{"id":3049,"date":"2011-05-10T23:57:53","date_gmt":"2011-05-10T21:57:53","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=3049"},"modified":"2011-05-11T11:10:03","modified_gmt":"2011-05-11T09:10:03","slug":"deutschland-verscharft-die-eurokrise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2011\/05\/10\/deutschland-verscharft-die-eurokrise_3049","title":{"rendered":"Deutschland versch\u00e4rft die Euro-Krise"},"content":{"rendered":"<p>Es sind erschreckende Zahlen, die die <em>Frankfurter Rundschau<\/em> heute auf den Markt geworfen hat: Nach ihren Recherchen war das Ergebnis der bisherigen Tarifverhandlungen 2011 unglaublich mickrig. <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/wirtschaft-brummt--realloehne-sinken\/-\/1472780\/8430408\/-\/\" target=\"_blank\">&#8222;In den drei gro\u00dfen Branchen Bau, \u00f6ffentlicher Dienst und Chemie erhalten die Besch\u00e4ftigten in diesem Jahr gerade einmal 2 bis 2,6 Prozent mehr Geld als im Vorjahr&#8220;, hei\u00dft es in der Analyse<\/a>. Abz\u00fcglich der Inflation bedeutet dies sogar einen Reallohnverlust. Die Arbeitnehmer werden \u00e4rmer und das trotz kr\u00e4ftigen Wachstums gepaart mit einer signifikant abnehmenden Arbeitslosigkeit. Damit versch\u00e4rfen die deutschen Arbeitgeber und Gewerkschaften die Eurokrise. Denn einerseits kann die Binnennachfrage so kaum richtig anziehen und zum Abbau der Ungleichgewichte in Euroland beitragen. Andererseits f\u00e4hrt Deutschland damit weiter einen Kurs der Abwertung innerhalb der W\u00e4hrungsunion und konterkariert alle Anstrengungen von Griechenland, Spanien und Co. wieder Wettbewerbsf\u00e4higkeit zu erlangen. <!--more--><\/p>\n<p>Wettbewerbsf\u00e4higkeit ist n\u00e4mlich ein relatives Konzept, kein absolutes. Und solange die L\u00f6hne in Deutschland unterdurchschnittlich steigen, solange verbessert sich seine Wettbewerbsf\u00e4higkeit. Solange r\u00fcckt das Land keinen Meter von seiner merkantilistischen Exportstrategie ab. Solange kann der Stress im Eurosystem nicht geringer werden. Damit es kein Vertun gibt: Die Ursache der Euro-Krise sind die Divergenzen in den Mitgliedsl\u00e4ndern. Hier das \u00dcberschussland schlechthin, das alleine im M\u00e4rz Waren im Wert von 15 Milliarden Euro mehr ausgef\u00fchrt hat als eingef\u00fchrt, dort die Defizitl\u00e4nder, die mehr verbrauchen als sie produzieren.<\/p>\n<p>Was sind unterdurchschnittliche Lohnerh\u00f6hungen? Alle unter drei Prozent auf jeden Fall. Durchschnittliche Lohnsteigerungen ergeben sich aus der angestrebten Inflation der Europ\u00e4ischen Zentralbank von nahe zwei Prozent sowie dem langfristigen Produktivit\u00e4tsfortschritt, der vorsichtig mit einem Prozent pro Jahr angesetzt wird. Diese drei Prozent geben auch den oft zitierten Verteilungsspielraum an. Werden sie erreicht, \u00e4ndern sich Lohn- und Gewinnquoten in der Volkswirtschaft nicht. Werden sie unterschritten, steigt die inzwischen rekordhohe Gewinnquote nur noch weiter.<\/p>\n<p>Die enormen Ungleichgewichte in Euroland resultieren daraus, dass Deutschland seit dem Jahr 2000 noch in keinem Jahr Lohnsteigerungen in H\u00f6he von drei Prozent erreicht hat. Das hat die Lohnst\u00fcckkosten nach unten getrieben und deutsche Produkte immer billiger gemacht. Werfen Sie einen Blick auf die Lohnst\u00fcckkostenkurven, die in einer W\u00e4hrungsunion die Funktion des Wechselkurses \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2011\/05\/Lohnstueckkosten_relativ_zur_EA.gif\" alt=\"Grafik: Relative Entwicklung der Lohnst\u00fcckkosten in der EWU seit 2000\" title=\"Lohnstueckkosten_relativ_zur_EA\" width=\"400\" height=\"347\" class=\"alignnone size-full wp-image-3054\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2011\/05\/Lohnstueckkosten_relativ_zur_EA.gif 400w, https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2011\/05\/Lohnstueckkosten_relativ_zur_EA-300x260.gif 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p>Sie sehen, wie drastisch Deutschland abgewertet hat \u2013 zum Nachteil der hiesigen Arbeitnehmer, deren Einkommen seit elf Jahren real stagnieren oder gar r\u00fcckl\u00e4ufig sind, zum Nachteil des Euroraumes, der jetzt kurz vor dem Zerrei\u00dfen steht. Dass es so kommen w\u00fcrde, daf\u00fcr brauchte man kein Hellseher sein. Die Lohnst\u00fcckkostenkurven haben dieses schon vor Jahren angezeigt. <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2006\/05\/04\/merkel-die-merkantilistin_60\">Lesen Sie diesen f\u00fcnf Jahre alten Blog-Eintrag &#8222;Merkel, die Merkantilistin&#8220;<\/a>. Damals, weit vor der Finanzkrise,  schrieb ich: &#8222;Macht Deutschland so weiter wie in den vergangenen Jahren, bleibt nur zweierlei: Entweder Italien, Spanien und Frankreich verlassen die W\u00e4hrungsunion, werten ab und machen die Wettbewerbsvorteile der Deutschen auf einen Schlag zu Nichte. Oder sie verfolgen dieselbe Politik der Lohnzur\u00fcckhaltung, gepaart mit wirtschaftspolitischen Annehmlichkeiten f\u00fcr die Unternehmen. Die Folgen w\u00e4ren ein auf Jahre hinweg schwaches Wachstum in Euroland und deflation\u00e4rer Druck.