{"id":2027,"date":"2010-07-08T18:38:13","date_gmt":"2010-07-08T16:38:13","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=2027"},"modified":"2010-07-08T18:44:18","modified_gmt":"2010-07-08T16:44:18","slug":"die-wirtschaft-hebt-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2010\/07\/08\/die-wirtschaft-hebt-ab_2027","title":{"rendered":"Die Wirtschaft hebt ab"},"content":{"rendered":"<p>Gerade ist Einiges los an der Datenfront. Nachdem der <a href=\"http:\/\/www.imf.org\/external\/pubs\/ft\/weo\/2010\/update\/02\/index.htm\" target=\"_blank\">Internationale W\u00e4hrungsfonds<\/a> heute fr\u00fch seine gerade mal zwei Monate alte Wachstumsprognose f\u00fcr das reale globale BIP im Jahr 2010 um 0,4 Prozentpunkte auf 4,6 Prozent angehoben hat (Vorjahresvergleich, in Kaufkraftparit\u00e4ten), ebenso wie die deutsche, von 1,2 auf 1,4 Prozent, meldete die Bundesbank zur Mittagsstunde, dass die <a href=\"http:\/\/www.bmwi.de\/BMWi\/Navigation\/Presse\/pressemitteilungen,did=349564.html\" target=\"_blank\">deutsche Industrieproduktion im Mai<\/a> saisonbereinigt um sage und schreibe 2,6 Prozent gegen\u00fcber dem April und um 12,4 Prozent gegen\u00fcber Mai 2009 zugelegt hat.<!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/07\/Produktion_idx_1005.gif\" alt=\"Grafik: Industrieproduktion - Deutschland\" title=\"Industrieproduktion - Deutschland\" width=\"400\" height=\"306\" class=\"alignnone size-full wp-image-2030\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/07\/Produktion_idx_1005.gif 400w, https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/07\/Produktion_idx_1005-300x229.gif 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p>Was unsere Wirtschaft angeht, ist eine Wachstumsrate von 1,4 Prozent zwar m\u00f6glich, aber nur wenn es von nun an ganz schlecht kommt. Im April und Mai lag die Industrieproduktion, die wichtigste Determinante auf der Entstehungsseite des Sozialprodukts, bereits um 4,9 Prozent \u00fcber dem Durchschnittswert des ersten Quartals. Es wird, wie von deutschen Analysten unisono vorhergesagt, f\u00fcr das reale BIP im zweiten Quartal gegen\u00fcber dem ersten mindestens einen Anstieg von ein Prozent geben. Schon das w\u00fcrde diese Dreimonatsperiode einen Vorjahresabstand von 2,1 Prozent ergeben. Selbst wenn das BIP dann in den folgenden zwei Quartalen stagnieren w\u00fcrde, erg\u00e4be sich f\u00fcr das Gesamtjahr bereits eine durchschnittliche Zuwachsrate von 1,5 Prozent. Aber warum sollte es stagnieren? <\/p>\n<p>Vermutlich war n\u00e4mlich erstens die Zuwachsrate des deutschen BIP im vergangenen Quartal um einiges h\u00f6her als ein Prozent. Die im Juni erneut sehr guten Zahlen vom Arbeitsmarkt lassen vermuten, dass die Produktion im letzten Monat des Quartals weiter expandierte. Zum Zweiten laufen die Auftragseing\u00e4nge dem Output in der Industrie um L\u00e4ngen voraus. <a href=\"http:\/\/www.bmwi.de\/BMWi\/Navigation\/Presse\/pressemitteilungen,did=349370.html\" target=\"_blank\">Die Zahlen f\u00fcr Mai gab es am Mittwoch<\/a>. Real betrug die annualisierte Zuwachsrate in den Monaten April und Mai gegen\u00fcber Oktober und November 27,9 Prozent, siebenundzwanzig komma neun! Von einer Stagnation und gar einem Abbrechen der Konjunktur kann keine Rede sein. Noch nicht einmal die Ifo-Umfragen legen das nahe. Es wird f\u00fcr eine Weile kr\u00e4ftig weiter aufw\u00e4rts gehen, auch wenn wir nicht ins Endspiel gekommen sind.<\/p>\n<p>Dabei ist der Aufschwung beim Fr\u00fchindikator &#8222;Auftragseingang&#8220; keineswegs allein der robusten Weltkonjunktur und dem schwachen Euro geschuldet &#8211; die Inlandsorders sind auch in Schwung gekommen. Bei ihnen lag die annualisierte Zuwachsrate immerhin auch bei 25,7 Prozent, und bei der wichtigen Komponente &#8222;Investitionsg\u00fcterhersteller&#8220; bei 27,0 Prozent. Das sieht nicht nach Strohfeuer aus. Deutschland ist, ganz ungewohnt, zur Zeit die europ\u00e4ische Konjunkturlokomotive. Seit einem halben Jahr nehmen die Wareneinfuhren z\u00fcgiger zu als die Ausfuhren &#8211; die Mai-Zahlen dazu gab es \u00fcbrigens ebenfalls heute fr\u00fch.