{"id":4665,"date":"2012-04-25T15:49:18","date_gmt":"2012-04-25T13:49:18","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=4665"},"modified":"2012-04-25T15:49:18","modified_gmt":"2012-04-25T13:49:18","slug":"euro-beschert-deutschland-einen-kleinen-immobilienboom","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2012\/04\/25\/euro-beschert-deutschland-einen-kleinen-immobilienboom_4665","title":{"rendered":"Euro beschert Deutschland einen kleinen Immobilienboom"},"content":{"rendered":"<p>Von einem Immobilienboom zu sprechen, ist nat\u00fcrlich \u00fcbertrieben, aber nach den Jahrzehnten stagnierender Baut\u00e4tigkeit und nur sehr langsam steigender Preise f\u00fchlt sich das, was sich heute am Wohnungsmarkt tut, fast so an. Das hat vielerlei Gr\u00fcnde, aber ein wichtiger d\u00fcrften die niedrigen Zinsen sein, die uns die EZB beschert hat. Ohne den Euro und die Eurokrise keine negativen Realzinsen am kurzen Ende, ohne die Eurokrise keine Flucht in deutsche Anleihen, Aktien und Immobilien, mit den entsprechenden Verm\u00f6gensgewinnen.<!--more--><\/p>\n<p>Viele Kommentatoren hier im Blog sind dem Euro gegen\u00fcber sehr skeptisch und w\u00fcrden ihn lieber heute als morgen loswerden, wenn sie nur w\u00fcssten, wie sich das kosteng\u00fcnstig bewerkstelligen l\u00e4sst. Ich will hier mal die Lanze daf\u00fcr brechen, dass Deutschland sehr davon profitiert, dass es den Euro gibt. Deutschland ist bis auf Weiteres ein Gewinner der Krise.<\/p>\n<p>Die Zahlen: Im April d\u00fcrfte die Inflationsrate bei den Verbraucherpreisen im Vorjahresvergleich auf 2,0 Prozent gesunken sein. Das entspricht etwa den mittelfristigen Inflationserwartungen, auf die es bei der Beurteilung der Hypothekenzinsen vor allem ankommt. Die liegen zurzeit f\u00fcr die 5-, 10- und 15-j\u00e4hrigen Festzinsdarlehen bei 1,7 Prozent, 2,4 Prozent und 2,6 Prozent, real also zwischen -0,3 und +0,6 Prozent. Auch wer der Ansicht ist, dass die deutsche Wirtschaft und damit die Einkommen im Trend nur sehr langsam wachsen werden, muss zugeben, dass die heutigen Kreditkonditionen so g\u00fcnstig sind wie seit Menschengedenken nicht mehr und die Schuldner daher nicht \u00fcberfordern d\u00fcrften. Der Kauf von Wohneigentum stellt kein gro\u00dfes finanzielles Risiko dar \u2013 wenn darauf geachtet wird, dass die Zinsen f\u00fcr eine m\u00f6glichst lange Frist festgeschrieben werden.<\/p>\n<p>Noch so niedrige Zinsen helfen der Baukonjunktur allerdings nicht, wenn mit sinkenden Immobilienpreisen gerechnet werden muss. W\u00e4re es so, sollte man abwarten. Der Wind hat sich aber gedreht. Der Baupreisindex lag zuletzt um 3,2 Prozent \u00fcber seinem Vorjahresniveau, die Preise f\u00fcr neue und gebrauchte Wohnungen laut Bundesbank um rund 5 Prozent dar\u00fcber. Das wird best\u00e4tigt durch die steigenden Ums\u00e4tze im Bauhauptgewerbe \u2013 sie waren in der Dreimonatsperiode Dezember bis Februar um 8,9 Prozent h\u00f6her als vor einem Jahr, obwohl die geleisteten Arbeitsstunden &#8222;nur&#8220; um 4,0 Prozent zugenommen hatten.<\/p>\n<p>Die Kreditanstalt f\u00fcr Wiederaufbau (KfW) berichtet in ihrer <a href=\"http:\/\/www.kfw.de\/kfw\/de\/KfW-Konzern\/Medien\/Aktuelles\/Pressearchiv\/2012\/20120423_57009.jsp\" target=\"_blank\">Pressenotiz vom 23. April<\/a>, dass die realen Wohnungsbauinvestitionen bereits im vergangenen Jahr gegen\u00fcber 2010 um 6,3 Prozent zugelegt hatten. F\u00fcr dieses Jahr wird jetzt trotz schwachen gesamtwirtschaftlichen Wachstums mit einer Zunahme um 3 \u00bd Prozent gerechnet. Ein wichtiger Fr\u00fchindikator f\u00fcr eine solch optimistische, vermutlich sogar zu vorsichtige Prognose sind dabei die Baugenehmigungen im Wohnungsbau \u2013 sie waren 2011 im Vergleich zu 2010 um nicht weniger als 22 Prozent gestiegen, auf 204.800 Wohnungen. (Das ist \u00fcbrigens gerade mal ein Viertel dessen, was in Spanien auf dem H\u00f6hepunkt