{"id":259,"date":"2008-01-08T21:52:08","date_gmt":"2008-01-08T20:52:08","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/01\/08\/deutsche-konjunktur-ist-nicht-klein-zu-kriegen_259"},"modified":"2008-01-08T21:52:08","modified_gmt":"2008-01-08T20:52:08","slug":"deutsche-konjunktur-ist-nicht-klein-zu-kriegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/01\/08\/deutsche-konjunktur-ist-nicht-klein-zu-kriegen_259","title":{"rendered":"Deutsche Konjunktur ist nicht klein zu kriegen"},"content":{"rendered":"<p><img src='https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2008\/01\/auftragseingang_de_inland_ausland_0711.gif' alt='Auftragseingang der Industrie 0711' \/><\/p>\n<p>Manchmal kann ich nicht glauben was ich sehe. Wieso nehmen die Auftragseing\u00e4nge in der Industrie immer noch so stark zu, trotz der Finanzkrise, des starken Wechselkurses und des Verlusts an Kaufkraft durch die kr\u00e4ftig steigenden Preise f\u00fcr Energie, Nahrungsmittel und die meisten anderen Rohstoffe? Funktioniert der Preismechanismus nicht mehr? Oder ist das, was in Deutschland hergestellt wird, unempfindlich gegen\u00fcber steigenden Preisen? Das w\u00e4re nat\u00fcrlich wunderbar und ein Zeichen daf\u00fcr, dass wir auf der Angebotsseite keine Strukturprobleme haben, jedenfalls im Vergleich zu unseren ausl\u00e4ndischen Konkurrenten.<br \/>\n<!--more--><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.bmwi.de\/BMWi\/Navigation\/Presse\/pressemitteilungen,did=230478.html\" target=\"_blank\">Am Dienstag gab es die Zahlen f\u00fcr die Auftragseing\u00e4nge im November<\/a>. Unter Abzug der Inflationsrate hatten sie gegen\u00fcber Oktober um nicht weniger als 3,4 Prozent zugelegt, und um 13,6 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahreswert. Die Dynamik hat in den letzten Monaten keineswegs nachgelassen &#8211; sie hat, ganz im Gegenteil, immer mehr zugenommen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.arbeitsagentur.de\/nn_27030\/zentraler-Content\/Pressemeldungen\/2008\/Presse-08-001.html\" target=\"_blank\">Wir haben seit vergangener Woche auch bereits die Arbeitsmarktzahlen f\u00fcr Dezember<\/a>. Sie zeigen ebenfalls, dass es konjunkturell immer noch sehr gut l\u00e4uft. Es wird zwar immer wieder und zu recht darauf hingewiesen, dass die vielen neuen Jobs nur unsicher und schlecht bezahlt sind, dennoch ist es allemal besser, wenn nur 3,5 Millionen Leute ohne Arbeit sind statt 5 Millionen, wie das vor drei Jahren noch der Fall war. Innerhalb eines Jahres ist die Arbeitslosenquote saisonbereinigt um 1,4 Prozentpunkte auf 8,4 Prozent gesunken, und im November &#8211; neuere Zahlen gibt es nicht, gab es 39, 879 Millionen Erwerbst\u00e4tige oder 610.000 mehr als vor Jahresfrist. Wenn das so weitergeht, haben wir in drei Jahren Vollbesch\u00e4ftigung.<\/p>\n<p><img src='https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2008\/01\/erwerbstaetige_und_arbeitslose_0712.gif' alt='Erwerbst\u00e4tige und Arbeitlose November\/Dezember 2007' \/><\/p>\n<p>Extrapolieren ist nat\u00fcrlich das Gegenteil einer seri\u00f6sen Analyse. Es wird nicht so g\u00fcnstig laufen, das ist ziemlich sicher. Mehr oder weniger sicher ist aber auch, dass die Industrieproduktion (einschlie\u00dflich Bau) saisonbereinigt im vierten Quartal um 0,7 bis 1 Prozent \u00fcber dem Durchschnitt des dritten Quartals lag, so dass mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit auch beim BIP eine Zuwachsrate in \u00e4hnlicher Gr\u00f6\u00dfenordnung herauskommen d\u00fcrfte. Noch brummt die Konjunktur.