{"id":2167,"date":"2010-08-05T17:02:17","date_gmt":"2010-08-05T15:02:17","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=2167"},"modified":"2010-08-05T17:42:30","modified_gmt":"2010-08-05T15:42:30","slug":"das-ende-des-amerikanischen-wirtschaftsmodells","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2010\/08\/05\/das-ende-des-amerikanischen-wirtschaftsmodells_2167","title":{"rendered":"Das Ende des amerikanischen Wirtschaftsmodells"},"content":{"rendered":"<p>Am 31. Juli gab es in der <em>New York Times<\/em> einen erstaunlichen Artikel mit dem Titel &#8222;<a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2010\/08\/01\/opinion\/01stockman.html?_r=1&#038;pagewanted=all\" target=\"_blank\">Four Deformations of the Apocalypse<\/a>&#8222;, erstaunlich vor allem deshalb, weil es sich beim Autor um David Stockman handelt. Der fr\u00fchere Chef des US-Office of Management and Budget (OMB) und &#8222;<em>uber nerd<\/em>&#8220; rechnet dort schonungslos mit der Wirtschaftspolitik der Republikaner ab.<!--more--><\/p>\n<p>Stockman (64) ist immerhin einer der V\u00e4ter der Angebotstheorie, der supply side economics. Er hatte sich allerdings schon 1981, zu Beginn seiner Amtszeit (1981 bis 1985), mit Ronald Reagan angelegt, nach einer strengen Abmahnung dann immerhin doch noch vier weitere Jahre durchgehalten. Es folgte eine Karriere an der Wall Street, wo er zu den Mitbegr\u00fcndern des inzwischen zu sagenhaftem Reichtum gelangten Private Equity-Fonds Blackstone geh\u00f6rte. Er hatte nach seinem Ausstieg aus diesem Fonds im Jahre 1999 eine eigene Firma gegr\u00fcndet (Heartland Industrial Partners, L.P.), die sich dann aber 2001 durch ihren Einstieg in die amerikanische Autozulieferindustrie auf existenzbedrohende Weise verspekuliert hatte. Im Jahr 2007 wurde Stockman angeklagt, seine Anleger durch die Manipulation von Umsatz und Gewinn betrogen zu haben. So viel ich wei\u00df, l\u00e4uft das Verfahren noch.<\/p>\n<p>Das Wort &#8222;Apokalypse&#8220; ist nat\u00fcrlich stark: Es steht in der theologischen Geschichtsdeutung f\u00fcr das katastrophale Ende der Geschichte. Bekannt sind sp\u00e4testens seit D\u00fcrer die vier apokalyptischen Reiter, die am letzten Tag auf Gehei\u00df Gottes Tod und Verderben \u00fcber die Menschen bringen. Die USA sind nach Stockman an diesem Punkt angelangt, weil sich die Republikaner entgegen dem, was sie in ihren Sonntagsreden behaupten, de facto immer nur auf Gelddruckerei, Steuersenkungen f\u00fcr die Reichen und Staatsverschuldung verlassen hatten. Er nennt das Vulg\u00e4rkeynesianismus f\u00fcr die beg\u00fcterten Klassen. So wird manchmal aus einem Saulus ein Paulus (ich hab&#8217;s heute mit der Bibel).<\/p>\n<p>Deformation Nummer eins war die Aufgabe der Einl\u00f6sepflicht von Dollars in Gold durch den Republikaner Nixon im Jahr 1971. Bekanntlich hatte Milton Friedman &#8222;nachgewiesen&#8220;, dass flexible Wechselkurse Au\u00dfenhandelsdefizite \u00fcber kurz oder lang beseitigen w\u00fcrden. Nachdem die Politiker in der ganzen Welt dann aber nicht mehr gezwungen waren, einen bestimmten Wechselkurs durch diszipliniertes Wirtschaften zu verteidigen, hielt sie nichts davon ab, \u00fcber ihre Verh\u00e4ltnisse zu leben (In Deutschland war mit dem \u00dcbergang zu flexiblen Wechselkursen nat\u00fcrlich vor allem die Hoffnung verbunden, dass man endlich eine unabh\u00e4ngige Stabilit\u00e4tspolitik w\u00fcrde betreiben k\u00f6nnen). Wie sich herausstellte, haben die USA in den fast 40 Jahren seit dieser Entscheidung ihre Nettoschulden gegen\u00fcber dem Ausland, also ihr kumuliertes Leistungsbilanzdefizit, um rund 8 Billionen Dollar vergr\u00f6\u00dfert (55 Prozent des BIP). Die Flutwelle an Dollars hat andererseits nicht-amerikanische Notenbanken gezwungen, ihrerseits unbegrenzt Geld zu drucken (weil sie durch Dollarank\u00e4ufe eine zu starke Aufwertung ihrer eigenen W\u00e4hrung verhindern wollten). Die Amerikaner wiederum konnten sich mit gepumptem Geld ein gutes Leben machen; dank des nach wie vor ungebrochenen Reservestatus des Dollar gelten die USA immer noch als guter Schuldner.