{"id":1980,"date":"2010-06-22T13:52:06","date_gmt":"2010-06-22T11:52:06","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=1980"},"modified":"2010-06-23T13:45:14","modified_gmt":"2010-06-23T11:45:14","slug":"china-schiest-ein-selbsttor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2010\/06\/22\/china-schiest-ein-selbsttor_1980","title":{"rendered":"China schie\u00dft ein Selbsttor"},"content":{"rendered":"<p>In der <em>Financial Times<\/em> gab es heute auf Seite 15 einen <a href=\"www.ft.com\/shortview\" target=\"_blank\">Kommentar von James Mackintosh<\/a>, in dem er argumentiert, dass Chinas Ank\u00fcndigung, die Wechselkursflexibilit\u00e4t zu verbessern (to &#8222;<em>enhance<\/em>&#8222;), de facto erneut darauf hinauslaufen wird, dass die Zentralbank massiv intervenieren muss, mehr als bei einem festen Wechselkurs des Yuan gegen\u00fcber dem Dollar. Recht hat er.<!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/06\/Yuan_Dollar_nom_d_100615.gif\" alt=\"Grafik: Yuan\/Dollar Wechselkurs - t\u00e4glich\" title=\"Yuan\/Dollar Wechselkurs - t\u00e4glich\" width=\"400\" height=\"253\" class=\"alignnone size-full wp-image-1983\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/06\/Yuan_Dollar_nom_d_100615.gif 400w, https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/06\/Yuan_Dollar_nom_d_100615-300x189.gif 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p>In den drei Jahren vor dem letzten \u00dcbergang von festen zu &#8222;kontrolliert flexiblen&#8220; Wechselkursen im Juli 2005 hatten sich Chinas W\u00e4hrungsreserven im Monatesdurchschnitt um 13,5 Mrd. Dollar erh\u00f6ht, in der dreij\u00e4hrigen graduellen Aufwertungsphase, die dann folgte (von 8,30 Yuan auf 6,82 Yuan pro Dollar), waren es 30,9 Mrd. Dollar pro Monat.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/06\/China_FX_Reserves_12-m_aver_mom.gif\" alt=\"Grafik: Entwicklung der chin. W\u00e4hrungsreserven\" title=\"Entwicklung der chin. W\u00e4hrungsreserven\" width=\"400\" height=\"345\" class=\"alignnone size-full wp-image-1990\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/06\/China_FX_Reserves_12-m_aver_mom.gif 400w, https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/06\/China_FX_Reserves_12-m_aver_mom-300x258.gif 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p>Ich habe mir mal die neueren Reservestatistiken angesehen: W\u00e4hrend der letzten Festkursphase, von Juli 2008 bis M\u00e4rz 2010 (neuere Zahlen gibt es nicht) waren es 30,1 Mrd. Dollar pro Monat. Die Zuwachsrate hatte sich aber von 36,0 Prozent p.a. im Zeitraum Juli 2005 bis Juli 2008, als es ein &#8222;<em>dirty floating<\/em>&#8220; gab, auf 18,5 Prozent p.a. abgeschw\u00e4cht.<\/p>\n<p>Mit anderen Worten: Bei glaubhaft festen Wechselkursen ist der Interventionsbedarf offenbar geringer als bei einem &#8222;<em>managed float<\/em>&#8222;. Wenn China also das Ziel verfolgt, von der allm\u00e4hlich ziemlich riskanten Gl\u00e4ubigerposition gegen\u00fcber den USA wegzukommen, ist der gestrige Politikschwenk genau das Falsche. Jetzt ist es nat\u00fcrlich richtig interessant geworden, chinesische Wertpapiere und andere Beteiligungen zu erwerben (soweit das angesichts der Kapitalverkehrskontrollen m\u00f6glich ist) oder Direktinvestitionen zu t\u00e4tigen. Die Gesamtnachfrage nach Yuan k\u00f6nnte wegen der Aufwertungserwartungen also erneut gewaltig zunehmen. Wegen der Handelsbilanz\u00fcbersch\u00fcsse ist sie ohnehin schon sehr stark. Der Gl\u00e4ubiger China wird immer mehr zur Geisel des Schuldners USA &#8211; oder k\u00f6nnte es werden.<\/p>\n<p>Ich vermute daher, dass es sich um nicht viel mehr als eine freundliche Geste im Vorfeld der kommenden G8- und G20-Treffen handelt. Es gibt allerdings praktisch keine \u00d6konomen und Politiker au\u00dferhalb Chinas, die nicht auf eine starke Aufwertung des Yuan dr\u00e4ngen. China kann sich ihres Beifalls sicher sein. Ich geh\u00f6re allerdings nicht dazu.