{"id":4200,"date":"2012-01-29T23:36:56","date_gmt":"2012-01-29T22:36:56","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=4200"},"modified":"2012-02-01T11:43:55","modified_gmt":"2012-02-01T10:43:55","slug":"notizen-zur-geldschwemme","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2012\/01\/29\/notizen-zur-geldschwemme_4200","title":{"rendered":"Notizen zur Geldschwemme"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/kantooseconomics.com\/2012\/01\/25\/assetblasen-boom-bust-zyklen-und-patrick-bernaus-geldschwemme-wonkish\/\" target=\"_blank\">Henry Kaspar<\/a> und <a href=\"http:\/\/faz-community.faz.net\/blogs\/fazit\/archive\/2011\/12\/01\/die-grosse-geldschwemme-oder-wo-waechst-die-naechste-blase.aspx\" target=\"_blank\">Patrick Bernau<\/a> fuehren eine interessante Debatte ueber die Rolle der Geldpolitik der Notenbanken bei der Entstehung von Inflation und Vermoegenspreisblasen.\u00a0Ein paar Gedanken dazu.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nHK hat vollkommen recht, wenn er die Inflationsgefahren unkonventiollener Massnahmen wie Quantitative Easing oder den Liquidit\u00e4tsoperationen der EZB als gering einsch\u00e4tzt. Denn was passiert bei solchen Ma\u00dfnahmen? Die Zentralbank \u00fcberschwemmt den Bankensektor mit Zentralbankgeld.<\/p>\n<p>Entscheidend ist nun, was damit passiert. Inflation im klassischen Sinne entsteht nur, wenn die Nachfrage nach G\u00fctern so stark zunimmt, dass das Angebot nicht mehr mithalten kann. Das erfordert also zwingend, dass das Geld der EZB \u00fcber die Banken an die privaten Wirtschaftsakteure verliehen wird, die damit dann viele Dinge kaufen. Das passiert derzeit nicht und deshalb gibt es auch keine Inflation.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund stagnieren auch die breiten Geldmengenaggregate, im Fall der EZB also M3, obwohl doch so viel Geld gepumpt wird. Die Zentralbank pumpt eben nur einen Teil des Geldes &#8211; die so genannte Geldbasis. Viel wichtiger f\u00fcr die G\u00fcterm\u00e4rkte ist, ob die Banken durch Kreditvergabe neues Geld schaffen und das tun sie eben derzeit kaum.<\/p>\n<p>Aber was ist mit den Verm\u00f6gensm\u00e4rkten? Ist es nicht so, dass das Geld der EZB schnurstracks in die Rohstoff- und Immobilienm\u00e4rkte str\u00f6mt und dort die Preise treibt und eine gef\u00e4hrliche Blase bef\u00fcllt?<\/p>\n<p>Nicht unbedingt, wie folgende \u00dcberlegung zeigen soll. Nehmen wir an, eine Bank leiht sich bei der EZB 10 Milliarden Euro. Dieses Geld dient der Bank der Refinanzierung, es ersetzt also zum Beispiel die Ausgabe einer eigenen Anleihe oder den Geldmarkt.<\/p>\n<p>Wird die Bank damit \u2013 sagen wir \u2013 den Kauf eines gro\u00dfen Immobilienportfolios refinanzieren? In der aktuellen Phase, in der alle Banken ihre Bilanzen verk\u00fcrzen und die Aufsichtsbeh\u00f6rden und die Investoren wie wild darauf achten, dass die Banken nicht zu hohe Risiken eingehen eher unwahrscheinlich. Die EZB verleiht ohnehin Geld nur f\u00fcr maximal drei Jahre &#8211; das schr\u00e4nkt die Verwendungsm\u00f6glichkeit dieses Geldes bei der Refinanzierung ein, wenn man nicht Depfa spielen will.<\/p>\n<p>Aber es gibt noch einen fundamentaleren Punkt: Mir ist keine Megablase bewusst, die alleine durch Zentralbankgeld angetrieben wurde. In der Regel wird die f\u00fcr eine Blase notwendige dauerhafte zus\u00e4tzliche Nachfrage nach Verm\u00f6genswerten dadurch geschaffen, dass diese Werte durch Kredite \u2013 also durch von den Banken neu geschaffenes Geld \u2013 aufgekauft werden. Die Banken sind bei spekulativen \u00dcbertreibungen damit in aller Regel nur der Finanzier. So war es ja auch in den USA, wo die Haushalte sich ihre Eigenheime durch Hypotheken finanzieren liessen.<\/p>\n<p>Jedenfalls kenne ich keine Episode spekulativer \u00dcbertreibungen, die sich alleine innerhalb des finanziellen Sektors abgespielt hat. Das gilt \u00fcbrigens auch f\u00fcr die Anleihem\u00e4rkte: Solange die Banken irgendwelche Anleihen untereinander hin- und herschieben, passiert nicht viel. Sie m\u00fcssen schon am Prim\u00e4rmarkt aktiv werden \u2013 und damit sind wir wieder bei der Kreditvergabe angelangt.<\/p>\n<p>Es braucht also einen Anstieg Kreditvergabe und die Ausweitung von M3, um eine Blase zu bef\u00fcllen und damit verlassen wir den Bereich des Zentralbankgeldes und m\u00fcssen die Reaktion der Wirtschaft insgesamt betrachten. Was mich zu der These bringt, dass Zentralbankgeld an sich vergleichsweise ungef\u00e4hrlich ist.