{"id":160,"date":"2007-05-03T16:28:54","date_gmt":"2007-05-03T14:28:54","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=160"},"modified":"2007-05-03T16:28:54","modified_gmt":"2007-05-03T14:28:54","slug":"mehr-einwanderer-mehr-jobs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/05\/03\/mehr-einwanderer-mehr-jobs_160","title":{"rendered":"Mehr Einwanderer, mehr Jobs"},"content":{"rendered":"<p>So \u00fcberraschend es auf den ersten Blick scheint &#8211; je gr\u00f6\u00dfer die Anzahl der Einwanderer, desto besser die Chancen, dass deutsche Arbeitslose einen Job finden. Aus den unterschiedlichsten Gr\u00fcnden nehmen uns Einwanderer keine Arbeitspl\u00e4tze weg, sie bringen welche mit. Sowohl unsere Linken als auch unsere Rechten machen einen gro\u00dfen Fehler, wenn sie versuchen, so wenig Ausl\u00e4nder wie m\u00f6glich ins Land zu lassen.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nDie einen begreifen den Arbeitsmarkt im Wesentlichen als eine statische Veranstaltung, bei der eine feste Summe an Arbeit st\u00e4ndig umverteilt wird, so dass zus\u00e4tzliche Zuwanderer den Deutschen de facto die Jobs wegn\u00e4hmen und die Arbeitslosigkeit dadurch noch weiter stiege. Au\u00dferdem bef\u00fcrchten sie ein Lohndumping zu Lasten der Arbeitsplatzbesitzer und eine noch st\u00e4rker verzerrte Einkommensverteilung. Ein anderes ihrer Argumente ist, dass die armen L\u00e4nder durch den Brain Drain in die reichen L\u00e4nder ihre besten Leute verlieren und dadurch nie zu diesen aufschlie\u00dfen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die anderen sorgen sich um die nationale Identit\u00e4t und die sozialen Systeme &#8211; zu viele Muslime, zu viele Dunkelh\u00e4utige, zu viele Faulenzer, vielleicht auch zu viele Drogenh\u00e4ndler und potentielle Terroristen. Sie haben was gegen Multikulti. Wohin das f\u00fchren kann, lie\u00dfe sich in Kreuzberg besichtigen, oder noch krasser in den Banlieues der franz\u00f6sischen Gro\u00dfst\u00e4dte und den britischen und amerikanischen Slums.<\/p>\n<p>Der Verweis, dass die L\u00e4nder Europas, die am liberalsten mit der Einwanderung umgehen, Gro\u00dfbritannien, Schweden und Irland, aber auch die USA, gleichzeitig den kr\u00e4ftigsten Anstieg der Besch\u00e4ftigung, Arbeitslosenquoten von 5 Prozent oder weniger und seit vielen Jahren die h\u00f6chsten Wachstumsraten beim realen BIP aufweisen, verf\u00e4ngt bei den Gegnern einer liberalen Politik nur wenig. Sie argumentieren n\u00e4mlich genau umgekehrt &#8211; und intuitiv auch plausibler: Eine Volkswirtschaft k\u00f6nne sich erst dann Einwanderung leisten, wenn die Wachstumsraten hoch sind und es Vollbesch\u00e4ftigung gibt, wenn es also Engp\u00e4sse in der Produktion g\u00e4be. Die genannten L\u00e4nder h\u00e4tten ihre Hausaufgaben gemacht, sprich ihre Strukturen reformiert, was im Wesentlichen ein Codewort f\u00fcr eine Umverteilung zugunsten der Gewinne und der gut qualifizierten Arbeitnehmer ist. Einwanderung ist demnach nicht eine der Ursachen, sondern die Folge rascheren Wirtschaftswachstums. Ein Henne-oder-Ei-Problem.<\/p>\n<p>Wie l\u00e4sst sich meine These begr\u00fcnden, dass es uns allen gut t\u00e4te, wenn wir unsere Grenzen durchl\u00e4ssiger machten? Zun\u00e4chst muss man wohl feststellen, dass es sich bei den Einwanderern, egal ob sie hochgebildet sind oder fast gar keine Schulbildung haben, um sehr motivierte Menschen handelt. Sie haben ihre vertraute Umgebung verlassen, um ein besseres Leben zu beginnen. Das ist nicht allein materiell zu sehen, genauso gut, wenn auch seltener, wollen sie der politischen Unterdr\u00fcckung in ihren Heimatl\u00e4ndern entkommen. Sie haben also Risiken auf sich genommen, die oft so gro\u00df sind, dass viele, die es nicht schaffen, mit ihrem Leben daf\u00fcr bezahlen Auf dem Weg nach Europa ertrinken j\u00e4hrlich Hunderte, wenn nicht Tausende, im Mittelmeer oder sie ersticken in Containern oder erfrieren in Frachtr\u00e4umen von Flugzeugen.