{"id":328,"date":"2008-06-13T14:06:48","date_gmt":"2008-06-13T12:06:48","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/06\/13\/was-hohere-zinsen-fur-die-markte-bedeuten_328"},"modified":"2008-06-13T14:06:48","modified_gmt":"2008-06-13T12:06:48","slug":"was-hohere-zinsen-fur-die-markte-bedeuten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/06\/13\/was-hohere-zinsen-fur-die-markte-bedeuten_328","title":{"rendered":"Was h\u00f6here Zinsen f\u00fcr die M\u00e4rkte bedeuten"},"content":{"rendered":"<p>Die EZB hat keinen Zweifel daran gelassen, dass sie die Zinsen am 3. Juli auf 4,25 Prozent erh\u00f6hen wird. Allerdings, das h\u00f6re ich gerne, wenn auch mit Skepsis, soll das nicht der Startschuss sein f\u00fcr eine ganze Serie von weiteren Zinsanhebungen. Fragt sich, was das Ganze dann soll. Die Botschaft kann ja nur sein, dass sie Gewehr bei Fu\u00df zu stehen gedenkt, also erneut zuschlagen will, wenn die Inflation nicht herunterkommt.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nSie will damit vor allem signalisieren, dass eine weitere Verschlechterung der Inflationserwartungen nicht hingenommen werden soll. Wenn die weiter ansteigen, h\u00e4tte die EZB ein Glaubw\u00fcrdigkeitsproblem &#8211; sie erkl\u00e4rt st\u00e4ndig, dass das Inflationsziel bei etwas unter 2 Prozent liegt, tut aber nichts, wenn die tats\u00e4chliche Inflation, so wie jetzt, 3,6 Prozent erreicht. Reden allein n\u00fctzt wenig, jetzt, meint sie, sei Handeln angesagt. Sie muss zeigen, dass sie im Kampf gegen die Inflation immer noch Herr im Ring ist und sich die Bedingungen nicht von den Rohstoffm\u00e4rkten diktieren lassen wird. Ihre eigenen Projektionen zeigen zudem, dass sie erst in der zweiten H\u00e4lfte des n\u00e4chsten Jahres wieder mit Inflationsraten von etwa 2 Prozent rechnet. F\u00fcr den Geschmack der EZB ist das zu lang.<\/p>\n<p>Es beunruhigt die EZB sicher auch, dass die Rentenm\u00e4rkte trotz der vielen Anzeichen einer sich abschw\u00e4chenden Konjunktur nicht daran glauben, dass die Inflation sinken wird, ganz im Gegenteil. Aus einer inversen Zinsstrukturkurve (bei der die kurzen S\u00e4tze h\u00f6her sind als die langen) ist innerhalb weniger Wochen eine flache Kurve geworden: Die Anleger streiken, das hei\u00dft sie wollen eine h\u00f6here Entsch\u00e4digung f\u00fcr das Inflationsrisiko als zuvor. Dabei lassen sie sich nicht davon beeindrucken, dass der Euro tendenziell aufwertet &#8211; was ja Bundesanleihen insbesondere f\u00fcr ausl\u00e4ndische Anleger attraktiv macht -, und auch nicht davon, dass die finanzielle Lage des Staates so gut ist wie seit fast zwei Jahrzehnten nicht mehr.<\/p>\n<p>Die EZB weis auch, dass sie mit dem Verweis auf die viel niedrigere Kerninflationsrate nicht punkten kann. Das Publikum erlebt Tag f\u00fcr Tag, wie die Kaufkraft schwindet, wie man sich immer weniger leisten kann. Da tr\u00f6stet es nicht, das alles, was unangenehm ist, einfach aus dem Index herausgerechnet wird. Das w\u00e4re arg an der Lebenswirklichkeit vorbei.<\/p>\n<p>Also, was werden die 25 Basispunkte bringen? Da das so wenig ist und auch nicht ernsthaft daran gedacht wird, die gesamtwirtschaftliche Nachfrage zu d\u00e4mpfen, schwach wie sie schon ist, werden die realwirtschaftlichen Effekte moderat sein, der Tendenz nach aber negativ. H\u00f6here Zinsen machen Termineinlagen attraktiver und zumindest \u00dcberziehungskredite teurer. Das trifft nicht nur die Verbraucher, sondern verteuert auch die Lagerhaltung bei Einzelh\u00e4ndlern, Gro\u00dfh\u00e4ndlern sowie bei produzierenden Unternehmen. All das d\u00e4mpft die Nachfrage &#8211; und damit die Inflation.<\/p>\n<p>Schlimmer ist sicher, dass das Risiko, dass es nicht bei den 25 P\u00fcnktchen bleiben wird, gestiegen ist. Die Verbraucher und Unternehmen werden daher vermutlich versuchen, sich l\u00e4ngerfristig zu festen Zinsen zu verschulden, das hei\u00dft, die Struktur ihrer Schulden zu \u00e4ndern. Das treibt die langen S\u00e4tze weiter in die H\u00f6he und kann der Notenbank als Indiz f\u00fcr steigende Inflationserwartungen dienen, was sie wiederum zum Anlass neuerlicher Erh\u00f6hungen nehmen k\u00f6nnte. Konjunktur und Besch\u00e4ftigung sind die eigentlichen Leidtragenden. Dabei kann man der weitgehend nur importierten Inflation nur beikommen, wenn man eine weltweite Rezession inszeniert.