{"id":2372,"date":"2010-10-07T12:17:10","date_gmt":"2010-10-07T10:17:10","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=2372"},"modified":"2010-10-07T12:17:10","modified_gmt":"2010-10-07T10:17:10","slug":"gefahren-des-wahrungskrieges","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2010\/10\/07\/gefahren-des-wahrungskrieges_2372","title":{"rendered":"Gefahren des W\u00e4hrungskrieges"},"content":{"rendered":"<p>Die japanische Zentralbank hat am Dienstag ihren Zins erneut gesenkt, um den Yen weiter abzuwerten; in Europa und den USA wird immer mehr Unmut \u00fcber Chinas schwache W\u00e4hrung laut und die ersten politischen Ma\u00dfnahmen gegen chinesische Importe werden beschlossen \u2013 gleichzeitig haben Thailand, Brasilien und andere Schwellenl\u00e4nder angek\u00fcndigt, alles gegen die Aufwertung ihrer W\u00e4hrungen zu unternehmen. Warum die gro\u00dfe Erregung? Was ist das Problem mit der Abwertung von W\u00e4hrungen auf der einen und der Aufwertung auf der anderen Seite?<!--more--><\/p>\n<p>Wertet die W\u00e4hrung eines Landes ab, so werden die Exporte billiger \u2013 und die Handelspartner kaufen mehr davon. Das hilft nat\u00fcrlich dabei, das Wachstum zu erh\u00f6hen und damit Besch\u00e4ftigung im Exportsektor zu schaffen. In einer Rezession mit hoher Arbeitslosigkeit ist es nicht weiter verwunderlich, dass eine Regierung die W\u00e4hrung ihres Landes gerne billiger h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Ein weiterer Effekt einer Abwertung ist, dass die Importe teurer werden. Dann kaufen die Menschen weniger importierte und mehr inl\u00e4ndische Waren, was auch wieder dem eigenen Wachstum hilft \u2013 und der Inflation. Denn im Moment haben viele Notenbanker Angst davor, dass die Wirtschafskrise in eine Deflation f\u00fchrt, das hei\u00dft zu sinkenden Preisen. Eine Deflation hat negative Effekte auf die Schulden, die dann real immer gr\u00f6\u00dfer werden. Das ist umso problematischer, je h\u00f6her die Schulden sind &#8211; die staatlichen wie die privaten. Ein bisschen Inflation zur Reduzierung der Schuldenlast kann dann durchaus ein angenehmer Nebeneffekt der Abwertung sein.<\/p>\n<p>So sch\u00f6n die Effekte f\u00fcr das abwertende Land sind, so problematisch sind sie f\u00fcr dessen Handelspartner. Denn sinkt der Wert der eigenen W\u00e4hrung, bedeutet das immer eine entsprechende Aufwertung der W\u00e4hrung anderer L\u00e4nder. Alleine f\u00fcr sich abwerten geht nicht. <\/p>\n<p>Die L\u00e4nder, deren W\u00e4hrung dann aufwertet, bekommen Probleme: Ihre Produkte werden auf dem Weltmarkt teurer, ihre Importe billiger, so dass mehr importiert und weniger exportiert wird &#8211; Besch\u00e4ftigung und Wachstum gehen zur\u00fcck. Verfolgt ein Land also eine Abwertungsstrategie, um die eigene Besch\u00e4ftigung zu f\u00f6rdern, ist das global gesehen ein Nullsummenspiel, denn meistens f\u00fchrt eine kompetitive Abwertung nur zum Export von Arbeitslosigkeit. Damit kommt das Problem eines &#8222;W\u00e4hrungskrieges&#8220; in die Welt.<\/p>\n<p>Deswegen versuchen L\u00e4nder, deren W\u00e4hrungen wegen verst\u00e4rkter Kapitalzufl\u00fcsse aufwerten, alles gegen billigere Importe zu unternehmen. Brasilien hat etwa eine Steuer f\u00fcr Ausl\u00e4nder auf den Kauf brasilianischer Anleihen erhoben \u2013 und damit quasi eine Kapitalverkehrskontrolle eingef\u00fchrt, damit der Kapitalfluss in das Land nicht weiter steigt. Das ist eine Revolution in der brasilianischen Wirtschaftspolitik, weil das Land sonst sehr liberal ist. Das US-Repr\u00e4sentantenhaus hat gerade beschlossen, eine Steuer auf G\u00fcter einzuf\u00fchren, wenn diese durch die Abwertung eines anderen Landes besonders billig sind. Auch wenn noch nicht sicher ist, ob der Beschluss wirklich Gesetz wird, ist er ein direkter Affront gegen China, das seine W\u00e4hrung dem Dollar gegen\u00fcber besonders billig h\u00e4lt. <\/p>\n<p>Das Problem mit einem zu hohen Kapitalzufluss und der folgenden Aufwertung ist gerade in Schwellenl\u00e4nder wie Brasilien, Indien, Thailand oder S\u00fcdkorea sehr gro\u00df. Sie sind nicht so schwer von der Weltfinanzkrise gebeutelt worden wie die L\u00e4nder des Nordens. Dementsprechend sind sie jetzt attraktiv f\u00fcr Investoren. Das h\u00f6here Wachstum f\u00fchrt zu h\u00f6heren Renditen und damit zu Kapitalzufluss. Allerdings leben diese L\u00e4nder vom Export ihrer Waren in die reichen L\u00e4nder. Eine Aufwertung k\u00f6nnte bei ihnen zu einem Verlust der Wettbewerbsf\u00e4higkeit und damit zu Arbeitslosigkeit f\u00fchren \u2013 der Norden w\u00fcrde dann seine Arbeitslosigkeit in den S\u00fcden exportieren. Deswegen haben alle diese L\u00e4nder angek\u00fcndigt, gegen die Aufwertung ihrer W\u00e4hrungen vorzugehen.