{"id":412,"date":"2008-11-19T15:51:44","date_gmt":"2008-11-19T14:51:44","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=412"},"modified":"2008-11-19T15:51:44","modified_gmt":"2008-11-19T14:51:44","slug":"warum-der-euro-schwach-bleiben-konnte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/11\/19\/warum-der-euro-schwach-bleiben-konnte_412","title":{"rendered":"Warum der Euro schwach bleiben k\u00f6nnte"},"content":{"rendered":"<p>Wenn ich mir die fundamentalen Determinanten des Euro-Wechselkurses ansehe, kann ich nur staunen, dass er gegen\u00fcber dem Dollar und Yen so schwach ist. Eigentlich h\u00e4tte der Euro, wenn es nach mir gegangen w\u00e4re, bei $1,40 drehen m\u00fcssen und w\u00e4re jetzt wieder bei $1,50.<\/p>\n<p>Die Leistungsbilanz Eurolands ist nur leicht defizit\u00e4r dieses Jahr (-0,4 Prozent des BIP), verglichen mit den -4,6 Prozent der USA; Japan weist allerdings einen \u00dcberschuss von 3,9 Prozent auf. An den Devisenm\u00e4rkten ist daher das Angebot an Dollar, das aus dem Warenhandel, den Dienstleistungen und den Transfers resultiert, nach wie vor um ein Vielfaches h\u00f6her als das an Euro, was den Kurs des Dollar mehr schw\u00e4chen m\u00fcsste als den des Euro. Das scheint keinen gro\u00dfen Einfluss auf den Wechselkurs zu haben.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nAuch die hohen Geldmarktzinsen sprechen f\u00fcr einen h\u00e4rteren Euro: die 3-Monatss\u00e4tze liegen im Euroraum bei 4,15 Prozent, die amerikanischen nur bei 2,22 Prozent und die japanischen bei 0,87 Prozent. Auf Bloomberg hat heute morgen ein Devisenstrategen (Klawitter von Dresdner Kleinwort) argumentiert, dass der Zinsvorteil Eurolands weiterhin rasch dahinschmelzen wird, und zwar in dem Ma\u00dfe, wie sich der Refinanzierungssatz der EZB in den kommenden Monaten auf 1 Prozent oder weniger zu bewegt. Die amerikanischen und japanischen Zinsen sind ja bereits auf diesem Niveau. Mit anderen Worten, die absolute H\u00f6he der europ\u00e4ischen Zinsen ist f\u00fcr den Wechselkurs weniger relevant als die Ver\u00e4nderung der Zinsdifferenz. Dann w\u00e4re auch eine Parit\u00e4t zum Dollar im n\u00e4chsten Jahr nicht mehr unwahrscheinlich.<\/p>\n<p>K\u00f6nnte es sein, dass das europ\u00e4ische Bankensystem von den Marktteilnehmern als wackliger angesehen wird als das amerikanische und der Euro deshalb schw\u00e4chelt? Ein Ma\u00df f\u00fcr dieses Risiko ist der Zinsunterschied zwischen 3-Monats-LIBOR und dreimonatigen Staatspapieren. Hierzulande betr\u00e4gt er 227 Basispunkte (4,15 Prozent minus 1,88 Prozent f\u00fcr Bu-Bills), in den USA 210 Basispunkte (2,22 Prozent minus 0,11 Prozent f\u00fcr Treasury Bills) &#8211; das ist nach wie vor eine gewaltige Spanne, aber in beiden W\u00e4hrungsr\u00e4umen ist sie praktisch identisch. Die kleine Differenz reflektiert im Wesentlichen die Tatsache, dass das europ\u00e4ische Zinsniveau etwa 200 Basispunkte h\u00f6her ist als das der USA. Je n\u00e4her wir der Null kommen, desto flacher wird die Zinsstrukturkurve. Euroanlagen sind nicht riskanter als Dollaranlagen. Das Argument zieht also nicht.<\/p>\n<p>Es ist allerdings schon erstaunlich, dass es auch im Euroland bei den Banken so gro\u00dfe Probleme gibt. Ein gro\u00dfer Teil der europ\u00e4ischen Kapitalexporte, vor allem wohl der deutschen, bestand, wie wir gelernt haben, aus dem Erwerb von amerikanischen Asset Backed Securities, die so viel an Wert eingeb\u00fc\u00dft haben, dass es zu existentiellen Krisen bei den K\u00e4ufern, den Banken und ihren ausgelagerten Vehikeln, gekommen ist. Das hat dann die gro\u00dfen Rettungsaktionen erzwungen.