{"id":368,"date":"2008-10-12T17:43:24","date_gmt":"2008-10-12T15:43:24","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/10\/12\/fur-die-wahrungsunion-ist-die-krise-auch-eine-chance_368"},"modified":"2008-10-12T17:43:24","modified_gmt":"2008-10-12T15:43:24","slug":"fur-die-wahrungsunion-ist-die-krise-auch-eine-chance","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/10\/12\/fur-die-wahrungsunion-ist-die-krise-auch-eine-chance_368","title":{"rendered":"F\u00fcr die W\u00e4hrungsunion ist die Krise auch eine Chance"},"content":{"rendered":"<p>Ich bin einigerma\u00dfen \u00fcberrascht, dass der Euro in letzter Zeit gegen\u00fcber dem Dollar so viel an Boden verloren hat. Ich hatte erwartet, dass $1,40 der Wendepunkt sein w\u00fcrde. Jetzt kostet er nur noch $1,3408 und damit knapp 16 Prozent weniger als am 11. Juli, seinem letzten H\u00f6chststand. Das kann man schon als Crash bezeichnen, auch wenn das realwirtschaftlich keine so schlechte Sache ist. Was ist los?<br \/>\n<!--more--><br \/>\nEine Erkl\u00e4rung ist, dass amerikanische Unternehmen angesichts der schwierigen Lage in den USA verst\u00e4rkt ihr europ\u00e4isches Verm\u00f6gen verkaufen und repatriieren &#8211; sie importieren also Kapital und fragen auf diese Weise Dollar nach, was den Eurokurs entsprechend belastet. \u00c4hnliches kennen wir aus Japan: als der Nikkei nach dem Platzen der Aktienblase von Anfang 1990 bis Ende April 1995 um 57 Prozent gefallen war, verteuerte sich der Yen gleichzeitig gegen\u00fcber dem Dollar um 74 Prozent. Auch in Japan gab es damals \u00fcbrigens, wenn auch mit zweij\u00e4hriger Verz\u00f6gerung, einen Crash der Immobilienpreise &#8211; seit 1992 gingen sie 15 Jahre in Folge zur\u00fcck, um insgesamt 52 Prozent!<\/p>\n<p>So extrem wie damals der Yen wird sich der Dollar ganz sicher nicht aufwerten. Zum einen gibt es nach wie vor ein gro\u00dfes Dollarangebot durch das immer noch gewaltige Defizit in der amerikanischen Handelsbilanz; Japan hatte dagegen in der ersten H\u00e4lfte der neunziger Jahre in der Leistungsbilanz \u00dcbersch\u00fcsse von rund $9 Mrd pro Monat. Zum anderen ist auch die Lage der \u00f6ffentlichen Haushalte diametral unterschiedlich: Japan hatte damals zumindest anfangs gro\u00dfe \u00dcbersch\u00fcsse (1990: 2,1 Prozent des BIP), w\u00e4hrend die USA jetzt mit einem Defizit in der Gr\u00f6\u00dfenordnung von 2,5 Prozent des BIP in die Krise segeln. Angesichts des negativen Nettoauslandsverm\u00f6gens der USA ist nat\u00fcrlich auch gar nicht so viel da, was sich repatriieren lie\u00dfe. Das war in Japan damals als Folge der rekordhohen Sparquoten ganz anders.<\/p>\n<p>Insgesamt finde ich das Repatriierungsargument nicht sonderlich \u00fcberzeugend. Ich denke vielmehr, dass die St\u00e4rke des Dollars ganz andere Ursachen hat: Die Anleger meinen offenbar, dass die amerikanische Politik \u00fcber die Mittel verf\u00fcgt, mit denen die Krise \u00fcberwunden werden kann, die 15 L\u00e4nder des W\u00e4hrungsraums aber nicht. Es gibt zwar die EZB und damit eine gemeinsame Geldpolitik, es gibt aber keinen europ\u00e4ischen Finanzminister, und auch keine europ\u00e4ische Bankenaufsicht. Welcher amerikanische Politiker hatte noch gefragt, was denn die Telefonnummer des europ\u00e4ischen Au\u00dfenministers sei? Kissinger? Wir lernen gerade wieder einmal, dass es sch\u00f6n und gut ist, dass die EZB die Inflation und die Inflationserwartungen stabilisieren kann, dass sie aber \u00fcberfordert ist mit ihrer eigentlich zentralen Aufgabe (\u00fcber die man nicht gern spricht), die Funktionsf\u00e4higkeit des Geldwesens zu sichern, wenn ihr kein potenter Finanzminister zur Seite steht. Mit wem soll Herr Paulson telefonieren? Jean-Claude Juncker?<\/p>\n<p>Es geht in diesen Wochen ein bisschen auch um das Fortbestehen der W\u00e4hrungsunion, scheint mir. So gut diese dasteht in Bezug auf Leistungsbilanz, \u00f6ffentliche Haushalte, Sparquote, Unternehmensgewinne und Immobilienm\u00e4rkte, so wenig ist aus Sicht der Marktteilnehmer klar, ob sich die L\u00e4nder wirklich solidarisch verhalten werden, wenn es, wie jetzt, darum geht, das Bankensystem vor dem Kollaps zu bewahren.<\/p>\n<p>Wie sonst sind die riesigen Renditeunterschiede f\u00fcr zehnj\u00e4hrige Staatsanleihen zu erkl\u00e4ren? F\u00fcr deutsche Papiere gibt es 3,99 Prozent, f\u00fcr spanische 4,62 Prozent und f\u00fcr italienische und griechische sogar 4,86 Prozent und 4,98 Prozent. In ruhigeren Zeiten betrugen die Differenzen selten mehr als 20 oder 30 Basispunkte. Franz\u00f6sische Anleihen, bei denen es lange Jahre trotz der geringeren Liquidit\u00e4t kaum Risikoaufschl\u00e4ge gab, bringen gegenw\u00e4rtig nicht weniger als 30 Basispunkte mehr als &#8222;Bunds&#8220;. Selbst bei Laufzeiten von weniger als einem Jahr zeigen sich erstmals deutliche Zinsunterschiede zwischen den jeweiligen nationalen M\u00e4rkten.