{"id":239,"date":"2007-11-02T05:51:45","date_gmt":"2007-11-02T03:51:45","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/11\/02\/ein-austritt-aus-dem-euro-lohnt-sich-nicht_239"},"modified":"2007-11-02T05:51:45","modified_gmt":"2007-11-02T03:51:45","slug":"ein-austritt-aus-dem-euro-lohnt-sich-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/11\/02\/ein-austritt-aus-dem-euro-lohnt-sich-nicht_239","title":{"rendered":"Ein Austritt aus dem Euro lohnt sich nicht"},"content":{"rendered":"<p>Acht Jahre ist der Euro nun alt. Ganz verschiedene L\u00e4nder mit unterschiedlichen Kulturen und wirtschaftlichen Strukturen haben es fertig gebracht, einen einheitlichen Binnenmarkt zu schaffen. Und damit der gut funktioniert, haben sie sich dazu noch eine gemeinsame W\u00e4hrung gegeben &#8211; ein Projekt, von dem die Staatenlenker Europas schon seit den sp\u00e4ten 60er Jahren getr\u00e4umt haben. Das sollte nicht allein die wirtschaftliche, sondern vor allem auch die politische Einheit Europas vorantreiben. Nun lassen sie die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) \u00fcber ihr geldpolitisches Schicksal entscheiden.<\/p>\n<p>Die Schwierigkeit dabei ist nur, dass diese gemeinsame Geldpolitik nicht die Probleme einzelner Staaten ausb\u00fcgeln kann &#8211; so wie es fr\u00fcher die eigene Geldpolitik h\u00e4tte tun k\u00f6nnen. Dar\u00fcber hinaus wirkt der eine Zins, den die EZB setzt, in L\u00e4ndern mit unterschiedlichen Strukturen ganz verschieden. Das kann zu Spannungen in der W\u00e4hrungsunion f\u00fchren. Sollte sich ein Mitglied deshalb zum Austritt veranlasst sehen, ist deren Zukunft eher ungewiss. <a href=\"http:\/\/www.nber.org\/papers\/w13393\" target=\"_blank\">Der US-\u00d6konom Barry Eichengreen hat sich k\u00fcrzlich ausf\u00fchrlich mit der Frage des Auseinanderbrechens von Euroland besch\u00e4ftigt.<\/a>*) Sein Fazit: Auch wenn der schlimmste Fall nicht grunds\u00e4tzlich auszuschlie\u00dfen ist, ist er doch sehr unwahrscheinlich, weil die Kosten eines Austritts einfach zu hoch sind.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nDie wirtschaftlichen Probleme, die das kleine Portugal seit ein paar Jahren hat, f\u00fchrt Eichengreen als ein Beispiel f\u00fcr das Konfliktpotential der gemeinsamen W\u00e4hrung an. Die historisch niedrigen Realzinsen, die der Euro Portugal beschert hat, hatten Ende der 90er Jahre zu einem Wirtschaftsboom gef\u00fchrt. Die Arbeitslosigkeit sank und die L\u00f6hne stiegen. Das Problem dabei war nur, dass die Produktivit\u00e4t nicht im gleichen Ma\u00dfe zulegte.<\/p>\n<p>Steigen die L\u00f6hne st\u00e4rker als die Produktivit\u00e4t, nehmen die Lohnst\u00fcckkosten zu, was in einer W\u00e4hrungsunion unmittelbar bedeutet, dass das Land real aufwertet. Die Wettbewerbsf\u00e4higkeit verschlechtert sich. Zusammen mit den gestiegenen Einkommen bewirkte dies eine Zunahmen der Importe, w\u00e4hrend die Exporte hinterherhinkten. Die Folge war ein deutlicher Anstieg des Leistungsbilanzdefizits. Weil Portugal so klein und f\u00fcr den Handel sehr offen ist, ist es aufs Exportieren angewiesen. Verliert das Land durch zu stark steigende L\u00f6hne seine Wettbewerbsf\u00e4higkeit, brechen fr\u00fcher oder sp\u00e4ter die Exporte ein und es kommt automatisch zu einem R\u00fcckgang der Besch\u00e4ftigung. Genau das ist 2002 geschehen. Seit dem leidet Portugal unter steigender Arbeitslosigkeit und einem Leistungsbilanzdefizit.<\/p>\n<p>Portugal steht mit seinen Problemen nach dem Euroboom nicht allein da. In Griechenland und Italien sieht es \u00e4hnlich aus. Auch Spanien hat ein gro\u00dfes Leistungsbilanzdefizit. Bricht die starke spanische Inlandskonjunktur durch ein Platzen der Immobilienblase ein, ist es mit dem hohen Wachstum vorbei.