{"id":25,"date":"2005-11-30T20:34:19","date_gmt":"2005-11-30T19:34:19","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=25"},"modified":"2005-11-30T20:34:19","modified_gmt":"2005-11-30T19:34:19","slug":"die-weltwirtschaft-am-rande-des-abgrunds","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2005\/11\/30\/die-weltwirtschaft-am-rande-des-abgrunds_25","title":{"rendered":"Die Weltwirtschaft am Rande des Abgrunds?"},"content":{"rendered":"<p>Die globale Makro-Debatte \u00fcber den Zustand der Weltwirtschaft kreist seit Ende der 90er Jahre um das ausufernde Leistungsbilanzdefizit Amerikas. Es wird nach der Sch\u00e4tzung des Internationalen W\u00e4hrungsfonds (IWF) dieses Jahr den <a href=\"http:\/\/www.imf.org\/external\/pubs\/ft\/weo\/2005\/02\/pdf\/statappx.pdf\" target=\"_blank\">Rekordstand von 760 Milliarden Dollar<\/a> erreichen. Das sind 6,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts der Vereinigten Staaten. Dem stehen die \u00dcbersch\u00fcsse Japans, der aufstrebenden L\u00e4ndern Asiens (vor allem Chinas), des mittleren Osten, Russlands und Deutschlands gegen\u00fcber. Die Vereinigten Staaten sind so zum gr\u00f6\u00dften Nettoschuldner der Welt geworden. Die <a href=\"http:\/\/www.bea.gov\/newsreleases\/international\/intinv\/2005\/intinv04.htm\" target=\"_blank\">Nettoauslandsposition belief sich Ende 2004<\/a> auf sensationelle minus 2,5 Billionen Dollar. Das sind mehr als 20 Prozent des amerikanischen Bruttoinlandsproduktes (BIP). Unter allen Volkswirten besteht Einigkeit, dass diese Entwicklung nicht bis in alle Ewigkeit aufrecht zu erhalten ist. Unvorhersehbar dagegen ist, wo und wann die Grenze erreicht ist, bei der die Finanzm\u00e4rkte oder die Wirtschaftspolitik die Wende einleiten. Ebenso wenig klar sind die konkreten Folgen, die dies f\u00fcr die Weltwirtschaft haben wird. Wie in der Zeit des B\u00f6rsenbooms um die Jahrtausendwende geht es wieder um die Frage, ob es eine harte oder weiche Landung geben wird. <b>Damals war die Landung hart. Diesmal k\u00f6nnte sie h\u00e4rter werden, denn es steht nichts geringeres als die Leitw\u00e4hrung auf dem Spiel.<\/b><\/p>\n<p>Aus diesem Grund wird <i>HERDENTRIEB<\/i> unter der Kategorie <i>&#8222;Die globale Makro-Debatte&#8220;<\/i> die Diskussion verfolgen, Wissenswertes zu Leistungsbilanzsaldo, Investitionen und Ersparnis, zu Wechselkursen, Zinsen und Anpassungsszenarien einstreuen und auf wichtige Beitr\u00e4ge hinweisen.<\/p>\n<p>Worum geht es?<br \/>\n<!--more--><br \/>\nIn einem Leistungsbilanzdefizit dr\u00fcckt sich das Zusammenspiel einer Vielzahl sich gegenseitig beeinflussender Faktoren aus. Das macht die Einsch\u00e4tzung, ob eine bestimmte Entwicklung eine krisenhafte Ver\u00e4nderung hervorrufen wird oder nicht, extrem schwierig. Die Asienkrise 1997\/98 ist ein warnendes Beispiel. Sie traf die Welt angefangen bei den Verantwortlichen des IWF \u00fcber die Ratingagenturen bis hin zu den Notenbanken v\u00f6llig \u00fcberraschend.<\/p>\n<p>Zwar lassen sich die Umst\u00e4nde, die damals bei den betroffenen L\u00e4ndern zur Zahlungsbilanzkrise, zum Verfall ihrer W\u00e4hrungen und zu tiefer Rezession f\u00fchrten, nicht mit der heutigen Situation in den USA vergleichen. Zwei Lehren lassen sich trotzdem ziehen: Erstens, dass genaues Hinsehen und ein Bewusstsein f\u00fcr m\u00f6gliche Konsequenzen unabdingbar ist. Zweitens, dass die internationalen Finanzm\u00e4rkte nicht notwendig von sich aus in der Lage sind, potentielle Risiken so einzusch\u00e4tzen, dass die Katastrophe verhindert werden kann.