<\/p>\n<p>Sie sind also mutig, risikobereit, meist sehr jung, dabei fast immer flexibel und anspruchslos. Sie wollen arbeiten und ihr Gl\u00fcck bei uns machen. Sie wissen, dass das ein langer Prozess sein kann und dass es erst ihren Kindern, oder deren Kindern, gelingen wird, es zu Wohlstand zu bringen. Fast alle verlassen sich weniger auf den Staat als auf die Hilfe ihrer meist gro\u00dfen und intakten Familien. Sie versuchen zwar zu sparen, anfangs aber m\u00fcssen sie ihr gesamtes Einkommen f\u00fcr ihren Unterhalt und die ersten Anschaffungen ausgeben. Volkswirtschaftlich ausgedr\u00fcckt, haben sie eine hohe Konsumneigung und stimulieren dadurch die Inlandsnachfrage, wodurch die Konjunktur ein breiteres Fundament bek\u00e4me. Das ist aber nur ein Nebenaspekt.<\/p>\n<p>Da die Einwanderer nicht in das normale Muster &#8222;Schule, Lehre, Hochschule&#8220; passen und oft nur schlecht Deutsch sprechen, haben sie beruflich in den etablierten Betrieben, vor allem aber auch beim Staat, nur schlechte Berufschancen. Niemand gr\u00fcndet daher so viele Unternehmen wie die Ausl\u00e4nder. Intel, Google oder Ebay wurden allesamt von Einwanderern gegr\u00fcndet. Ich wette, dass auch bei uns eine \u00fcberproportional gro\u00dfe Zahl der Neugr\u00fcndungen von kleinen Dienstleistungsfirmen, Restaurants oder Lebensmittell\u00e4den auf diese Bev\u00f6lkerungsgruppe entf\u00e4llt. Wer Unternehmen gr\u00fcndet, schafft Arbeitspl\u00e4tze &#8211; und es muss nicht immer nur um den High-Tech-Bereich gehen.<\/p>\n<p>Einwanderer nehmen den Einheimischen weniger die Jobs weg, als dass sie es ihnen oft erst erm\u00f6glichen zu arbeiten. Das gilt vor allem f\u00fcr gut ausgebildete Frauen, die meist nur dann in ihren Beruf zur\u00fcckkehren, wenn sie sich eine Haushaltshilfe leisten k\u00f6nnen. Deutsche Haushaltshilfen gibt es praktisch nicht, jedenfalls nicht zu erschwinglichen Konditionen. Um es wieder \u00f6konomisch (also herzlos) zu formulieren: Die Ausl\u00e4nder tragen dazu bei, dass Humankapital besser genutzt werden kann, dass es f\u00fcr Frauen, aber auch f\u00fcr M\u00e4nner, mehr Optionen gibt. Das erh\u00f6ht den Wohlstand aller.<\/p>\n<p>Ausl\u00e4nder lassen zudem selten den Kontakt zu ihren Heimatl\u00e4ndern abrei\u00dfen. Sie bilden Netze mit Landsleuten, die schon hier sind und solchen, die sie noch von fr\u00fcher kennen. Daraus ergeben sich vielf\u00e4ltige Gesch\u00e4ftsm\u00f6glichkeiten. Die Inder und Chinesen, die eine so gro\u00dfe Rolle im Silicon Valley spielen, waren auch die treibenden Kr\u00e4fte f\u00fcr das Outsourcing einfacher Jobs nach Chennai oder Shenzhen, also der internationalen Arbeitsteilung. Sie gr\u00fcnden in ihren Herkunftsl\u00e4ndern Tochterunternehmen. <a href=\"http:\/\/www.economist.com\/world\/na\/displaystory.cfm?story_id=9090288\" target=\"_blank\">Es kommt, wie das im j\u00fcngsten Economist (S. 55) ausgedr\u00fcckt wurde, weniger zu einem Brain Drain als zu einer Brain Circulation.<\/a><\/p>\n<p>Wie stets in solchen F\u00e4llen, steigert das Outsourcing, also die intensivere internationale Arbeitsteilung, den Wohlstand, geht aber auch einher mit einem Strukturwandel zulasten der weniger qualifizierten oder motivierten Einheimischen. Das hat in Amerika teilweise zu Ressentiments gef\u00fchrt, was wiederum f\u00fcr uns die Chancen verbessert, hochqualifizierte Einwanderer aus diesen L\u00e4ndern anzuheuern. Denn Deutschland ist wegen der Sprachprobleme und des mittelm\u00e4\u00dfigen Rufs unserer Universit\u00e4ten meist nur zweite Wahl.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen uns auch klarmachen, dass wir die Einwanderung nach Europa ohnehin nicht verhindern k\u00f6nnen, es sei denn wir wandeln uns in einen eingemauerten Polizeistaat. Wie wir alle wissen, werden Mauern eines Tages sowieso fallen. Warum also nicht offensiv mit dem Thema umgehen und das Beste daraus machen?  (Ein gutes Buch zum Thema hat k\u00fcrzlich Philippe Legrain geschrieben; es hei\u00dft &#8222;Immigrants: Your Country Needs Them&#8220;, erschienen bei Little, Brown)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So \u00fcberraschend es auf den ersten Blick scheint &#8211; je gr\u00f6\u00dfer die Anzahl der Einwanderer, desto besser die Chancen, dass deutsche Arbeitslose einen Job finden. Aus den unterschiedlichsten Gr\u00fcnden nehmen uns Einwanderer keine Arbeitspl\u00e4tze weg, sie bringen welche mit. 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