{"id":193,"date":"2007-08-15T08:08:40","date_gmt":"2007-08-15T06:08:40","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=193"},"modified":"2007-08-15T08:08:40","modified_gmt":"2007-08-15T06:08:40","slug":"erst-liquiditatskrise-dann-kreditklemme","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/08\/15\/erst-liquiditatskrise-dann-kreditklemme_193","title":{"rendered":"Erst Liquidit\u00e4tskrise, dann Kreditklemme"},"content":{"rendered":"<p>Liquidit\u00e4tskrisen sind die kleinen Schwestern von Kreditklemmen (sog. &#8222;credit crunches&#8220;), also erst mal ziemlich harmlos. Es geht nur um eine vor\u00fcbergehende Zahlungsunf\u00e4higkeit, nicht um Insolvenz. Das w\u00e4re eine ganz andere Dimension und ein Grund, sich richtig Sorgen zu machen. Dass der Kurs in die Richtung gehen k\u00f6nnte, ist nicht unwahrscheinlich. Werden die Kreditkonditionen  jetzt deutlich versch\u00e4rft, kann das leicht Unternehmen in die Knie zwingen, die bisher noch den Kopf \u00fcber Wasser gehalten haben. Am Ende st\u00fcnde eine Rezession in den USA, die weltweit zu sp\u00fcren w\u00e4re. Die Pl\u00e4ne vieler Notenbanken, die Zinsschraube weiter anzuziehen, w\u00e4ren dann sehr riskant und w\u00fcrden vermutlich aufgegeben. Die US-M\u00e4rkte erwarten bereits eine Lockerung durch die Fed.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nAngefangen bei der US Immobilienkrise k\u00f6nnte der Ablauf so gehen (<a href=\"http:\/\/www.rgemonitor.com\/blog\/roubini\/209779\" target=\"_blank\">Nouriel Roubini von der New York University hat es gerade \u00e4hnlich in seinem Blog beschrieben<\/a>):<\/p>\n<p> &#8211; Erst kamen immer mehr amerikanische Hausbesitzer in finanzielle Schwierigkeiten, weil ihnen variabel, oder zun\u00e4chst gar nicht verzinsliche Hypotheken angedreht worden waren, die sie bei der ersten Neufestsetzung der Konditionen angesichts der gestiegenen Zinsen nicht l\u00e4nger bedienen konnten. Es kam zu pers\u00f6nlichen Konkursen und Zwangsversteigerungen in Millionenh\u00f6he.<\/p>\n<p> &#8211; Die Banken und anderen Finanzinstitute, die auf (unerwartet vielen) faulen Hypothekenkrediten sitzen, m\u00fcssen ihrerseits Konkurs anmelden. G\u00fcnstigstenfalls brechen nur ihre Aktienkurse ein, in welchem Fall sie bei neuen Krediten sehr selektiv sein m\u00fcssen.<\/p>\n<p> &#8211; Angesichts der vielen Versteigerungen von H\u00e4usern und der Versuche von Immobilienspekulanten, die starken Preissteigerungen der vergangenen Jahre durch Verk\u00e4ufe zu realisieren, kommt es zu einem \u00dcberangebot an H\u00e4usern und fallenden Preisen.<\/p>\n<p> &#8211; Wohnungsbauunternehmen (sogenannte &#8222;developer&#8220;) bleiben auf ihren Best\u00e4nden sitzen, k\u00f6nnen ihren Schuldendienst nicht mehr leisten und gehen in Konkurs.<\/p>\n<p> &#8211; Der Output der Immobilienbranche schrumpft, Bauarbeiter und Mitarbeiter von Architekturb\u00fcros und Maklerfirmen verlieren ihre Jobs.<\/p>\n<p> &#8211; Banken, die den Immobilieninstituten Geld geliehen hatten, erleben Kreditausf\u00e4lle und versch\u00e4rfen die Kreditkonditionen, verlangen also mehr Sicherheiten und einen h\u00f6heren Zins.<\/p>\n<p> &#8211; Die sogenannten Mortgage Backed Securities verlieren stark an Wert, da sich die Qualit\u00e4t der zugrundliegenden Hypothekenkredite verschlechtert hat (unerwartet vieler Ausf\u00e4lle): Zum einen lassen sich diese Wertpapiere nur noch an Mutige verkaufen, so dass die faulen Hypothekenkredite die Bilanzen versauen und so die Neuvergabe blockieren, zum anderen sitzen Hedge Funds, Investment Fonds, viele Banken (IKB!) und Versicherungen (Generali?) auf diesen Papieren, ihre Anleger geraten angesichts der Wertverluste in Panik, k\u00fcndigen ihre Anteile und wollen so schnell es geht Bargeld sehen &#8211; daraus ist die Liquidit\u00e4tskrise der vergangenen Woche entstanden.