{"id":356,"date":"2008-08-08T15:16:08","date_gmt":"2008-08-08T13:16:08","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/08\/08\/der-euro-ist-im-freien-fall_356"},"modified":"2008-08-08T15:16:08","modified_gmt":"2008-08-08T13:16:08","slug":"der-euro-ist-im-freien-fall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/08\/08\/der-euro-ist-im-freien-fall_356","title":{"rendered":"Der Euro ist im freien Fall"},"content":{"rendered":"<p>Gerade ist der Wechselkurs des Euro bei $1,5064 angekommen. Heute morgen stand er noch bei $1,5311. Damit kostet er 5,8 Prozent weniger als am 22. April, als er bei knapp unter $1,60 seinen bisherigen H\u00f6hepunkt erreicht hatte. Es sieht ganz nach einem freien Fall aus, zu dem es meist dann kommt, wenn alle Welt auf einen weiter steigenden Kurs gesetzt hat, wenn also vor allem die institutionellen Akteure per saldo long sind, die positiven Nachrichten aber pl\u00f6tzlich ausbleiben. (Netto kann der Markt nat\u00fcrlich nicht long sein). Einige Gr\u00fcnde sprechen daf\u00fcr, dass der Euro noch weiter abwerten k\u00f6nnte:<br \/>\n<!--more--><br \/>\n&#8211; Der Verfall der Rohstoffpreise, vor allem des \u00d6lpreises, f\u00fchrt in den USA zu einem st\u00e4rkeren R\u00fcckgang der Einfuhrpreise als im Euroland, so wie der vorangegangene Anstieg die USA h\u00e4rter getroffen hat als uns. Die amerikanischen Importpreise lagen im Juni um 20,5 Prozent \u00fcber ihrem Vorjahrswert. Der Anteil der Rohstoffe an den gesamten Einfuhren ist um etwa zwei Prozentpunkte h\u00f6her als in der W\u00e4hrungsunion. Da die Importe der USA real bereits fallen, w\u00e4hrend die Exporte zunehmen, wird es von nun an zu einer raschen Verbesserung der amerikanischen Handelsbilanz kommen. Dadurch vermindert sich von dieser Seite her das Angebot an Dollars, was den Greenback an den Devisenm\u00e4rkten tendenziell st\u00e4rkt.<\/p>\n<p>&#8211; Herr Trichet hat gestern auf der Pressekonferenz durchblicken lassen, dass die Konjunktur hierzulande doch etwas schw\u00e4cher ist als bislang gedacht, auch wenn er die Journalisten auf die neuen Projektionen, die es erst in einem Monat gibt, vertr\u00f6stet hat. Die Ausrichtung der Geldpolitik ist jedenfalls insgesamt neutral, was nichts anderes hei\u00dft, als dass die Zinsen unver\u00e4ndert bleiben werden.<\/p>\n<p>&#8211; Nach <a href=\"http:\/\/www.bmwi.de\/BMWi\/Navigation\/Presse\/pressemitteilungen,did=261964.html\" target=\"_blank\">den neusten Zahlen vom Donnerstag f\u00fcr die deutsche Industrieproduktion im Juni<\/a> &#8211; und damit f\u00fcr das zweite Quartal &#8211; haben wir jetzt die Best\u00e4tigung f\u00fcr das, was uns die Fr\u00fchindikatoren signalisiert hatten, dass es n\u00e4mlich mit der Konjunktur ziemlich rasch in den Keller geht. Vom ersten auf&#8217;s zweite Quartal war es zu einem R\u00fcckgang von 6,5 Prozent gekommen (saisonbereinigt, annualisiert). Da das in den anderen EU15-L\u00e4ndern \u00e4hnlich schlecht aussieht, ist ziemlich sicher, dass das reale BIP Eurolands im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorquartal gesunken ist. Wir n\u00e4hern uns einer Rezession. Da das, in Kombination mit den ohnehin fallenden Rohstoffpreisen, die Inflation d\u00e4mpfen wird, gehen die M\u00e4rkte jetzt davon aus, dass es keine Zinserh\u00f6hung mehr geben wird. Ich vermute, dass wir irgendwann im ersten Halbjahr 2009 sogar eine Zinssenkung bekommen werden.