<\/p>\n<p>Zuletzt hatte es zudem wieder einen geradezu explosionsartigen Anstieg der chinesischen Exporte gegeben, nachdem es eine Weile so ausgesehen hatte, als w\u00fcrde die starke Binnennachfrage zu einem R\u00fcckgang der Handelsbilanz\u00fcbersch\u00fcsse f\u00fchren. China befindet sich daher in der Defensive und glaubt offenbar etwas tun zu m\u00fcssen, damit es nicht zu Handelsrestriktionen kommt, vor allem von Seiten der USA.<\/p>\n<p>Es gibt auch ein binnenwirtschaftliches Argument: Eine st\u00e4rkere W\u00e4hrung d\u00e4mpft tendenziell die Inflation. Bei den Verbraucherpreisen hatte sich diese n\u00e4mlich von -0,7 Prozent im Jahresdurchschnitt 2009 auf zuletzt 3,1 Prozent im Vorjahresvergleich erh\u00f6ht und weist damit eine stark nach oben gerichtete Tendenz auf.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/06\/BIS_Yuan_2000-1005.gif\" alt=\"Grafik: Effektiver Wechselkurs des Yuan\" title=\"Effektiver Wechselkurs des Yuan\" width=\"400\" height=\"315\" class=\"alignnone size-full wp-image-1992\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/06\/BIS_Yuan_2000-1005.gif 400w, https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/06\/BIS_Yuan_2000-1005-300x236.gif 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p>Das mit dem erneut stark zunehmenden \u00dcberschuss in der Handelsbilanz Chinas ist meiner Ansicht nach keine ausgemachte Sache und kann nicht f\u00fcr den Handlungsbedarf beim Wechselkurs herhalten! Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, und der Swing von einem Defizit von 7,2 Mrd. Dollar im M\u00e4rz, einem kleinen \u00dcberschuss im April und einem \u00dcberschuss von nicht weniger als 19,5 Mrd. Dollar im Mai hat nicht unbedingt viel zu sagen. Der gleitende Durchschnitt f\u00fcr zw\u00f6lf Monate liegt bei 12,1 Mrd. Dollar &#8211; im M\u00e4rz 2009 hatte er bei 26,5 Mrd. Dollar seinen vorl\u00e4ufigen H\u00f6hepunkt erreicht. <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/06\/China_Trade_Balance_12-m_aver_1005.gif\" alt=\"Grafik: Chinas Handelsbilanzsaldo\" title=\"Chinas Handelsbilanzsaldo\" width=\"400\" height=\"311\" class=\"alignnone size-full wp-image-1994\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/06\/China_Trade_Balance_12-m_aver_1005.gif 400w, https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/06\/China_Trade_Balance_12-m_aver_1005-300x233.gif 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p>Ich bin nach wie vor davon \u00fcberzeugt, dass der chinesische Handelsbilanz\u00fcberschuss sowohl absolut, aber vor allem auch in Relation zum Sozialprodukt stark r\u00fcckl\u00e4ufig ist, auch wenn sich beim Wechselkurs nichts tut. Der Internationale W\u00e4hrungsfonds sagt f\u00fcr Chinas reales BIP bis 2015 Zuwachsraten von 9 1\/2 bis 10 Prozent voraus, w\u00e4hrend die Weltwirtschaft insgesamt nur mit einer Rate von rund 4 1\/2 Prozent expandieren wird. Diese gewaltige Diskrepanz reicht aus, die chinesischen \u00dcbersch\u00fcsse im Verlauf des kommenden Jahrzehnts zu beseitigen, m\u00f6glicherweise sogar rascher als ich mir das vorstelle, und ohne eine nominale Aufwertung des Yuan. Auch die h\u00f6here chinesische Inflationsrate wirkt in diese Richtung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Financial Times gab es heute auf Seite 15 einen Kommentar von James Mackintosh, in dem er argumentiert, dass Chinas Ank\u00fcndigung, die Wechselkursflexibilit\u00e4t zu verbessern (to &#8222;enhance&#8222;), de facto erneut darauf hinauslaufen wird, dass die Zentralbank massiv intervenieren muss, mehr als bei einem festen Wechselkurs des Yuan gegen\u00fcber dem Dollar. 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