{"id":2264,"date":"2010-08-30T21:46:25","date_gmt":"2010-08-30T19:46:25","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=2264"},"modified":"2010-08-30T22:04:35","modified_gmt":"2010-08-30T20:04:35","slug":"mainz-05-schlagt-wolfsburg-43","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2010\/08\/30\/mainz-05-schlagt-wolfsburg-43_2264","title":{"rendered":"Mainz 05 schl\u00e4gt Wolfsburg 4:3"},"content":{"rendered":"<p>In einem der sensationellsten Spiele der letzten Zeit haben die 05er am Samstag aus einem 0:3-R\u00fcckstand im Ausw\u00e4rtsspiel beim VfL Wolfsburg einen 4:3-Sieg gemacht &#8211; und wovon reden die Medien? Von der schwachen Deckung und dem neuen Traumsturm der Wolfsburger. Dass Mainz (wo ich wohne) ein klasse Team hat und einen hervorragenden, strategisch versierten Trainer namens Thomas Tuchel, wird fast gar nicht kommentiert. Mainz ist ein Underdog und wird es bleiben, ein Karnevalsverein eben, obwohl sie in der letzten Saison immerhin auf dem neunten Platz gelandet waren.<\/p>\n<p>Als ich heute in der <em>Financial Times<\/em> den Beitrag von Wolfgang M\u00fcnchau mit dem erstaunlichen Titel &#8222;<a href=\"http:\/\/www.ft.com\/cms\/s\/0\/2becafc4-b398-11df-81aa-00144feabdc0.html?ftcamp=rss\" target=\"_blank\">Germany&#8217;s rebound is no cause for cheer<\/a>&#8220; las, erinnerte mich das an die Kommentare zum Spiel der Mainzer &#8211; irgendwie hat Deutschland bei den sogenannten internationalen Medien keine echte Chance. Was nicht sein kann, das nicht sein darf &#8211; Deutschland ist eine Rentnerrepublik und auf gar keinen Fall ein dynamisches Land, so wie Mainz einfach nicht guten Fu\u00dfball spielen kann. Wenn sie gewinnen, war es Zufall, oder der Gegner hatte einen schlechten Tag.<!--more--><\/p>\n<p>Zwar leugnet auch M\u00fcnchau nicht, dass das reale Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal ziemlich kr\u00e4ftig gestiegen ist, n\u00e4mlich mit einer Verlaufsrate von 9 Prozent, aber das sei nur so etwas wie ein &#8222;classic dead-cat bounce&#8220;. Was will uns der Autor damit sagen? Dass unsere Wirtschaft de facto tot sei? Auch wenn man eine tote Katze auf das Pflaster knallt, prallt sie noch ein paar Zentimeter zur\u00fcck. Aha. Das war&#8217;s dann aber. Tot ist tot. Mag sein, dass man bei manchen Medien solche Vorurteile bedienen muss.<\/p>\n<p>Der deutschen Wirtschaft gehe es ohnehin nur deshalb so gut, weil die ganze Zeit unfairerweise eine beggar-thy-neighbour-Strategie betrieben w\u00fcrde, also eine reale Abwertung des &#8222;deutschen&#8220; Euro durch stagnierende L\u00f6hne. Bei der Produktivit\u00e4t, dem eigentlichen Wachstumsmotor, tue sich dagegen nichts. Das mit den L\u00f6hnen stimmt, nur wem will man das vorwerfen? Bei Tarifautonomie kann das nicht der Staat sein &#8211; die &#8222;Schuldigen&#8220; sind vielmehr vor allem die Gewerkschaften und Arbeitgeber. Die einen sind aber einfach nur darauf bedacht, dass die Arbeitnehmer ihre Jobs behalten, die anderen, dass sie Gewinne erzielen und auch in der Krise zahlungsf\u00e4hig bleiben. So weit, so legitim. Bekanntlich sind Preise und L\u00f6hne normale Anpassungsparameter in einem kapitalistischen System, und es steht jedem frei, sie so zu \u00e4ndern, dass man sich behaupten kann. Da die deutschen L\u00f6hne h\u00f6her sind als fast \u00fcberall im Rest von Euroland (siehe die Tabelle), tut es nicht besonders weh, wenn man sich da mal einige Jahre zur\u00fcckh\u00e4lt. Wenn das System so ist wie es ist, darf es erlaubt sein, es zu seinem Vorteil zu nutzen.