<\/p>\n<p> &#8211; Es geht aber weiter oder kann jedenfalls weitergehen, ohne dass es dazu besonders lebhafter Phantasie bedarf: Immer mehr Fonds m\u00fcssen schlie\u00dfen oder m\u00fcssen die Anleger auf bessere Zeiten vertr\u00f6sten, was die nicht gerade in Hochstimmung versetzt. Die Banken, in deren Regie die Fonds verwaltet werden, m\u00fcssen, um sie zu retten, also zahlungsf\u00e4hig zu halten, ihrerseits Aktiva verkaufen, und zwar m\u00f6glicherweise fast alles, f\u00fcr was es einen liquiden Markt gibt; das d\u00fcrften vor allem Aktien sein, weniger Staatsanleihen, da diese in solch unsicheren Zeiten als sichere Anlagen besonders wertvoll sind; an den Aktienm\u00e4rkten kommt es zu einem Verkaufdruck.<\/p>\n<p> &#8211; Von den versch\u00e4rften Kreditkonditionen sind die Private Equity Funds betroffen, die in den letzten Jahren ein wichtiger Motor der Kreditexpansion waren &#8211; deren Gesch\u00e4ftsmodell ist auch deswegen weniger \u00fcberzeugend als bislang, weil die Ertragsaussichten der Unternehmen, die als potentielle \u00dcbernahmekandidaten gelten, nicht mehr so rosig sind, jedenfalls viel kritischer eingesch\u00e4tzt werden. Die kreditgebenden Banken bleiben entweder auf ihren Krediten sitzen, weil der Markt f\u00fcr Collateralized Debt Obligations zum Erliegen gekommen ist, sie ihre Risiken also nicht im Markt abladen k\u00f6nnen (&#8222;hung bridges&#8220;) oder m\u00fcssen sie zu ung\u00fcnstigen Kursen verkaufen.<\/p>\n<p> &#8211; Aus der Subprime-Krise ist daher inzwischen auch eine Krise der CDOs geworden. Anleger werden weiterhin ihre Fondsanteile zur\u00fcckgeben wollen, und die Fonds m\u00fcssen liquide Papiere versilbern. Die Aktienkurse sind daher weiter unter Druck.<\/p>\n<p> &#8211; Das, plus die Misere am Immobilienmarkt k\u00f6nnte schlie\u00dflich die amerikanischen Verbraucher, die seit Jahrzehnten nicht ans Sparen dachten, doch so beeindrucken, dass sie beginnen, ihre G\u00fcrtel enger zu schnallen. Bisher hatten sie darauf gesetzt, dass der Wert ihres Verm\u00f6gens st\u00e4ndig so stark steigt, dass Sparen durch Konsumverzicht nicht sinnvoll ist. Wenn es mit diesem wundersamen Anstieg des Reichtums nun vorbei sein sollte, man vielleicht sogar an der Grenze der \u00dcberschuldung angelangt ist, fiele die wichtigste Triebfeder der US-Wirtschaft, der private Verbrauch, aus. Schon die hohen Benzinpreise hatten ganz sch\u00f6n am real verf\u00fcgbaren Einkommen geknabbert. Insgesamt k\u00f6nnte das geradewegs in eine Rezession f\u00fchren.<\/p>\n<p>Obwohl das Gewicht der USA in Kaufkraftparit\u00e4ten nur noch etwa 20 Prozent der Weltwirtschaft ausmacht, ist das dennoch so viel, dass erhebliche negative Auswirkungen auf die Konjunktur im Rest der Welt wahrscheinlich w\u00e4ren. Die Rohstoffpreise, bei denen es in den vergangenen vier Jahren eine Rallye sondergleichen gegeben hatte, w\u00fcrden einbrechen, und mit ihnen die Wachstumsaussichten einiger Emerging Markets. Zudem w\u00fcrden die Aktienverk\u00e4ufe der US-Banken und Fonds auch die Anlagen in anderen L\u00e4ndern treffen. Die US-Krise w\u00fcrde sich international ausbreiten.<\/p>\n<p>Wir sind offenbar bereits an diesem Punkt angelangt. Es ist daher damit zu rechnen, dass die Notenbanken weiter beruhigend eingreifen werden, insbesondere die Fed. Herr Bernanke wollte ja eigentlich noch nicht lockern, weil die Konjunktur noch gut l\u00e4uft und die Inflation besonders wegen der Lohnst\u00fcckkosten noch Sorgen macht. Nach dem Greenspan Put jetzt ein Bernanke Put? Ziemlich peinlich.<\/p>\n<p>Nach den sogenannten Fed Funds Futures erwartet man am Markt inzwischen, dass es noch in diesem Jahr zwei Zinssenkungen geben wird, von jetzt 5,25 Prozent auf 4,75 Prozent. Auch die fest eingeplante Zinserh\u00f6hung durch die EZB (am 6. September um 25 Basispunkte auf 4,25 Prozent) wird desto unwahrscheinlicher, je l\u00e4nger die Angst an den M\u00e4rkten umgeht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liquidit\u00e4tskrisen sind die kleinen Schwestern von Kreditklemmen (sog. &#8222;credit crunches&#8220;), also erst mal ziemlich harmlos. Es geht nur um eine vor\u00fcbergehende Zahlungsunf\u00e4higkeit, nicht um Insolvenz. Das w\u00e4re eine ganz andere Dimension und ein Grund, sich richtig Sorgen zu machen. Dass der Kurs in die Richtung gehen k\u00f6nnte, ist nicht unwahrscheinlich. 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