{"id":5104,"date":"2012-08-01T14:27:17","date_gmt":"2012-08-01T12:27:17","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=5104"},"modified":"2012-08-01T23:02:26","modified_gmt":"2012-08-01T21:02:26","slug":"warum-investmentbanken-so-viel-geld-verdienen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2012\/08\/01\/warum-investmentbanken-so-viel-geld-verdienen_5104","title":{"rendered":"Warum Investmentbanken so viel Geld verdienen"},"content":{"rendered":"<p>In der Londoner Wochenzeitschrift <em>Financial New<\/em>s, die von der Dow Jones-Gruppe herausgegeben wird, gab es in der Ausgabe vom 16. &#8211; 22. Juli einen bemerkenswerten Artikel (<em>Is it time to ring-fence investment banks from themselves?<\/em>) von <a href=\"http:\/\/william-wright.com\/about\/\" target=\"_blank\">William Wright<\/a> \u00fcber die nach wie vor weitverbreiteten Interessenkonflikte bei Investmentbanken. Deren gewaltige Gewinne haben nicht zuletzt damit zu tun, dass sie Gesch\u00e4fte betreiben, die bei genauerem Hinsehen auf Kosten ihrer Kunden und der Allgemeinheit gehen und sich vielfach an der Grenze der Legalit\u00e4t befinden.<!--more--><\/p>\n<p>Ein immer gr\u00f6\u00dferer und erstaunlich stabiler Teil dieser Gewinne wird durch Eigenhandel und <em>market making<\/em> (die Bereitstellung von Liquidit\u00e4t in den verschiedenen Marktsegmenten) erzielt. Bei JP Morgan, dem Wertpapierbereich von Morgan Stanley sowie bei Goldman Sachs, um nur drei repr\u00e4sentative Beispiele zu nennen, resultierten 2011 zwischen 68 und 78 Prozent der gesamten Ertr\u00e4ge aus diesen Aktivit\u00e4ten. Das reine Kommissionsgesch\u00e4ft im Auftrag von Kunden spielt eine zunehmend geringe Rolle.<\/p>\n<p>Ohne eine Vermischung von Eigeninteresse und Kundeninteresse sowie ohne die Informationsvorteile, die sich aus der Gr\u00f6\u00dfe dieser Institute ergeben, w\u00e4ren die Spekulationsgewinne kaum m\u00f6glich. Weil die Banker wissen, was die Kunden vorhaben und wie sie sich im Markt positioniert haben, k\u00f6nnen sie entweder Trittbrettfahrer spielen, oder bei Bedarf Gegenpositionen aufbauen. Das eigene Interesse und das Kundeninteresse vermischen sich zwangsl\u00e4ufig, unter dem Strich aber zum Vorteil der Investmentbanken. Die Praxis habe sich so eingeschliffen, dass es an Unrechtsbewusstsein fehle \u2013 das gelte auch f\u00fcr die \u00fcberforderten und schlecht bezahlten Bankenaufseher.<\/p>\n<p>Wright empfiehlt, dass die Beh\u00f6rden die Aktivit\u00e4ten dieser H\u00e4user mal genauer unter die Lupe nehmen. Eine neue Version des Glass-Steagall-Acts, also die Abtrennung des Gesch\u00e4fts mit Haushalten und kleinen Unternehmen vom Investmentbanking, oder das Aufbrechen von Universalbanken, reiche nicht aus, um das Unwesen zu beseitigen, das sich innerhalb des Investmentbanking selbst breitgemacht hat. <em>Chinese Walls<\/em>, mit denen Interessenkonflikte vermieden werden sollen, seien f\u00fcr die Zyniker in diesen Instituten de facto nur d\u00fcnne Paravents. Auch Compliance-Abteilungen k\u00f6nnen sich nicht gegen\u00fcber dem dominierenden Gewinnstreben der H\u00e4ndler, Salesleute und Vorst\u00e4nde durchsetzen.<\/p>\n<p>So ist es \u2013 sp\u00e4testens in der Spitze der Institute sammeln sich zudem alle Informationen und k\u00f6nnen zugunsten der Aktion\u00e4re und der Mitarbeiter genutzt werden, deren Einkommen von ihren Gewinnbeitr\u00e4gen und dem Aktienkurs abh\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Der <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2012-07\/zinsen-libor-haendler-2\" target=\"_blank\">LIBOR-Skandal<\/a>, bei dem es letztlich um Preisabsprachen geht, sei kein Einzelfall. Wright w\u00e4re nicht \u00fcberrascht, wenn \u00c4hnliches beim t\u00e4glichen <em>Fixing<\/em> der Swaps\u00e4tze, der Kurse f\u00fcr britische Staatsanleihen oder des Goldpreises, g\u00e4ngige Praxis w\u00e4re. Auch \u00fcberall dort, wo es an den Finanzm\u00e4rkten Auktionen gibt, d\u00fcrften sich die Banken in Kenntnis der Gebote, die sie selbst in eigenem und fremdem Namen abgeben wollen, im Voraus zu ihrem eigenen Vorteil positionieren. Spekulieren ist sch\u00f6n und gut, besser aber ist es, wenn man Preise selbst bestimmen kann.