{"id":4405,"date":"2012-02-24T14:24:45","date_gmt":"2012-02-24T13:24:45","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=4405"},"modified":"2012-02-24T15:50:31","modified_gmt":"2012-02-24T14:50:31","slug":"deutschland-wird-immer-exportlastiger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2012\/02\/24\/deutschland-wird-immer-exportlastiger_4405","title":{"rendered":"Deutschland wird immer exportlastiger"},"content":{"rendered":"<p>Die eigentlich interessanten Informationen, die in dem <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/jetspeed\/portal\/cms\/Sites\/destatis\/Internet\/DE\/Presse\/pm\/2012\/02\/PD12__063__811,templateId=renderPrint.psml\" target=\"_blank\">heute ver\u00f6ffentlichten gesamtwirtschaftlichen Zahlenwerk f\u00fcr das vierte Quartal<\/a> stecken, sind nicht die Zuwachsraten des realen BIP \u2013 minus 0,2 Prozent gegen\u00fcber dem dritten Quartal, und f\u00fcr 2011 insgesamt plus 3,0 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr \u2013, sondern die diversen Strukturzahlen. Einige Beobachtungen:<!--more--><\/p>\n<p>1. Eine Hauptbotschaft ist, dass die Wirtschaft immer exportlastiger wird. Im vierten Quartal 1999, also vor zw\u00f6lf Jahren, machten die Exporte (von G\u00fctern und Dienstleistungen) nur 30,4 Prozent des BIP aus, inzwischen hat sich der Anteil auf 50,6 Prozent erh\u00f6ht. Das zeigt vor allem zweierlei: Die internationale Arbeitsteilung wird immer intensiver; das nominale BIP ist in diesem Zeitraum im Durchschnitt j\u00e4hrlich um 2,1 Prozent gestiegen, die Exporte dagegen mehr als dreimal rascher (6,5%). Zum anderen wird Deutschland relativ zur Weltwirtschaft ein immer kleineres Land \u2013 je kleiner ein Land, desto mehr ist es vom Ausland abh\u00e4ngig.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-4406\" title=\"Exportquoten ausgew\u00e4hlter IndustrieL\u00e4nder 1991-2011\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2012\/02\/Exportqouten_ausgew_Laender_1991-2011.gif\" alt=\"Grafik: Exportquoten ausgew\u00e4hlter IndustrieL\u00e4nder 1991-2011\" width=\"482\" height=\"339\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2012\/02\/Exportqouten_ausgew_Laender_1991-2011.gif 482w, https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2012\/02\/Exportqouten_ausgew_Laender_1991-2011-300x210.gif 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 482px) 100vw, 482px\" \/><\/p>\n<p>2. Aber auch die Importe nehmen \u00fcberproportional zu: 1999 machten sie 29,7 Prozent der inl\u00e4ndischen Verwendung aus, im vergangenen Quartal dagegen 48,0 Prozent. Die Tendenz scheint ungebrochen. Unsere Wirtschaft h\u00e4ngt immer mehr vom Ausland ab, aber das Ausland h\u00e4ngt auch immer mehr von uns ab, vor allem die Nachbarl\u00e4nder. Die Wucht der Integration h\u00e4tte \u00fcber kurz oder lang auf alle F\u00e4lle eine W\u00e4hrungsunion erzwungen, zumindest einen Festkursverbund. Das wird auch in Schweden, D\u00e4nemark und der Schweiz zunehmend so gesehen. Es gibt keine Alternative. Es geht nur darum, das Beste daraus zu machen.<\/p>\n<p>3. Die Ausgaben f\u00fcr Ausr\u00fcstungen, eine Schl\u00fcsselkomponente f\u00fcr unseren k\u00fcnftigen Wohlstand, haben in den vergangenen vier Quartalen real um 3,1 Prozent zugenommen, verglichen mit der Zuwachsrate des realen BIP von 2,0 Prozent (gg. dem 4. Quartal 2010). Das ist eigentlich nicht genug f\u00fcr diese Phase im Konjunkturzyklus: Noch immer lagen die Ausr\u00fcstungen um 8,6 Prozent unter dem H\u00f6chststand von Ende 2007, und die Quote Ausr\u00fcstungen zu BIP ist von 7,9 Prozent Ende 1999 auf zuletzt 7,1 Prozent zur\u00fcckgegangen.