<\/p>\n<p>Der Zinsschritt ist im \u00dcbrigen auch ein Signal an die Devisenm\u00e4rkte, dass die EZB nichts dagegen hat, dass der Euro weiter aufwertet. Ein st\u00e4rkerer Euro erh\u00f6ht hierzulande das Angebot an ausl\u00e4ndischen Produkten, aber auch das von inl\u00e4ndischen, weil die europ\u00e4ischen Exporteure im Ausland nicht mehr so viel verdienen k\u00f6nnen, der inl\u00e4ndische Markt f\u00fcr sie also relativ attraktiver wird. Ceteris paribus, also bei gegebener Nachfrage, senkt dieser Mengeneffekt daher das Preisniveau. Zudem gibt es Preiseffekte, die in dieselbe Richtung wirken: Einfuhren werden billiger, ebenso wie die Exporteure ihre Preise &#8211; in Euro gerechnet &#8211; senken m\u00fcssen, was wiederum auf die Erzeugerpreise durchschl\u00e4gt.<\/p>\n<p>Der feste Euro ist ein wesentlicher Grund, weshalb die Inflation trotz der Explosion der Dollarpreise f\u00fcr Erd\u00f6l, Metalle und Nahrungsmittel auf den vorgelagerten Produktionsstufen im Euroraum vergleichsweise niedrig ist. In den USA liegen die Einfuhrpreise um 17,8 Prozent \u00fcber ihrem Vorjahresniveau, in Gro\u00dfbritannien die industriellen Inputpreise um 27,9 Prozent &#8211; w\u00e4hrend die deutschen Einfuhrpreise &#8222;nur&#8220; um 5,6 Prozent gestiegen sind (das g\u00fcnstige Ergebnis ist allerdings teilweise darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass 40 Prozent der Wareneinfuhren aus dem Euro-Raum kommen). Jedenfalls hat die EZB in der jetzigen Situation ein Interesse daran, dass der Euro nicht nennenswert abwertet.<\/p>\n<p>Auch die amerikanischen Wirtschaftpolitiker haben inzwischen entdeckt, dass der Wechselkurs des Dollar etwas mit der Inflation zu tun hat. Es l\u00e4uft zur Zeit so etwas wie &#8222;beggar thy neighbour in reverse&#8220;, eine Art von kompetitiver Aufwertung zwischen den USA und dem Euroraum (gilt komischerweise nicht f\u00fcr China &#8211; der Yuan soll vielmehr gegen\u00fcber dem Dollar st\u00e4rker aufwerten!). Die Marktteilnehmer erwarten inzwischen, dass auch f\u00fcr die Fed der n\u00e4chste Schritt eine Anhebung der Zinsen sein wird. Laut Terminm\u00e4rkten wird die <a href=\"http:\/\/www.federalreserve.gov\/fomc\/fundsrate.htm\" target=\"_blank\">Fed Funds Rate<\/a> am Jahresende um 75 Basispunkte h\u00f6her sein als heute. Ich kann das nicht ernst nehmen, weil darin die implizite Annahme steckt, dass der Aufschwung bereits im n\u00e4chsten Quartal wieder beginnt. Die volle Wucht des Preisverfalls bei Immobilien beginnt aber erst jetzt die US Konjunktur zu treffen, ebenso wie die dramatische Verteuerung der Energie. Das alles bei steigender Arbeitslosigkeit. So oder so, der Euro ist zur Zeit eher schwach, weil erwartet wird, dass die Amerikaner die Zinsen ebenfalls erh\u00f6hen werden, und zwar um mehr als die EZB.<\/p>\n<p>Das kann ja noch was werden &#8211; in der sich anbahnenden gr\u00f6\u00dften Wirtschaftskrise seit fast 30 Jahren einen Wettlauf um die h\u00f6chsten Zinsen und die st\u00e4rkste W\u00e4hrung anzuzetteln. F\u00fcr die Aktienm\u00e4rkte ist die Situation jedenfalls sehr negativ. Von der Geldpolitik werden auf absehbare Zeit konjunkturd\u00e4mpfende Impulse ausgehen. Sie verst\u00e4rkt die negativen Effekte des festen Wechselkurses, der Finanzkrise und der \u00d6lpreisexplosion.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die EZB hat keinen Zweifel daran gelassen, dass sie die Zinsen am 3. Juli auf 4,25 Prozent erh\u00f6hen wird. Allerdings, das h\u00f6re ich gerne, wenn auch mit Skepsis, soll das nicht der Startschuss sein f\u00fcr eine ganze Serie von weiteren Zinsanhebungen. 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