<\/p>\n<p>Bei Aktienemissionen gehe es vermutlich ebenfalls nicht immer mit rechten Dingen zu: W\u00e4hrend die eigentlichen Investmentbanker der Institute den Emissionskurs und die Verteilung der Papiere auf die einzelnen Kundengruppen so festzulegen versuchen, dass sich ein aktiver Sekund\u00e4rmarkt entwickeln kann, geht es den Aktienh\u00e4ndlern und dem Salespersonal der Banken um die bevorzugte Bedienung von Hedgefonds und Hochfrequenzh\u00e4ndlern \u2013 als Belohnung f\u00fcr die guten Gesch\u00e4fte in der Vergangenheit und als Anreiz f\u00fcr hohe Ums\u00e4tze in der Zukunft. Diese Spekulanten sind in der Regel nicht daran interessiert, die Papiere f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit zu halten, sondern wollen so schnell es geht Kursgewinne realisieren.<\/p>\n<p>Der Einbruch der Facebook-Aktie hat in den vergangenen Wochen wieder einmal eindrucksvoll gezeigt, wie weit die Interessen der Emissionsf\u00fchrer auf der einen Seite und der normalen Sparer und der langfristig orientierten institutionellen Anleger auf der anderen Seite auseinander liegen.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5120\" aria-describedby=\"caption-attachment-5120\" style=\"width: 482px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-5120\" title=\"Kursverlauf Facebook-Aktie\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2012\/08\/Kursverlauf_Facebook-Aktie.gif\" alt=\"Grafik: Kursverlauf der Facebook-Aktie   seit der Emission am 18. Mai 2012\" width=\"482\" height=\"290\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2012\/08\/Kursverlauf_Facebook-Aktie.gif 482w, https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2012\/08\/Kursverlauf_Facebook-Aktie-300x180.gif 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 482px) 100vw, 482px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5120\" class=\"wp-caption-text\">Kursverlauf der Facebook-Aktie seit der Emission am 18. Mai 2012<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Es gebe weiterhin einen Interessenkonflikt zwischen den Abteilungen, die bei Aktienemissionen die Federf\u00fchrung haben und f\u00fcr die Emittenten einen m\u00f6glichst hohen Kurs erzielen m\u00f6chten, und den Aktienanalysten, deren Ruf davon abh\u00e4ngt, dass sie einen korrekten Emissionskurs berechnen. Es sei zudem nach wie vor wohl \u00fcblich, dass Analysten bevorzugte Kunden und H\u00e4ndler im eigenen Haus im Voraus informieren, wenn sie ihre Bewertungen \u00e4ndern (und damit Kursbewegungen ausl\u00f6sen). Das gelte wohl auch f\u00fcr die Bereiche Festverzinsliche, Devisenhandel und Rohstoffe.<\/p>\n<p>Es sei auch an der Zeit, einmal der Frage nachzugehen, warum die Geb\u00fchrenstrukturen im Investmentbanking wie in Stein gemei\u00dfelt seien und warum de facto kein Preiswettbewerb stattfinde (das erinnert mich an die deutschen Immobilienmakler). Ich kann nur zustimmen und finde, das w\u00e4re ein lohnender Fall f\u00fcr Anti-Trust-Beh\u00f6rden, nicht zuletzt auch die in Br\u00fcssel.<\/p>\n<p>Am profitabelsten sei f\u00fcr die Investmenth\u00e4user wahrscheinlich die Zusammenarbeit zwischen Kundenbetreuern und H\u00e4ndlern, auch wenn diese beiden Abteilungen heutzutage nicht mehr wie in guten alten Zeiten T\u00fcr an T\u00fcr sitzen. Im Durchschnitt h\u00e4ngen sich die H\u00e4ndler, so Wright, mit einem dreimal so hohen eigenen Betrag an einen Kundenauftrag \u2013 da sie wissen, wie der Markt auf die Order reagieren wird, k\u00f6nnen sie das f\u00fcr sich selbst nutzen. Je gr\u00f6\u00dfer die Bank, desto umfangreicher ist ihr Wissen \u00fcber die sogenannten Flows, also das, was sich an der Schnittstelle zwischen dem Bankensektor und dem Rest der Wirtschaft tut. Es ist Gold wert, wenn man als Bank dar\u00fcber informiert ist, was Versicherungen, Pensionskassen, Staatsfonds (Sovereign Wealth Funds), multinationale Firmen und gro\u00dfe Hedgefonds vorhaben.