des dortigen Immobilienbooms erreicht worden war. Dabei ist die Bev\u00f6lkerung Spaniens nur halb so gro\u00df wie die deutsche.) Ein anderer, zeitn\u00e4herer Fr\u00fchindikator sind die realen Auftragseing\u00e4nge im Wohnungsbau: Sie \u00fcbertrafen im Januar und Februar ihren Vorjahreswert um 22,5 Prozent. Die Branche boomt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2012\/04\/Auftragseingang_Bau_1991-1202.gif\" alt=\"Grafik: Auftragseingang im Wohnungsbau 1991-201202\" title=\"Auftragseingang im Wohnungsbau 1991-201202\" width=\"482\" height=\"290\" class=\"size-full wp-image-4666\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2012\/04\/Auftragseingang_Bau_1991-1202.gif 482w, https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2012\/04\/Auftragseingang_Bau_1991-1202-300x180.gif 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 482px) 100vw, 482px\" \/><\/p>\n<p>Es gibt in Deutschland vermutlich einen erheblichen Nachholbedarf. Selbst bei stagnierender Bev\u00f6lkerung bewirken zwei wichtige Trends, dass die Nachfrage nach Wohnimmobilien st\u00e4ndig steigt: Die Anzahl der Haushalte nimmt weiter zu, ebenso wie das pro-Kopf-Einkommen. Zum Einen schrumpft die durchschnittliche Haushaltsgr\u00f6\u00dfe, zum Anderen sind ger\u00e4umigere Wohnungen eine Begleiterscheinung steigenden Lebensstandards. <\/p>\n<p>Von einem neuen und gef\u00e4hrlichen Bubble zu sprechen, ist wie aus Angst vor dem Tod Selbstmord zu begehen. Es handelt sich bisher um nichts Anderes als eine Normalisierung auf immer noch sehr niedrigem Niveau, die allerdings aufgrund der expansiven Geldpolitik der EZB kr\u00e4ftiger ausf\u00e4llt als das allein aufgrund des reinen Nachholbedarfs zu erwarten gewesen w\u00e4re. Die folgenden Schaubilder zeigen auf eindrucksvolle Weise, dass es in Spanien, Frankreich und den USA jeweils einen rapiden und lang anhaltenden Anstieg der Hauspreise gegeben hatte, also echte Bubbles, in Deutschland aber das genaue Gegenteil, fast eine Preisimplosion.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2012\/04\/US_Hauspreise_CS-20_2000-1202.gif\" alt=\"Grafik: US-Hauspreise 2000-1202\" title=\"US-Hauspreise 2000-1202\" width=\"482\" height=\"290\" class=\"size-full wp-image-4667\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2012\/04\/US_Hauspreise_CS-20_2000-1202.gif 482w, https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2012\/04\/US_Hauspreise_CS-20_2000-1202-300x180.gif 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 482px) 100vw, 482px\" \/><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2012\/04\/House_Prices_DE_F_ES_1999-2010.gif\" alt=\"Grafik: Hauspreise in Europa 1999-2010\" title=\"Hauspreise in Europa 1999-2010\" width=\"483\" height=\"290\" class=\"size-full wp-image-4673\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2012\/04\/House_Prices_DE_F_ES_1999-2010.gif 483w, https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2012\/04\/House_Prices_DE_F_ES_1999-2010-300x180.gif 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 483px) 100vw, 483px\" \/><\/p>\n<p>Endlich l\u00e4uft mal wieder was am Immobilienmarkt. Das Sch\u00f6ne daran ist, dass von einer robusten Baukonjunktur traditionell starke expansive Ansto\u00dfeffekte auf die \u00fcbrige Wirtschaft ausgehen und auf diese Weise die Resistenz gegen\u00fcber den negativen Effekten aus dem europ\u00e4ischen Ausland kompensiert werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von einem Immobilienboom zu sprechen, ist nat\u00fcrlich \u00fcbertrieben, aber nach den Jahrzehnten stagnierender Baut\u00e4tigkeit und nur sehr langsam steigender Preise f\u00fchlt sich das, was sich heute am Wohnungsmarkt tut, fast so an. Das hat vielerlei Gr\u00fcnde, aber ein wichtiger d\u00fcrften die niedrigen Zinsen sein, die uns die EZB beschert hat. 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