{"id":3036,"date":"2011-05-08T23:51:36","date_gmt":"2011-05-08T21:51:36","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=3036"},"modified":"2011-05-11T17:56:48","modified_gmt":"2011-05-11T15:56:48","slug":"warum-ich-hans-werner-sinn-kritisiere","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2011\/05\/08\/warum-ich-hans-werner-sinn-kritisiere_3036","title":{"rendered":"Warum ich Hans-Werner Sinn kritisiere"},"content":{"rendered":"<p>Mein letzter <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2011\/05\/05\/die-irrtumer-des-hans-werner-sinn-folge-ii_3004\">Beitrag<\/a> hat einige Aufmerksamkeit erregt. Ein Kommentator fragte, wie ich es mir anma\u00dfen k\u00f6nne, &#8222;einen der renommiertesten \u00d6konomen des Landes&#8220; widerlegen zu wollen. Ich halte Sinn tats\u00e4chlich f\u00fcr einen gro\u00dfen \u00d6konomen. Wenn das ein Argument w\u00e4re, \u00a0dann h\u00e4tte ich allerdings meinen Beruf verfehlt. Es ist die Aufgabe des Journalismus, die M\u00e4chtigen zu kontrollieren. Und auch \u00d6konomen k\u00f6nnen m\u00e4chtig sein. Ich kritisiere \u00fcbrigens auch Schlussfolgerungen der G20 oder Regierungserkl\u00e4rungen oder Gesch\u00e4ftspl\u00e4ne der Deutschen Bank \u2013 wenn ich glaube, dass sie kritikw\u00fcrdig sind.<\/p>\n<p>Und weil es ziemlich durcheinandergeht, hier noch einmal eine Zusammenfassung dessen, was ich behaupte \u2013 und was ich nicht behaupte.<\/p>\n<p>1. Ich behaupte NICHT, dass durch die Refinanzierungsgesch\u00e4fte der EZB keine Risiken f\u00fcr die Bilanz der Zentralbank entstehen. Nat\u00fcrlich steigt das Ausfallrisiko, wenn die Sicherheitsanforderungen gesenkt werden, wie es geschehen ist. Aber das hat mit den nationalen Target 2 Salden, um die es hier geht, nicht viel zu tun.<\/p>\n<p>2. Ich behaupte NICHT, dass die deutschen Nettokapitalexporte nichts mit der Investitionsschw\u00e4che der vergangenen Jahre zu tun haben. Ich glaube in der Tat, dass diese These, die Sinn vertritt, falsch ist. Denn ich finde empirisch keinen Beleg daf\u00fcr, dass Restriktionen beim Kapitalangebot die Investitionst\u00e4tigkeit beeinflusst haben sollen. Und mir ist nicht klar, wie man erkl\u00e4ren will, dass es jetzt wieder besser l\u00e4uft, wo ja immer noch Kapital abflie\u00dft, denn Deutschland hat immer noch einen Leistungsbilanz\u00fcberschuss.  Zudem habe ich Zweifel an der theoretischen Position, wonach es einen ex ante fixen Topf von Ersparnissen gibt, um den die L\u00e4nder konkurrieren (sondern begreife die Ersparnis als ex post entstehend und die Absatzchancen als Determinante der Investitionsentwicklung). Das war aber der Inhalt meines ersten <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2011\/04\/11\/die-irrtumer-des-hans-werner-sinn-folge-i_2927\">Beitrags<\/a>. Im zweiten ging es um ein anderes Thema.<\/p>\n<p>3. Es ging um die von Sinn aufgestellte These, wonach in Deutschland weniger Kredite ausgegeben werden k\u00f6nnen, weil \u00fcber Target von der  Bundesbank Zentralbankliquidit\u00e4t in die PIGS-Staaten abfl\u00f6sse, die dann in Deutschland fehle. Oder, wie es Sinn f\u00fcr den Fall Irland formuliert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Die Bundesbank verzichtet auf eine innerdeutsche Kreditvergabe zugunsten einer Kreditvergabe \u00fcber die irische Notenbank. <\/em><\/p>\n<p>Einmal davon abgesehen, dass man besser nicht das Beispiel Irland w\u00e4hlen sollte, um die Finanzierung von Leistungsbilanzdefiziten durch die EZB anzuprangern, weil Irland inzwischen einen <a href=\"http:\/\/www.imf.org\/external\/pubs\/ft\/weo\/2011\/01\/weodata\/weorept.aspx?pr.x=86&amp;pr.y=14&amp;sy=2009&amp;ey=2016&amp;scsm=1&amp;ssd=1&amp;sort=country&amp;ds=.