{"id":446,"date":"2008-11-27T00:12:34","date_gmt":"2008-11-26T23:12:34","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=446"},"modified":"2008-11-27T00:12:34","modified_gmt":"2008-11-26T23:12:34","slug":"eiszeit-in-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/11\/27\/eiszeit-in-deutschland_446","title":{"rendered":"Eiszeit in Deutschland"},"content":{"rendered":"<p>In diesen Tagen ist der HERDENTRIEB drei Jahre alt geworden. <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2005\/11\/16\/its-the-credit-stupid-2_18\">Und da im November 2005 alles mit der famosen Wachstumswette f\u00fcr das Jahr 2006 begann<\/a>, wird der Geburtstag stets mit einer neuen Wachstumswette gefeiert. So schwer wie heute ist mir die Wette allerdings noch nie gefallen. Denn zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust! Die eine, die schw\u00e4rmerische, sagt mir, Deutschland hat die besten Vorraussetzungen die Krise glimpflich zu bestehen. Die andere, die realistische, zeichnet ein f\u00fcrchterlich d\u00fcsteres Bild. Da der Journalist nun mal der Wahrheit verpflichtet ist, siegt die realistische Seele. Solange es kein Konjunkturprogramm in Deutschland gibt, das den Namen verdient hat, solange Merkel und Steinbr\u00fcck den Eichel machen, solange gilt die Wette: Das Brutto-Inlandsprodukt schrumpft n\u00e4chstes Jahr um mindestens 1,5 Prozent. Damit bin ich deutlich pessimistischer als <a href=\"http:\/\/www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de\/download\/gutachten\/ga08_ii.pdf\" target=\"_blank\">Sachverst\u00e4ndigenrat<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.ifw-kiel.de\/wirtschaftspolitik\/konjunkturprognosen\/konjunkt\/2008\/gemeinschaftsdiagnose-herbst-2008\" target=\"_blank\">Herbstgutachter<\/a>, die eine Stagnation erwarten.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nDie Erkl\u00e4rung ist simpel: Es herrscht Eiszeit in Deutschland. Die Weltwirtschaft steckt mitten in der tiefsten Rezession seit 80 Jahren. Und der Exportweltmeister ist davon logischer Weise am st\u00e4rksten betroffen. Die detaillierten Wachstumszahlen f\u00fcr das dritte Quartal sind genauso alarmierend wie die Stimmungsindikatoren und Auftragseing\u00e4nge. Die Schockstarre der Weltwirtschaft wird Verw\u00fcstungen in der deutschen Volkswirtschaft hinterlassen, die kaum auszumalen sind. Da hilft es wenig, dass die Reall\u00f6hne in Deutschland erstmals seit dem Jahr 2000 wieder steigen. Die Menschen sind verunsichert und werden in keinen Konsumrausch verfallen. Der aber w\u00e4re n\u00f6tig, um dem kr\u00e4ftigen Schrumpfen der Wirtschaft etwas entgegen zu setzen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/jetspeed\/portal\/cms\/Sites\/destatis\/Internet\/DE\/Presse\/pm\/2008\/11\/PD08__443__811,templateId=renderPrint.psml\" target=\"_blank\">Ein Blick auf die BIP-Zahlen f\u00fcr das dritte Quartal verr\u00e4t die Misere<\/a>: Es war lediglich der Lageraufbau (plus 0,9 Prozentpunkte) der Firmen, der Deutschland \u201enur\u201c ein Minus von 0,5 Prozent beschert hat. Lageraufbau hei\u00dft jedoch nichts anderes, als dass die Firmen angesichts der Nachfrageschw\u00e4che zu viel produziert haben. Kehrt sich der Aufbau in einen Abbau um, was zu erwarten ist, dann gute Nacht. Denn der Au\u00dfenbeitrag (Exporte minus Importe) hat bereits im dritten Quartal 1,7 Prozentpunkte vom Wachstum abgezogen. Schon in den Monaten Juli bis September verkauften die deutschen Firmen 0,4 Prozent weniger im Ausland als im zweiten Quartal. Da zwischen Bestellung und Auslieferung meist ein paar Monate liegen, wird sich dieser Abw\u00e4rtstrend in den n\u00e4chsten Quartalen dramatisch verst\u00e4rken. Im ersten Quartal 2009 w\u00fcrde es mich nicht \u00fcberraschen, wenn der Export fast zweistellig in den roten Zahlen liegt. Und wie die Leser des Blogs wissen, war es vor allem der Au\u00dfenbeitrag, der Deutschland in den vergangenen Jahren das schiefe Wachstum beschert hat. Schief, weil der Konsum nicht hinterher kam, wegen der schwachen Lohnentwicklung. Nur vom Ausland kam der Impuls, der sp\u00e4ter auf die Investitionen abgef\u00e4rbt hat, wenn gleich im schw\u00e4cheren Ausma\u00dfe als fr\u00fcher.