<\/p>\n<p>Wenn aber alle versuchen abzuwerten, gibt es nirgends einen positiven Wachstumseffekt und die Wirtschaftskraft aller f\u00e4llt. Wenn aus Angst vor Besch\u00e4ftigungs- und Wachstumsverlusten niemand mehr die eigenen M\u00e4rkte f\u00fcr Importe offen h\u00e4lt, kann auch niemand mehr exportieren. So \u00e4hnlich war es in den 30er Jahren. Durch den W\u00e4hrungskrieg hatte sich die US-Konjunkturkrise weltweit ausgeweitet und damit die Weltwirtschaftskrise dieser Zeit verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Was w\u00e4re zu tun, um den W\u00e4hrungskrieg aufzuhalten? Zwei Dinge: Zum einen m\u00fcssten sich die Notenbankchefs und Finanzminister darauf einigen, nicht unilateral ihre W\u00e4hrung abzuwerten. Das reicht aber nicht \u2013 denn in den Staaten des Nordens ist die Arbeitslosigkeit weiterhin hoch und damit der Anreiz, aktiv das Wachstum zu st\u00fctzen. Wenn die Abwertung im Endeffekt unsolidarisch ist und auch noch verpufft, muss das Wachstum irgendwo anders herkommen.<\/p>\n<p>Weil die Zinsen durch die Zentralbanken in Europa und den USA kaum mehr weiter gesenkt werden k\u00f6nnen, bleibt nur die Fiskalpolitik \u2013 also das staatliche Schuldenmachen. Der Gro\u00dfteil der privaten Unternehmen und Haushalte sowohl in den USA als auch in Europa versucht im Moment, seine Schulden zu reduzieren und muss sparen. Damit fehlt es an privater Nachfrage. Zus\u00e4tzliche Nachfrage k\u00f6nnen im Moment allein die Regierungen schaffen. Durch h\u00f6here Staatsausgaben kann das Wachstum erh\u00f6ht werden, ohne dass es zu negativen Effekten in anderen L\u00e4ndern kommt. <\/p>\n<p>Dabei sind besonders die L\u00e4nder mit Leistungsbilanz\u00fcbersch\u00fcssen in der Pflicht, also Deutschland, Japan und China. Wenn sie expansiver in der Fiskalpolitik werden, k\u00f6nnen sie den anderen L\u00e4ndern helfen, ihre Leistungsbilanzdefizite zu verringern, ohne dass es zu Wechselkursturbulenzen kommt.<\/p>\n<p>Wenn aber aus Angst vor zu hohen Schulden jetzt gespart werden soll, bleibt vielen L\u00e4ndern schlicht nichts anderes \u00fcbrig als die Abwertung \u2013 mit der Gefahr eines W\u00e4hrungskrieges. Wer also ernsthaft gegen einen W\u00e4hrungskrieg und eine Versch\u00e4rfung der internationalen Spannungen ist, m\u00fcsste sich erst mal mit h\u00f6heren Staatsschulden anfreunden \u2013 zumindest so lange, bis die Gefahr des W\u00e4hrungskrieges vor\u00fcber ist. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die japanische Zentralbank hat am Dienstag ihren Zins erneut gesenkt, um den Yen weiter abzuwerten; in Europa und den USA wird immer mehr Unmut \u00fcber Chinas schwache W\u00e4hrung laut und die ersten politischen Ma\u00dfnahmen gegen chinesische Importe werden beschlossen \u2013 gleichzeitig haben Thailand, Brasilien und andere Schwellenl\u00e4nder angek\u00fcndigt, alles gegen die Aufwertung ihrer W\u00e4hrungen zu [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":62,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-2372","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-die-globale-makro-debatte"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Gefahren des W\u00e4hrungskrieges - Herdentrieb<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2010\/10\/07\/gefahren-des-wahrungskrieges_2372\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Gefahren des W\u00e4hrungskrieges - Herdentrieb\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die japanische Zentralbank hat am Dienstag ihren Zins erneut gesenkt, um den Yen weiter abzuwerten; in Europa und den USA wird immer mehr Unmut \u00fcber Chinas schwache W\u00e4hrung laut und die ersten politischen Ma\u00dfnahmen gegen chinesische Importe werden beschlossen \u2013 gleichzeitig haben Thailand, Brasilien und andere Schwellenl\u00e4nder angek\u00fcndigt, alles gegen die Aufwertung ihrer W\u00e4hrungen zu [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2010\/10\/07\/gefahren-des-wahrungskrieges_2372\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Herdentrieb\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2010-10-07T10:17:10+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Fabian Lindner\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Fabian Lindner\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2010\/10\/07\/gefahren-des-wahrungskrieges_2372\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2010\/10\/07\/gefahren-des-wahrungskrieges_2372\",\"name\":\"Gefahren des W\u00e4hrungskrieges - Herdentrieb\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#website\"},\"datePublished\":\"2010-10-07T10:17:10+00:00\",\"dateModified\":\"2010-10-07T10:17:10+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#\/schema\/person\/3af429f21b9864fff68b8deb3de9270a\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2010\/10\/07\/gefahren-des-wahrungskrieges_2372#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2010\/10\/07\/gefahren-des-wahrungskrieges_2372\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2010\/10\/07\/gefahren-des-wahrungskrieges_2372#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Gefahren des W\u00e4hrungskrieges\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/\",\"name\":\"Herdentrieb\",\"description\":\"So funktioniert Kapitalismus. 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