{"id":45,"date":"2006-02-16T11:44:12","date_gmt":"2006-02-16T10:44:12","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=45"},"modified":"2006-02-16T11:44:12","modified_gmt":"2006-02-16T10:44:12","slug":"bernake-im-kaffeesatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2006\/02\/16\/bernake-im-kaffeesatz_45","title":{"rendered":"Bernanke im Kaffeesatz"},"content":{"rendered":"<p>Ben Bernanke hat sich prima geschlagen. Der neue Chef der amerikanischen Notenbank hatte gestern seinen ersten \u00f6ffentlichen Auftritt vorm Kongress und musste Rede und Antwort stehen <a href=\"http:\/\/www.federalreserve.gov\/boarddocs\/hh\/2006\/february\/testimony.htm\">(die Rede finden Sie hier, die folgenden Zitate enstammen alle der Q&#038;A-Session, die noch nicht im Web steht). <\/a>Zum ersten Mal seit mehr als 18 Jahren hatte es die globale Herde nicht mehr mit dem Hirten Alan Greenspan zu tun. <!--more-->Ausgewogen, zuversichtlich und klar in der Sprache, das ist der erste Eindruck. Die Kurse zuckten kaum, so geschickt hat Bernanke seine Botschaften an die Finanzm\u00e4rkte verpackt. Der Dollar gewann weltweit ein bisschen an Boden, die kurzen Anleihen gaben etwas nach. Die Aktienm\u00e4rkte dagegen legten zu. Von Aufregung keine Spur. Das allein war schon meisterlich.<\/p>\n<p>Der Tenor in den Handelss\u00e4len rund um den Globus: Bernanke habe nicht so gesprochen, als wolle er den Zinserh\u00f6hungszyklus der Fed rasch beenden. In den letzten 14 Offenmarktsitzungen hat sein Vorg\u00e4nger die Zinsen um jeweils 25 Stellen auf nun 4,50 Prozent angehoben. Wie weit geht Bernanke?<\/p>\n<p>Das ist Kaffeesatzleserei, zugegeben. H\u00e4tte er das klar gesagt, w\u00e4re die Reaktion an den M\u00e4rkten anders ausgefallen. Hinzu kommt: Ich bin kein ausgewiesener Fed-Watcher. Dennoch drei Punkte seiner Ausf\u00fchrungen, die mir interessant erscheinen:<\/p>\n<p><strong>Ich habe das Gef\u00fchl, Bernanke wird mindestens noch drei Zinserh\u00f6hungen vornehmen und zwar so rasch wie m\u00f6glich. <\/strong>Diese Meinung habe ich in den vergangenen Wochen schon h\u00e4ufiger vertreten, weil es mir rational erscheint. Und seine Aussagen passen ganz gut.<\/p>\n<p>Warum erscheint es mir rational? Die Herde vertraut nur dem Hirten, der den Anschein vermittelt, er bek\u00e4mpfe die Inflation mit Inbrunst. Deshalb ist es ratsam, zu Beginn etwas h\u00e4rter zu sein, als n\u00f6tig. Das bleibt haften und er\u00f6ffnet f\u00fcr sp\u00e4tere Rettungsaktionen einen gr\u00f6\u00dferen Spielraum. Bernanke hat es mit der Glaubw\u00fcrdigkeit besonders schwer, <a href=\"http:\/\/www.federalreserve.gov\/boarddocs\/speeches\/2002\/20021121\/default.htm\">da ihm seine Deflationsreden aus 2002 noch zu schaffen machen. Damals sagte er den ber\u00fchmten Satz, dass Amerika im Besitz der Technologie \u201eGelddruckmaschine\u201c sei, <\/a>weshalb Deflation wirksam zu bek\u00e4mpfen sei. Zur Not m\u00fcsse man Geldscheine per Hubschrauber unters Volk bringen, um eine Krise wie in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zu vermeiden. Die Rede war damals eine wirksame Provokation und hat die Deflationsangst vertrieben. Aber Bernanke tr\u00e4gt seither den Spitznamen \u201eHelicopter-Ben\u201c.