<\/p>\n<p>F\u00fcr diese L\u00e4nder k\u00f6nnte die W\u00e4hrungsunion also eine Zwangsjacke sein. Wieso das? Vor der W\u00e4hrungsunion konnte ein Land seine sinkende Wettbewerbsf\u00e4higkeit noch einfach ausgleichen, indem es die eigene W\u00e4hrung abgewertet hat. Die Exporte wurden auf einen Schlag billiger und damit im Ausland attraktiver. Erkauft hat man sich diesen Vorteil allerdings mit einer h\u00f6heren Inflation. Bei den festen Wechselkursen in der Eurozone geht das nicht mehr. M\u00fchselig muss ein Land seine Wettbewerbsf\u00e4higkeit durch Lohndisziplin aufrechterhalten oder zur\u00fcck gewinnen. Das tut weh, wie man in Deutschland in den letzten zehn Jahren beobachten konnte. Irgendwann k\u00f6nnte der Druck in der W\u00e4hrungsunion also so gro\u00df sein, dass es f\u00fcr einen Staatenlenker durchaus Sinn machen k\u00f6nnte, politisches Kapital aus einem Euroaustritt zu schlagen. Aber auch wenn das kurzfristig die Anpassungslast dr\u00fccken k\u00f6nnte, w\u00fcrden die \u00f6konomischen und politischen Kosten bei einem Austritt aus der Eurozone nicht \u00fcberwiegen?<\/p>\n<p>Das w\u00e4re mit hoher Wahrscheinlichkeit der Fall, meint Eichengreen, denn mit einem Austritt aus der Eurozone verschwinden auch die Vorteile der gemeinsamen W\u00e4hrung. Die Kreditw\u00fcrdigkeit der Regierung w\u00fcrde geringer, die Zinsen h\u00f6her &#8211; und die eigentlich besiegte Inflation w\u00fcrde wieder zur\u00fcckkehren. Wenn etwa Portugal damit real seine L\u00f6hne mindern und der Produktivit\u00e4tsentwicklung anpassen k\u00f6nnte, w\u00e4re das in Ordnung &#8211; die einmalige Abwertung k\u00f6nnte die Ungleichgewichte wieder ins Lot bringen. Die Frage ist nur, ob portugiesische Arbeitnehmer bereit w\u00e4ren, auch langfristig ihre Reall\u00f6hne zu reduzieren und solche Opfer zu bringen, wie es die deutschen Arbeitnehmer in den letzten Jahren getan haben. Die Abwertung w\u00fcrde einem Land mit zu hohen Lohnsteigerungen also nur kurzfristig helfen. Langfristig m\u00fcssten sie akzeptieren, dass die Inflation ihre Kaufkraft auffrisst.<\/p>\n<p>Neben den zweifelhaften Erfolgsaussichten einer Abwertungspolitik w\u00e4re aber schon die R\u00fcckkehr zur eigenen W\u00e4hrung \u00e4u\u00dferst problematisch. Bankkonten, Hypotheken, \u00f6ffentliche und private Schulden m\u00fcssten auf die neue alte W\u00e4hrung umgestellt werden. W\u00e4hrend der langen Vorbereitungszeit, den Parlamentsdiskussionen, der \u00c4nderung von Computerprogrammen und der Kl\u00e4rung von Vertr\u00e4gen h\u00e4tten die Leute genug Zeit, ihr Geld auf Konten in L\u00e4ndern mit Euro umzuschichten. Denn wenn die W\u00e4hrung abgewertet wird &#8211; was ja der Sinn der \u00dcbung ist &#8211; w\u00fcrden alle Verm\u00f6genstitel in Euro gerechnet pl\u00f6tzlich an Wert verlieren. Diesen Verm\u00f6gensverlust wird man versuchen zu vermeiden. Neben massiven W\u00e4hrungsspekulationen k\u00f6nnte das auch zu einem Ansturm auf die Banken f\u00fchren. Wer Staatsanleihen des Aussteigers h\u00e4lt w\u00fcrde versuchen in andere Wertpapiere umzuschichten, was zu einer Krise am Anleihenmarkt f\u00fchren k\u00f6nnte. Argentinien l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>Kurz, die wirtschaftlichen Konsequenzen w\u00e4ren katastrophal. Noch schwerer w\u00fcrden f\u00fcr Eichengreen aber die politischen Folgen wiegen. Lie\u00dfe ein Land den Euro hinter sich, w\u00fcrde es in vielen Fragen der EU-Politik nur noch in der zweiten Liga spielen. Ein wichtiger Grund f\u00fcr die Euroeinf\u00fchrung war schlie\u00dflich, die politische Integration der EU voranzutreiben. Davon w\u00fcrde sich ein Aussteiger offen verabschieden. Als Folge h\u00e4tte ein Land einen deutlich geringeren Einfluss bei zuk\u00fcnftigen Diskussionen \u00fcber alle Fragen der europ\u00e4ischen Politik, etwa \u00fcber die Macht des Europ\u00e4schen Parlaments, \u00fcber die EU-Verfassung, die gemeinsame Verteidigungspolitik oder \u00fcber eine europ\u00e4ische Armee.