{"id":181,"date":"2007-07-03T22:05:10","date_gmt":"2007-07-03T20:05:10","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=181"},"modified":"2007-07-03T22:05:10","modified_gmt":"2007-07-03T20:05:10","slug":"die-russen-kommen-die-chinesen-auch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/07\/03\/die-russen-kommen-die-chinesen-auch_181","title":{"rendered":"Die Russen kommen &#8211; die Chinesen auch!"},"content":{"rendered":"<p>Wie erwartet, gibt es einen gro\u00dfen Aufruhr, wenn L\u00e4nder ihre W\u00e4hrungsreserven in etwas anderem anzulegen versuchen als in Forderungen gegen\u00fcber den Regierungen der USA oder Westeuropas, wenn sie also etwas Richtiges daf\u00fcr kaufen wollen, statt nur Versprechen auf sp\u00e4tere Zahlung, die de facto unverbindlich sind. China und Russland verkaufen uns Computer, T-Shirts, \u00d6l und Gas, warum sollte man ihnen im Gegenzug nicht erlauben, Siemens, SAP, Airbus, E.on oder die Deutsche Telekom zu kaufen? Wof\u00fcr gibt es denn Aktienm\u00e4rkte? Offenbar gibt es genehme und weniger genehme Eigent\u00fcmer. Das Geld diktatorisch oder autokratisch regierter Staaten ist hierzulande jedenfalls nicht sehr willkommen.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nDie Amerikaner haben jahrzehntelang vorgemacht, wie sich mit Realaktiva (wegen der Risikopr\u00e4mien) mehr Geld verdienen l\u00e4sst als mit festverzinslichen Wertpapieren: Obwohl die Auslandsverbindlichkeiten die Auslandsanlagen deutlich \u00fcbertrafen, war ihre Kapitalertragsbilanz bis vor kurzem positiv. Pointiert gesagt: Die Gewinne, die Exxon, McDonald&#8217;s, Coca Cola, Citibank, Procter&#038;Gamble, Haliburton oder Microsoft im Ausland erzielten, waren h\u00f6her als die Zinszahlungen auf die Treasuries und Agency Bonds, die an die ausl\u00e4ndischen W\u00e4hrungsbeh\u00f6rden \u00fcberwiesen werden mussten. Sachanlagen sind zudem ein besserer Inflationsschutz, die bessere Methode, sein Verm\u00f6gen zu erhalten als festverzinsliche Wertpapiere. F\u00fcr die sogenannten Sovereign Wealth Funds, aus denen ein Teil der k\u00fcnftigen Renten finanziert werden soll, ist das ein entscheidender Gesichtspunkt.<\/p>\n<p>Die Schweiz, Schweden, die Niederlande, Norwegen, Luxemburg, Singapur, Hongkong, Taiwan, Abu Dhabi, Kuwait oder Saudi Arabien investieren ihre gro\u00dfen Leistungsbilanz\u00fcbersch\u00fcsse seit Jahrzehnten in ausl\u00e4ndischen Sachwerten. Meistens erwerben ihre staatlichen Pensionsfonds Minderheitsbeteiligungen, oder \u00fcberlassen Hedge Funds das Management des Verm\u00f6gens, wenn es auf Flexibilit\u00e4t in der Anlagepolitik ankommt. Bis vor kurzem hat sich niemand dar\u00fcber aufgeregt. Seit Russland, China und Indien mit im Spiel sind, schrillen auf einmal die Alarmglocken.<\/p>\n<p>Bisher hatte ich gedacht, nur die Amerikaner oder Franzosen reagierten hysterisch, wenn Ausl\u00e4nder strategisch wichtige Unternehmen kaufen wollten. In Deutschland ist es aber genauso. Irgendwie kommen Ur\u00e4ngste hoch, so wie bei der Landwirtschaft, die es immer zu sch\u00fctzen &#8211; und zu subventionieren &#8211; gilt. Martin Hellwig von der Uni Mannheim hat in der FAZ vom Wochenende f\u00fcr einen Genehmigungsvorbehalt f\u00fcr den sogenannten Kontrollerwerb durch ausl\u00e4ndische Investoren pl\u00e4diert. Das Beispiel, das er zur Begr\u00fcndung heranzieht, ist allerdings nicht \u00fcberzeugend: &#8222;Wenn Gazprom die Kontrolle \u00fcber deutsche Energieversorger bek\u00e4me, k\u00f6nnte der Konzern die Abh\u00e4ngigkeit von russischem Wohlwollen zementieren. Das bereitet mir Unbehagen.