{"id":268,"date":"2008-01-21T18:42:03","date_gmt":"2008-01-21T17:42:03","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/01\/21\/schwarzer-montag_268"},"modified":"2008-01-21T18:42:03","modified_gmt":"2008-01-21T17:42:03","slug":"schwarzer-montag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/01\/21\/schwarzer-montag_268","title":{"rendered":"Schwarzer Montag"},"content":{"rendered":"<p>Am Montag sind die Aktienm\u00e4rkte im freien Fall. Die Wahrscheinlichkeit einer amerikanischen Rezession hat sich in den letzten Tagen und Wochen stark erh\u00f6ht, und mit ihr die Wahrscheinlichkeit, dass es auch im Rest der Welt schlechter laufen wird als gedacht. Es wird nur noch dar\u00fcber diskutiert, wie expansiv die Wirtschaftspolitik sein muss, um eine Rezession zu verhindern, nicht mehr dar\u00fcber, ob es \u00fcberhaupt zu einer Rezession kommen wird.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nDabei waren die harten Zahlen &#8211; im Gegensatz zu manchen Stimmungsindikatoren &#8211; bis zuletzt gar nicht so schlecht, abgesehen von den amerikanischen, britischen und spanischen Statistiken aus dem Wohnungsbau und den Verlusten im Bankensektor. Im dritten Quartal ist das reale amerikanische Sozialprodukt noch mit einer Jahresrate von 4,9 Prozent, das deutsche mit einer von 2,8 Prozent gestiegen. Auch die Vorhersagen f\u00fcr das Wachstum in diesem Jahr waren bis vor wenigen Tagen noch einigerma\u00dfen optimistisch. In den USA soll es zwar in den ersten beiden Quartalen zu einer Rezession kommen, trotzdem wurde (und wird meistens noch) erwartet, dass das BIP im Durchschnitt von 2008 um mindestens 1 Prozent gr\u00f6\u00dfer sein wird als 2007. Auch die Prognosen f\u00fcr Deutschland pendeln noch um 1 1\/2 Prozent.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Unternehmensgewinne in Amerika seit dem dritten Quartal letzten Jahres r\u00fcckl\u00e4ufig sind und auch weiter fallen d\u00fcrften, sind die Aussichten hierzulande gar nicht so schlecht, weil die Auftragseing\u00e4nge nach wie vor brummen und sich die Situation am Arbeitsmarkt so rasch verbessert wie selten, die Unternehmen also Leute einstellen. Sogar die Gewinne k\u00f6nnten erneut steigen, weil die Arbeitseinkommen vermutlich um etwa so viel zunehmen werden wie das nominale Sozialprodukt, so dass auch f\u00fcr die Unternehmen noch etwas \u00fcbrig bleibt. Das Risiko ist allerdings, dass sich die Weltkonjunktur st\u00e4rker abk\u00fchlt, als das jetzt erwartet wird. Es ist klar, dass sich das Wachstum im gesamten OECD-Raum abschw\u00e4cht, die Hoffnung war aber bislang, dass die Dynamik der Schwellenl\u00e4nder dadurch kaum beeintr\u00e4chtigt werden w\u00fcrde. Der Grund: Sie sind finanziell gesund, ihre Inflation ist nach wie vor nicht beunruhigend hoch, und sie haben angesichts ihrer niedrigen Ausgangsniveaus beim Lebensstandard noch eine Menge aufzuholen. Sie k\u00f6nnen sich also eine expansive Geld- und Finanzpolitik leisten.<\/p>\n<p>Die Marktteilnehmer haben nun aber wohl doch ihre Zweifel. Auch China k\u00f6nnte einen starken R\u00fcckgang der Ausfuhren nach Amerika und in den Rest der OECD-L\u00e4nder nicht einfach so wegstecken. Schlie\u00dflich hat sich der Yuan gegen\u00fcber dem Dollar im letzten Vierteljahr mit einer Verlaufsrate von 13 Prozent aufgewertet, und die People&#8217;s Bank of China ist dabei, die Z\u00fcgel etwas anzuziehen. Sie werden allerdings immer noch sehr locker gehalten. China leidet im \u00fcbrigen unter Blasen auf zwei wichtigen M\u00e4rkten: Immobilien und Aktien. Hinzu kommt die starke W\u00e4hrung. Die Situation erinnert stark an die in Japan zu Ende der achtziger Jahre. Platzende Blasen = Verm\u00f6gensverluste = Zwang, die Bilanzen wieder ins Lot zu bringen = Einschr\u00e4nkung der Ausgaben = jahrelange Stagnation und Deflation. Blasen platzen, wenn die erwarteten Ertr\u00e4ge unter die Kosten der Finanzierung fallen, bereinigt um die voraussehbaren Risiken. China k\u00f6nnte an dem Punkt angekommen sein und daher bald als stabilisierender Faktor ausfallen.