<\/p>\n<p>Noch! Was ist denn mit den ganzen Risiken, auf die ich immer wieder hinweise? Sie sind sicher nicht geringer geworden. Aus dem amerikanischen Rezessionsrisiko ist in diesen Wochen offenbar eine richtige Rezession geworden, mit scharf ansteigender Arbeitslosenquote und stagnierendem, wenn nicht leicht r\u00fcckl\u00e4ufigem Sozialprodukt. Der R\u00fcckgang der Hauspreise scheint sich fortzusetzen, so dass die Verbraucher es jetzt langsam mit der Angst zu tun bekommen d\u00fcrften. Die Energiepreisexplosion kommt, anders als im Euroraum, ungebremst durch eine W\u00e4hrungsaufwertung bei den US Verbrauchern an und beginnt weh zu tun. Es ist auch nicht mehr so leicht, Kredite von Banken zu bekommen. Sie stecken oft selbst in Schwierigkeiten.<\/p>\n<p>Auf alle F\u00e4lle sind die USA dabei, als Konjunkturlokomotive auszufallen. Gleichzeitig treten sie auf den Weltm\u00e4rkten dank des schwachen Dollars und der unterausgelasteten Kapazit\u00e4ten als ein formidabler Wettbewerber auf. Aber die USA sind nicht mehr so bedeutend, dass sie ganz allein die globale Wirtschaft aus der Bahn werfen k\u00f6nnten. Ihr Anteil am Welt-BIP ist knapp unter 20 Prozent. Da es in den \u00fcbrigen L\u00e4ndern immer noch ganz gut l\u00e4uft, ist hier in der Tat noch nicht viel von den amerikanischen Problemen angekommen.<\/p>\n<p>Dass der private Verbrauch in Deutschland weiterhin lahmt, \u00fcberrascht nur wenig. Die sch\u00f6nen Erfolge am Arbeitsmarkt reichen nicht aus, wenn gleichzeitig die Stundenl\u00f6hne nur um 1,3 Prozent \u00fcber ihrem Vorjahresstand liegen. Real, nach Abzug der Inflationsrate von 3 Prozent, ergibt sich weiterhin ein dickes Minus. Bislang scheint es zu gelingen, die Konjunktur unter Dampf zu halten, ohne dass die Verbraucher mitmachen. Sie sind normalerweise die wichtigsten Akteure.<\/p>\n<p>Die Investitionen (au\u00dfer dem Wohnungsbau) und die Exporte, vielleicht von nun an auch der finanziell wieder gesundete Staat, scheinen die Nachfragel\u00fccke ganz gut zu f\u00fcllen. Das kann vermutlich noch eine Weile so weiter gehen: Die Ausr\u00fcstungsinvestitionen profitieren von der nach wie vor guten Gewinnlage, den niedrigen Realzinsen und der gestiegenen Auslastung der Produktionsanlagen, die Exporte vom weltweiten Investitionsboom, zu dem das deutsche Sortiment offenbar genau passt. Nicht zu vergessen, gerade findet in der Industrie wieder einmal ein Produktivit\u00e4tswunder statt &#8211; die Produktion pro Arbeitsstunde steigt mit einer Rate von knapp 5 Prozent, so dass die Lohnst\u00fcckkosten um 3,3 Prozent niedriger sind als vor einem Jahr. Niedriger! Das gleicht einen gro\u00dfen Teil der Nachteile durch die Euroaufwertung aus.<\/p>\n<p>So positiv das alles ist, es muss bezweifelt werden, dass das Wachstum noch lange so robust bleiben kann. Irgendwann wird sich die Weltwirtschaft deutlicher abschw\u00e4chen als bisher, allein schon wegen der hohen Rohstoffpreise, und dann werden vermutlich die Investitionen als Erstes leiden, und mit ihnen unsere Exporte. Irgendwann wird es dann ohne die Unterst\u00fctzung durch die deutschen Verbraucher nicht mehr gehen. Aber, wie gesagt, bislang sieht es wieder einmal danach aus, als ob Totgesagte &#8211; die Konjunktur &#8211; doch l\u00e4nger leben als man denkt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Manchmal kann ich nicht glauben was ich sehe. Wieso nehmen die Auftragseing\u00e4nge in der Industrie immer noch so stark zu, trotz der Finanzkrise, des starken Wechselkurses und des Verlusts an Kaufkraft durch die kr\u00e4ftig steigenden Preise f\u00fcr Energie, Nahrungsmittel und die meisten anderen Rohstoffe? Funktioniert der Preismechanismus nicht mehr? 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