<\/p>\n<p>Im Verlauf der Finanzkrise ist es zu einer Konsolidierung im Investmentbanking gekommen, so dass die \u00fcberlebenden H\u00e4user \u00fcber noch mehr Kundeninformationen verf\u00fcgen als vorher.<\/p>\n<p>Interessenkonflikte so weit das Auge reicht. Sehr drastisch ist das dem Publikum im Verlauf dieser Finanzkrise auch bei den strukturierten Produkten vor Augen gef\u00fchrt worden: Eine Bank wie <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2010\/03\/24\/goldman-sachs-die-bubble-machine_1591\">Goldman Sachs<\/a> hat nicht nur Schrottpapiere geb\u00fcndelt und daraus nach den <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2010\/11\/24\/modern-finance-ein-gefahrlicher-hokuspokus_2549\">Regeln der Finanzalchemie<\/a> neue und von den Rating-Agenturen als solide bewertete Asset Backed Securities gemacht, an den Markt gebracht und daf\u00fcr Geb\u00fchren kassiert, sie hat gleichzeitig ihren besten Kunden empfohlen, diese neuen Konstrukte im Voraus per Termin zu verkaufen. Nicht auszuschlie\u00dfen, dass die eigenen Handelsabteilungen das ebenfalls getan haben. Die Investmentbank war stets auf der Gewinnerseite.<\/p>\n<p>Im Detail sind all diese Dinge, die Wright auflistet, l\u00e4ngst bekannt, aber es ist immer wieder n\u00fctzlich, sich vor Augen zuhalten, wie sich eine relativ kleine Gruppe von Instituten auf Kosten ihrer Kunden ma\u00dflos bereichern kann. Investmentbanken sind Hedgefonds hoch zwei, weil sie nicht nur auf eigenes Risiko spekulieren, sondern Kundeninformationen, im Grunde also Insiderwissen, f\u00fcr ihre eigene Positionierung nutzen und zudem, anders als die NullAchtF\u00fcnfzehn-Hedgefonds, im Zweifelsfall von den Steuerzahlern gerettet werden. Das darf nicht so weitergehen.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5106\" aria-describedby=\"caption-attachment-5106\" style=\"width: 476px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-5106\" title=\"Gewinne des US Finanzsektors\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2012\/08\/FinProfitShares_1960-2012Q1.gif\" alt=\"Grafik: Gewinne des US Finanzsektors seit 1960\" width=\"476\" height=\"336\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2012\/08\/FinProfitShares_1960-2012Q1.gif 476w, https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2012\/08\/FinProfitShares_1960-2012Q1-300x211.gif 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 476px) 100vw, 476px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5106\" class=\"wp-caption-text\">Gewinne des US Finanzsektors seit 1960<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Zum Schluss noch einmal eine aktualisierte Graphik, die ich in <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2010\/10\/14\/danke-wir-konnen-nicht-klagen_2387\"><br \/>\neinem fr\u00fcheren Blog-Beitrag<\/a> verwendet hatte: Sie zeigt, dass in den USA auch heute noch der Anteil der Gewinne des Finanzsektors an den gesamten Gewinnen bei etwa 25 Prozent liegt, bei einem Anteil an der gesamten Besch\u00e4ftigung von lediglich 4,3 Prozent. Wenn es die Zahlen f\u00fcr den Sektor Investmentbanking separat g\u00e4be, w\u00e4re der Unterschied noch viel gr\u00f6\u00dfer, da bin ich mir sicher. Insgesamt haben wir es hier mit einer Perversion der Marktwirtschaft zu tun.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Londoner Wochenzeitschrift Financial News, die von der Dow Jones-Gruppe herausgegeben wird, gab es in der Ausgabe vom 16. &#8211; 22. Juli einen bemerkenswerten Artikel (Is it time to ring-fence investment banks from themselves?) von William Wright \u00fcber die nach wie vor weitverbreiteten Interessenkonflikte bei Investmentbanken. 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