&#8220; <\/p>\n<p>Kurzum: Ich ertrage die heuchlerische wirtschaftspolitische Debatte in Deutschland kaum. Schuld sind nicht nur die Griechen, die schludern, die Spanier, die ihren Immobilienmarkt haben hei\u00df laufen lassen, die Iren, die ihre Banken nicht richtig beaufsichtigt haben. Schuld an der Euro-Krise haben auch und vor allem die Deutschen. Sie spielen seit mindestens sechs Jahren Foul, sie sind Trittbrettfahrer auf der Nachfrage der anderen L\u00e4nder, sie exportieren in hohem Ma\u00dfe Arbeitslosigkeit. Sp\u00e4testens  2005 war die Wettbewerbsf\u00e4higkeit wieder hergestellt, h\u00e4tten die L\u00f6hne wieder mit drei Prozent steigen m\u00fcssen.  Dass sie es selbst im Superjahr 2011 nicht tun, hei\u00dft nichts Gutes f\u00fcr den Fortbestand der W\u00e4hrungsunion.  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es sind erschreckende Zahlen, die die Frankfurter Rundschau heute auf den Markt geworfen hat: Nach ihren Recherchen war das Ergebnis der bisherigen Tarifverhandlungen 2011 unglaublich mickrig. &#8222;In den drei gro\u00dfen Branchen Bau, \u00f6ffentlicher Dienst und Chemie erhalten die Besch\u00e4ftigten in diesem Jahr gerade einmal 2 bis 2,6 Prozent mehr Geld als im Vorjahr&#8220;, hei\u00dft es [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":59,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1259,9],"tags":[],"class_list":["post-3049","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-der-zeitungsleser","category-konjunktur-und-wirtschaftspolitik"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Deutschland versch\u00e4rft die Euro-Krise - Herdentrieb<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2011\/05\/10\/deutschland-verscharft-die-eurokrise_3049\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Deutschland versch\u00e4rft die Euro-Krise - Herdentrieb\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Es sind erschreckende Zahlen, die die Frankfurter Rundschau heute auf den Markt geworfen hat: Nach ihren Recherchen war das Ergebnis der bisherigen Tarifverhandlungen 2011 unglaublich mickrig. &#8222;In den drei gro\u00dfen Branchen Bau, \u00f6ffentlicher Dienst und Chemie erhalten die Besch\u00e4ftigten in diesem Jahr gerade einmal 2 bis 2,6 Prozent mehr Geld als im Vorjahr&#8220;, hei\u00dft es [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2011\/05\/10\/deutschland-verscharft-die-eurokrise_3049\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Herdentrieb\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2011-05-10T21:57:53+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2011-05-11T09:10:03+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2011\/05\/Lohnstueckkosten_relativ_zur_EA.gif\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Robert von Heusinger\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Robert von Heusinger\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"3\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2011\/05\/10\/deutschland-verscharft-die-eurokrise_3049\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2011\/05\/10\/deutschland-verscharft-die-eurokrise_3049\",\"name\":\"Deutschland versch\u00e4rft die Euro-Krise - Herdentrieb\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#website\"},\"datePublished\":\"2011-05-10T21:57:53+00:00\",\"dateModified\":\"2011-05-11T09:10:03+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#\/schema\/person\/359c269ac9be6a7a3529bff7b18ac5c4\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2011\/05\/10\/deutschland-verscharft-die-eurokrise_3049#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2011\/05\/10\/deutschland-verscharft-die-eurokrise_3049\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2011\/05\/10\/deutschland-verscharft-die-eurokrise_3049#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Deutschland versch\u00e4rft die Euro-Krise\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/\",\"name\":\"Herdentrieb\",\"description\":\"So funktioniert Kapitalismus. 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