<\/p>\n<p>Die Kernschmelze hat, <a href=\"http:\/\/www.economist.com\/world\/europe\/displaystory.cfm?story_id=12381693\" target=\"_blank\">wie es am Freitag im Economist (S.39) hie\u00df<\/a>, auf grausame Art die institutionellen und politischen Schw\u00e4chen des europ\u00e4ischen Projekts offengelegt. Bisher hat jede Regierung nur f\u00fcr sich gek\u00e4mpft, mit Ma\u00dfnahmen zur Beruhigung der Sparer und zur Rettung von Banken.<\/p>\n<p>Damit war nat\u00fcrlich in einer echten Krise zu rechnen. Aber niemand hatte den Mut, Vorkehrungen f\u00fcr den Fall der F\u00e4lle zu treffen, weil das zus\u00e4tzliche Schritte in Richtung politische Union bedeutet h\u00e4tte und in der \u00d6ffentlichkeit nicht gut angekommen w\u00e4re. Der Fall ist jetzt jedoch eingetreten. Eine engere Kooperation in der Finanzpolitik ist unbedingt erforderlich, damit die W\u00e4hrungsunion \u00fcberleben kann. Das bedeutet eine starke Aufwertung der Eurogroup, Schritte in Richtung horizontalem Finanzausgleich (\u00fcber die Agrar- und Regionalpolitik hinaus), eine breitere Einnahmebasis f\u00fcr die zentralen Institutionen (auf die mehr Kompetenzen \u00fcbertragen werden m\u00fcssten), ein gemeinsamer Markt f\u00fcr Regierungsanleihen und gemeinsame Vertretung im IWF und in der Weltbank. Das l\u00e4uft auf einen zweiten Maastricht-Vertrag hinaus. Einer der Vorteile best\u00fcnde darin, dass sich der Euro zu einer echten Reservew\u00e4hrung fortentwickeln k\u00f6nnte, was vor allem den Vorteil h\u00e4tte, dass die langfristigen Realzinsen dauerhaft niedriger w\u00e4ren als heute, das Wirtschaftswachstum also h\u00f6her.<\/p>\n<p>Ebenso dringend muss man sich dem Problem widmen, dass es immer mehr pan-europ\u00e4ische Banken gibt, die in mehreren L\u00e4nder gleich stark aktiv sind. Das ist wegen der besseren internationalen Allokation der Ersparnisse eine erfreuliche Entwicklung. Gleichzeitig liegt die Aufgabe, die Banken zu beaufsichtigen, aber weiterhin bei den nationalen Organen. Unterschiedliche Ansichten und Ziele verhindern im Ernstfall ein zielgerechtes und effizientes Reagieren. (<a href=\"http:\/\/www.bruegel.org\/Public\/Publication_detail.php?ID=1169&#038;publicationID=4530\" target=\"_blank\">Eine gute \u00dcbersicht der Problemlage findet sich in einem Papier des Breugel Instituts von Nicolas V\u00e9ron<\/a>.)<\/p>\n<p>Im Augenblick mag es unrealistisch klingen, es k\u00f6nnte aber sein, dass die Krise letztlich die europ\u00e4ische Sache voranbringen kann. Der Zwang, die Institutionen zu st\u00e4rken, war selten so offenkundig wie jetzt. Die EU selbst ist letztlich auch das Kind einer &#8211; nat\u00fcrlich viel gr\u00f6\u00dferen &#8211; Krise, des Zweiten Weltkriegs.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin einigerma\u00dfen \u00fcberrascht, dass der Euro in letzter Zeit gegen\u00fcber dem Dollar so viel an Boden verloren hat. Ich hatte erwartet, dass $1,40 der Wendepunkt sein w\u00fcrde. Jetzt kostet er nur noch $1,3408 und damit knapp 16 Prozent weniger als am 11. Juli, seinem letzten H\u00f6chststand. Das kann man schon als Crash bezeichnen, auch [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":61,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[10],"tags":[],"class_list":["post-368","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leitwahrungswatch"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>F\u00fcr die W\u00e4hrungsunion ist die Krise auch eine Chance - Herdentrieb<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/10\/12\/fur-die-wahrungsunion-ist-die-krise-auch-eine-chance_368\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"F\u00fcr die W\u00e4hrungsunion ist die Krise auch eine Chance - Herdentrieb\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ich bin einigerma\u00dfen \u00fcberrascht, dass der Euro in letzter Zeit gegen\u00fcber dem Dollar so viel an Boden verloren hat. Ich hatte erwartet, dass $1,40 der Wendepunkt sein w\u00fcrde. Jetzt kostet er nur noch $1,3408 und damit knapp 16 Prozent weniger als am 11. Juli, seinem letzten H\u00f6chststand. Das kann man schon als Crash bezeichnen, auch [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/10\/12\/fur-die-wahrungsunion-ist-die-krise-auch-eine-chance_368\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Herdentrieb\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2008-10-12T15:43:24+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Dieter Wermuth\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Dieter Wermuth\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/10\/12\/fur-die-wahrungsunion-ist-die-krise-auch-eine-chance_368\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/10\/12\/fur-die-wahrungsunion-ist-die-krise-auch-eine-chance_368\",\"name\":\"F\u00fcr