<\/p>\n<table border=\"1\" width=\"480\" bordercolor=\"#000000\" cellspacing=\"0\">\n<tr>\n<td width=\"100%\" align=\"center\" colspan=\"2\">\n            <b><font face=\"Arial\" size=\"3\">Arbeitskosten international<\/font><\/b><br \/>\n            <font face=\"Arial\" size=\"2\"> &#8211; je Arbeitnehmerstunde im verarbeitenden Gewerbe im Jahr 2007, in Euro &#8211;<\/font>\n          <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"50%\"><font size=\"2\" face=\"Arial\">Belgien<\/font><\/td>\n<td width=\"50%\" align=\"center\"><font size=\"2\" face=\"Arial\">35,8<\/font><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"50%\"><font size=\"2\" face=\"Arial\">Schweiz<sup>1)<\/sup><\/font><\/td>\n<td width=\"50%\" align=\"center\"><font size=\"2\" face=\"Arial\">34,2<\/font><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"50%\"><font size=\"2\" face=\"Arial\">Frankreich<\/font><\/td>\n<td width=\"50%\" align=\"center\"><font size=\"2\" face=\"Arial\">32,0<\/font><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"50%\"><font size=\"2\" face=\"Arial\">Deutschland<\/font><\/td>\n<td width=\"50%\" align=\"center\"><font size=\"2\" face=\"Arial\">31,7<\/font><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"50%\"><font size=\"2\" face=\"Arial\">Gro\u00dfbritannien<\/font><\/td>\n<td width=\"50%\" align=\"center\"><font size=\"2\" face=\"Arial\">27,1<\/font><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"50%\"><font size=\"2\" face=\"Arial\">Italien<sup>2)<\/sup><\/font><\/td>\n<td width=\"50%\" align=\"center\"><font size=\"2\" face=\"Arial\">25,5<\/font><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"50%\"><font size=\"2\" face=\"Arial\">USA<sup>1)<\/sup><\/font><\/td>\n<td width=\"50%\" align=\"center\"><font size=\"2\" face=\"Arial\">21,7<\/font><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"50%\"><font size=\"2\" face=\"Arial\">Spanien<\/font><\/td>\n<td width=\"50%\" align=\"center\"><font size=\"2\" face=\"Arial\">18,2<\/font><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"50%\"><font size=\"2\" face=\"Arial\">Griechenland<sup>2)<\/sup><\/font><\/td>\n<td width=\"50%\" align=\"center\"><font size=\"2\" face=\"Arial\">15,9<\/font><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"100%\" colspan=\"7\"><font face=\"Arial\" size=\"1\">            1) 2008 &#8211; 2) gesch\u00e4tzt<br \/>Quelle: Eurostat; eigene Sch\u00e4tzungen<\/font><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was die Produktivit\u00e4t angeht, habe ich mir mal bei der Bundesbank (<a href=\"http:\/\/www.bundesbank.de\/statistik\/statistik_veroeffentlichungen_beiheft4.php\" target=\"_blank\">S. 24 der Saisonbereinigten Wirtschaftszahlen<\/a>) angesehen, wie sie sich entwickelt hat. Was z\u00e4hlt, ist das &#8222;Bruttoinlandsprodukt in Vorjahrespreisen je Erwerbst\u00e4tigenstunde&#8220;. Da sehe ich, dass dieses seit Beginn der W\u00e4hrungsunion j\u00e4hrlich im Durchschnitt um 1,3 Prozent zugelegt hat, was nicht weniger und nicht mehr ist als in anderen reifen Volkswirtschaften wie den USA, Frankreich oder der Schweiz. Zu ber\u00fccksichtigen ist au\u00dferdem, dass in diese Zeit zwei Rezessionen fielen, eine lange (Fr\u00fchjahr 2001 bis Herbst 2003) und eine tiefe (Herbst 2008 bis Fr\u00fchjahr 2009) &#8211; Rezessionen sind durch eine Stagnation