<\/p>\n<p>Den m\u00f6chte er mit Sicherheit los werden. <strong>Das geht aber nur \u00fcber eine zun\u00e4chst etwas restriktivere Geldpolitik, als sie der Mainstream f\u00fcr angemessen h\u00e4lt<\/strong>. Soweit meine Begr\u00fcndung. Was hat er nun gestern gesagt? <strong>Er sprach von einer hohen Auslastung der Kapazit\u00e4ten und nahm sogar das \u201eO-Wort\u201c in den Mund: <\/strong>\u201ewithout policy action the U.S. economy could overshoot its sustainable path.\u201c So spricht einer, der mehr als eine Zinserh\u00f6hung in den Karten hat. Genauso interessant: Bernanke hat sich vor allem auf die j\u00fcngsten positiven Daten zur US-Wirtschaft gest\u00fctzt. H\u00e4tte Bernanke einen etwas moderateren Eindruck vermitteln wollen, h\u00e4tte er einer nach vorne schauende Politik das Wort geredet und Gefahren, die von der Abk\u00fchlung des Immobilienmarktes drohen k\u00f6nnten, beschworen. So sind sie die Notenbanker, sie nehmen das, was ihnen gerade passt. Bernanke h\u00e4tte auch das schwache vierte Quartal nehmen k\u00f6nnen, um Zinserh\u00f6hungsfantasie aus dem Markt zu nehmen. Aber all das tat er nicht.<\/p>\n<p><strong>Zum Leistungsbilanzdefizit: <\/strong><\/p>\n<p>\u201eI think it is very important over a period of time for us to begin to bring down the current account deficit and I think a combination of increased U.S. national savings, greater demand in other countries and more flexibility in exchange rates, all together, I think would allow us over a period of time to bring the current account deficit down to somewhat lower levels.\u201d Das war ein Original-Zitat. Was wollte er sagen: Am besten, die Anpassung findet langsam statt. Die US-Wirtschaft wird etwas langsamer wachsen, weil sie mehr sparen muss. Der Rest der Welt wird rascher wachsen, was ja angesichts der positiven Signale aus Japan (Nummer zwei der Weltwirtschaft) und Deutschland (Nummer drei) wahrscheinlich ist. Und: <strong>Die Flexibilit\u00e4t des Wechselkurses ist ein sch\u00f6ner Euphemismus f\u00fcr einen auf  Sicht fallenden Dollar. <\/strong>Fallend gegen\u00fcber den asiatischen W\u00e4hrungen, aber nat\u00fcrlich auch gegen\u00fcber dem Euro.<\/p>\n<p><strong>Zur inversen Zinskurve in Amerika: <\/strong><\/p>\n<p>Seit einiger Zeit liegen die kurzen Zinsen in Amerika h\u00f6her als die langen. Das nennt man inverse Zinskurve. Allgemein gilt eine solche Kurve als treffsichere Prognose f\u00fcr eine bevorstehende Rezession, oder zumindest eine kr\u00e4ftige Abk\u00fchlung des Wirtschaftswachstum. F\u00fcr Bernanke gilt der in der Vergangenheit zuverl\u00e4ssige Zusammenhang heute nicht. Er sagte: \u201eCurrently the short-term real interest rate is close to its average level and the long-term real interest rate is actually relatively low, compared to historical norms \u2026\u201d. Er begr\u00fcndete die niedrigen Langfristzinsen mit seiner bekannten \u201cSaving glut\u201d-These. Das Ausland spare zu viel, weshalb es begierig die US-Anleihen nachfrage und damit f\u00fcr niedrige Zinsen sorge.<\/p>\n<p><strong>Wenn der neue Fed-Chef Recht hat, dann hei\u00dft das nichts anderes, als dass die langfristigen Zinsen steigen werden! <\/strong>Wenn das Ausland st\u00e4rker wachsen wird, wird es weniger sparen. Dadurch wird sich die Sparschwemme zur\u00fcckbilden und damit auch die Nachfrage nach US-Bonds. Eine Einstellung, die ich teile.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ben Bernanke hat sich prima geschlagen. 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