die W\u00e4hrungsunion ist die Krise auch eine Chance - Herdentrieb\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#website\"},\"datePublished\":\"2008-10-12T15:43:24+00:00\",\"dateModified\":\"2008-10-12T15:43:24+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#\/schema\/person\/cded255e8a7893fa16565de10e59b891\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/10\/12\/fur-die-wahrungsunion-ist-die-krise-auch-eine-chance_368#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/10\/12\/fur-die-wahrungsunion-ist-die-krise-auch-eine-chance_368\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/10\/12\/fur-die-wahrungsunion-ist-die-krise-auch-eine-chance_368#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"F\u00fcr die W\u00e4hrungsunion ist die Krise auch eine Chance\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/\",\"name\":\"Herdentrieb\",\"description\":\"So funktioniert Kapitalismus. Ein Blog\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#\/schema\/person\/cded255e8a7893fa16565de10e59b891\",\"name\":\"Dieter Wermuth\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/17b936dcdfff00d08ede21a6c8044f16e55bc8832ed4a15d30fdb3dcfd0adec3?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/17b936dcdfff00d08ede21a6c8044f16e55bc8832ed4a15d30fdb3dcfd0adec3?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Dieter Wermuth\"},\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/author\/dieter-wermuth\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"F\u00fcr die W\u00e4hrungsunion ist die Krise auch eine Chance - Herdentrieb","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/10\/12\/fur-die-wahrungsunion-ist-die-krise-auch-eine-chance_368","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"F\u00fcr die W\u00e4hrungsunion ist die Krise auch eine Chance - Herdentrieb","og_description":"Ich bin einigerma\u00dfen \u00fcberrascht, dass der Euro in letzter Zeit gegen\u00fcber dem Dollar so viel an Boden verloren hat. Ich hatte erwartet, dass $1,40 der Wendepunkt sein w\u00fcrde. Jetzt kostet er nur noch $1,3408 und damit knapp 16 Prozent weniger als am 11. Juli, seinem letzten H\u00f6chststand. Das kann man schon als Crash bezeichnen, auch [&hellip;]","og_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/10\/12\/fur-die-wahrungsunion-ist-die-krise-auch-eine-chance_368","og_site_name":"Herdentrieb","article_published_time":"2008-10-12T15:43:24+00:00","author":"Dieter Wermuth","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@zeitonline","twitter_site":"@zeitonline","twitter_misc":{"Geschrieben von":"Dieter Wermuth","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/10\/12\/fur-die-wahrungsunion-ist-die-krise-auch-eine-chance_368","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/10\/12\/fur-die-wahrungsunion-ist-die-krise-auch-eine-chance_368","name":"F\u00fcr die W\u00e4hrungsunion ist die Krise auch eine Chance - Herdentrieb","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#website"},"datePublished":"2008-10-12T15:43:24+00:00","dateModified":"2008-10-12T15:43:24+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#\/schema\/person\/cded255e8a7893fa16565de10e59b891"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/10\/12\/fur-die-wahrungsunion-ist-die-krise-auch-eine-chance_368#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/10\/12\/fur-die-wahrungsunion-ist-die-krise-auch-eine-chance_368"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/10\/12\/fur-die-wahrungsunion-ist-die-krise-auch-eine-chance_368#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"F\u00fcr die W\u00e4hrungsunion ist die Krise auch eine Chance"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#website","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/","name":"Herdentrieb","description":"So funktioniert Kapitalismus. Ein Blog","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#\/schema\/person\/cded255e8a7893fa16565de10e59b891","name":"Dieter Wermuth","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/17b936dcdfff00d08ede21a6c8044f16e55bc8832ed4a15d30fdb3dcfd0adec3?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/17b936dcdfff00d08ede21a6c8044f16e55bc8832ed4a15d30fdb3dcfd0adec3?s=96&d=mm&r=g","caption":"Dieter Wermuth"},"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/author\/dieter-wermuth"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/368","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/users\/61"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=368"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/368\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=368"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=368"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=368"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}