<\/p>\n<p>Angesichts dieser Nachteile und Unw\u00e4gbarkeiten ist es relativ unwahrscheinlich, dass ein Mitglied der W\u00e4hrungsunion ernsthaft einen Austritt als Option in Betracht zieht. Ganz auszuschlie\u00dfen ist es aber nicht. Was kann man also tun, um die Spannungspotentiale im gemeinsamen W\u00e4hrungsraum zu verringern? Eine Standardl\u00f6sung der \u00d6konomen &#8211; so auch von Eichengreen &#8211; w\u00e4re eine erh\u00f6hte Mobilit\u00e4t der Besch\u00e4ftigten. Menschen, die in einer wirtschaftlich gebeutelten EU-Region leben, k\u00f6nnten in ein anderes Land \u00fcbersiedeln und dort arbeiten. Aber selbst wenn man alle Sozialleistungen mitnehmen k\u00f6nnte oder alle Qualifikationen anerkannt w\u00fcrden, es bleiben Sprachprobleme und kulturelle Unterschiede, wie es sie beispielsweise in den USA nicht gibt.<\/p>\n<p>Erfolgversprechender w\u00e4re da wohl eine gr\u00f6\u00dfere Eigenst\u00e4ndigkeit der nationalen Fiskalpolitiken, um auch mal trotz des Stabilit\u00e4ts- und Wachstumspaktes zur Ankurblung der Wirtschaft h\u00f6here Defizite in Kauf zu nehmen. Freilich bringt das alleine wenig, wenn es wirklich um ein Lohnkostenproblem geht, wie etwa in Portugal. Eichengreen diskutiert auch ein gr\u00f6\u00dferes Budget der EU, um L\u00e4ndern im Notfall beistehen zu k\u00f6nnen. Das w\u00fcrde aber eine Ausweitung des EU-Budgets bedeuten. Und das setzt ein Mindestma\u00df an politischer Solidarit\u00e4t voraus. Die gibt es aber in der EU bis jetzt noch nicht. Man muss nur noch daran denken, wie Gerhard Schr\u00f6der sich als Bundeskanzler mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen gegen eine Ausweitung des EU-Haushalts gewehrt hat.<\/p>\n<p>Dass sich Deutschland gegen\u00fcber den anderen L\u00e4ndern der W\u00e4hrungsunion nicht besonders solidarisch verh\u00e4lt, zeigt auch die Lohnpolitik. Mit seinen stagnierenden L\u00f6hne hat Deutschland den Druck auf die andere L\u00e4nder der Union noch erh\u00f6ht. Nach dem Wiedervereinigungsschock und den hohen Lohnabschl\u00fc\u00dfen 1990\/91 mag Lohnzur\u00fcckhaltung sinnvoll gewesen sein, um die verlorene Wettbewerbsf\u00e4higkeit zur\u00fcck zu gewinnen. Aber sp\u00e4testens seit 2002 war dies nicht mehr n\u00f6tig. Den Spannungsherd, der sich aus einem Abwertungswettlauf \u00fcber die L\u00f6hne in Euroland ergibt, behandelt Eichengreen in seiner Arbeit aber nicht. Deswegen l\u00e4sst er eine entscheidende Ma\u00dfnahme in seinem Katalog aus. N\u00e4mlich, dass die L\u00f6hne in Deutschland nicht weiter allein nach dem Dumping-Prinzip gesetzt werden d\u00fcrfen, sondern wieder im Einklang mit der Produktivit\u00e4t plus Inflation steigen sollten.<\/p>\n<p>Die politischen und \u00f6konomischen Kosten eines Euroaustritts sind sehr hoch. Aber es gibt M\u00f6glichkeiten das Konfliktpotential innerhalb von Euroland zu reduzieren. Allerdings bleibt das Grundproblem bestehen, ohne politische Union ist eine W\u00e4hrungsunion immer fragil. Die Wahrscheinlichkeit, dass Portugal oder Italien die Eurozone verlassen, ist gering, aber sehr viel h\u00f6her als dass Kalifornien die geldpolitische Unabh\u00e4ngigkeit von den USA anstrebt.<\/p>\n<p style=\"line-height: 75%\"><font face=\"Arial\" size=\"1\">*) Eine freizug\u00e4ngliche fr\u00fchere fast identische Version von Eichengreens Arbeit findet sich <a href=\"http:\/\/www.econ.berkeley.edu\/~eichengr\/breakup_euro_area.pdf\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<\/font><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Acht Jahre ist der Euro nun alt. Ganz verschiedene L\u00e4nder mit unterschiedlichen Kulturen und wirtschaftlichen Strukturen haben es fertig gebracht, einen einheitlichen Binnenmarkt zu schaffen. Und damit der gut funktioniert, haben sie sich dazu noch eine gemeinsame W\u00e4hrung gegeben &#8211; ein Projekt, von dem die Staatenlenker Europas schon seit den sp\u00e4ten 60er Jahren getr\u00e4umt haben. 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