<\/p>\n<p>4. Dazu passt, dass die Produktivit\u00e4t, definiert als reales BIP je Erwerbst\u00e4tigenstunde, seit dem vierten Quartal 2007 im Jahresdurchschnitt um 0,3 Prozent gesunken ist \u2013 in den zw\u00f6lf Jahren zuvor gab es eine durchschnittliche Zuwachsrate von plus 1,8 Prozent. Das ist trotzdem nicht so richtig plausibel \u2013 es sieht danach aus, als ob die Unternehmen seit einiger Zeit den Arbeitseinsatz erh\u00f6hen, obwohl die Produktion eher stagniert. Sie horten Arbeit. M\u00f6glicherweise zeigt das auch nur, dass sie au\u00dferordentlich optimistisch sind, was ihre k\u00fcnftigen Marktchancen angeht. An fehlenden Arbeitskr\u00e4ften wollen sie es nicht scheitern lassen, wenn die Expansion in die n\u00e4chste Runde geht.<\/p>\n<p>5. An den Gewinnen kann es nicht liegen, dass sich die Ausr\u00fcstungen nicht dynamischer entwickeln. Seit dem Tiefpunkt Ende 2009 haben &#8222;Betriebs\u00fcberschuss und Selbst\u00e4ndigeneinkommen&#8220; um 12 Prozent zugelegt und damit fast wieder den Rekordwert vom dritten Quartal 2008 erreicht. Weil so wenig investiert wird, sind die Unternehmen offenbar sehr liquide. Sie k\u00f6nnten, aber sie wollen nicht so recht. Aber warum horten sie Arbeitskr\u00e4fte? Insgesamt braucht man sich um die finanzielle Gesundheit des produzierenden Sektors keine Sorgen zu machen. Er k\u00f6nnte \u00fcbrigens ohne Probleme h\u00f6here Lohnabschl\u00fcsse verkraften.<\/p>\n<p>6. Um etwas abzuschweifen: Sorgen muss man sich nach wie vor jedoch um den Finanzsektor machen: Wenn man sich ansieht, wie weit der Marktwert der Banken unter ihrem Buchwert liegt, k\u00f6nnte einem angst und bange werden. Die Differenz steht f\u00fcr den vermuteten Abschreibungsbedarf. Selbst bei der &#8222;gesunden&#8220; Deutschen Bank betr\u00e4gt sie mehr als 24 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>7. Wegen der schw\u00e4chelnden Produktivit\u00e4t und der neuerdings etwas rascher steigenden L\u00f6hne haben die Lohnst\u00fcckkosten (die Lohnkosten je Produkteinheit) zuletzt etwas kr\u00e4ftiger angezogen und \u00fcbertrafen im vergangenen Quartal ihren Vorjahreswert um 2,4 Prozent. Das braucht nicht zu beunruhigen: Auf Dauer haben sie sich immer als sehr stabil erwiesen. Es handelt sich auch bei ihnen um eine Art Strukturkonstante. In den vergangenen 16 Jahren sind sie im Durchschnitt nur um 0,4 Prozent gestiegen! Am besten w\u00e4re es, wenn sie als Folge eines neuen Investitionsbooms wieder sinken w\u00fcrden \u2013 danach aber sieht es leider erst einmal nicht aus. Investitionen reagieren bekanntlich \u00fcberproportional auf eine Abk\u00fchlung der Konjunktur. Und in einer solchen Phase stecken wir heute.<\/p>\n<p>8. Da die Lohnkosten etwa zwei Drittel der gesamtwirtschaftlichen Kosten ausmachen \u2013 der Rest entf\u00e4llt zu etwa gleichen Teilen auf Kapitalkosten und Importe \u2013 gibt es in Deutschland von der Kostenseite her de facto keine Inflationsrisiken. Das breiteste Inflationsma\u00df, der Preisindex des Bruttoinlandsprodukts, lag im vierten Quartal um 1,0 Prozent \u00fcber seinem Vorjahreswert und hatte sich damit in den letzten 15 Jahren durchschnittlich nur um 0,7 Prozent erh\u00f6ht. Das ist weit unter dem Inflationsziel, das die EZB bei den Verbraucherpreisen anstrebt.<\/p>\n<p>Insgesamt ergibt sich ein Bild robuster Gesundheit und beherrschbarer Risiken, vor allem wenn man Vergleiche mit anderen gro\u00dfen Industriel\u00e4ndern wie Italien, Frankreich, Gro\u00dfbritannien und den USA anstellt. Unser Land hat Reserven und daher einiges an ungenutztem Potenzial. Eine vorausschauende Wirtschaftspolitik k\u00f6nnte das nutzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die eigentlich interessanten Informationen, die in dem heute ver\u00f6ffentlichten gesamtwirtschaftlichen Zahlenwerk f\u00fcr das vierte Quartal stecken, sind nicht die Zuwachsraten des realen BIP \u2013 minus 0,2 Prozent gegen\u00fcber dem dritten Quartal, und f\u00fcr 2011 insgesamt plus 3,0 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr \u2013, sondern die diversen Strukturzahlen. 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