{"id":381,"date":"2008-10-28T15:41:15","date_gmt":"2008-10-28T14:41:15","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=381"},"modified":"2008-10-28T15:41:15","modified_gmt":"2008-10-28T14:41:15","slug":"die-zeit-fur-ein-groses-konjunkturprogramm-drangt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/10\/28\/die-zeit-fur-ein-groses-konjunkturprogramm-drangt_381","title":{"rendered":"Die Zeit f\u00fcr ein gro\u00dfes Konjunkturprogramm dr\u00e4ngt"},"content":{"rendered":"<p>Der Altweibersommer geht in diesen Tagen zu Ende, der Winter steht vor der T\u00fcr, und auch konjunkturell wird es von nun an zunehmend k\u00e4lter. Die Fr\u00fchindikatoren sprechen eine klare Sprache: <a href=\"http:\/\/www.cesifo-group.de\/portal\/page\/portal\/ifoHome\/a-winfo\/d1index\/10indexgsk\" target=\"_blank\">Der j\u00fcngste Einbruch des Ifo-Gesch\u00e4ftsklimaindex<\/a> auf Rezessionsniveau war ein Indiz, der R\u00fcckgang der realen Auftragseing\u00e4nge um 7,3 Prozent (annualisiert) in den sechs Monaten bis August ein anderes. Trotz schwachem Euro gehen die Auftragseing\u00e4nge rapide zur\u00fcck. Im Euroland nimmt die Arbeitslosigkeit bereits seit M\u00e4rz Monat f\u00fcr Monat zu, auch wenn die Quote noch unver\u00e4ndert beim zyklischen Tief von 7,3 Prozent liegt. Deutschland konnte sich wegen seiner strukturellen Vorteile eine Zeitlang in einer Art &#8222;splendid isolation&#8220; w\u00e4hnen, damit ist es jetzt aber vorbei.<!--more--><\/p>\n<p><img src='https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2008\/10\/ifo_auftrag_vergleich_sigma_0810.gif' alt='Ifo Gesch\u00e4ftserwartungen und Auftragseingang, standardisiert' \/><\/p>\n<p>Die Finanzkrise greift inzwischen auf die Realwirtschaft \u00fcber. Allein der R\u00fcckgang des DAX um 44 Prozent in diesem Jahr bedeutet einen Buchverlust von \u20ac436 Mrd. Er entspricht 18 Prozent des deutschen BIP und 23 Prozent des Volkseinkommens. Da die Immobilienpreise stagnieren, wenn nicht sogar fallen, wird es insgesamt zu massiven negativen Verm\u00f6genseffekten kommen. In den europ\u00e4ischen Nachbarl\u00e4ndern d\u00fcrfte es eher noch schlimmer aussehen. Die Leute f\u00fchlen sich \u00e4rmer und werden versuchen, ihre finanzielle Situation durch mehr Sparen zu verbessern. Wenn aber alle auf einmal anfangen weniger auszugeben, braucht auch nicht so viel produziert zu werden. Daraus kann sich leicht ein Teufelskreis entwickeln.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Banken bedeutete die Finanzkrise bisher, dass sie vor allem bei amerikanischen und britischen Asset Backed Securities (ABS) Abschreibungen vornehmen mussten. Da sich ihre Bilanzrelationen durch diese Verluste verschlechtert hatten, mussten sie das Kapital erh\u00f6hen, bei der Kreditvergabe strengere Ma\u00dfst\u00e4be anlegen oder Aktiva verkaufen. All das hat bereits die gesamtwirtschaftliche Nachfrage ged\u00e4mpft. Nun kommen die Effekte der beginnenden Rezession hinzu: Die Qualit\u00e4t des Kreditportefeuilles wird sich zunehmend verschlechtern, weil die Haushalte wegen der kommenden Probleme am Arbeitsmarkt und der r\u00fcckl\u00e4ufigen Zinseinnahmen immer mehr in Zahlungsschwierigkeiten kommen und zudem auch die Gewinne und der Cash Flow der Unternehmen zur\u00fcckgehen. Das stellt die Banken vor neue ernste Bilanzprobleme, die sie zu neuen Konsolidierungsma\u00dfnahmen zwingen. Der gesamtwirtschaftliche Abw\u00e4rtstrend verst\u00e4rkt sich.