{"id":234,"date":"2007-10-24T14:14:17","date_gmt":"2007-10-24T12:14:17","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/10\/24\/es-gibt-kein-inflationsproblem_234"},"modified":"2007-10-24T14:14:17","modified_gmt":"2007-10-24T12:14:17","slug":"es-gibt-kein-inflationsproblem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/10\/24\/es-gibt-kein-inflationsproblem_234","title":{"rendered":"Es gibt kein Inflationsproblem"},"content":{"rendered":"<p>Die \u00dcberschrift mag provokant erscheinen und ich vermute, dass sie vielen sauer aufst\u00f6\u00dft. Dennoch, es gibt in Deutschland kein Inflationsproblem, gestern nicht, heute vielleicht ein bisschen, morgen aber schon wieder nicht. Klar, Milch und Butter und fast alle Nahrungsmittel, dazu Benzin und Heiz\u00f6l und Strom sind deutlich teurer geworden. Hat alles direkt und indirekt etwas mit den h\u00f6heren Energiepreisen zu tun, die uns die boomende Weltwirtschaft und der endlose Konflikt im Nahen Osten beschert haben. Im September betrug die Inflationsrate bei den Verbraucherpreisen 2,4 Prozent im Vorjahresvergleich &#8211; vor einem Jahr waren es noch 1,0 Prozent. Sieht nicht sch\u00f6n aus. Im Dezember k\u00f6nnte die Inflationsrate leicht sogar bei 2,7 Prozent liegen. Dann ist aber Schluss und wir k\u00f6nnten schnell wieder bei unter 2 Prozent landen &#8211; weil es dann positive Basiseffekte gibt und die Energiepreishausse bis dahin ausgelaufen sein d\u00fcrfte.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nAn den Renditen der langlaufenden Bundesanleihen l\u00e4sst sich ablesen, dass zumindest die Anleger nicht bef\u00fcrchten, dass die Inflationsraten dauerhaft ansteigen werden. Im Zehnjahresbereich liegen die Zinsen bei 4,17 Prozent, was, wenn man das mittelfristige Wachstum des realen BIP und die Pr\u00e4mie f\u00fcr die lange Laufzeit ber\u00fccksichtigt, eine Inflationserwartung von deutlich unter 2 Prozent ergibt.<\/p>\n<p>Der wichtigste Treiber der Inflation sind die L\u00f6hne, genauer: die L\u00f6hne bereinigt um die Effekte des Produktivit\u00e4tsfortschritts, also die sogenannten Lohnst\u00fcckkosten. In der gesamtwirtschaftlichen Produktionsfunktion machen die Arbeitskosten mehr als die H\u00e4lfte der Gesamtkosten aus und sind damit die bei weitem wichtigste Komponente auf der Kostenseite. Laut Bundesbank \u00fcbertrafen die gesamtwirtschaftlichen Lohnst\u00fcckkosten im zweiten Quartal ihren Vorjahresstand um 0,1 Prozent &#8211; und ihren Wert vom Fr\u00fchjahr 1997 im \u00dcbrigen gerade einmal um 2,9 Prozent. Die Lohnkosten haben die Inflation im letzten Jahrzehnt massiv vermindert.<\/p>\n<p><img src='https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2007\/10\/lohnstueckkosten_vpi_0709.gif' alt='Lohnst\u00fcckkosten und Verbraucherpreise - 0709' \/><\/p>\n<p>Wie wird es hier weitergehen? Die j\u00fcngsten Zahlen zu den Stundenl\u00f6hnen k\u00f6nnten aus Sicht der &#8222;Inflation Fighter&#8220; nicht besser sein: Im zweiten Quartal lagen sie um 0,8 Prozent \u00fcber dem Vorjahresstand, und im Juli waren es bei den Tarifl\u00f6hnen 1,3 Prozent. Angesichts einer Arbeitslosigkeit von 3,7 Millionen ist die Verhandlungsposition der Arbeitnehmer nach wie vor schlecht, auch wenn einzelnen Gruppen, wie jetzt vermutlich den Lokf\u00fchrern, schon mal ein gr\u00f6\u00dferer Schluck aus der ber\u00fchmten Pulle gelingt. Die schlauen Leute vom Bau haben das \u00fcbrigens, g\u00e4nzlich unbemerkt, schon geschafft: Im Bauhauptgewerbe \u00fcbertrafen die L\u00f6hne und Geh\u00e4lter je geleisteter Arbeitsstunde im August ihren Vorjahresstand um stolze 7,5 Prozent. Die Gr\u00fcnde: Der Bau ist zum Einen dem internationalen Wettbewerb nur wenig ausgesetzt, zum Anderen sind die Kapazit\u00e4ten in den vergangenen Jahren stark heruntergefahren worden. Die anziehende Nachfrage war schnell an die Kapazit\u00e4tsgrenzen gesto\u00dfen.