{"id":182,"date":"2007-07-11T16:27:53","date_gmt":"2007-07-11T14:27:53","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=182"},"modified":"2007-07-11T16:27:53","modified_gmt":"2007-07-11T14:27:53","slug":"vom-ende-des-grosten-kreditbooms-aller-zeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/07\/11\/vom-ende-des-grosten-kreditbooms-aller-zeiten_182","title":{"rendered":"Vom Ende des gr\u00f6\u00dften Kreditbooms aller Zeiten"},"content":{"rendered":"<p>An den internationalen Finanzm\u00e4rkten schaut es gar nicht gut aus. Die Aktien fallen, der Euro notiert auf neuen H\u00f6chstst\u00e4nden und die Risikoaufschl\u00e4ge f\u00fcr wackelige Anleihen schnellen empor. Der Anfang vom Ende des gr\u00f6\u00dften Kreditbooms aller Zeiten ist eingel\u00e4utet. Noch hei\u00dft die Begr\u00fcndung f\u00fcr die Turbulenzen in den Nachrichtenagenturen \u201eSubprime Woes\u201c, die Sorge vor vielen, vielen Ausf\u00e4llen zweitklassiger amerikanischer Hypotheken. In Wirklichkeit ist etwas viel Fundamentaleres am Werk: Das Risiko f\u00fcr Schuldtitel wird neu bewertet. Das schaurige Spiel zwischen Private Equity Firmen, Banken, Hedgefonds und Rate-Agenturen ger\u00e4t ins Stocken. Das ist dabei die erfreuliche Nachricht.  <!--more--><\/p>\n<p>Aber der Reihe nach: Haben wir uns nicht schon einmal Sorgen um die Subprimes gemacht, v\u00f6llig \u00fcberfl\u00fcssige? Richtig, das war im Februar\/M\u00e4rz. Damals schwirrte das Wort Subprime schon einmal durch die Handelss\u00e4le. <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=147\">Unn\u00f6tig waren die Sorgen allerdings nicht. Denn schon damals war klar, dass Subprime eine tickende Bombe ist. <\/a>Erst brechen die ersten \u00fcberschuldeten Haushalte zusammen, weil sie die Zinsen nicht bedienen k\u00f6nnen. Dann klappen die kleinen Hypothekenvermittler zusammen, weil die Banken ihnen die Kredite nicht mehr abkaufen. Kredite, die aufgrund der schwachen Zahlungsf\u00e4higkeit der Schuldner eigentlich nie h\u00e4tten vergeben werden d\u00fcrfen \u2013 die aber bereitwillig gew\u00e4hrt worden sind, weil die Investmentbanken sich um das Zeug rissen, genau wie die Investoren, Hedgefonds, Pensionsfonds und andere. Das war der Stand im M\u00e4rz. Doch erst jetzt sp\u00fcren es die Investoren, die in den vergangenen Jahren Milliarden und Abermilliarden in CDO\u2019s angelegt haben. In CDO\u2019s, die mit Hypothekenkrediten besichert sind. CDO\u2019s, Collateralized Debt Obligations,  sind die Finanzinnovation, die den Kreditboom befeuert haben gemeinsam mit den Kreditderivaten.<\/p>\n<p>Ganz grob funktionieren diese Instrumente wie folgt: Einen Bank nimmt viele tausend Hypothekenkredite und bastelt daraus ein sch\u00f6nes Portfolio. Dann kommen die Ratingagenturen ins Spiel, die mit ausgefeilten Methoden das Risiko des Portfolios ermitteln. Danach wird das Portfolio tranchiert und die einzelnen Tranchen werden mit Bonit\u00e4tsnoten versehen. Ganz oben die gro\u00dfen und sicheren Tranchen mit Traumnoten von AAA. Hier liegen rund 80 Prozent aller Hypothekenkredite drin, die 80 Prozent, bei denen auf keinen Fall Zahlungsausf\u00e4lle zu erwarten sind (wenn die Modelle der Rate-Agenturen stimmen). In den Tranchen darunter steigt das Risiko, dass es zu Ausf\u00e4llen kommt bis hin zur letzten Tranche, Equity-Tranche genannt, die eigentlich verloren ist, aber daf\u00fcr extrem gut verzinst wird. Wird nun der erste Kredite im Portfolio notleidend, f\u00e4llt er automatisch in die Equity-Tranche. Dieses Spiel geht solange, bis die riskanteste Tranche nur noch aus notleidenden Krediten besteht. Dann kommt die n\u00e4chst sichere Tranche dran und muss die weiteren Zahlungsausf\u00e4lle auffangen. Der Clou an diesem Wasserfallprinzip: Jeder Investor kann sich in der Tranche engagieren, die seinem Risikoprofil entspricht. Nur wehe, wehe, wenn sich die Rate-Agenturen vertan haben.<\/p>\n<p>Denn au\u00dfer ihnen wei\u00df niemand, was wirklich in den Portfolios steckt. Die Kredite sind nicht handelbar, sondern nur ihre Verpackungen. Das sind v\u00f6llig intransparente Dinger, die ein- bis zweimal im Jahr von den Ratingagenturen neu bewertet werden. In dieser Phase sind wir aktuell. Gestern gaben Standard&#038;Poor\u2019s sowie Moody\u2019s, die beiden gro\u00dfen der drei weltweit t\u00e4tigen Ratingagenturen bekannt, dass sie mindestens 17 Milliarden Dollar Subprime, das hinter irgendwelchen Anleihen steckt, herunterstufen werden. Das ist nicht viel, aber es ist ja erst der Anfang. Der Anfang der Neubewertungen. Und: Noch steigen die L\u00f6hne in Amerika, noch gibt\u2019s neue Jobs. Wehe, wehe, wenn der US-Wirtschaft mal die Luft ausgeht.