{"id":218,"date":"2007-10-01T09:15:09","date_gmt":"2007-10-01T07:15:09","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=218"},"modified":"2007-10-01T09:15:09","modified_gmt":"2007-10-01T07:15:09","slug":"der-starke-euro-ein-geschenk-mit-tucken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/10\/01\/der-starke-euro-ein-geschenk-mit-tucken_218","title":{"rendered":"Der starke Euro &#8211; ein Geschenk mit T\u00fccken"},"content":{"rendered":"<p>1,4237 Dollar kostet ein Euro heute Morgen, das sind 1,3738 alte D-Mark pro Dollar, womit wir fast wieder da sind, wo wir vor zw\u00f6lfeinhalb Jahren schon einmal waren. Der Euro ist fest, wenn auch noch nicht so \u00fcbertrieben fest, wie es damals die deutsche W\u00e4hrung war. Die reale Abwertung der vergangenen Jahre, die uns den jetzigen rekordhohen Handelsbilanz\u00fcberschuss beschert hat, wird zur Zeit ziemlich rasch durch die nominale Aufwertung des Euro wieder r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht. Bisher ist die Wettbewerbsf\u00e4higkeit aber nicht ernsthaft in Gefahr: Im Juni und Juli lagen die Auslandsauftr\u00e4ge in der Industrie im Durchschnitt real um 14 Prozent \u00fcber ihrem Vorjahreswert! Unsere Partnerl\u00e4nder in der W\u00e4hrungsunion, deren reale Wechselkurse vor allem gegen\u00fcber Deutschland durch den relativ starken Anstieg ihrer Lohnst\u00fcckkosten in den letzten Jahren kr\u00e4ftig aufgewertet wurden, kommen jetzt allerdings noch mehr in die Klemme. Die Reaktionen von Monsieur Sarkozy sind absehbar.<br \/>\n<!--more--><br \/>\n<img src='https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2007\/10\/dollar_euro_neer_daily_070927.gif' alt='NEER Dollar und Euro' \/><\/p>\n<p>Insgesamt ist eine Aufwertung aber eine feine Sache. Sie ist so etwas wie eine Lohnerh\u00f6hung ohne Mehrarbeit. Man hat mehr Geld zum Ausgeben. Das Problem ist, dass es so etwas wie Wettbewerb gibt. Wenn meine L\u00f6hne st\u00e4rker steigen als die meiner Konkurrenten, bin ich schnell den Job los. Dagegen gibt es nur zwei Mittel: entweder versuche ich den Wettbewerb auszuschalten (ich mache die Grenzen dicht) oder ich steigere meine Produktivit\u00e4t &#8211; das, was ich pro Stunde schaffe &#8211; durch mehr Kapitaleinsatz, eine bessere Organisation der Produktionsprozesse und\/oder berufliche Qualifikation. Durch eine Aufwertung werden wir reicher, die Gefahren, dass wir M\u00e4rkte und Arbeitspl\u00e4tze verlieren, nehmen aber zu. Stillsitzen und sich \u00fcber das Geschenk freuen geht nicht.<\/p>\n<p>Darf ich mal, etwas verk\u00fcrzt, die gesamtwirtschaftliche Identit\u00e4tsgleichung hinschreiben, um zu zeigen, wie eine Aufwertung auf das Sozialprodukt wirkt? Y = C + I + X &#8211; M. Definitionsgem\u00e4\u00df ist das Bruttoinlandsprodukt Y die Summe aus Konsum C, Investitionen I und Exporten X minus die Importe M. In Milliarden Euro sah das f\u00fcr Deutschland im zweiten Quartal folgenderma\u00dfen aus (Quartalswerte auf&#8217;s Jahr hochgerechnet): 2.415 = 1.810 + 446 + 1.118 &#8211; 959. Kann man auch in prozentualen Anteilen ausdr\u00fccken: 100% = 75% + 19% + 46% &#8211; 40% (Dass der Konsumanteil hier 75% betr\u00e4gt, also mehr als vermutet, kommt daher, dass ich den staatlichen Konsum dazugez\u00e4hlt habe).<\/p>\n<p>Wenn jetzt durch eine Aufwertung des Euro von 10% die Einfuhren von G\u00fctern und Dienstleistungen um 10% billiger werden und nur noch \u20ac863Mrd kosten, steigt dadurch das nominale BIP um \u20ac96Mrd auf \u20ac2.511Mrd, oder 4%, da 1.810 + 446 + 1.118 &#8211; 863 = 2511. Der Negativposten &#8222;Importe&#8220; ist durch die Aufwertung kleiner geworden, es bleibt mehr f\u00fcr uns \u00fcbrig. Anders gesagt, wir kriegen mehr f\u00fcr unsere Exporte, also f\u00fcr unseren Input an Arbeit und Kapital.<\/p>\n<p><img src='https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2007\/10\/de_reer_einfuhrp_vpi_90-07.gif' alt='Deutschland realer Wechselkurs und Einfuhrpreise' \/><\/p>\n<p>Ob das auch real +4% sind, h\u00e4ngt davon ab, was mit der Inflation passiert. Rein mechanistisch gesehen steigt der sogenannte Deflator des BIP, da zweimal minus gleich plus ist (die Importe sind ein Negativposten, und ihre Inflationsrate ist ebenfalls negativ), in der Praxis aber wirken sinkende Einfuhrpreise allemal tendenziell deflation\u00e4r. Was gibt es Sch\u00f6neres? (na ja &#8211; manches!)