{"id":240,"date":"2007-11-07T16:36:12","date_gmt":"2007-11-07T14:36:12","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/11\/07\/die-gier-und-ihre-folgen-kein-ende-der-subprime-krise_240"},"modified":"2007-11-07T16:36:12","modified_gmt":"2007-11-07T14:36:12","slug":"die-gier-und-ihre-folgen-kein-ende-der-subprime-krise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/11\/07\/die-gier-und-ihre-folgen-kein-ende-der-subprime-krise_240","title":{"rendered":"Die Gier &#8211; und ihre Folgen, kein Ende der Subprime-Krise"},"content":{"rendered":"<p>Wer zum Thema Gier, Wallstreet und US-Geldpolitik mal was sarkastisch Unterhaltsames &#8211; aber im Grunde Ersch\u00fctterndes &#8211; lesen m\u00f6chte, dem empfehle ich den <a href=\"http:\/\/online.barrons.com\/article\/SB119283369555665403.html?mod=b_hps_9_0001_b_this_weeks_magazine_home_right\" target=\"_blank\"> Artikel \u00fcber &#8222;Buddy Capitalism&#8220;, den Alan Abelson am 22. Oktober in der Kolumne &#8222;Up &#038; Down Wall Street&#8220; von BARRON&#8217;S ver\u00f6ffentlicht hat<\/a>. Er nimmt vor allem die SIVs auf&#8217;s Korn, die Structured Investment Vehicles, deren Marktvolumen nach dem letzten Stand der Dinge bei 350 bis 400 Mrd. Dollar liegt, und von denen aber selbst die meisten der &#8222;financial cognoscenti&#8220; bis vor kurzem noch nie etwas geh\u00f6rt hatten.<\/p>\n<p>Da brennt gerade die H\u00fctte, aber keine Sorge, schreibt Alan Abelson, Henry Paulson, der US Finanzminister, wird das Problem schon l\u00f6sen. Er wei\u00df, was die Leute von der Wall Street brauchen, er war ja die meiste Zeit seines Berufslebens bei Goldman Sachs, dem f\u00fchrenden Brokerhaus. Er &#8222;versteht, welche zentrale Rolle Banker und Makler f\u00fcr das Wohlergehen dieser reichen Nation spielen.&#8220;<br \/>\n<!--more--><br \/>\nDer Sozialstaat erweist sich gerade jetzt als eine gro\u00dfartige Erfindung, schreibt er. &#8222;Im Augenblick gehe es allerdings nicht um Almosen f\u00fcr die Armen und Arbeitslosen und Elenden, nein diesmal muss er denen helfen, die zu den Besten und Kl\u00fcgsten unter uns geh\u00f6ren, die den Mut haben, Risiken einzugehen, die nun allerdings, wenn auch nat\u00fcrlich nur vor\u00fcbergehend, bei ihrer selbstlosen Jagd nach Profit unverschuldet in finanzielle Schwierigkeiten gekommen sind und den Beistand des Staates brauchen &#8211; damit sie weiterhin ihre au\u00dferordentlichen Talente zur Anh\u00e4ufung von Reichtum einsetzen k\u00f6nnen. Ohne das g\u00e4be es kein freies und prosperierendes Unternehmertum. Au\u00dferdem: Man sollte auch mal daran denken, wie es Tiffany erginge, wenn diese Leute kein Geld mehr h\u00e4tten.&#8220; Habe ich mal frei, wenn auch holprig, \u00fcbersetzt.<\/p>\n<p>Die SIVs der Banken waren in den letzten Jahren zu einer Gelddruckmaschine f\u00fcr die Wallstreet geworden. Mit kurzfristigen Krediten (in Form von Asset Backed Commercial Paper) wurden h\u00f6herverzinsliche und l\u00e4nger laufende Aktiva ( in Form von Asset Backed Securities) erworben, was sich vor allem in den Jahren sinkender und niedriger Geldmarkts\u00e4tze lohnte. Die Ertr\u00e4ge kamen aber nicht nur aus dieser Fristentransformation, sondern mindestens im selben Ma\u00dfe aus den Geb\u00fchren, die die Banken durch den Handel mit diesen Finanzinstrumenten einnahmen. Die Asset Backed Securities, in die die SIVs investierten, sind n\u00e4mlich zu Wertpapieren geb\u00fcndelte Forderungen, beispielsweise Forderungen wie die inzwischen ber\u00fchmten Subprime-Hypotheken, Kredite an Unternehmen oder Kreditkartenforderungen. Diese Umwandlungen waren au\u00dferordentlich geb\u00fchrentr\u00e4chtig und zudem &#8211; wie es lange schien &#8211; risikolos. Es wurde so ein Markt f\u00fcr intransparente Produkte geschaffen, der die Grundlagen f\u00fcr die Riesenboni bildete, die an der Wall Street gezahlt wurden.<\/p>\n<p>Ein anderer lesenswerter Artikel war am 25. Oktober im Wall Street Journal erschienen (&#8222;<a href=\"http:\/\/online.wsj.com\/article\/SB119326927053270580.html\" target=\"_blank\"> Pioneer helped Merrill Move into CDOs<\/a>&#8222;). Da wird anhand der Karriere von Christopher Ricciardi beschrieben, wie ein smarter junger Mann in Windeseile mit sogenannten strukturierten Produkten furchtbar reich wurde und wie er dabei eine Riesenfirma wie Merrill Lynch an die Wand fuhr, was wiederum einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr die amerikanische Kreditklemme ist. Diese strahlt zunehmend auch auf die \u00fcbrige Welt aus.