{"id":2779,"date":"2011-02-24T12:45:28","date_gmt":"2011-02-24T11:45:28","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=2779"},"modified":"2011-02-28T14:53:45","modified_gmt":"2011-02-28T13:53:45","slug":"einfuhrung-in-die-geldpolitik-mit-hans-werner-sinn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2011\/02\/24\/einfuhrung-in-die-geldpolitik-mit-hans-werner-sinn_2779","title":{"rendered":"Einf\u00fchrung in die Geldpolitik mit Hans-Werner Sinn"},"content":{"rendered":"<p>Deutschlands &#8222;kl\u00fcgster \u00d6konom&#8220; (<em>Bild<\/em>) hat mal wieder <a href=\"http:\/\/www.wiwo.de\/finanzen\/deutschland-drohen-neue-belastungen-457706\/\" target=\"_blank\">einen echten Skandal aufgedeckt<\/a>, wie in der neuen <em>Wirtschaftswoche<\/em> zu lesen ist, und deren Chefredakteur Roland Tichy macht sich <a href=\"http:\/\/www.wiwo.de\/blogs\/chefsache\/2011\/02\/19\/umverteilungspumpe\/\" target=\"_blank\">seine Ansichten zu eigen<\/a>:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Die Deutsche Bundesbank hatte Ende des Jahres 2010 f\u00fcr etwa 326 Milliarden Euro Nettoforderungen gegen\u00fcber anderen Notenbanken des Euro-Systems. Es handelt sich dabei um eine Art Kontokorrentkredit, der anderen L\u00e4ndern gew\u00e4hrt wird und im Wesentlichen aus Forderungen im Rahmen des Zahlungsverkehrs f\u00fcr Gro\u00dfbetr\u00e4ge besteht (Target 2). (&#8230;) Wenn die L\u00e4nder, deren Banken die Kredite gegeben wurden, zahlungsunf\u00e4hig werden, haftet Deutschland. <\/em><\/p>\n<p>Mit 326 Milliarden Euro zus\u00e4tzlich stehen wir also im Risiko. Ein Skandal \u2013 wenn es denn so w\u00e4re.<!--more--> \u00dcber Target 2 wird Zentralbankgeld im Euro-Raum verteilt, gegen Sicherheiten, wie das bei Refinanzierungsgesch\u00e4ften so \u00fcblich ist. Zu Verlusten kommt es also nur, wenn eine Bank w\u00e4hrend der Refinanzierungsperiode insolvent wird und sich die Sicherheiten nicht zu Geld machen lassen.<\/p>\n<p>Mehr noch: Die nationalen Notenbanken sind nur ausf\u00fchrende Organe bei den Refinanzierungsgesch\u00e4ften. M\u00f6gliche Verluste werden immer vom Eurosystem insgesamt getragen. Die Bundesbank ist daran \u00fcber ihren Kapitalschl\u00fcssel beteiligt. Ob sich also marode irische Banken bei der irischen Zentralbank oder der Bundesbank refinanzieren, spielt keine Rolle f\u00fcr m\u00f6gliche Verluste. Die nationalen Target  2 Salden sind hier irrelevant, worauf die <a href=\"http:\/\/www.bundesbank.de\/download\/presse\/pressenotizen\/2011\/20110222.target2-salden.php\" target=\"_blank\">Bundesbank in einer hervorragenden Ausf\u00fchrung zu dem Thema selbst hinweist<\/a>. Der deutsche Saldo ist positiv, weil die hiesigen Banken anders als viele Institute in Irland oder Griechenland ihren Bedarf an Zentralbankgeld am Markt decken k\u00f6nnen, und nicht mehr direkt bei der EZB bieten m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Nun kann man in der Tat lange dar\u00fcber diskutieren, ob das Eurosystem seine Regeln f\u00fcr die Sicherheiten vielleicht zu sehr aufgeweicht hat und damit zu viele Risiken eingeht, beziehungsweise den Banken de facto nicht mehr Liquidit\u00e4t sondern Kapital bereit stellt. Das ist aber eine sehr komplizierte Debatte \u2013 und Schlagzeilen macht man damit nicht so leicht.<\/p>\n<p>Aber immerhin: Sinns Doktorarbeit ist nicht schlecht&#8230;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutschlands &#8222;kl\u00fcgster \u00d6konom&#8220; (Bild) hat mal wieder einen echten Skandal aufgedeckt, wie in der neuen Wirtschaftswoche zu lesen ist, und deren Chefredakteur Roland Tichy macht sich seine Ansichten zu eigen: Die Deutsche Bundesbank hatte Ende des Jahres 2010 f\u00fcr etwa 326 Milliarden Euro Nettoforderungen gegen\u00fcber anderen Notenbanken des Euro-Systems. 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