<\/p>\n<p>Die zweite Fehlentwicklung war laut Stockman der gewaltige Anstieg der amerikanischen Staatsschulden. Sie werden bis 2015 nach den heutigen Budgetpl\u00e4nen etwa 120 Prozent des BIP und damit griechische Dimensionen erreichen &#8211; dabei rechnet er korrekterweise die \u00dcbernahme der Municipal Bonds (Anleihen der regionalen Gebietsk\u00f6rperschaften) durch die Fed mit hinzu. Vor allem die Doktrin, dass staatliche Defizite nicht weiter sch\u00e4dlich sind, wenn sie durch Steuersenkungen verursacht sind, habe der Budgetdisziplin den Garaus gemacht. Im Fiskaljahr 2009 betrug die Steuerquote der Zentralregierung nur noch 15 Prozent des BIP &#8211; die beiden j\u00fcngsten Kriege wurden komplett durch neue Schulden finanziert, und auch sonst lie\u00dfen sich republikanische Regierungen von Budgetzw\u00e4ngen kaum beeindrucken.<\/p>\n<p>An dritter Stelle kommt die &#8222;unproduktive Expansion des Finanzsektors&#8220;: Die Beschr\u00e4nkungen hinsichtlich Spekulationen und Leverage wurden weitgehend aufgehoben, die Geldmenge aufgebl\u00e4ht. Von 1970 bis September 2008 haben sich die Aktiva der normalen Banken sowie des &#8222;Schattenbanksystems&#8220; versechzigfacht! Dabei sind die Finanzunternehmen de facto Unterabteilungen des Staates und entziehen der Wirtschaft st\u00e4ndig Milliarden von Dollar durch sinnlose Spekulationen in Aktien, Anleihen, Rohstoffen und Derivativen. Sie h\u00e4tten niemals \u00fcberleben k\u00f6nnen ohne staatliche Einlagegarantien und mehr oder weniger kostenloses Geld von der Fed.<\/p>\n<p>Die vierte Deformation ist f\u00fcr Stockman der st\u00e4ndige Abbau von anspruchsvollen Jobs in der Industrie und in Dienstleistungsbranchen wie Handel, Transport, IT und &#8222;professions&#8220; (hochqualifizierte Selbst\u00e4ndige). Allein im letzten Jahrzehnt sei die Anzahl solcher Jobs um 12 Prozent auf 68 Millionen zur\u00fcckgegangen. Wo sind sie hingegangen? Ins Ausland! Der Ausgleich bestand in einer Zunahme von schlechtbezahlten (Teilzeit-) Jobs in Bars, Hotels, Altersheimen und dergleichen. Vom Einkommenszuwachs w\u00e4hrend der Immobilien- und Aktienblase der Jahre 2002 bis 2006 gingen zwei Drittel an die oberen ein Prozent der Haushalte, meist gespeist aus den Ertr\u00e4gen des Kasinos namens Wall Street. Die Einkommensverteilung ist vollkommen verzerrt.<\/p>\n<p>Wo soll das alles hinf\u00fchren? Die Republikaner jedenfalls haben nichts Konstruktives anzubieten. Ihr Hauptziel ist zur Zeit, das Auslaufen der Steuererleichterungen f\u00fcr ihre Klientel zu verhindern &#8211; das w\u00fcrde n\u00e4mlich einen Anstieg des Grenzsteuersatzes um drei Prozentpunkte bedeuten. Alles spricht au\u00dferdem daf\u00fcr, dass es keinen herk\u00f6mmlichen Aufschwung geben wird. Es s\u00e4he eher nach einer &#8222;jobless recovery&#8220; aus. <\/p>\n<p>Aus deutscher oder europ\u00e4ischer Sicht kann man sich nur wundern, wie lange das von Stockman beschriebene Wirtschaftsmodell funktioniert hat, und wie wenig es infrage gestellt wird. Das kommt wohl vor allem daher, dass das amerikanische BIP beim jetzigen Wechselkurs pro Kopf immer noch um 20 Prozent h\u00f6her ist als das westeurop\u00e4ische. Die amerikanische Politik macht wohl vieles falsch, aber nicht so viel wie die Politik anderer L\u00e4nder, soweit das BIP pro Kopf als Messlatte f\u00fcr wirtschaftlichen Erfolg verwendet wird. Kann nat\u00fcrlich auch sein, dass es sich die ganze Zeit um eine Scheinbl\u00fcte gehandelt hat, deren nat\u00fcrliches Ende gerade eingel\u00e4utet wird. <\/p>\n<p>Wenn es in den USA jetzt zu einer jahrelangen Stagnation kommen sollte &#8211; weil Geldpolitik und Finanzpolitik ihr Pulver verschossen haben und Schuldenabbau im privaten Sektor h\u00f6chste Priorit\u00e4t hat -, kann man nur beten, dass die dynamischen und finanziell soliden Schwellenl\u00e4nder genug Eigendynamik entwickeln, damit sie, global gesehen, den Ausfall der amerikanischen Nachfrage kompensieren k\u00f6nnen. Bisher sieht es gl\u00fccklicherweise noch danach aus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 31. Juli gab es in der New York Times einen erstaunlichen Artikel mit dem Titel &#8222;Four Deformations of the Apocalypse&#8222;, erstaunlich vor allem deshalb, weil es sich beim Autor um David Stockman handelt. 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