<\/p>\n<p>Werfen wir einen Blick auf die HERDENTRIEB-Grafiken zur Kreditvergabe und Kreditnachfrage. Auch hier ist Tristesse angesagt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2008\/11\/kreditrichtlinien_08q3.gif\" alt=\"Kreditrichtlinien dt. Banken, Bank Lending Survey, 08Q3\" title=\"Kreditrichtlinien dt. Banken, Bank Lending Survey, 08Q3\" \/><\/p>\n<p>Die Banken, welch Wunder angesichts der Finanzkrise, versch\u00e4rfen die Kreditkonditionen. Damit wird es f\u00fcr die Firmen, die noch f\u00fcr Wachstum sorgen k\u00f6nnten, immer schwerer, das zu tun. Ihnen fehlen entweder Sicherheiten, oder sie m\u00fcssen derart hohe Risikoaufschl\u00e4ge zahlen, dass sich die Investitionen nicht lohnen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2008\/11\/kreditnachfrage_08q3.gif\" alt=\"Kreditnachfrage der Unternehmen, Bank Lending Survey, 08Q3\" title=\"Kreditnachfrage der Unternehmen, Bank Lending Survey, 08Q3\" \/><\/p>\n<p>Das zweite Chart ist eigentlich noch ersch\u00fctternder: Die Firmen fragen weniger Kredite nach als in der Vorperiode. Sie haben sich schon l\u00e4ngst auf die Rezession eingestellt. Dass sich der Arbeitsmarkt bislang so gut gehalten hat, liegt lediglich daran, dass die Firmen bis zum Fr\u00fchjahr prall gef\u00fcllte Auftragsb\u00fccher hatten, die allm\u00e4hlich abgearbeitet sind. Deshalb wird der kr\u00e4ftige Anstieg der Arbeitslosigkeit im n\u00e4chsten Jahr der neue Schocker sein. Denn die Flexibilisierung des Arbeitsmarktes schafft nur dann mehr Jobs im Aufschwung, wenn sie auch mehr Arbeitslose im Abschwung nach sich zieht. So einfach ist das.<\/p>\n<p>Was tun, um der Eiszeit zu entgehen? Die Geld- und Fiskalpolitik muss aus allen Rohren feuern \u2013 und zwar koste es, was es wolle. Solange Schockstarre herrscht, solange sind alle zweiten \u00dcberlegungen, wie Inflation morgen oder h\u00f6here Staatsdefizite morgen, irrelevant. Ein Konjunkturprogramm muss her, das aus zwei Teilen besteht: Am allerwichtigsten, weil kurzfristig erfolgreich, sind Steuerschecks. Jeder B\u00fcrger erh\u00e4lt einmal 250 Euro, oder zweimal 125 Euro. Und zwar jeder: Vom Neugeborenen bis zum 100-j\u00e4hrigen, vom Hartz-IV-Empf\u00e4nger bis zum Manager. Genau wie wir vor ein paar Monaten die neue Steueridentifikationsnummer geschickt bekommen haben, bekommen wir nun vom Finanzminister einen Steuerscheck. Der zweite Teil des Konjunkturpaketes muss Investitionen in Bildung und Infrastruktur umfassen. Ein Impuls in H\u00f6he von 80 Milliarden Euro f\u00fcr 2009, dann brauchen wir vor der Eiszeit nicht mehr zittern. Die Geldpolitik der Europ\u00e4ischen Zentralbank, die die Krise mit der Zinserh\u00f6hung im Juli unn\u00f6tig versch\u00e4rft hat, lockert sich gerade etwas. Wenn die EZB im Dezember den Leitzins um 75 Basispunkte senkt, wonach es ausschaut, dann wirkt auch die Geldpolitik allm\u00e4hlich stimulierend.<\/p>\n<p>Und an dem Punkt meldet sich meine schw\u00e4rmerische Seele. Erst hat mich der Sachverst\u00e4ndigenrat hoch erfreut, dass er ein anst\u00e4ndiges Konjunkturprogramm gefordert hat \u2013 zum ersten Mal seit Mitte der 70er Jahre hat das einflussreiche Gremium zugegeben, dass es mehr als die Angebotsseite in der Wirtschaft gibt. <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/konjunktur-nachrichten\/der-tiefpunkt-kommt-erst-2009;2097478\" target=\"_blank\">Und jetzt hat sich auch die Bundesbank entsprechend ge\u00e4u\u00dfert. Axel Weber, himself, fordert Steuerschecks.