{"id":172,"date":"2007-06-06T10:55:16","date_gmt":"2007-06-06T08:55:16","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=172"},"modified":"2007-06-06T10:55:16","modified_gmt":"2007-06-06T08:55:16","slug":"give-growth-a-chance","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/06\/06\/give-growth-a-chance_172","title":{"rendered":"Give growth a chance"},"content":{"rendered":"<p>Sp\u00e4testens mit der heutigen Zinserh\u00f6hung stimuliert die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) das Wachstum Eurolands nicht mehr. Das d\u00fcrfte Jean-Claude Trichet genauso sehen, der wohl das A-Wort auf der gleich beginnenden Pressekonferenz vermeiden wird. Das A-Wort ist das ber\u00fchmte &#8222;akkomodierend&#8220;, das die EZB-Volkswirte seit Jahren nutzen, um zu signalisieren, dass ihre Geldpolitik konjunkturf\u00f6rdernd ist. (Nachtrag: Ich habe mich geirrt! Trichet hat &#8222;policy remains on the accommodative side&#8220; gesagt. Unglaublich. Das sollte er mal vorrechnen!) Gerade hat die EZB den Leitzins auf vier Prozent angehoben. Damit hat sie die Zinsen binnen 18 Monaten verdoppelt! Bremst sie schon? Wahrscheinlich noch nicht. Aber erste Bremsspuren an den Immobilienm\u00e4rkten und bei der Immobilienkreditvergabe vor allem in Spanien, Irland und Frankreich sind nicht mehr zu leugnen. <a href=\"http:\/\/www.ecb.int\/stats\/pdf\/blssurvey_200704.pdf\" target=\"_blank\">Ja, die Banken erwarten sogar  wieder strengere Vergabekriterien f\u00fcr Immobilienkredite, wie der j\u00fcngste Lending Survey der EZB zeigt Seite 5 und 6). <\/a>Es ist an der Zeit innezuhalten, Mister Trichet. Vier Prozent sind genug.  <!--more--><\/p>\n<p>Erstens sind Inflationssorgen Hirngespinste einiger Geldmengenversessener Ratsmitglieder, wie dem deutschen Bundesbankpr\u00e4sidenten Axel Weber. Zweitens w\u00fcrde bei einem weiteren Zinsschritt nach oben nicht nur die Geldpolitik den Aufschwung bremsen. Auch der Euro und die langfristigen Zinsen, die gerade die Marke von 4,5 Prozent geknackt haben, wirken sich d\u00e4mpfend auf das Wachstum aus. Holger Schmieding von der Bank of Amerika rechnet den Bremseffekt des Euro in den vergangenen 18 Monaten auf rund 0,5 Prozentpunkte Leitzins um. Sprich: Ceteris paribus hat die EZB ihren Leitzins heute auf 4,5 Prozent erh\u00f6ht \u2013 von zwei Prozent Ende 2005!<\/p>\n<p>Ich werde den Verdacht nicht los, dass die Grundmelodie der EZB nach wie vor \u201eim Zweifel restriktiv\u201c lautet. Wenn wir uns das Wachstum Eurolands etwas stark vereinfacht anschauen, dann wurde es aus zwei Quellen gespeist: Dem Immobilienboom und dem Exportboom. Ersterer k\u00fchlt sich merklich ab, nicht zuletzt, da das Gros der Immobilienkredite am kurzen Zins h\u00e4ngt, also variabel verzinst wird. Die H\u00e4uslebauer in Spanien etwa zahlen heute zweimal so viel Zinsen wie noch im Dezember 2005. Da fehlt viel Geld in der Haushaltskasse, das nicht mehr f\u00fcr den Konsum zur Verf\u00fcgung steht. Nach Sch\u00e4tzungen der Bank of America wird die H\u00e4lfte aller Immobilienkredite in Euroland variabel verzinst, in Spanien sind es gar 90 Prozent. Auch der Exportboom schw\u00e4cht sich ab, weil Amerika nicht mehr so richtig drive hat, weil der Euro in den vergangenen zwei Jahren deutlich teurer geworden ist.<\/p>\n<p>Deshalb muss eine kluge Geldpolitik jetzt pausieren. Denn jetzt kann nur noch die Binnennachfrage aus Investitionen und Konsum das Wachstum hoch halten, f\u00fcr neue Jobs sorgen. Bei den Investitionen sieht es ordentlich aus, der Konsum ist nach wie vor ein Hoffnungswert, wenngleich mit h\u00f6herer Wahrscheinlichkeit als noch vor ein paar Monaten. Aber jeder Geldtheoretiker wei\u00df, dass Zinserh\u00f6hungen mit einer Verz\u00f6gerung von etwa einem Jahr auf die Realwirtschaft einwirken. Viele Zinserh\u00f6hungen der EZB haben deshalb noch gar keine Wirkung entfalten k\u00f6nnen. Das dicke Ende kommt noch. Draufsatteln darf die EZB jetzt nichts mehr. Es reicht!<\/p>\n<p>Denn inflation\u00e4re Gefahren drohen nach wie vor nicht. Die Euroland-Inflation liegt derzeit bei 1,9 Prozent, bei der Kernrate sind es 1,8 Prozent. Zieht man den Mehrwertsteuerschock ab, die administrierten Preiserh\u00f6hungen, die exogen vorgegeben sind, landen wir bei 1,6 Prozent und 1,5 Prozent oder sogar noch 0,1 Prozent tiefer, je nachdem wie man die deutsche MWST-Erh\u00f6hung im Endeffekt abgreift. Das ist voll in der EZB-Range einer Inflation unter, aber nahe zwei Prozent. Also keine Panik meine Herren EZB-R\u00e4te.