&#8220;<\/p>\n<p>Schauen wir mal genauer hin: Wenn Gazprom heute E.on, die alte Veba, kaufen wollte, w\u00e4re ganz sicher ein Aufpreis von mindestens 20 Prozent auf die 87 Mrd. Euro f\u00e4llig, die E.on heute kostet. Die Eigent\u00fcmer von E.on w\u00e4ren auf einmal um 17 \u00bd Mrd. Euro reicher. Das ist erst einmal eine tolle Sache. Was wird mit den 81.000 Mitarbeitern geschehen? Werden sie umgehend oder vielleicht nur peu-\u00e0-peu entlassen? Warum sollte der neue Eigent\u00fcmer das tun? Vielleicht traut er sich ja tats\u00e4chlich zu, die Produktivit\u00e4t und damit die Gewinne von E.on zu steigern, nicht zuletzt dadurch, dass Leute entlassen werden. Das w\u00e4re f\u00fcr das jetzige Management ein schlechtes Zeugnis. Wahrscheinlicher ist, dass Randaktivit\u00e4ten in die Selbst\u00e4ndigkeit entlassen oder verkauft w\u00fcrden, weil Gazprom sich auf das Erzeugen und Verteilen von Energie konzentrieren will. Das muss keine Arbeitspl\u00e4tze kosten.<\/p>\n<p>K\u00f6nnte Deutschland auf einmal mehr Pressionen von russischer Seite ausgesetzt sein als das heute der Fall ist? Was meiner Ansicht nach \u00fcbersehen wird, ist, dass die russischen Eigent\u00fcmer viel mehr von unserem Wohlwollen abh\u00e4ngig w\u00e4ren als wir von ihrem &#8211; schlie\u00dflich befinden sich die wahren Aktiva von E.on ja au\u00dferhalb des Einflussbereichs des russischen Staates. \u00dcberhaupt: was passiert denn, wenn uns die Russen den Gashahn abdrehen, wie das immer wieder an die Wand gemalt wird? Im vergangenen Jahr importierte Deutschland f\u00fcr 18,4 Mrd. Euro Erdgas, was 85 Prozent des Verbrauchs ausmachte; der Rest kam aus dem Inland. Auf Russland entfielen 41 Prozent der Erdgaseinfuhren, also 7,6 Mrd. Euro. Das entspricht 0,8 Prozent der deutschen Gesamtimporte an G\u00fctern und Dienstleistungen und 0,3 Prozent des nominalen BIP. Au\u00dferdem hat Erdgas nur einen Anteil von 23 Prozent am deutschen Prim\u00e4renergieverbrauch (2005). Mit anderen Worten, es f\u00e4llt nicht leicht, die Gr\u00fcnde f\u00fcr die Russenangst zu verstehen.<\/p>\n<p>Der zentrale Punkt bleibt aber, dass uns die Ausl\u00e4nder nichts abnehmen, was die Eigent\u00fcmer nicht bereit sind abzugeben. Da diese einen stolzen Aufpreis erzielen, verbessert sich netto die deutsche Verm\u00f6gensposition gegen\u00fcber dem Ausland. Vielleicht erwerben die Verk\u00e4ufer von E.on-Aktien ja im Gegenzug Gazprom-Aktien, oder von High Tech-Firmen wie Pfizer oder Intel. Deutschland wird k\u00fcnftig h\u00f6here Einnahmen aus Auslandsanlagen erzielen &#8211; das ist wie ein Gewinn aus besseren Terms of Trade oder rascherem Produktivit\u00e4tswachstum. Einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr den rapiden Anstieg des britischen BIP pro Kopf ist die Unbefangenheit, mit der auch angeblich strategische Unternehmen an Ausl\u00e4nder verkauft wurden, ob im Finanzsektor oder in der Industrie. Der Besch\u00e4ftigung auf der Insel hat es bisher eher genutzt.<\/p>\n<p>So lange die W\u00e4hrungsreserven der Schwellenl\u00e4nder weiterhin rapide steigen, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass staatliche Pensionsfonds Gebote f\u00fcr deutsche Firmen abgeben. Das ist eher eine Chance als eine Gefahr, au\u00dfer vielleicht im Verteidigungsbereich. Der zunehmenden Verflechtung im internationalen Handel entspricht eine immer intensivere Kapitalverflechtung, also auch eine gr\u00f6\u00dfere gegenseitige Abh\u00e4ngigkeit in diesem Bereich. Politisch bedeutet das eine Reduzierung der Risiken, wirtschaftlich einen h\u00f6heren Wohlstand.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie erwartet, gibt es einen gro\u00dfen Aufruhr, wenn L\u00e4nder ihre W\u00e4hrungsreserven in etwas anderem anzulegen versuchen als in Forderungen gegen\u00fcber den Regierungen der USA oder Westeuropas, wenn sie also etwas Richtiges daf\u00fcr kaufen wollen, statt nur Versprechen auf sp\u00e4tere Zahlung, die de facto unverbindlich sind. 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