<\/a> Das ist sensationell und zeigt dem Schw\u00e4rmer, dass noch mehr geht. Die fatale Wirtschaftsberatung in Deutschland dreht sich, legt die Blindheit auf der Nachfrageseite ab. Weil die Krise dramatisch ist. Klar. Aber auch, weil das gro\u00dfe ideologische Projekt, die Flexibilisierung des Arbeitsmarkt, gelungen ist. Bis vorgestern waren es ja ausschlie\u00dflich die zu hohen L\u00f6hne, der zu starre Arbeitsmarkt, der f\u00fcr alles konjunkturelle \u00dcbel dieses Landes verantwortlich gemacht worden ist. Dumm nur, dass die Berater 30 Jahre ein und dieselbe So\u00dfe erz\u00e4hlt haben, weshalb es unseren Politiker so schwer f\u00e4llt, einfach mal das richtige zu tun. Steinbr\u00fcck und Merkel halten noch immer nichts von Konjunkturprogrammen und der arme Struck will lieber den Sachverst\u00e4ndigenrat abschaffen als einmal neu zu denken.<\/p>\n<p>Und warum ist Deutschland eigentlich f\u00fcr die Krise besser ger\u00fcstet als andere L\u00e4nder?<\/p>\n<ol>\n<li>Weil es hierzulande keine Immobilienblase gegeben hat. Im Gegenteil: Die H\u00e4userpreise haben sich in den vergangenen Jahren so gut wie nicht bewegt. Da kann nichts platzen und das Wachstum belasten.<\/li>\n<li>Weil die Haushalte bei weitem nicht so stark verschuldet sind wie in vielen anderen L\u00e4ndern. Die Deutschen sparen eher zu viel. Hier ginge noch was.<\/li>\n<li>Weil die Baisse am Aktienmarkt dank des gl\u00fccklicher Weise noch immer Mini-Anteil der privaten Altersvorsorge keine Rolle f\u00fcr den k\u00fcnftigen Konsum spielt. Das geht so gut wie spurlos an den Deutschen vor\u00fcber. Das ist fast in allen anderen westlichen L\u00e4ndern ein viel gr\u00f6\u00dferes Thema.<\/li>\n<li>Weil die L\u00f6hne fast zehn Jahre real nicht gestiegen sind, gibt es viele unerf\u00fcllte Konsumw\u00fcnsche, die bei etwas mehr Geld in der Tasche sofort realisiert w\u00fcrden. Die Konsumquote ist in Deutschland zu niedrig. Das Land hat viele Jahre unter seinen Verh\u00e4ltnissen gelebt, mehr exportiert (gespart) als importiert. Sprich f\u00fcr das Ausland gearbeitet. Da geht auch noch was.<\/li>\n<li>Weil die L\u00f6hne zum ersten Mal seit 2000 real wieder gestiegen sind.<\/li>\n<li>Weil immer noch genug Industrie in Deutschland vorhanden ist, die Umstellung der Wirtschaft auf eine spekulative (Finanz)Dienstleistungsgesellschaft nicht im selben Ausma\u00df stattgefunden hat, wie bei unseren wichtigsten Handelspartnern.<\/li>\n<li>Weil Deutschland sein international fast einmaliges, dreigliedriges Bankensystem hat, mit Sparkassen und Volksbanken, die noch in hohem Ma\u00dfe traditionelles Geldgesch\u00e4ft machen, also Spareinlagen in Kredite wandeln. Diese Banken h\u00e4ngen so gut wie nicht am Kapitalmarkt \u2013 und sind von der Panik auch viel weniger betroffen. Diese Banken k\u00f6nnen jetzt zeigen, wie gut es f\u00fcr eine Volkswirtschaft ist, ein diversifiziertes Bankensystem zu besitzen. Sie k\u00f6nnen weiter Kredit vergeben und damit ihren Beitrag gegen die Krise leisten.<\/li>\n<li>Last but not least: Bund, L\u00e4nder und Gemeinden erwirtschaften gemeinsam \u00dcbersch\u00fcsse. Sie bremsen, statt zu stimulieren. Hier geht noch ganz viel.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Vorraussetzung daf\u00fcr, dass sich Deutschlands gute Ausgangslage bezahlt macht, ist allerdings die Abkehr von der bisherigen Export-Strategie auf eine Strategie zur Wiederbelebung der Binnennachfrage. Bleiben unsere Politiker indes bei der Export-Strategie, stirbt die deutsche Wirtschaft den Tod durch Erfrieren.<\/p>\n<p>PS: <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/11\/22\/hier-spricht-der-bar_245\">Die Wette f\u00fcr das Wachstum 2008 ist noch nicht entschieden, weil viel vom Ausgang des vierten Quartals abh\u00e4ngen wird. Allerdings liegt meine Wette \u201eweniger als 1,5 Prozent\u201c gut im Rennen. <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In diesen Tagen ist der HERDENTRIEB drei Jahre alt geworden. Und da im November 2005 alles mit der famosen Wachstumswette f\u00fcr das Jahr 2006 begann, wird der Geburtstag stets mit einer neuen Wachstumswette gefeiert. So schwer wie heute ist mir die Wette allerdings noch nie gefallen. Denn zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust! 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