<\/p>\n<p>Die L\u00f6hne ziehen an, st\u00f6hnt es aus den inflationsphoben Researchabteilungen der Notenbanken. Schon gut, es stimmt, dass die L\u00f6hne leicht anziehen. Aber warum darf nicht auch mal der Faktor Arbeit etwas vom Aufschwung abbekommen, liebe Notenbanker? Au\u00dferdem m\u00fcsst Ihr, wenn ihr redlich seid,  auf die Lohnst\u00fcckkosten schauen! Und die bewegen sich ganz im Gegensatz zu Amerika noch nicht nach oben, d\u00fcmpeln um die Nulllinie rum. Also gemach. Ihr k\u00f6nnt das Wachstum mit einer neutralen Geldpolitik st\u00fctzen, f\u00fcr mehr Jobs sorgen, ohne dass die heilige Inflation anzieht. Ihr k\u00f6nnt nat\u00fcrlich auch das Wachstum abw\u00fcrgen und hinterher wieder \u00fcber die verkrusteten Arbeitsm\u00e4rkte lamentieren und Strukturreformen fordern. Die bringen jedoch solang nichts, solange Ihr nicht dem Wachstum eine Chance gebt.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df, ganz im Inneren habt Ihr vor etwas ganz anderem Angst: Vor einer Implosion der Finanzm\u00e4rkte. Zu viel billiges Geld ist auf der Jagd nach Rendite und leistet \u00dcbertreibungen Vorschub: Beim Private Equity, bei den Hedgefunds, bei den Credits. Das ist eine Sorge, die ehrenhaft ist. Aber glaubt Ihr wirklich, Ihr k\u00f6nntet mit einem Instrument, dem Zinssatz, zwei Herren dienen? Der realen Sph\u00e4re und der monet\u00e4ren? Das ist Unsinn. Und glaubt Ihr wirklich, dass die Carry-Trades im Yen und Schweizer Franken ein Ende haben werden, weil Ihr die Zinsen erh\u00f6ht? Das ist eine Illusion. An den Finanzm\u00e4rkten wird es irgendwann krachen. Schon recht. Aber Ihr k\u00f6nnt es sowieso nicht verhindern. Deshalb ist es besser, jetzt die Konjunktur laufen zu lassen, und sp\u00e4ter mit Zinssenkungen die Scherben des Finanzcrashs aufzukehren, so er dann kommt.<\/p>\n<p>All we are saying: give growth a chance!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sp\u00e4testens mit der heutigen Zinserh\u00f6hung stimuliert die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) das Wachstum Eurolands nicht mehr. Das d\u00fcrfte Jean-Claude Trichet genauso sehen, der wohl das A-Wort auf der gleich beginnenden Pressekonferenz vermeiden wird. Das A-Wort ist das ber\u00fchmte &#8222;akkomodierend&#8220;, das die EZB-Volkswirte seit Jahren nutzen, um zu signalisieren, dass ihre Geldpolitik konjunkturf\u00f6rdernd ist. (Nachtrag: Ich habe [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":59,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[10,14],"tags":[],"class_list":["post-172","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leitwahrungswatch","category-wissen-und-glauben"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Give growth a chance - Herdentrieb<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/06\/06\/give-growth-a-chance_172\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Give growth a chance - Herdentrieb\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Sp\u00e4testens mit der heutigen Zinserh\u00f6hung stimuliert die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) das Wachstum Eurolands nicht mehr. Das d\u00fcrfte Jean-Claude Trichet genauso sehen, der wohl das A-Wort auf der gleich beginnenden Pressekonferenz vermeiden wird. Das A-Wort ist das ber\u00fchmte &#8222;akkomodierend&#8220;, das die EZB-Volkswirte seit Jahren nutzen, um zu signalisieren, dass ihre Geldpolitik konjunkturf\u00f6rdernd ist. (Nachtrag: Ich habe [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/06\/06\/give-growth-a-chance_172\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Herdentrieb\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2007-06-06T08:55:16+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Robert von Heusinger\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Robert von Heusinger\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"4\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/06\/06\/give-growth-a-chance_172\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/06\/06\/give-growth-a-chance_172\",\"name\":\"Give growth a chance - Herdentrieb\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#website\"},\"datePublished\":\"2007-06-06T08:55:16+00:00\",\"dateModified\":\"2007-06-06T08:55:16+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#\/schema\/person\/359c269ac9be6a7a3529bff7b18ac5c4\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/06\/06\/give-growth-a-chance_172#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/06\/06\/give-growth-a-chance_172\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/06\/06\/give-growth-a-chance_172#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Give growth a chance\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/\",\"name\":\"Herdentrieb\",\"description\":\"So funktioniert Kapitalismus. Ein Blog\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#\/schema\/person\/359c269ac9be6a7a3529bff7b18ac5c4\",\"name\":\"Robert von Heusinger\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a0b228cfe6009cf76b01362b64d1658814709a4497c9cdc2617816fa18a05d2f?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a0b228cfe6009cf76b01362b64d1658814709a4497c9cdc2617816fa18a05d2f?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Robert von Heusinger\"},\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/author\/robert-von-heusinger\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Give growth a chance - Herdentrieb","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/06\/06\/give-growth-a-chance_172","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Give growth a chance - Herdentrieb","og_description":"Sp\u00e4testens mit der heutigen Zinserh\u00f6hung stimuliert die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) das Wachstum Eurolands nicht mehr. Das d\u00fcrfte Jean-Claude Trichet genauso sehen, der wohl das A-Wort auf der gleich beginnenden Pressekonferenz vermeiden wird. Das A-Wort ist das ber\u00fchmte &#8222;akkomodierend&#8220;, das die EZB-Volkswirte seit Jahren nutzen, um zu signalisieren, dass ihre Geldpolitik konjunkturf\u00f6rdernd ist. (Nachtrag: Ich habe [&hellip;]","og_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/06\/06\/give-growth-a-chance_172","og_site_name":"Herdentrieb","article_published_time":"2007-06-06T08:55:16+00:00","author":"Robert von Heusinger","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@zeitonline","twitter_site":"@zeitonline","twitter_misc":{"Geschrieben von":"Robert von Heusinger","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"4\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/06\/06\/give-growth-a-chance_172","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/06\/06\/give-growth-a-chance_172","name":"Give growth a chance - Herdentrieb","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#website"},"datePublished":"2007-06-06T08:55:16+00:00","dateModified":"2007-06-06T08:55:16+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#\/schema\/person\/359c269ac9be6a7a3529bff7b18ac5c4"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/06\/06\/give-growth-a-chance_172#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/06\/06\/give-growth-a-chance_172"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/06\/06\/give-growth-a-chance_172#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Give growth a chance"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#website","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/","name":"Herdentrieb","description":"So funktioniert Kapitalismus. Ein Blog","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#\/schema\/person\/359c269ac9be6a7a3529bff7b18ac5c4","name":"Robert von Heusinger","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a0b228cfe6009cf76b01362b64d1658814709a4497c9cdc2617816fa18a05d2f?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a0b228cfe6009cf76b01362b64d1658814709a4497c9cdc2617816fa18a05d2f?s=96&d=mm&r=g","caption":"Robert von Heusinger"},"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/author\/robert-von-heusinger"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/172","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/users\/59"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=172"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/172\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=172"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=172"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=172"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}