<\/p>\n<p>&#8211; F\u00fcr den Wechselkurs kommt es nat\u00fcrlich auch darauf an, was sich bei den amerikanischen Zinsen tun wird. Die Notenbank verfolgt eine au\u00dferordentlich expansive Politik. Da die Inflation bei 5,0 Prozent (CPI, ggVj) angelangt ist und die Wirtschaft gar nicht so schlecht l\u00e4uft, gibt es Spielraum bei den Zinsen. Einzelne Notenbankgouverneure pl\u00e4dieren offen daf\u00fcr, die Fed Funds Rate, die bei nur 2 Prozent liegt, allm\u00e4hlich zu erh\u00f6hen. Im zweiten Quartal hatte das reale BIP der USA mit einer Verlaufsrate von 1,9 Prozent zugenommen, w\u00e4hrend das BIP Eurolands voraussichtlich mit einer Rate von 1 bis 1\u00bd Prozent zur\u00fcckgegangen ist. Danach k\u00f6nnten sich die USA eigentlich h\u00f6here Zinsen leisten, die Zinsdifferenz k\u00f6nnte also schrumpfen, was wiederum dem Dollar weiteren Auftrieb geben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>&#8211; Ich wei\u00df nicht, wie wichtig Kaufkraftparit\u00e4ten sind. <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/07\/11\/trotz-schlechter-konjunkturaussichten-will-der-euro-nicht-abwerten_342\" target=\"_blank\">Ich hatte k\u00fcrzlich geschrieben, dass der Euro nach den Berechnungen der OECD bei $1,16 und nach dem Big Mac-Index des Economist bei $1,06 liegen m\u00fcsste<\/a>, also von daher ein gewaltiges Abwertungspotential h\u00e4tte. Niemand nimmt das sonderlich ernst, aber alle haben zumindest im Hinterkopf, dass der Euro nach seiner langen Aufwertungsphase, w\u00e4hrend der er sich fast im Preis verdoppelt hatte, nun auch einmal leicht eine Weile abwerten k\u00f6nnte, ohne dass man sich wundern m\u00fcsste.<\/p>\n<p>Diese Argumente sind ziemlich zwingend. Der Euro k\u00f6nnte also vorerst schwach bleiben und demn\u00e4chst auf vielleicht $1,40 fallen. Aber glaube ich auch daran, dass wir gerade eine Trendwende erlebt haben? Das f\u00e4llt mir schwer. Hier die Gegenargumente:<\/p>\n<p>&#8211; Die langen Dollarzinsen sind um 33 Basispunkte niedriger als die deutschen (3,93 Prozent gegen 4,26 Prozent), trotz der viel h\u00f6heren US-Inflation und des viel gr\u00f6\u00dferen amerikanischen Haushaltsdefizits. Das bedeutet vermutlich, dass die Marktteilnehmer bez\u00fcglich der amerikanischen Konjunktur pessimistischer sind. Dazu passen keine steigenden Notenbankzinsen.<\/p>\n<p>&#8211; Die Futures-Kontrakte auf die Federal Funds Rate spiegeln die Erwartung, dass die Fed zumindest in diesem Jahr nicht die Zinsen erh\u00f6hen wird.<\/p>\n<p>&#8211; Der Verm\u00f6genseffekt fallender Hauspreise und Aktienkurse hat sich noch nicht nachhaltig auf die amerikanische Konsumnachfrage ausgewirkt &#8211; das wird aber noch kommen. Die Anzahl der Kreditausf\u00e4lle steigt gerade steil an. Die Haushalte bekommen kaum noch Kredit.<\/p>\n<p>&#8211; Amerikanische Aktien sind nach wie vor deutlich teurer als europ\u00e4ische; auf der Basis der Gewinne der vergangenen vier Quartale betr\u00e4gt das KGV beim S&#038;P500 nicht weniger als 25,1, w\u00e4hrend es beim DAX und dem CAC40 nur 12,6 und 11,4 sind. Auch wenn man die Gewinnsch\u00e4tzungen f\u00fcr 2008 nimmt, bleibt es bei einem gro\u00dfen Abstand. Mit anderen Worten, wie soll es da zu einem Zufluss ausl\u00e4ndischen Kapitals in die US-Aktienm\u00e4rkte kommen, der das nach wie vor gro\u00dfe Nettoangebot aus dem defizit\u00e4ren Handel ausgleichen k\u00f6nnte?<\/p>\n<p>&#8211; Ich vermute auch, dass es au\u00dferhalb der USA einen \u00dcberhang an Dollars gibt, den die Anleger wegen des zu hohen &#8222;concentration risks&#8220; gern abbauen w\u00fcrden. Eine Erholung des Dollars d\u00fcrfte daher ab einem bestimmten Punkt Verk\u00e4ufe ausl\u00f6sen. Insbesondere die Notenbanken in den Schwellenl\u00e4ndern sind mit ihren Dollarbest\u00e4nden nicht gut gefahren. Eine Diversifizierung in den Euro liegt daher nahe.<\/p>\n<p>Das alles sieht mal wieder nach dem &#8222;einerseits andererseits&#8220; aus, das ich eigentlich vermeiden m\u00f6chte. Wie w\u00e4re es mit dieser Schlussfolgerung: bis Ende August f\u00e4llt der Euro auf $1,40, in einem Jahr aber ist er wegen der im Vergleich zu den USA st\u00e4rkeren europ\u00e4ischen Fundamentals wieder bei $1,60?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gerade ist der Wechselkurs des Euro bei $1,5064 angekommen. Heute morgen stand er noch bei $1,5311. Damit kostet er 5,8 Prozent weniger als am 22. April, als er bei knapp unter $1,60 seinen bisherigen H\u00f6hepunkt erreicht hatte. 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