{"id":1877,"date":"2010-05-24T19:09:42","date_gmt":"2010-05-24T17:09:42","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=1877"},"modified":"2010-05-26T13:07:46","modified_gmt":"2010-05-26T11:07:46","slug":"kraftiger-anstieg-der-gewinne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2010\/05\/24\/kraftiger-anstieg-der-gewinne_1877","title":{"rendered":"Kr\u00e4ftiger Anstieg der Gewinne"},"content":{"rendered":"<p>Die Aktienm\u00e4rkte sind schwach und d\u00fcrften es wohl auch noch eine Weile bleiben, je nachdem wie ernst das Risiko eingesch\u00e4tzt wird, dass wir <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2010\/05\/20\/es-geht-doch-in-richtung-japan_1861\">global auf eine Deflation zusteuern<\/a>. Was die deutschen Aktien angeht, kann deren Schw\u00e4che allerdings nicht daher kommen, dass die Gewinne einbrechen. Ganz im Gegenteil, auf kurze Sicht werden sie sehr kr\u00e4ftig steigen. Beim wichtigsten Fundamentalfaktor f\u00fcr die Kursentwicklung stehen die Ampeln auf Gr\u00fcn. Ich vermute, dass das f\u00fcr den Rest des Jahres so bleiben wird.<!--more--><\/p>\n<p>Wenn die Bundesbank die saisonbereinigten <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/jetspeed\/portal\/cms\/Sites\/destatis\/Internet\/DE\/Presse\/pm\/2010\/05\/PD10__181__811,templateId=renderPrint.psml\" target=\"_blank\">Details der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung<\/a> ver\u00f6ffentlicht, meldet sich regelm\u00e4\u00dfig der Buchhalter in mir. Am 21. Mai gab es die neuen Zahlen f\u00fcr das erste Quartal, und sie sind wieder einmal sehr spannend, jedenfalls f\u00fcr mich. Zusammen mit den Arbeitsmarktzahlen f\u00fcr den April und den diversen Umfragen bei Unternehmern, die vielfach schon f\u00fcr den Mai vorliegen, ergibt sich das Bild einer sehr robusten Konjunktur. Die Gesamtlage ist zwar nach wie vor gepr\u00e4gt von einer erheblichen Unterauslastung der Kapazit\u00e4ten &#8211; was die schlechte Stimmung der Verbraucher und die \u00c4ngste der Finanzminister erkl\u00e4rt -, vom Verlauf her \u00fcberwiegt aber das Positive.<\/p>\n<p>Im ersten Quartal stammte das Wachstum des Bruttoinlandprodukts von real 0,2 Prozent (q\/q) und 1,5 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr allein aus der inl\u00e4ndischen Nachfrage, was auch nicht alle Tage vorkommt. Der starke R\u00fcckgang des Leistungsbilanz\u00fcberschusses schlug sich in einem negativen Wachstumsbeitrag von 1,1 Prozentpunkten am BIP nieder. Der schon damals schwache Euro zeigte also noch keine Wirkung.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/05\/Wachstumsbeitraege_zum_BIP_10Q1.gif\" alt=\"Grafik: Wachstumsbeitr\u00e4ge zum BIP\" title=\"Wachstumsbeitr\u00e4ge zum BIP\" width=\"400\" height=\"400\" class=\"alignnone size-full wp-image-1879\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/05\/Wachstumsbeitraege_zum_BIP_10Q1.gif 400w, https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/05\/Wachstumsbeitraege_zum_BIP_10Q1-150x150.gif 150w, https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/05\/Wachstumsbeitraege_zum_BIP_10Q1-300x300.gif 300w, https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/05\/Wachstumsbeitraege_zum_BIP_10Q1-50x50.gif 50w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p>Das wird sich jetzt aber \u00e4ndern: Da die Weltwirtschaft