<\/p>\n<p>Mit der Schw\u00e4che der amerikanischen Wirtschaft hatte man sich ja schon gewisserma\u00dfen arrangiert, wenn es aber im dynamischsten Teil der Weltwirtschaft nicht mehr l\u00e4uft, kann man alle Hoffnung fahren lassen, um es mal biblisch auszudr\u00fccken.<\/p>\n<p>Gleichzeitig ist ein \u00dcbertragungsmechanismus am Werk, der immer noch daf\u00fcr sorgt, dass sich die Aktienmarktschw\u00e4che der USA auf die \u00fcbrigen L\u00e4nder \u00fcbertr\u00e4gt. Wenn die Portfoliomanager sehen, dass sich der Wert des US-Anteils in ihren Portfolios stark vermindert, werden sie versuchen, solche Wertpapiere zu verkaufen, deren Kurse sich relativ gut gehalten haben, also die nicht-amerikanischen. Da die USA, gerechnet mit aktuellen Wechselkursen, immer noch 27 bis 28 Prozent des globalen BIP stellen, werden Probleme dort immer noch einen stark negativen Einfluss auf den Rest der Welt haben. Das ist jedermann sofort klar &#8211; wenn die Amerikaner verkaufen, ist es klug, sich dem anzuschlie\u00dfen. Stop-loss-limits werden erreicht und unterschritten, vor allem bei Fonds, die nicht einfach nur Aktienindices abbilden &#8211; es l\u00e4uft gerade eine Verkaufswelle, die sich auf diese Weise selbst verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Wie weit kann es runtergehen? Seit Jahresanfang sind an den Aktienm\u00e4rkten Verluste in der Gr\u00f6\u00dfenordnung von 15 Prozent entstanden. Das ist nat\u00fcrlich schon eine gr\u00f6\u00dfere Korrektur. Richtig billig sind vor allem die amerikanischen Aktien aber noch nicht. Die Wende wird erst kommen, wenn es Anzeichen daf\u00fcr gibt, dass sich die US-Wirtschaft stabilisiert. Es hilft, wenn die Fed Funds Rate, am 30. Januar &#8211; oder schon fr\u00fcher &#8211; um 75 Basispunkte auf 3,5 Prozent gesenkt wird, wie zur Zeit von den M\u00e4rkten antizipiert wird. Auch ein gro\u00dfes Konjunkturprogramm kann nicht schaden. Nur: wenn wir es mit einer sogenannten Bilanzrezession zu tun haben, hilft das nicht entscheidend. Dann kann es jahrelang dauern.<\/p>\n<p>Jedenfalls kann ich mir augenblicklich schwer vorstellen, dass es jemanden gibt, der bereits den Mut hat, und die Mittel, gegenzuhalten. Ich vermute, dass die Profis zun\u00e4chst noch die Chance vor allem in Leerverk\u00e4ufen sehen, also auf der Abgeberseite bleiben und damit den Kurseinbruch verst\u00e4rken.<\/p>\n<p>Was kann man tun? Cash is king, nat\u00fcrlich. Aber auch die bislang vernachl\u00e4ssigten europ\u00e4ischen Regierungsanleihen d\u00fcrften noch positives Kurspotential haben. Es ist \u00e4u\u00dferst unwahrscheinlich, dass die EZB nicht demn\u00e4chst die Zinsen senken wird. Je mehr sich dieser Eindruck verfestigt, desto st\u00e4rker werden auch die Zinsen am langen Ende der Renditekurve sinken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Montag sind die Aktienm\u00e4rkte im freien Fall. Die Wahrscheinlichkeit einer amerikanischen Rezession hat sich in den letzten Tagen und Wochen stark erh\u00f6ht, und mit ihr die Wahrscheinlichkeit, dass es auch im Rest der Welt schlechter laufen wird als gedacht. 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