<\/p>\n<p>Nun gibt es noch andere Kan\u00e4le: Eine expansive Geldpolitik kann dazu f\u00fchren, dass Investoren ihr Anlageverhalten \u00e4ndern und auf der Suche nach Rendite Geld in Verm\u00f6genswerte umschichten.\u00a0Aber dazu sind zwei Dinge zu sagen: Erstens sind wir dann wieder bei einer Preis- und nicht bei einer Mengenbetrachtung. Wir operieren also nicht mehr mit Geldmengen, sondern mit Zinss\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Und zweitens ist diese Umschichtung normalerweise genau das, was die Zentralbanken erreichen wollen (wie die <a href=\"http:\/\/www.bankofengland.co.uk\/monetarypolicy\/assetpurchases.htm\">Bank of England<\/a> hier explizit erkl\u00e4rt) &#8211; die Investoren sollen dazu gebracht werden, wieder ins Risiko zu gehen. Der Anstieg der Verm\u00f6genspreise waere dann nicht etwa eine nicht beabsichtigte Konsequenz, sondern die erfolgreiche Transmission des geldpolitischen Signals.<\/p>\n<p>Ich glaube mit HK, dass viele, die mit der Geldschwemme argumentieren, nicht erfasst haben, dass Geld endogen im Wirtschaftsprozess entsteht und nicht von au\u00dfen zugef\u00fchrt wird. Geld ist nicht wie Wasser. Patrick Bernau zitiert an dieser Stelle J\u00fcrgen Stark, der argumentiert, die Liquidit\u00e4t finde immer ihren Weg. Meine Antwort darauf w\u00e4re: Es gibt keinen ex ante fest stehenden Top mit Liquidit\u00e4t, sie bildet sich in der Interaktion der Banken mit der Zentralbank und den nichtfinanziellen Sektoren.<\/p>\n<p>Das alles bedeutet nicht, dass Zentralbanken keinen Schaden anrichten k\u00f6nnen. Aber die Wirkungskan\u00e4le erscheinen doch komplexer, als es sich offensichtlich selbst ehemalige Zentralbanker vorstellen \u2013 und um eine gegebene Politik in einem gegebenen Umfeld richtig zu bewerten, muss man sich mit diesen Details besch\u00e4ftigen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Henry Kaspar und Patrick Bernau fuehren eine interessante Debatte ueber die Rolle der Geldpolitik der Notenbanken bei der Entstehung von Inflation und Vermoegenspreisblasen.\u00a0Ein paar Gedanken dazu.<\/p>\n","protected":false},"author":215,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1259],"tags":[],"class_list":["post-4200","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-der-zeitungsleser"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Notizen zur Geldschwemme - Herdentrieb<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2012\/01\/29\/notizen-zur-geldschwemme_4200\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Notizen zur Geldschwemme - Herdentrieb\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Henry Kaspar und Patrick Bernau fuehren eine interessante Debatte ueber die Rolle der Geldpolitik der Notenbanken bei der Entstehung von Inflation und Vermoegenspreisblasen.\u00a0Ein paar Gedanken dazu.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2012\/01\/29\/notizen-zur-geldschwemme_4200\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Herdentrieb\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2012-01-29T22:36:56+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2012-02-01T10:43:55+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Mark Schieritz\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Mark Schieritz\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"4\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2012\/01\/29\/notizen-zur-geldschwemme_4200\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2012\/01\/29\/notizen-zur-geldschwemme_4200\",\"name\":\"Notizen zur Geldschwemme - Herdentrieb\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#website\"},\"datePublished\":\"2012-01-29T22:36:56+00:00\",\"dateModified\":\"2012-02-01T10:43:55+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#\/schema\/person\/a2dfa95bbd4de7e06edc88db4e3d3871\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2012\/01\/29\/notizen-zur-geldschwemme_4200#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2012\/01\/29\/notizen-zur-geldschwemme_4200\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2012\/01\/29\/notizen-zur-geldschwemme_4200#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Notizen zur Geldschwemme\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/\",\"name\":\"Herdentrieb\",\"description\":\"So funktioniert Kapitalismus. 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