{"id":4122,"date":"2012-01-24T09:11:06","date_gmt":"2012-01-24T08:11:06","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=4122"},"modified":"2012-01-24T15:25:07","modified_gmt":"2012-01-24T14:25:07","slug":"den-euro-retten-durch-gelddrucken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2012\/01\/24\/den-euro-retten-durch-gelddrucken_4122","title":{"rendered":"Den Euro retten durch Gelddrucken"},"content":{"rendered":"<p>Wennschon, dennschon: vielleicht liege ich ja v\u00f6llig daneben, aber wie w\u00e4re es denn, wenn die EZB den Banken im Euroraum so viel Geld zur Verf\u00fcgung stellte, dass sie damit alle Finanzierungsw\u00fcnsche der Staaten zu tragbaren Konditionen erf\u00fcllen k\u00f6nnten? Dann g\u00e4be es auch wieder Wachstum, oder jedenfalls lie\u00dfe sich das Risiko einer Rezession nachhaltig vermindern. Die Quadratur des Kreises besteht im Euroland heute ja darin, gleichzeitig die Staatshaushalte zu sanieren und den Schuldendienst durch robustes Wirtschaftswachstum zu erm\u00f6glichen.<!--more--><\/p>\n<p>Wie w\u00e4re es, wenn die EZB in einem n\u00e4chsten Schritt, oder vielleicht einem \u00fcber\u00fcbern\u00e4chsten Schritt, den Banken unbegrenzt Zentralbankgeld zu einem Hauptrefinanzierungssatz von 0,5 Prozent und f\u00fcr zehn Jahre anb\u00f6te? Warum nicht? Wir sind ja schon bei knapp einer halben Billion f\u00fcr drei Jahre und einem Zins von zurzeit ein Prozent angekommen. Solange es keine Inflationsgefahren gibt, spricht, soweit ich das sehe, nichts dagegen, dass die Banken sich auch zwei oder drei Billionen vom Euro-System besorgen k\u00f6nnten. The sky is the limit. Wenn der Transmissionsmechanismus zwischen monet\u00e4rer Expansion und nominalem Sozialprodukt eines Tages wieder greift, m\u00fcsste die EZB nat\u00fcrlich in ihren \u2013 reich gef\u00fcllten \u2013 Instrumentenkasten langen und den Geld\u00fcberhang absch\u00f6pfen. Da gibt es kein Problem.<\/p>\n<p>Bei meinem Vorschlag k\u00f6nnten die staatlichen Schuldner dann zu den Banken gehen und zehnj\u00e4hrige Schuldscheindarlehen zu einem Satz von, sagen wir, drei Prozent anbieten. Vor allem die deutschen Banken k\u00e4men als Geldgeber infrage, da die Flucht aus den mediterranen Probleml\u00e4ndern vor allem ihnen zugutekommt. Ich erinnere mich aus meiner Zeit bei Citibank, dass eine Zinsmarge von 40 Basispunkten oder 0,4 Prozentpunkten bei einem gro\u00dfen Kreditvolumen als ausk\u00f6mmlich galt. Hier reden wir aber \u00fcber 250 Basispunkte. Das Risikiopolster w\u00e4re also einerseits dick genug, sollte man meinen, w\u00e4hrend andererseits ein zehnj\u00e4hriger Nominalzins von drei Prozent Staaten wie Italien oder Spanien beim Schuldendienst nicht \u00fcberfordern d\u00fcrfte. Au\u00dferdem lie\u00dfen sich die Zinszahlungen auch leicht in die Jahre drei bis zehn verschieben (wir kennen das von den &#8222;subprime mortgages&#8220;!) \u2013 sie w\u00e4ren dann einfach etwas h\u00f6her (knapp unter 4 Prozent), aber immer noch niedrig, und es w\u00e4re Zeit gewonnen f\u00fcr die strukturelle Verbesserung der Staatshaushalte. Wichtig w\u00e4re im \u00dcbrigen auch, dass die EZB klarstellt, dass der Refinanzierungssatz bei diesen Gesch\u00e4ften f\u00fcr einige Jahre nicht erh\u00f6ht wird oder, besser noch, dass er zehn Jahre lang bei 0,5 Prozent bleibt.<\/p>\n<p>Schuldscheindarlehen haben den Charme, dass sie, \u00e4hnlich wie lang laufende Hypothekenkredite, nicht abgeschrieben werden m\u00fcssen, wenn eines Tages die Zinsen am Markt wieder steigen \u2013 die Kurse der Festzinsbonds w\u00fcrden in die Tiefe rauschen, ein Kredit aber steht bis zuletzt zum Nominalwert in den B\u00fcchern der Gl\u00e4ubiger. Schuldscheine k\u00f6nnen au\u00dferdem zweimal oder auch dreimal abgetreten werden und haben in dieser Hinsicht anleihe\u00e4hnliche Eigenschaften. Die Banken k\u00f6nnen sie also, wenn es ihnen gef\u00e4llt, weitergeben, allerdings nicht mehr zum Nominalwert, sondern zu den dann herrschenden Marktkonditionen. Abnehmer sind meist institutionelle Anleger wie Versicherungen, Pensionskassen oder staatliche Reservefonds von L\u00e4ndern mit strukturellen Leistungsbilanz\u00fcbersch\u00fcssen. Die Ausstattung der Schuldscheine kann von vornherein auf deren Bed\u00fcrfnisse zugeschnitten werden, vor allem ihre k\u00fcnftigen Verbindlichkeiten (Geldabfl\u00fcsse). Laufzeiten und Zinsen k\u00f6nnen so variiert werden, wie es der Endanleger w\u00fcnscht.