{"id":365,"date":"2008-09-25T14:58:03","date_gmt":"2008-09-25T12:58:03","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/09\/25\/von-financial-engineers-und-betrugern_365"},"modified":"2008-09-25T14:58:03","modified_gmt":"2008-09-25T12:58:03","slug":"von-financial-engineers-und-betrugern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/09\/25\/von-financial-engineers-und-betrugern_365","title":{"rendered":"Von Financial Engineers und Betr\u00fcgern"},"content":{"rendered":"<p>Eben hat mich Uwe Richter auf einen Artikel von Elliot Blair Smith aufmerksam gemacht, der vor ein paar Stunden auf Bloomberg erschienen ist (&#8222;<a href=\"http:\/\/www.bloomberg.com\/apps\/news?pid=20601109&#038;sid=ax3vfya_Vtdo&#038;refer=home\" target=\"_blank\">Race to Bottom at Moody&#8217;s, S&#038;P Secured Subprime&#8217;s Boom, Bust<\/a>&#8222;). Da wird detailliert ein zentrales Element der Produktion von Asset Backed Securities beschrieben, n\u00e4mlich wie geldgierige und nur auf den eigenen Vorteil bedachte Ratingagenturen den Investmentbanken dabei halfen, minderwertige Immobilienkredite auf wundersame Weise in Triple-A-Wertpapiere zu verwandeln. Diese hatten den unsch\u00e4tzbaren Vorteil, dass sie deutlich mehr Rendite abwarfen als beispielsweise &#8211; ebenfalls mit Triple-A-Ratings versehene &#8211;  Schuldverschreibungen des Staates.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nDadurch entwickelten sie sich zu echten Rennern: kein Risiko und doch so eine sch\u00f6ne Rendite! Wir wissen, wo die Papiere gelandet sind: bei der IKB, den Landesbanken (die sich so tolle Aktiva wie gewohnt nicht entgehen lassen konnten), bei den Versicherungen, und, so ist zu vermuten, auch bei Zentralbanken, Staatsfonds und japanischen Banken. Die USA sind ja schlie\u00dflich der bei weitem gr\u00f6\u00dfte Netto-Kapitalimporteur der Welt, und die Asset Backed Securities waren ein wichtiges Vehikel, mit denen sich die Ersparnisse des Auslands anzapfen lie\u00dfen.<\/p>\n<p>Eine geh\u00f6rige Portion der Papiere war aber doch bei den Emissionsh\u00e4usern geblieben. Ihr hervorragendes Rating bedeutete, dass sie sowohl von den Finanzabteilungen im eigenen Haus als auch von den Aufsichtsbeh\u00f6rden praktisch als risikolos angesehen wurden und daher &#8211; anders als etwa Kredite an Unternehmen &#8211; nur eine geringe, oder sogar keine Deckung durch Eigenkapital ben\u00f6tigten. Das lud die Banken geradezu dazu ein, sich die B\u00fccher damit voll zu stopfen, wobei die Mittel daf\u00fcr vor allem am Geldmarkt, also kurzfristig und zu niedrigeren Zinsen aufgenommen wurden.<\/p>\n<p>Das war einer der Gr\u00fcnde, weshalb die gro\u00dfen, global operierenden Banken de facto mit einem unglaublich gro\u00dfen Hebel arbeiteten und auf diese Weise ph\u00e4nomenale Einkommen f\u00fcr Manager, Partner und Aktion\u00e4re generieren konnten. Vor ein paar Quartalen stammten rund 40 Prozent der amerikanischen Unternehmensgewinne aus dem Finanzsektor! Welch eine Fehlallokation, was f\u00fcr ein Wohlstandsverlust f\u00fcr den Rest der Bev\u00f6lkerung! Am Mittwoch haben <a href=\"http:\/\/www.ft.com\/cms\/s\/0\/41960e1c-8972-11dd-8371-0000779fd18c.html\" target=\"_blank\"> Daniel Gros und Stefano Micossi in der Financial Times<\/a> darauf hingewiesen, dass das Verh\u00e4ltnis von Gesamtpassiva zu Eigenkapital bei Barclays zuletzt bei 60 lag, bei der allgemein als grundsolide eingesch\u00e4tzten Deutschen Bank bei mehr als 50.