<\/p>\n<p>Die heutige Situation, die als &#8218;global imbalance&#8216; (&#8218;globales Ungleichgewicht&#8216;) bezeichnet wird, ist um ein vielfaches komplexer als die Problematik hoher Leistungsbilanzdefizite von Entwicklungs- oder Industriel\u00e4ndern in fr\u00fcheren Zeiten. F\u00fcr das Defizit der USA spielen nicht nur inl\u00e4ndische Faktoren, wie die geringe private Sparquote oder das Haushaltsdefizit der amerikanischen Regierung eine Rolle, sondern wesentlich auch die gesamtwirtschaftliche Entwicklung und die Wirtschaftspolitik in den L\u00e4ndern und Regionen, die hohe \u00dcbersch\u00fcsse aufweisen. Es handelt sich also um ein wahrlich globales makro\u00f6konomisches Problem. (<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/old\/global_imbalances.jpg\" target=\"_blank\">Einen Hinweis auf die globale Schieflage gibt die ungleiche Verteilung der Leistungsbilanzsalden<\/a>.)<\/p>\n<p>Wie immer man die Lage einsch\u00e4tzen mag, die Unsicherheit \u00fcber die k\u00fcnftige Entwicklung und das Potenzial einer ernsthaften St\u00f6rung der Weltwirtschaft sollten ausreichen, zumindest Vorkehrungen f\u00fcr den Ernstfall zu treffen.  So k\u00f6nnten die Regierungen und Notenbanken der betroffen L\u00e4nder und Regionen Anstrengungen unternehmen, zu einer gemeinsamen Einsch\u00e4tzung und entsprechender Koordination ihre Wirtschaftspolitik zu kommen. Wie dies unter anderem <a href=\"http:\/\/www.iie.com\/publications\/author_bio.cfm?author_id=122\" target=\"_blank\">Edwin Truman<\/a> fordert. Auf der ECB-Watcher-Konferenz des Center for Financial Studies, in  Frankfurt, im Sommer 2004 hat Truman diesbez\u00fcglich klare Worte gefunden:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;I do not have in mind communiqu\u00e9 platitudes about smooth adjustment, noninflationary growth, or the avoidance of excessive exchange rate volatility. <b>What one might envisage would be actual concrete commitments with respect to policies in pursuit of common objectives.<\/b>&#8220; (<a href=\"http:\/\/www.ifk-cfs.de\/content\/veranstaltungen\/data\/presentations\/ecbwatcher0704_etruman.pdf\" target=\"_blank\">zur Rede<\/a>)<\/p><\/blockquote>\n<p>Selbst der ehemalige Chefvolkswirt des IWF und renommierte Wirtschaftsprofessor <a href=\"http:\/\/www.iie.com\/publications\/author_bio.cfm?author_id=128\" target=\"_blank\">Michael Mussa<\/a>, nicht gerade bekannt als Freund einer aktiven Wirtschaftspolitik, sch\u00e4tzt die Risiken, die mit einer unkontrollierten Abwertung des Dollar verbunden sind, so hoch ein, dass<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;&#8230; if the dollar fell precipitously and to an extent that appeared to be a significant threat to economic performance and\/or financial market stability, then the official sector should act forcefully, in a clear coordinated manner, to resist unduly rapid dollar depreciation. <b>Channels of communication and the mechanism of international cooperation that would support such an emergency operation should be kept in working order.<\/b>&#8220; (<a href=\"http:\/\/www.iie.com\/publications\/chapters_preview\/388%20FEP\/6iie3802.pdf\" target=\"_blank\">zum ganzen Text<\/a>)<\/p><\/blockquote>\n<p>Bisher ist von den Regierungen und Notenbanken der G7 wenig zu h\u00f6ren, was \u00fcber die, wie Truman sich ausgedr\u00fcckt hat, &#8218;Kommunique Plattit\u00fcden&#8216; hinausgeht. Im Gegenteil es ist eher so, dass der Schwarze Peter hin und her geschoben wird. Und die eigenen M\u00f6glichkeiten, zum Abbau des Ungleichgewichts beitragen zu k\u00f6nnen, werden herunter gespielt. Diese &#8218;Abwarte&#8216; Haltung k\u00f6nnte sich als fatal erweisen. Wenn die Herde erst einmal losrennt, ist es zu sp\u00e4t.<\/p>\n<p>In den n\u00e4chsten Tagen wird auf <i>HERDENTRIEB<\/i> die Spannweite der Einsch\u00e4tzungen in der Wissenschaft und von offizieller Seite dargestellt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die globale Makro-Debatte \u00fcber den Zustand der Weltwirtschaft kreist seit Ende der 90er Jahre um das ausufernde Leistungsbilanzdefizit Amerikas. Es wird nach der Sch\u00e4tzung des Internationalen W\u00e4hrungsfonds (IWF) dieses Jahr den Rekordstand von 760 Milliarden Dollar erreichen. Das sind 6,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts der Vereinigten Staaten. 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