{"id":367,"date":"2008-10-07T16:08:32","date_gmt":"2008-10-07T14:08:32","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/10\/07\/die-ezb-muss-und-wird-die-zinsen-senken_367"},"modified":"2008-10-07T16:08:32","modified_gmt":"2008-10-07T14:08:32","slug":"die-ezb-muss-und-wird-die-zinsen-senken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/10\/07\/die-ezb-muss-und-wird-die-zinsen-senken_367","title":{"rendered":"Die EZB muss &#8211; und wird &#8211; die Zinsen senken"},"content":{"rendered":"<p>Was ist eigentlich fundamental los? Viele Banken haben, wie wir jetzt immer klarer erkennen, mit unglaublichen Hebeln gearbeitet, sie haben langfristige Aktiva &#8211; Hypotheken, Aktien, Unternehmensanleihen und amerikanische Asset Backed Securities &#8211; vorwiegend mit geliehenem Geld finanziert. Das w\u00e4re nicht weiter gef\u00e4hrlich, wenn diese Verbindlichkeiten (Schulden) ebenfalls langfristig f\u00e4llig gewesen w\u00e4ren. Eine geringe Diskrepanz in den Fristen ist normal und geh\u00f6rt zum Bankgesch\u00e4ft. Als Schutz gegen das Risiko, dass pl\u00f6tzlich Schulden f\u00e4llig sind, sich aber nicht gen\u00fcgend Aktiva zu vern\u00fcnftigen Konditionen verkaufen lassen, gibt es Kreditlinien bei anderen Banken sowie die Fazilit\u00e4ten der Notenbank. Damit lassen sich Engp\u00e4sse \u00fcberbr\u00fccken. Wenn es dennoch zu verlustreichen Notverk\u00e4ufen kommen sollte, vermindert das die Reserven und damit das Eigenkapital der Bank. Daf\u00fcr sind Reserven aber schlie\u00dflich da. Ein t\u00fcchtiger Treasurer ist zudem gew\u00f6hnlich in der Lage, diese Art von Risiken unter Kontrolle zu halten.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nIn der Regel sind die k\u00fcrzerfristigen Zinsen deutlich niedriger als die Ertr\u00e4ge aus den l\u00e4ngerfristigen Anlagen. Daher der Anreiz, die M\u00f6glichkeiten der sogenannten Fristentransformation so weit es geht auszureizen. Je h\u00f6her die Reserven einer Bank, desto aggressiver kann sie dabei sein.<\/p>\n<p>Die jetzigen Probleme kommen daher, dass zum Einen der Wert der Aktiva stark gesunken ist &#8211; an den M\u00e4rkten f\u00fcr Aktien und Immobilien sind die Blasen geplatzt &#8211; und dass zum Anderen die Refinanzierungskosten, also die Kosten der Verbindlichkeiten, \u00fcber den Ertr\u00e4gen aus den Aktiva liegen. Letzteres gilt vor allem f\u00fcr den Euroraum, wo die Zinsen f\u00fcr den 3-Monats-LIBOR, eine Art Referenzsatz f\u00fcr Gesch\u00e4fte unter Banken, 5,37 Prozent betragen, w\u00e4hrend zehnj\u00e4hrige Bundesanleihen nur 3,76 Prozent bringen. Diese Art von Fristentransformation ist augenblicklich ganz sicher ein Verlustgesch\u00e4ft.<\/p>\n<p>Die amerikanische Fed hat angesichts der Bankenkrise eine solche Konstellation zu vermeiden versucht, indem sie die Funds Rate, den wichtigsten Notenbankzins, schon fr\u00fch auf 2 Prozent heruntergefahren hat. Das hatte allerdings nur anfangs geholfen. Inzwischen betr\u00e4gt der Dollarzins im Interbankenmarkt schon wieder 4,32 Prozent statt, wie in ruhigeren Zeiten \u00fcblich, etwa 2,20 Prozent. Der Geldmarkt ist praktisch tot. Da die Renditen 10-j\u00e4hriger Staatspapiere bei nur 3,48 Prozent liegen, ist auch da also kein Geld zu verdienen. Die Fristentransformation frisst weiter die Reserven der amerikanischen Banken auf.<\/p>\n<p>F\u00fcr die europ\u00e4ischen und amerikanischen Banken gibt es nur wenige Alternativen: Sie m\u00fcssen ihr Eigenkapital oder ihr langfristiges Fremdkapital aufstocken, was inzwischen wegen des allseitigen Misstrauens gegen\u00fcber Banken sehr schwer f\u00e4llt, oder sie m\u00fcssen Aktiva verkaufen, ihre Bilanzsumme also vermindern. Da die M\u00e4rkte aber bereits schwach sind, werden solche Aktionen den Abw\u00e4rtstrend der Kurse versch\u00e4rfen. Dadurch ergibt sich erneut Abschreibungsbedarf auf die Aktiva, wodurch weiteres Eigenkapital vernichtet und die Bankenkrise erneut versch\u00e4rft wird &#8211; ein Teufelskreis.