<\/p>\n<p>Diese extremen Relationen r\u00e4chten sich &#8211; und f\u00fchrten zu den bekannten gro\u00dfen Abschreibungen und Verlusten -, als die Werte der Asset Backed Securities dann trotz ihres hervorragenden Ratings auf einmal in den Keller gingen. Es zeigte sich, dass sich eben doch nicht aus Wasser Wein machen l\u00e4sst, dass minderwertige Immobilienkredite auch durch die Kunstst\u00fccke der Financial Engineers letztlich immer minderwertig bleiben, also mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit wertlos werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ohne die Ratingagenturen w\u00e4ren die Kunstst\u00fccke nicht m\u00f6glich gewesen. Smith beschreibt, wie Moody&#8217;s und Standard&#038;Poor&#8217;s zum einen von den Emittenten der Wertpapiere bezahlt wurden und sich dabei im Wettbewerb untereinander zu immer laxeren Standards treiben lie\u00dfen, und zum anderen zunehmend exotische statistische Verfahren zum Einsatz brachten, deren Relevanz immer weniger klar war. Das merkten lange Zeit nur wenige. Der gute Ruf der beiden Agenturen, verbunden mit einem angeblich wissenschaftlichen, also objektiven Ansatz, lie\u00df die Anleger lange Zeit im Dunklen \u00fcber die tats\u00e4chlichen Risiken der Papiere. Der Hauptgedanke war, dass sich durch B\u00fcndeln und Schichtung guter sowie schlechter Hypotheken die Risiken so vermindern lassen, dass man es schlie\u00dflich mit super-sicheren Papieren zu tun hat. Ein Teil der Differenz zwischen den relativ hohen Hypothekenzinsen, die die amerikanischen Hausk\u00e4ufer zu zahlen hatten, blieb bei den Banken und Ratingagenturen h\u00e4ngen &#8211; machte sie reich &#8211; w\u00e4hrend der andere Teil an die K\u00e4ufer der Asset Backed Securities weitergegeben wurde und sie damit zu begehrten Anlageinstrumenten machte.<\/p>\n<p>Im Grunde handelte es sich um eine systematische Verschleierung der Risiken durch die Banken und Ratingagenturen, die ans kriminelle grenzte. Es ist wahrscheinlich, dass diese Strategien nicht ohne strafrechtliche Konsequenzen bleiben werden. Warum haben das die Bankenaufseher, oder die Versicherungsaufseher nicht gemerkt? Sie hatten offenbar naiv den Verk\u00e4ufern geglaubt, dass man durch ausgekl\u00fcgelte (&#8222;sophisticated&#8220;) statistische Verfahren tats\u00e4chlich in der Lage ist, die Risiken zum Verschwinden zu bringen. Ein teurer Irrtum. Er k\u00f6nnte uns eine lange deflation\u00e4re Phase beschweren.<\/p>\n<p>Damit sich das nicht wiederholt, sollten nur Ratings von solchen Agenturen akzeptiert werden, die nicht in Interessenkonflikte geraten k\u00f6nnen, am besten nur von solchen, die dem Allgemeinwohl verpflichtet sind. Man k\u00f6nnte sie etwa bei den Zentralbanken oder den Finanzaufsichtsbeh\u00f6rden ansiedeln, und keine Bank und Versicherung d\u00fcrfte Papiere in ihre B\u00fccher nehmen, die nicht von ihnen bewertet wurden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eben hat mich Uwe Richter auf einen Artikel von Elliot Blair Smith aufmerksam gemacht, der vor ein paar Stunden auf Bloomberg erschienen ist (&#8222;Race to Bottom at Moody&#8217;s, S&#038;P Secured Subprime&#8217;s Boom, Bust&#8222;). 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