&amp;br=1&amp;c=178&amp;s=BCA_NGDPD&amp;grp=0&amp;a=\" target=\"_blank\">Leistungsbilanz\u00fcberschuss<\/a> hat \u2013 unter bestimmten Annahmen (unter anderem eine strikte Geldmengensteuerung durch die Zentralbank) kann es dazu m\u00f6glicherweise sogar so kommen. In der geldpolitischen Praxis der EZB nicht. Hierzu die <a href=\"http:\/\/www.bundesbank.de\/download\/volkswirtschaft\/monatsberichte\/2011\/201104mb_bbk.pdf\" target=\"_blank\">Bundesbank<\/a>:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Flie\u00dfen beispielsweise einer \u00fcber die Bundesbank an TARGET2 teilnehmenden Bank Gelder aus dem Ausland zu, f\u00fchrt dies bei der Bundesbank zu Verbindlichkeiten gegen\u00fcber dieser Bank (&#8230;). Im Gegenzug entsteht eine Forderung der Bundesbank in gleicher H\u00f6he gegen\u00fcber der sendenden nationalen Zentralbank. Diese wiederum belastet das Konto der sendenden Gesch\u00e4ftsbank. Dies erfordert ein ausreichendes Guthaben an Zentralbankgeld der sendenden Bank. Zentralbankguthaben werden prim\u00e4r durch die geldpolitischen Refinanzierungsgesch\u00e4fte des Eurosystems bereitgestellt.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>In den Jahren vor der Finanzkrise haben sich die grenz\u00fcberschreitenden Zahlungen Deutschlands weitgehend ausgeglichen. (\u2026) Dies \u00e4nderte sich in der Finanzkrise. W\u00e4hrend deutschen Banken (&#8230;) weiter Gelder aus dem Ausland zuflossen, waren sie krisenbedingt weniger bereit und teilweise auch nicht in der Lage, diese am Interbankenmarkt an ausl\u00e4ndische Institute auszuleihen. Statt dessen f\u00fchrten sie \u2013 jedenfalls im Aggregat \u2013 nach und nach ihre Refinanzierungsgesch\u00e4fte bei der Bundesbank zur\u00fcck.  Lag beispielsweise das auf deutsche Institute entfallende Refinanzierungsvolumen Anfang 2007 noch bei 250 Mrd \u20ac, so ist diese Position bis Ende 2010 auf 103 Mrd \u20ac zur\u00fcckgegangen Umgekehrt erhalten Banken in einer Reihe anderer EWU-L\u00e4nder seitdem verst\u00e4rkt Zentralbankgeld \u00fcber das Eurosystem.<\/em><\/p>\n<p>Die deutschen Banken haben also in der Tat weniger Geld von der EZB aufgenommen, aber nicht, weil sie nicht konnten, sondern weil sie nicht MUSSTEN. Denn ihnen ist massiv Liquidit\u00e4t aus dem Ausland \u00fcber den Geldmarkt zugeflossen. Das wiederum passt zu der von mir erw\u00e4hnten empirischen Beobachtung, dass ich keine Bank kenne, die wegen des Mangels an Zentralbankliquidit\u00e4t ihre Kredite an den Privatsektor einschr\u00e4nken musste. Bei Vollzuteilung, wie wir sie derzeit haben, kann das ohnehin nicht passieren. Die gro\u00dfz\u00fcgige Geldpolitik der EZB mag viele Probleme mit sich bringen, definitiv behindert sie nicht die Kreditvergabe in Deutschland. Eine gute Analyse des Problems mit einer \u00e4hnlichen Schlussfolgerung wie meiner findet sich auch im <a href=\"http:\/\/www.irisheconomy.ie\/index.php\/2011\/05\/04\/lending-between-national-central-banks\/\" target=\"_blank\">Irish Economy Blog<\/a>.<\/p>\n<p>Meine Vermutung ist, dass Sinn nicht ausreichend ber\u00fccksichtigt, dass Geld im Sinne von M3 in einem modernen Finanzsystem nicht von der Zentralbank, sondern von der Gesch\u00e4ftsbank gesch\u00f6pft wird, n\u00e4mlich im Akt der Kreditvergabe. Aber das ist zugegebenerma\u00dfen Spekulation.<\/p>\n<p>4. Ich behaupte NICHT, dass der Euro eine gute Sache ist. Ich bin der \u00dcberzeugung, dass es ein historischer Fehler w\u00e4re, ihn aufzugeben, aber das war nicht Thema meines Beitrags.<\/p>\n<p><strong>PS: <\/strong>Um es deutlich zu sagen. F\u00fcr alle Punkte, die hier angesprochen sind, ist Target 2 irrelevant. Die Target 2 Debatte ist ein Kartenhaus \u2013 hoffen, wir, dass es bald zusammenkracht.<\/p>\n<p><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein letzter Beitrag hat einige Aufmerksamkeit erregt. Ein Kommentator fragte, wie ich es mir anma\u00dfen k\u00f6nne, &#8222;einen der renommiertesten \u00d6konomen des Landes&#8220; widerlegen zu wollen. Ich halte Sinn tats\u00e4chlich f\u00fcr einen gro\u00dfen \u00d6konomen. Wenn das ein Argument w\u00e4re, \u00a0dann h\u00e4tte ich allerdings meinen Beruf verfehlt. Es ist die Aufgabe des Journalismus, die M\u00e4chtigen zu kontrollieren. 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