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/07\/Auftragseingang_DE_Inland_Ausland_Index_1005.gif\" alt=\"Grafik: Auftragseingang aus dem In- und Ausland\" title=\"Auftragseingang aus dem In- und Ausland\" width=\"400\" height=\"332\" class=\"alignnone size-full wp-image-2032\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/07\/Auftragseingang_DE_Inland_Ausland_Index_1005.gif 400w, https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/07\/Auftragseingang_DE_Inland_Ausland_Index_1005-300x249.gif 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p>Das Erstaunliche an der neuen, optimistischeren <a href=\"http:\/\/www.imf.org\/external\/pubs\/ft\/weo\/2010\/update\/02\/index.htm\" target=\"_blank\">IWF-Prognose<\/a> ist der Begleittext. Da steht, dass alles toll l\u00e4uft, dass aber die Risiken erheblich zugenommen haben (&#8222;downside risks have risen sharply&#8220;). Vor allem die Solvenz einiger staatlicher Schuldner macht Sorgen, weil der Zustand des globalen Bankensektors nach wie vor fragil ist und ein gr\u00f6\u00dferer Zahlungsausfall und Abschreibungsbedarf daher eine zweite Krise ausl\u00f6sen k\u00f6nnte. Schon beim Konkurs von Lehman Brothers war der globale Finanzsektor heftig ins Wanken gekommen. Der IWF h\u00e4lt offenbar die europ\u00e4ischen Banken f\u00fcr besonders gef\u00e4hrdet, denn nur so erkl\u00e4rt sich die gro\u00dfe Diskrepanz zwischen aktuell recht positiven Konjunkturzahlen und den pessimistischen Prognosen. Die USA sollen in diesem Jahr um 3,3 Prozent expandieren, unsere arme Eurozone dagegen nur um 1,0 Prozent. Der Unterschied beruht vermutlich auf der Einsch\u00e4tzung der versteckten Bankenrisiken dort und hier. Die Amerikaner haben die Stresstests ihrer Banken schon hinter sich.<\/p>\n<p>Ich hoffe, dass die Tests f\u00fcr 91 europ\u00e4ische Banken, die am 23. Juli ver\u00f6ffentlicht werden sollen, von nicht allzu freundlichen Annahmen ausgehen und damit glaubw\u00fcrdig die Risiken in einem worst-case-scenario offenlegen. Die Tests sollten die Grundlage f\u00fcr Kapitalerh\u00f6hungen, Verstaatlichungen, Fusionen, Kostensenkungen und die Verk\u00fcrzung der Bilanzen sein. Danach darf es dann keine b\u00f6sen \u00dcberraschungen mehr geben. Von Morgan Stanley gab es am Mittwoch in der Financial Times eine Tabelle, nach der die 16 gr\u00f6\u00dften europ\u00e4ischen Banken noch fast eine Billion Euro an schlechten Aktiva absto\u00dfen m\u00fcssten, mit den entsprechenden Abschreibungen und Bilanzverlusten, versteht sich. Vorneweg finden sich die Hypo Real Estate (210 Mrd. Euro), gefolgt von einigen Landesbanken und der Commerzbank &#8211; auf die deutschen Banken entfallen danach knapp 40 Prozent der Gesamtsumme. Sehr beunruhigend! Aber besser die Karten kommen auf den Tisch als die Probleme \u00e0 la japonaise jahrzehntelang unter den Teppich zu kehren.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zum Anfang: Warum l\u00e4uft es konjunkturell in Deutschland auf einmal so gut? Grund Nummer 1 ist f\u00fcr mich die starke Abh\u00e4ngigkeit vom Au\u00dfenhandel. Im Jahr 2009 schrumpfte der Welthandel real um rund 12 Prozent, das deutsche Sozialprodukt fiel daraufhin um 4,9 Prozent. \u00c4hnlich betroffen war Japan, w\u00e4hrend die USA oder Frankreich mit einem R\u00fcckgang in der Gr\u00f6\u00dfenordnung von 2 1\/2 Prozent davonkamen. Jetzt geht es in die andere Richtung: Der Welthandel wird in diesem Jahr um ungef\u00e4hr 12 Prozent zunehmen, und Deutschland und Japan befinden sich auf einmal wieder auf der sunny side. Will sagen, je enger die Korrelation des Sozialprodukts mit dem Welthandel, desto volatiler ist das Wachstum des Sozialprodukts.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/07\/Ausfuhr_Einfuhr_in_Prozent_des_BIP.gif\" alt=\"Grafik: Dt. Aus- und Einfuhren in Prozent des BIP\" title=\"Dt. Aus- und Einfuhren in Prozent des BIP\" width=\"400\" height=\"314\" class=\"alignnone size-full wp-image-2034\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/07\/Ausfuhr_Einfuhr_in_Prozent_des_BIP.gif 400w, https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/07\/Ausfuhr_Einfuhr_in_Prozent_des_BIP-300x235.gif 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p>Die Einbindung unseres Landes in die internationale Arbeitsteilung ist eine unserer St\u00e4rken und sollte beibehalten werden, weil sie den Wettbewerb und damit die Produktivit\u00e4t stimuliert. Die Ma\u00dfnahmen am Arbeitsmarkt, wie zum Beispiel das neu ausgestaltete Kurzarbeitergeld, haben sich dabei als au\u00dferordentlich gelungen erwiesen, weil sie verhindert haben, dass sich der starke R\u00fcckgang des Sozialprodukts in einem noch st\u00e4rkeren R\u00fcckgang der Besch\u00e4ftigung niedergeschlagen hat. Das unterscheidet sich vorteilhaft von fr\u00fcheren Zyklen und ist ein echtes Zukunftsmodell: Der Output darf wild schwanken, weil wir am Welthandel h\u00e4ngen, die Besch\u00e4ftigung aber bitte nicht. Daf\u00fcr haben wir Arbeitszeitkonten, Teilzeitvertr\u00e4ge, 400- und 1-Euro-Jobs und alle m\u00f6glichen anderen nicht so erbaulichen Instrumente. Der Grundgedanke der Reformen ist f\u00fcr ein Land wie Deutschland richtig, aber handwerklich liegt da noch Vieles im Argen. \u00d6fter mal nach Skandinavien schauen, oder nach \u00d6sterreich!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gerade ist Einiges los an der Datenfront. 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