<\/p>\n<p>Sind drei Prozent realistisch, wenn Italien heute f\u00fcr seine zehnj\u00e4hrigen Anleihen 6,07 Prozent bezahlen muss? Werden die Banken nicht bei einem de facto gleichen Risiko diese viel besser verzinsten Anleihen kaufen? An Geld fehlte es ihnen ja nicht. Nun, was wird passieren: Die Bondrenditen werden kr\u00e4ftig sinken, und der Renditeunterschied zwischen Schuldscheindarlehen und Bonds wird sich stark vermindern und sich bei einem Niveau einpendeln, dass die Unterschiede in der Liquidit\u00e4t und der bilanziellen Behandlung der beiden Instrumente reflektiert. Fr\u00fcher waren die Renditen der deutschen Schuldscheine in der Regel um etwa 20 Basispunkte h\u00f6her als die von vergleichbaren Anleihen.<\/p>\n<p>Auf welchem Niveau es zur Angleichung der Renditen kommt, h\u00e4ngt davon ab, wie \u00fcberzeugend die Sanierungsprogramme der staatlichen Schuldner aus der Sicht der Banken sind. Es muss vermieden werden, dass die Flutung der Banken mit Zentralbankgeld bei ihnen zu einem Anlagenotstand f\u00fchrt, auf den die Schuldner mit einem Einstellen ihrer Bem\u00fchungen reagieren. Der Deal &#8222;billiges und langfristiges Geld gegen Sanierung der Haushalte (und eine zunehmend gemeinsame Finanzpolitik)&#8220; darf nicht einseitig aufgek\u00fcndigt werden. Die Banken brauchen unbedingt Flankenschutz durch EFSF \/ ESM, den europ\u00e4ischen Bankenverband, den IWF und die EZB selbst, damit es nicht zu einem sogenannten moral hazard-Problem kommt. Vor allem die deutschen Steuerzahler, bei denen die Risiken vor allem landen werden, legen gro\u00dfen Wert darauf.<\/p>\n<p>Das <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2012\/01\/16\/bankenkrise-eskaliert-wieder_4094\">Eigenkapitalproblem der Banken<\/a> ist mit meinem Vorschlag noch nicht gel\u00f6st, au\u00dfer dass ihre Gewinne und damit ihre R\u00fccklagen durch die gro\u00dfen Zinsmargen stark zunehmen werden. Wenn es schnell gehen soll, was ich angesichts der konjunkturellen Lage f\u00fcr w\u00fcnschenswert halte, m\u00fcssen die Banken vermutlich simultan rekapitalisiert und vor\u00fcbergehend teilverstaatlicht werden, damit sie von den Bilanzrelationen her in die Lage versetzt werden, den Staaten die ben\u00f6tigten Kredite zu gew\u00e4hren.<\/p>\n<p>Das Euro-Problem ist also l\u00f6sbar. Dabei zeitig die Krise auch positive Effekte, weil sie uns einen schwachen Euro beschert und die Mitgliedstaaten Eurolands zu Reformen zwingt, die ohne sie vielleicht nie in Angriff genommen worden w\u00e4ren. Sie machen das System wetterfest.<\/p>\n<p>Am Ende werden die Marktteilnehmer erkennen, dass sich die W\u00e4hrungsunion insgesamt einer robusten Gesundheit erfreut: Die OECD schreibt in ihrem <a href=\"http:\/\/www.oecd.org\/dataoecd\/2\/7\/49112938.pdf#page=3\" target=\"_blank\">Economic Outlook vom November 2011 (auf Seite 6)<\/a>, dass das aggregierte staatliche Defizit 2012 nur bei 2,9 Prozent des Sozialprodukts liegen wird, also knapp unterhalb der Maastricht-Schwelle. F\u00fcr die USA wird ein gesamtstaatliches Defizit von 9,3 Prozent, f\u00fcr Japan von 8,9 Prozent erwartet. W\u00e4hrend in der Leistungsbilanz f\u00fcr die USA mit einem Defizit von 2,9 Prozent des BIP gerechnet wird, d\u00fcrfte es im Euroland zu einem \u00dcberschuss von 0,6 Prozent kommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wennschon, dennschon: vielleicht liege ich ja v\u00f6llig daneben, aber wie w\u00e4re es denn, wenn die EZB den Banken im Euroraum so viel Geld zur Verf\u00fcgung stellte, dass sie damit alle Finanzierungsw\u00fcnsche der Staaten zu tragbaren Konditionen erf\u00fcllen k\u00f6nnten? Dann g\u00e4be es auch wieder Wachstum, oder jedenfalls lie\u00dfe sich das Risiko einer Rezession nachhaltig vermindern. 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