<\/p>\n<p>Da die billige Refinanzierung am Geldmarkt (mit Hilfe von Asset Backed Commercial Paper) wegen des rapiden Bonit\u00e4tsverfalls der verbrieften Forderungen seit Anfang August nicht mehr funktioniert, kam es in den letzten Wochen zu Notverk\u00e4ufen, die den SIVs und ihren Eigent\u00fcmern die Bilanzen verhagelten. Nicht nur das, die Banken selbst sitzen offenbar ebenfalls auf gewaltigen Best\u00e4nden an Asset Backed Securities, die, wie sich jetzt herausstellt, viel weniger wert sind, als in den B\u00fcchern bislang angegeben.<\/p>\n<p>Das Rettungsvehikel, <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2007\/42\/banken-notfallfonds\"> der sogenannte Superfund von etwa 80 Mrd. Dollar<\/a>, mit dem mit freundlicher Unterst\u00fctzung der US Treasury wieder Leben in den Markt f\u00fcr die sogenannten strukturierten Produkte gehaucht werden sollte, kommt offenbar nur schwer in die G\u00e4nge, anders als das Alan Abelson vor zwei Wochen noch erwartet hatte. Vielmehr berichtet die Financial Times am heutigen Mittwoch auf Seite 1 (siehe auch <a href=\"http:\/\/ftalphaville.ft.com\/blog\/2007\/11\/07\/8699\/risk-rises-of-asset-fire-sale-signs-%e2%80%98superfund%e2%80%99-has-stalled\/\" target=\"_blank\">hier<\/a>), dass die (institutionellen) Anleger zunehmend zu Notverk\u00e4ufen von hypotheken-gedeckten Papieren gezwungen sind, nachdem die Ratingagenturen erkl\u00e4rt haben, dass eine Reihe komplexer (auf gut deutsch undurchsichtiger und einst sehr profitabler) strukturierter Produkte nicht vertragsgem\u00e4\u00df bedient wird. Sie sind &#8222;in default&#8220; und wurden entsprechend herabgestuft. Es wird auch immer wahrscheinlicher, dass die Banken ihre SIVs de facto auf ihre B\u00fccher nehmen m\u00fcssen &#8211; und damit deren Wertverluste.<\/p>\n<p>Das ist einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr die Schw\u00e4che des Dollars. Die Fed &#8211; nach Alan Abelson sozusagen das Exekutivorgan des amerikanischen Sozialstaates &#8211; kann gar nicht anders als die Zinsen zu senken. Gleichzeitig geht es bei der EZB nach wie vor nur darum, wann, nicht ob, die Zinsen erh\u00f6ht werden. Frederic Mishkin, <a href=\"http:\/\/www.federalreserve.gov\/aboutthefed\/default.htm\" target=\"_blank\"> Mitglied des Federal Reserve Board<\/a>, hat allerdings vor ein paar Tagen angemerkt, die Zentralbank k\u00f6nne zwar die Zinsen senken und Liquidit\u00e4t bereitstellen, nicht aber die Bewertungsprobleme der Banken l\u00f6sen. Das erinnert an die Situation in Japan vor einem Jahrzehnt, als die Zinsen in rascher Folge auf Null zur\u00fcckgefahren wurden, was aber nicht half, die Kreditklemme zu \u00fcberwinden. Die Banken waren damals vollauf damit besch\u00e4ftigt, ihre Bilanzen in Ordnung zu bringen, also nach den gewaltigen Abschreibungen auf ihre Aktiva wieder gen\u00fcgend Eigenkapital anzusammeln. Das k\u00f6nnte auch den amerikanischen Banken drohen. Die Ratingagentur Moody&#8217;s hat gerade gesch\u00e4tzt, dass sich allein die sogenannten Subprime-Verluste auf 225 Mrd. Dollar belaufen d\u00fcrften &#8211; abgeschrieben haben die acht gro\u00dfen Investment bislang 28 Mrd. Dollar.<\/p>\n<p>Die Krise k\u00f6nnte weiter eskalieren. Mal sehen, wie es am amerikanischen Immobilienmarkt weitergeht. Eigentlich m\u00fcsste der immer gr\u00f6\u00dfer werdende \u00dcberhang an unverkauften H\u00e4usern zu einem noch st\u00e4rkeren Einbruch der Preise (bisher -4,4 Prozent gg. Vj.) und damit zu einem stark verlangsamten Anstieg des privaten Konsums f\u00fchren. Erstaunlich, dass sich der US Aktienmarkt so gut h\u00e4lt. Der Au\u00dfenhandel kann die Sache doch kaum retten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer zum Thema Gier, Wallstreet und US-Geldpolitik mal was sarkastisch Unterhaltsames &#8211; aber im Grunde Ersch\u00fctterndes &#8211; lesen m\u00f6chte, dem empfehle ich den Artikel \u00fcber &#8222;Buddy Capitalism&#8220;, den Alan Abelson am 22. Oktober in der Kolumne &#8222;Up &#038; Down Wall Street&#8220; von BARRON&#8217;S ver\u00f6ffentlicht hat. 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