<\/p>\n<p>Eine Aufwertung verst\u00e4rkt den Zwang, die Produktion umzuschichten in Richtung h\u00f6here Wertsch\u00f6pfung, da die Alternative, die Grenzen zu schlie\u00dfen, keine ist: Das w\u00e4re das Ende des Freihandels und ein noch gr\u00f6\u00dferer Schock als die Aufwertung. Durch die gr\u00f6\u00dferen Anstrengungen rechfertigen wir im Nachhinein die Aufwertung. Wir k\u00f6nnen die Risiken f\u00fcr den Arbeitsmarkt nur minimieren, wenn wir ernst machen mit der Bildungsoffensive oder, allgemeiner, mit dem Lissabon-Prozess. Dazu geh\u00f6rt auch eine weitere Liberalisierung der M\u00e4rkte: weg mit den Monopolen (bei den Versorgern, im Verkehr) und den verbleibenden Handelsbeschr\u00e4nkungen, und Schluss mit der Verschwendung in der Agrarpolitik.<\/p>\n<p>Wenn die Aufwertung so weiter geht, wird es eines Tages auch f\u00fcr unsere super-kompetitive Wirtschaft eng. Sollte man vielleicht doch erw\u00e4gen, bei einen bestimmten Wechselkurs, sagen wir bei 1,50 Dollar pro Euro, eine Grenze einzuziehen? Technisch ist das \u00fcberhaupt kein Problem, da es ja darum ginge, Dollars mit der eigenen W\u00e4hrung zu kaufen. Die k\u00f6nnen wir (also die EZB) selber drucken und daher unbegrenzt vermehren. Die Chinesen haben uns das in den letzten Jahren vorgemacht. Euroland m\u00fcsste sich f\u00fcr die Interventionen ja kein Geld im Ausland leihen, wie das der Fall w\u00e4re, wenn es darum ginge, eine Abwertung zu verhindern. Aufwertungen lassen sich viel leichter verhindern als Abwertungen. Kein IWF w\u00fcrde uns Vorschriften machen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Interventionen sollten nicht ausgeschlossen werden, sie bedeuten aber, dass wir Abschied n\u00e4hmen von der Idee, dass der Euro, hinter dem \u00fcber kurz oder lang ein Wirtschaftraum mit 500 Millionen Einwohnern stehen wird, einmal eine Leitw\u00e4hrung vom Rang des Dollars werden k\u00f6nnte. Es bringt gro\u00dfe Vorteile, wenn der Euro im Ausland uml\u00e4uft, vor allem weil das de facto zinslose Darlehen an die Inl\u00e4nder darstellt. Eine Festschreibung des Eurodollar-Kurses w\u00e4re auch das Ende einer souver\u00e4nen Geldpolitik.<\/p>\n<p>Naheliegend ist dagegen, die restriktiven Effekte der Aufwertung durch Zinssenkungen auszugleichen. Die M\u00e4rkte erwarten das allerdings noch nicht, und die EZB hat bisher nur signalisiert, dass Aufgeschoben keinesfalls auch Aufgehoben bedeutet, dass also nach wie vor eher eine Zinserh\u00f6hung als eine Zinssenkung auf der Agenda steht. Der j\u00fcngste Anstieg der Inflationsrate auf etwas \u00fcber 2 Prozent wird sie in ihrer Entschlossenheit best\u00e4rkt haben. Es fehlen ja auch noch die richtig schlechten Konjunkturzahlen.<\/p>\n<p>Die weitere Aufwertung des Euro wird allerdings die Fliehkr\u00e4fte der W\u00e4hrungsunion verst\u00e4rken. Nicht alle Mitgliedsl\u00e4nder d\u00fcrften in der Lage sein, sich erfolgreich gegen den Verlust an preislicher Wettbewerbsf\u00e4higkeit zu wehren. Bisher konnten sie im Notfall immer abwerten, jetzt m\u00fcssten sie ihre Wirtschaft radikal umstrukturieren, mit der Aussicht, dass es Jahre dauern kann, ehe sich Erfolge einstellen.<\/p>\n<p>Ich denke, dass das die EZB im Grunde auch so sieht und schon aus Selbsterhaltungsgr\u00fcnden nicht jede beliebige Euroaufwertung hinnehmen wird. Klar ist, dass die USA angesichts der Konjunkturrisiken ein Interesse an einem schwachen Dollar haben und keinesfalls ihrerseits die Zinsen erh\u00f6hen oder Euro verkaufen werden. Die amerikanische Kerninflation ist zuletzt auf unter 2 Prozent im Vorjahresvergleich gefallen, so dass auch von dieser Seite her kein Anlass f\u00fcr Gegenma\u00dfnahmen besteht.<\/p>\n<p>Die EZB wird unter Zugzwang kommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1,4237 Dollar kostet ein Euro heute Morgen, das sind 1,3738 alte D-Mark pro Dollar, womit wir fast wieder da sind, wo wir vor zw\u00f6lfeinhalb Jahren schon einmal waren. 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