<\/p>\n<p>Selbst wenn die L\u00f6hne von nun an rascher steigen sollten, w\u00e4re das kein Weltuntergang, da es bei der Produktivit\u00e4t noch unausgesch\u00f6pfte Reserven gibt. Das reale Bruttoinlandsprodukt je Erwerbst\u00e4tigenstunde hat im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre um 1,4 Prozent zugenommen, im letzten Jahr dagegen nur um 0,7 Prozent. Der kr\u00e4ftige Anstieg der Investitionen in j\u00fcngster Zeit spricht daf\u00fcr, dass sich das leicht steigern l\u00e4sst. Nur ist es offenbar so, dass der Anreiz, mehr pro Stunde zu produzieren, nicht so stark ist, wenn die L\u00f6hne nur langsam steigen &#8211; arbeitsintensive Produktionen lohnen sich relativ zu kapitalintensiven. Das kann sich jederzeit \u00e4ndern, und wird sich auch \u00e4ndern, da die Unternehmen normalerweise Gewinnmaximierung betreiben. Insgesamt werden die Arbeitskosten die bei weitem wichtigste Kostenbremse bleiben.<\/p>\n<p>F\u00fcr ein Land, das einen so gro\u00dfen Au\u00dfensektor hat &#8211; die Summe aus nominalen Exporten und Importen liegt bei 86 Prozent des BIP ! -, sind die Import- und Exportpreise von zentraler Bedeutung. Nehmen beispielsweise die Einfuhrpreise nur sehr langsam zu, f\u00e4llt es allen inl\u00e4ndischen Unternehmen, die mit ausl\u00e4ndischen konkurrieren, sehr schwer, ihre Preise zu erh\u00f6hen, auch wenn sie es gerne wollten. Genauso bei den Exportpreisen: Wenn es wegen des sehr festen Wechselkurses Probleme auf dem Weltmarkt gibt, werden die Unternehmen tendenziell weniger ausf\u00fchren und ihr Angebot im Inland erh\u00f6hen &#8211; was die Preise senkt.<\/p>\n<p>Nichts als sehr gute Nachrichten auch von dieser Seite! Trotz der \u00d6lpreisexplosion lagen die Importpreise im August um 0,6 Prozent unter ihrem Stand vom August 2006 w\u00e4hrend die Exportpreise ihn um 1,6 Prozent \u00fcbertrafen. Insgesamt ergibt sich daraus ein Bild absoluter Preisstabilit\u00e4t. Da der Wechselkurs des Euro in der Zwischenzeit weiter deutlich zugelegt hat, wird sich die Preissituation eher noch verbessern als verschlechtern.<\/p>\n<p><img src='https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2007\/10\/einfuhrpreis_vpi_0709.gif' alt='Einfuhrpreise und Verbraucherpreise - 0709' \/><\/p>\n<p>Was wir im Augenblick erleben, ist eine starke Verschiebung der sogenannten relativen Preise. Der starre Warenkorb tendiert in einer solchen Situation dazu, die Inflation bei den Verbraucherpreisen zu \u00fcberzeichnen, es wird nicht ber\u00fccksichtigt, dass die Leute weniger von dem kaufen, was sich stark verteuert hat, und mehr von dem was billiger geworden ist.<\/p>\n<p>Das Unerfreuliche ist, dass zur Zeit vor allem die Dinge stark im Preis steigen, die zu den Grundbed\u00fcrfnissen geh\u00f6ren. Vor allem die \u00e4rmeren Teile der Bev\u00f6lkerung leiden daher. Wie gesagt, das wird sich aber schon bald \u00e4ndern. Energie und Nahrungsmittel geh\u00f6ren zu den Komponenten im Warenkorb, deren Preise oft besonders gro\u00dfe Schwankungen aufweisen, weswegen sie auch bei der Berechnung der sogenannten Kerninflationsrate au\u00dfen vor gelassen werden.<\/p>\n<p>Ansonsten gilt aber, dass es weder auf der Nachfrageseite noch auf der Kostenseite Grund zu der Annahme gibt, dass wir gerade den Beginn einer neuen Inflationsspirale erleben. Die EZB kann gelassen bleiben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die \u00dcberschrift mag provokant erscheinen und ich vermute, dass sie vielen sauer aufst\u00f6\u00dft. Dennoch, es gibt in Deutschland kein Inflationsproblem, gestern nicht, heute vielleicht ein bisschen, morgen aber schon wieder nicht. Klar, Milch und Butter und fast alle Nahrungsmittel, dazu Benzin und Heiz\u00f6l und Strom sind deutlich teurer geworden. 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