auch aktuell noch mit einer Rate von 4 bis 5 Prozent expandiert, haben die realen Auftragseing\u00e4nge an die deutsche Industrie geradezu explosionsartig zugenommen, n\u00e4mlich mit einer Verlaufsrate von 28,3 Prozent zwischen dem vierten und ersten Quartal. Man muss kein Prophet sein, um daraus auf eine signifikante Wende beim sogenannten Au\u00dfenbeitrag zu schlie\u00dfen. Nicht umsonst sind die Erwartungen der Unternehmer so \u00fcberaus positiv. Das allein wird dem BIP einen Schub geben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/05\/Aussenbeitrag_in_Prozent_BIP_10Q1.gif\" alt=\"Grafik: Anteil des Au\u00dfenbeitrags am BIP seit 1991\" title=\"Anteil des Au\u00dfenbeitrags am BIP seit 1991\" width=\"400\" height=\"313\" class=\"alignnone size-full wp-image-1881\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/05\/Aussenbeitrag_in_Prozent_BIP_10Q1.gif 400w, https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/05\/Aussenbeitrag_in_Prozent_BIP_10Q1-300x234.gif 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p>Ich vermute auch, dass die Ausr\u00fcstungsinvestitionen, die trotz des leichten Anstiegs im ersten Quartal nach wie vor erschreckend niedrig sind (-20,6 Prozent gegen\u00fcber dem Stand von vor zwei Jahren), nunmehr z\u00fcgig zunehmen werden. Ein Indikator daf\u00fcr sind die inl\u00e4ndischen Auftr\u00e4ge an die Investitionsg\u00fcterindustrie &#8211; sie hatten im ersten Quartal gegen\u00fcber dem vierten Quartal annualisiert und real um 36,4 Prozent zugelegt. Die Investitionspause, genauer: der R\u00fcckgang der Ausr\u00fcstungsinvestitionen hatte acht Quartale angehalten. Das ging ziemlich an die Substanz. Schon allein aus Modernisierungsgr\u00fcnden wird hier etwas geschehen. Auch das niedrige Realzinsniveau und der Wechselkurs des Euro sprechen daf\u00fcr. <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/05\/Investitionen_u_Auftragseingang_Inland_10Q1.gif\" alt=\"Grafik: Ausr\u00fcstungsinvestitionen u. Auftragseingang (Investitionsg\u00fcter, Inland)\" title=\"Ausr\u00fcstungsinvestitionen u. Auftragseingang (Investitionsg\u00fcter, Inland)\" width=\"400\" height=\"328\" class=\"alignnone size-full wp-image-1883\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/05\/Investitionen_u_Auftragseingang_Inland_10Q1.gif 400w, https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/05\/Investitionen_u_Auftragseingang_Inland_10Q1-300x246.gif 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p>Am Wichtigsten ist vielleicht, dass die Gewinne zumindest f\u00fcr eine Weile wieder sprudeln d\u00fcrften. Anders als die Arbeitnehmereinkommen waren sie in der Rezession stark gesunken, und zwar von der Spitze im ersten Quartal 2008 bis zur Talsohle im zweiten Quartal 2009 um 20,9 Prozent. Auch im ersten Quartal dieses Jahres waren sie noch weit entfernt von den Werten, die um die Jahreswende 2007\/08 erreicht worden waren. Bei diesen Zahlen handelt es sich um die sogenannten Unternehmens- und Verm\u00f6genseinkommen &#8211; die Unternehmensgewinne im engeren Sinne, f\u00fcr die es leider nie aktuelle Statistiken gibt, d\u00fcrften viel deutlicher zur\u00fcckgegangen sein, erholen sich aber auch viel rascher als der aggregierte Wert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/05\/UuV_10Q1.gif\" alt=\"Grafik: Unternehmens- und