<\/p>\n<p>Ich habe auch meine Zweifel gegen\u00fcber einem anderen Argument, dass n\u00e4mlich der Dollar deshalb so stark ist, weil die amerikanischen Anleger in dieser Krise ihr Auslandsverm\u00f6gen repatriieren, also Euro und Pfund, aber offenbar nicht Yen, gegen Dollar verkaufen und damit ihre Schulden mindestens teilweise abbezahlen. Ich frage mich, warum das nicht auch die europ\u00e4ischen Anleger tun, die \u00fcber ein mindestens ebenso gro\u00dfes Auslandsverm\u00f6gen verf\u00fcgen. Im Grunde m\u00fcsste der Dollar bei den jetzigen Zinsunterschieden eine Refinanzierungsw\u00e4hrung in den sogenannten Carry Trades sein &#8211; es m\u00fcsste sich doch tendenziell lohnen, sich in Dollar zu verschulden und das Geld besserverzinslich am europ\u00e4ischen Geldmarkt zu investieren. Beim Yen wurde das niedrige Zinsniveau viele Jahre als Begr\u00fcndung f\u00fcr den schwachen Wechselkurs herangezogen. Warum soll das alles auf einmal nicht mehr gelten.<\/p>\n<p>Plausibel f\u00fcr den schwachen Euro, <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/10\/12\/fur-die-wahrungsunion-ist-die-krise-auch-eine-chance_368\" target=\"_blank\">ich wiederhole mich<\/a>, erscheint mir folgendes Argument: es gibt keinen Finanzminister, der f\u00fcr die Euroregion insgesamt verantwortlich ist, und es gibt auch keine institutionellen Vorkehrungen f\u00fcr den Fall, dass ein gro\u00dfes Finanzinstitut, das in allen L\u00e4ndern der W\u00e4hrungsunion gleicherma\u00dfen aktiv ist, gerettet werden muss. Es fehlt auch an einer schlagkr\u00e4ftigen zentralen Bankenaufsicht. Die Anleger sehen das nicht gern und haben zunehmend Zweifel daran, dass das Europrojekt in der jetzigen Form \u00fcberleben kann. Einige L\u00e4nder des Club Med k\u00f6nnten bald so gro\u00dfe Schwierigkeiten haben, dass ein Bail Out notwendig werden k\u00f6nnte. Das ist aber im Maastricht-Vertrag ausgeschlossen. Was dann?<\/p>\n<p>Schon heute bekommt man im Zehnjahresbereich auf griechische Staatsanleihen 150 Basispunkte mehr als f\u00fcr Bundesanleihen, bei italienischen sind es 103, bei spanischen 55 Basispunkte. G\u00e4be es dieses Misstrauen nicht, w\u00fcrden die Renditedifferenzen nicht mehr als h\u00f6chstens 30 Basispunkte betragen &#8211; das w\u00fcrde einfach die unterschiedliche Liquidit\u00e4t der Anleihen widerspiegeln, nicht die \u00dcberlebenswahrscheinlichkeit des Euro.<\/p>\n<p>Ich glaube, die M\u00e4rkte wollen uns mitteilen, dass eine W\u00e4hrungsunion auf Dauer nur Bestand haben kann, wenn das Ziel einer politischen Union nicht aus den Augen ger\u00e4t. Zur Zeit k\u00e4mpft jeder (Finanzminister) f\u00fcr sich, man traut dem anderen (vor allem Herrn Sarkozy) nicht \u00fcber den Weg, und die EZB f\u00fchlt sich nicht angesprochen. Sie berichtet zwar regelm\u00e4\u00dfig dar\u00fcber, wie sie die Stabilit\u00e4t des Finanzsystems einsch\u00e4tzt, aber au\u00dfer den Zinsen und der Liquidit\u00e4tsversorgung hat sie keine Instrumente zur Verf\u00fcgung, mit denen sie konkret etwas bewegen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Die W\u00e4hrungsunion braucht dringend neue und schlagkr\u00e4ftige Institutionen. Monsieur Trichet braucht einen finanzpolitischen Ansprechpartner, mit dem er auf Augenh\u00f6he verhandeln kann, ebenso wie einen europ\u00e4ischen Finanzaufseher. Nie war das so klar wie heute.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn ich mir die fundamentalen Determinanten des Euro-Wechselkurses ansehe, kann ich nur staunen, dass er gegen\u00fcber dem Dollar und Yen so schwach ist. Eigentlich h\u00e4tte der Euro, wenn es nach mir gegangen w\u00e4re, bei $1,40 drehen m\u00fcssen und w\u00e4re jetzt wieder bei $1,50. 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