<\/p>\n<p>Die L\u00f6sungen bestehen staatlicherseits bisher darin, die Einlagen zu garantieren (damit es nicht zu Bank Runs kommt), \u00dcberbr\u00fcckungskredite zu gew\u00e4hren, das Kapital aufzustocken, oder \u00dcbernahmen finanziell zu unterst\u00fctzen. Um eine zus\u00e4tzliche Ma\u00dfnahme wird man aber nicht herumkommen: die Zinsen zu senken.<\/p>\n<p>Das gilt f\u00fcr die Fed, vor allem aber f\u00fcr die EZB, so sehr sie sich auch noch zieren mag. Zur Gesundung des Finanzsektors ist nicht zuletzt eine positiv geneigte Zinsstrukturkurve erforderlich. Die Refinanzierungskosten m\u00fcssen deutlich unter die Rendite der Aktiva, also die langen Zinsen, gesenkt werden. Die Banken m\u00fcssen sich durch lukrative Fristentransformation wieder sanieren d\u00fcrfen. Japan hat es uns nach den Crashs der neunziger Jahre vorgemacht, als die Banken ebenfalls ins Schleudern geraten waren und es systemische Risiken gab &#8211; das gr\u00f6\u00dfte Risiko war damals, wie heute bei uns, ein Kollaps der Marktwirtschaft. F\u00fcr eine ziemlich lange Zeit betrug der Diskontsatz der Bank von Japan Null Prozent (ich schreibe das zur Sicherheit mal aus).<\/p>\n<p>Selbst wenn die Strategie erfolgreich sein sollte, der Satz f\u00fcr 3-Monats-Libor im Gefolge eines deutlich abgesenkten EZB-Refinanzierungssatzes also um 100 Basispunkte oder mehr unter die Renditen der langfristigen Staatsanleihen gedr\u00fcckt werden kann, d\u00fcrfte es noch Jahre dauern, bis unsere Banken wirklich wieder auf die F\u00fc\u00dfe kommen. Sie werden bei ihrer Kreditvergabe sehr restriktiv sein m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Das erkl\u00e4rt auch, weswegen die Zinssenkungen nicht mit steigenden Inflationsraten einhergehen werden. Wir haben es mit einem Prozess des allgemeinen Schuldenabbaus zu tun, auch &#8222;Deleveraging&#8220; genannt. Sowohl f\u00fcr Haushalte als auch f\u00fcr Unternehmen geht es darum, ihre Bilanzen wieder in Ordnung zu bringen. Sie m\u00fcssen viel mehr sparen als bisher, um wieder kreditw\u00fcrdig zu werden. In Japan hatte dieses Bestreben zu einer jahrelangen Deflation gef\u00fchrt. Vor nichts haben Notenbanken so gro\u00dfe Angst wie vor einer Deflation: Wenn die Inflationsrate -5 Prozent betr\u00e4gt, bedeutet das selbst bei 0 Prozent nominalen Zinsen einen Realzins von +5 Prozent. So etwas h\u00e4lt keine Volkswirtschaft aus.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Rettung werden die Banken einen Preis zu zahlen haben. Sie k\u00f6nnen nicht erwarten, ihre Gesch\u00e4fte so unbeaufsichtigt wie bisher fortzuf\u00fchren oder, wie beispielsweise die Depfa, ungestraft regulatorische und steuerliche Unterschiede zwischen den L\u00e4ndern auszunutzen (zulasten der deutschen Steuerzahler).<\/p>\n<p>Der Staatseinfluss wird einige Jahrzehnte lang sehr stark sein. Ob wir dar\u00fcber uneingeschr\u00e4nkt froh sein sollten, wage ich nach den Erfahrungen mit den Landesbanken, der KfW und der IKB zu bezweifeln. Klar ist aber auch, dass ein sich weitgehend selbst regulierender privater Bankensektor tendenziell nicht stabil ist. Immer wieder und \u00fcberall muss er durch die Allgemeinheit gerettet werden. Die Risiken, es einfach mal auf eine Welle von Bankkonkursen ankommen zu lassen, werden einfach als zu gro\u00df angesehen. Auf diese Angst k\u00f6nnen sich die privaten Banken bisher noch verlassen. Das animiert sie dazu, viel gr\u00f6\u00dfere Risiken einzugehen, als es ihnen gut tut. Ein Mittelweg wird gesucht!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was ist eigentlich fundamental los? Viele Banken haben, wie wir jetzt immer klarer erkennen, mit unglaublichen Hebeln gearbeitet, sie haben langfristige Aktiva &#8211; Hypotheken, Aktien, Unternehmensanleihen und amerikanische Asset Backed Securities &#8211; vorwiegend mit geliehenem Geld finanziert. Das w\u00e4re nicht weiter gef\u00e4hrlich, wenn diese Verbindlichkeiten (Schulden) ebenfalls langfristig f\u00e4llig gewesen w\u00e4ren. 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