oder sogar durch einen R\u00fcckgang der Produktivit\u00e4t gekennzeichnet. Der mittelfristige deutsche Trendwert liegt daher eher bei 1,4 Prozent. Die Schlussfolgerung ist eindeutig: die Wirtschaft w\u00e4chst vor allem, weil der Output pro Stunde stetig zunimmt. Herr M\u00fcnchau sollte gelegentlich einfach mal auf die Zahlen schauen. Da w\u00fcrde man beispielsweise auch sehen, dass die Besch\u00e4ftigung fast schon wieder so hoch ist wie vor Ausbruch der Krise. Wo sonst gibt es das noch? W\u00e4re nicht das allein schon ein Grund f\u00fcr ein bisschen cheerfulness?<\/p>\n<p>Ihm ist \u00fcbrigens aufgefallen, dass die Preise in den deutschen Superm\u00e4rkten nahezu nur halb so hoch sind wie in Belgien, Italien und Spanien &#8211; das sei eine Erkl\u00e4rung daf\u00fcr, dass sich die Wachstumsraten innerhalb Eurolands so stark unterschieden. Ich w\u00fcrde eher sagen, das ist ein Zeichen daf\u00fcr, wie intensiv der Wettbewerb im deutschen Einzelhandel ist. Das hat nicht nur mit den Discountern zu tun. Aus Verbrauchersicht gibt es nichts Besseres als L\u00f6hne, die \u00fcber, und Einzelhandelspreise, die unter denen der Nachbarl\u00e4nder liegen. Auf diese Weise bleibt mehr \u00fcbrig f\u00fcr Sparen, Investieren und Wachstum als anderswo &#8211; und auch f\u00fcr den Konsum! Man muss sich schon ziemlich verrenken, wenn man auch da wieder ein Haar in der Suppe finden will.<\/p>\n<p>Nur noch ein Schmankerl zum Schluss: M\u00fcnchau kommt auf seinem krausen Pfad durch die angewandte Volkswirtschaft zu der Erkenntnis, dass die deutschen Arbeiter nur deshalb im Land blieben, weil der europ\u00e4ische Arbeitsmarkt nicht funktioniere. Da ist sicher was dran, aber sie suchen sich vor allem deshalb keine Jobs jenseits der Grenzen, weil das Lohnniveau hierzulande vergleichsweise hoch ist &#8211; siehe oben. Die L\u00f6hne sind zwar langsamer gestiegen als sonstwo, ihr Niveau ist aber weiterhin fast un\u00fcbertroffen. Es gibt im \u00dcbrigen eine starke Abwanderung von Akademikern und Hotelpersonal in die Schweiz! Warum wohl? Weil in der Schweiz besser verdient wird. Auch Belgien ist sehr beliebt. Sollen Deutsche nach Griechenland auswandern, nur weil dort die L\u00f6hne lange Zeit st\u00e4rker zugenommen haben als hier? Umgekehrt wird ein Schuh draus: Griechen und Spanier kommen hierher, weil unsere L\u00f6hne so attraktiv sind, gerade jetzt wieder. Wenn die Signale nur stark genug sind, gibt es auch am europ\u00e4ischen Arbeitsmarkt Wanderungen. Nicht zu vergessen: Kapitalstr\u00f6me sind stets ein Substitut f\u00fcr Migration beim Zusammenwachsen von M\u00e4rkten. Und es ist nicht weiter bedenklich, wenn auch auf Dauer gro\u00dfe regionale Einkommensunterschiede bestehen bleiben. Kaum jemand sieht ein Problem darin, dass das Lohnniveau in Alabama niedriger ist als in Massachusetts. Vermutlich wird auch in Deutschland in der absehbaren Zukunft kapitalintensiver und produktiver gearbeitet als im S\u00fcden der W\u00e4hrungsunion, so dass die Lohndifferenzen nicht verschwinden werden. Es gibt Schlimmeres.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einem der sensationellsten Spiele der letzten Zeit haben die 05er am Samstag aus einem 0:3-R\u00fcckstand im Ausw\u00e4rtsspiel beim VfL Wolfsburg einen 4:3-Sieg gemacht &#8211; und wovon reden die Medien? Von der schwachen Deckung und dem neuen Traumsturm der Wolfsburger. 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