<\/p>\n<p>Wie wenig den Ratingagenturen vertraut wird, hat unl\u00e4ngst Tim Bond von Barclays in seinem Weekly beschrieben: Er schrieb, dass Investoren bei Anleihen, in denen zweitklassige amerikanische Hypotheken verpackt sind, Risikoaufschl\u00e4ge von bis zu 22 Prozentpunkten verlangen. Bei Unternehmensanleihen mit gleicher Bonit\u00e4t seien es nur 0,7 Prozentpunkte. \u201eDer Unterschied stellt die N\u00fctzlichkeit und Glaubw\u00fcrdigkeit der Ratingagenturen in Frage\u201c, so Tim Bond. In Wirklichkeit stellt der Unterschied die Glaubw\u00fcrdigkeit aller neumodischen Strukturen in Frage. Bislang machen die Investoren nur einen Bogen um die Produkte in denen die kriselnden amerikanischen Hypotheken stecken. Was aber passiert, wenn auch die Verpackungen, in denen sich andere Kredite befinden, von den Anlegern nur noch mit spitzen Fingern angepackt werden? Denn die neuartigen Finanzprodukte sind bislang Sch\u00f6nwetterprodukte, die noch keine Krise durchstehen mussten. (<a href=\"http:\/\/www.hudson.org\/files\/publications\/Mason_RosnerFeb15Event.pdf\">hier noch mal der Link zum Paper von Rosner und Mason, die sehr exakt auf die Gefahren der verpackten Finanzprodukte hinweisen). <\/a><\/p>\n<p>Was passiert nun? <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2007\/28\/geldschwemme-Barry-Eichengreen-interview?page=all\">Barry Eichengreen sagte mir unl\u00e4ngst im Interview \u201eWir haben keine blasse Ahnung, wo die Risiken liegen und wie die Investoren im Fall einer Krise reagieren werden.\u201c <\/a>Genau das treibt die Investoren gerade um: Sie haben keine blasse Ahnung, was jetzt an den M\u00e4rkten passieren wird, sie haben keine blasse Ahnung, welche Risiken sie wirklich in ihren CDO\u2019s eingekauft haben, sie haben keine blasse Ahnung, ob die Banken, die die Kredite einst vergeben haben, \u00fcberhaupt Sorgfalt haben walten lassen. Das ist das klassische Principal-Agent-Problem. <a href=\"http:\/\/www.bis.org\/publ\/arpdf\/ar2007g1.pdf\" target=\"_blank\">\u201eWas geschieht, wenn Forderungsver\u00e4u\u00dferer meinen, keine ausreichende Sorgfaltspflicht mehr einhalten zu m\u00fcssen, und wenn die letztendlichen K\u00e4ufer weder \u00fcber das Know-how noch \u00fcber Informationen verf\u00fcgen, die das Risikomanagement der erworbenen komplexen Strukturen erfordert?\u201c, fragt die Bank f\u00fcr Internationalen Zahlungsausgleich BIZ in ihrem j\u00fcngsten Jahresbericht (Seite 10). <\/a>Das ist die Eine-Billion-Dollar-Frage!<\/p>\n<p>Die selbe Schludrigkeit, von der in Amerika beim Gew\u00e4hren zweitklassiger Hypotheken berichtet wird, k\u00f6nnte doch auch beim Gew\u00e4hren von Krediten an Private-Equity-Firmen geherrscht haben? Finanzinvestoren, die mit immer waghalsigeren Finanzierungen immer gr\u00f6\u00dfere R\u00e4der gedreht haben. Schon gibt es am Markt Ger\u00fcchte, Daimler werde Chrysler doch nicht los, weil Cerberus, der Geierfonds, der Chrysler \u00fcbernehmen will, die Finanzierung \u00fcber mehrere Milliarden Dollar nicht zusammen bekommt, wenn die Turbulenzen anhalten.<\/p>\n<p>Kurzum, die spannendste Phase hat gerade erst begonnen. Waghalsige Eigenkapitalr\u00e4uber und andere Finanzhaie werden es schwer haben, noch an die notwendige Liquidit\u00e4t zu gelangen.<\/p>\n<p>Die M\u00e4rkte werden die n\u00e4chsten Monate \u00fcber scheu\u00dflich bleiben. Die Aktien d\u00fcrften weiter fallen, die Zinsaufschl\u00e4ge f\u00fcr riskante Anleihen weiter steigen. Die langfristigen Staatsanleihen sollten von der Flucht in Qualit\u00e4t profitieren, weshalb Niveaus \u00fcber 4,50 Prozent in Euroland und 5,20 in Amerika recht attraktiv ausschauen. Der Euro marschiert jetzt erstmal in Richtung 1,40 Dollar je Euro. An den ganz gro\u00dfen Crash glaube ich noch immer nicht. Dazu sind die fundamentalen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen einfach zu gut.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An den internationalen Finanzm\u00e4rkten schaut es gar nicht gut aus. Die Aktien fallen, der Euro notiert auf neuen H\u00f6chstst\u00e4nden und die Risikoaufschl\u00e4ge f\u00fcr wackelige Anleihen schnellen empor. Der Anfang vom Ende des gr\u00f6\u00dften Kreditbooms aller Zeiten ist eingel\u00e4utet. 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