Verm\u00f6genseinkommen (VGR)\" title=\"Unternehmens- und Verm\u00f6genseinkommen (VGR)\" width=\"400\" height=\"566\" class=\"alignnone size-full wp-image-1885\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/05\/UuV_10Q1.gif 400w, https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/05\/UuV_10Q1-212x300.gif 212w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p>Der scharfe R\u00fcckgang der Produktion war anders als in fr\u00fcheren Rezessionen nicht einhergegangen mit einem massiven Abbau von Arbeitspl\u00e4tzen nach amerikanischem Muster. Die Unternehmen hatten ihre Belegschaften in der Krise fast unver\u00e4ndert gelassen, ein sehr erfreuliches, wenn auch nicht leicht erkl\u00e4rbares Ph\u00e4nomen. Das geschah allerdings um den Preis eines kurzfristigen, aber umso sch\u00e4rferen Einbruchs der Produktivit\u00e4t und der Gewinne. In den 14 Jahren vom ersten Quartal 1994 bis zum ersten Quartal 2008 war das &#8222;BIP in Vorjahrespreisen je Erwerbst\u00e4tigenstunde&#8220;, also die Produktivit\u00e4t auf Stundenbasis im Durchschnitt um 1,75 Prozent gestiegen. Sie lag im vergangenen ersten Quartal immer noch um nicht weniger als 6,6 Prozent unter ihrem Trendwert. So wie jetzt die Produktion anspringt, wird auch die Produktivit\u00e4t scharf ansteigen, vor allem, weil das m\u00f6glich ist ohne eine entsprechende Ausweitung der Arbeitszeit. Da die L\u00f6hne erst einmal stagnieren d\u00fcrften, profitieren davon vor allem die Gewinne. Konjunkturell bekommen wir eine f\u00fchlbare Verschiebung der Einkommensverteilung zugunsten der Gewinne.<\/p>\n<p>Ich sehe auf Bloomberg, dass die Analysten bei den 30 DAX-Werten f\u00fcr das Jahr 2010 im Vorjahresvergleich einen Anstieg der Gewinne von 25 Prozent erwarten, was sich in ein durchschnittliches Kurs-Gewinnverh\u00e4ltnis von 11,4 \u00fcbersetzen l\u00e4sst. Das ist sehr moderat. Nimmt man den Kehrwert dieser Zahl, bekommt man die sogenannte Gewinnrendite (earnings yield) &#8211; sie betr\u00e4gt demnach 8,77 Prozent. Im Vergleich zur Rendite zehnj\u00e4hriger Bundesanleihen von nominal gerade einmal 2,63 Prozent und real deutlich weniger als zwei Prozent ist das geradezu \u00fcppig.<\/p>\n<p>Aktien sind unter Druck, weil die Anleger nicht wissen, wie sich die Schuldenkrise im Euroland weiter entwickeln wird. Sie scheuen offenbar jedes neue Risiko, auch wenn ihnen dadurch einiges an Gewinn entgeht. Wie gesagt, fundamental sind Aktien, vor allem deutsche Aktien, nicht teuer, aber wer hat die Nerven, aus dieser Einsicht die richtigen Schl\u00fcsse zu ziehen. Richtige Schl\u00fcsse? Ich muss zugeben, dass meine Perspektive so verschieden nicht ist von der eines Frosches, und vielleicht auch zu sehr von konjunkturellen, also kurzfristigen Faktoren bestimmt ist. Trotzdem: Ich wollte ja nur mal gesagt haben, dass es auch Einiges gibt, was f\u00fcr die Aktien spricht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Aktienm\u00e4rkte sind schwach und d\u00fcrften es wohl auch noch eine Weile bleiben, je nachdem wie ernst das Risiko eingesch\u00e4tzt wird, dass wir global auf eine Deflation zusteuern. Was die deutschen Aktien angeht, kann deren Schw\u00e4che allerdings nicht daher kommen, dass die Gewinne einbrechen. Ganz im Gegenteil, auf kurze Sicht werden sie sehr kr\u00e4ftig steigen. 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