<\/p>\n<p>Damit die Banken sich erholen k\u00f6nnen und der Transmissionsmechanismus zwischen Geldwirtschaft und Realwirtschaft wieder in Schwung kommt, muss die EZB daf\u00fcr sorgen, dass die Zinsstrukturkurve m\u00f6glichst steil ist. Das bedeutet, dass der Refinanzierungssatz von jetzt 3,75 Prozent innerhalb einer relativ kurzen Zeitspanne auf 2 Prozent oder weniger gesenkt werden muss. Gr\u00f6\u00dfere Schritte als gew\u00f6hnlich sind vor allem deshalb erforderlich, weil der Geldmarkt immer noch verstopft ist: Der zentral wichtige 3-Monats-Euriborsatz liegt bei 4,91 Prozent und damit um nicht weniger als 116 Basispunkte statt der sonst \u00fcblichen 20 Basispunkte \u00fcber dem Notenbanksatz. Um den Euribor beispielsweise unter die Renditen der zehnj\u00e4hrigen Bundesanleihen zu dr\u00fccken, m\u00fcsste die EZB die Zinsen noch mal mindestens 125 Basispunkte zur\u00fcckfahren.<\/p>\n<p>Politisch wird das kein Problem sein, weil jetzt auch die Inflationsraten bei den Verbraucherpreisen r\u00fcckl\u00e4ufig sind. So wie die Hausse der Rohstoffpreise die Headline-Inflation Eurolands auf 4 Prozent getrieben hatte, wird die gegenw\u00e4rtige Baisse die Inflationsraten in kurzer Zeit in Richtung 2 Prozent dr\u00fccken. Dass die Lohninflation schon wieder im Abklingen ist, kaum dass sie sich etwas beschleunigt hatte, ist wohl auch ziemlich sicher.<\/p>\n<p>Niedrige Zinsen sind wichtig, sie reichen in der heutigen Konstellation aber nicht. Die Reparatur der Bilanzen von \u00fcberschuldeten Banken, anderen Unternehmen und Haushalten braucht, wie wir es in Japan nach dem Platzen der Blasen an den M\u00e4rkten f\u00fcr Immobilien und Aktien erlebt haben, selbst bei Nullzinsen viele Jahre; viele Jahre, in denen die gesamtwirtschaftliche Nachfrage nicht ausreicht, das Produktionspotential auszulasten. Wir stehen vor einer dauerhaften Schw\u00e4che der privaten Nachfrage.<\/p>\n<p>Damit die Kapazit\u00e4ten am Arbeitsmarkt und in den Produktionsunternehmen nicht zu lange unterausgelastet bleiben und auf diese Weise Ressourcen verschwendet werden, wird der Staat nicht anders k\u00f6nnen als die L\u00fccke zu f\u00fcllen. Man mag es Konjunkturprogramm nennen, Infrastrukturprogramm oder Umweltprogramm, es muss was geschehen.<\/p>\n<p>Es fehlt ja nicht an sinnvollen Aufgaben. Nicht alles, was der Staat macht, ist a priori verschwendetes Geld. Man sehe sich nur den Zustand der Bahn, der Stra\u00dfen oder Schulen an. Wollen wir nicht endlich auch mal richtiges Geld in die Hand nehmen, um die Ausbildung und Fortbildung auf das Niveau anzuheben, das in einem rohstoffarmen und alternden Land entscheidend f\u00fcr den k\u00fcnftigen Wohlstand ist? Wichtig ist nat\u00fcrlich, dass die Anreizsysteme stimmen. Eine Senkung der Einkommenssteuer bringt relativ wenig. Vor allem sollte es keine neue Subventionierung der Pendler und keine Verminderung des Grenzsteuersatzes geben.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde, wenn es denn eine Steuersenkung sein muss, die Mineral\u00f6lsteuer und die Steuern auf den Energieverbrauch allgemein anheben (da die \u00d6lpreise so sch\u00f6n gesunken sind) und daf\u00fcr die Mehrwertsteuer senken. Das sollte nicht aufkommensneutral sein, sondern vor allem den Verbrauchern mit einer hohen Konsumquote netto eine Entlastung bringen. Wir stehen unter mehr Zeitdruck, als wir das vielleicht wahrhaben wollen. So wie die Dinge stehen, steuern wir &#8211; genauso wie der Rest der Welt &#8211; auf eine tiefe Rezession, wenn nicht sogar auf eine Depression zu. Wohin das f\u00fchren kann, haben wir in den drei\u00dfiger Jahren erlebt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Altweibersommer geht in diesen Tagen zu Ende, der Winter steht vor der T\u00fcr, und auch konjunkturell wird es von nun an zunehmend k\u00e4lter. 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