{"id":5463,"date":"2012-11-20T09:55:13","date_gmt":"2012-11-20T08:55:13","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=5463"},"modified":"2012-11-20T09:55:13","modified_gmt":"2012-11-20T08:55:13","slug":"wie-die-5-weisen-den-euro-retten-wollen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2012\/11\/20\/wie-die-5-weisen-den-euro-retten-wollen_5463","title":{"rendered":"Wie die 5 Weisen den Euro retten wollen"},"content":{"rendered":"<p>Der Euro ist das zentrale Thema im <a href=\"http:\/\/www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de\/jahresgutachten-2012-2013.html\" target=\"_blank\">neuen Jahresgutachten des Sachverst\u00e4ndigenrats<\/a>. Angesichts der enormen wirtschaftlichen und politischen Risiken, die mit seinem Scheitern verbunden w\u00e4ren, war das auch nicht anders zu erwarten. Da die W\u00e4hrungsunion nun einmal existiert, viele Vorentscheidungen schon getroffen sind, ernste M\u00e4ngel jedoch ihr \u00dcberleben gef\u00e4hrden, macht der Rat Vorschl\u00e4ge f\u00fcr einen belastbaren und \u00f6konomisch rationalen institutionellen Rahmen. Zurzeit werden die Weichen gestellt und es ist daher wichtig und dringend, dass Fehler vermieden werden. Der Rat bef\u00fcrchtet, dass aus Provisorien, wie sie vor allem die EZB unter dem Zwang der Umst\u00e4nde geschaffen hat, leicht dauerhafte Einrichtungen werden, die verhindern, dass die Banken und die Finanzpolitik der Mitgliedsl\u00e4nder ihre strukturellen Defizite beheben. Die Gefahr bestehe, dass man sich um die notwendigen Reformen dr\u00fcckt. Japans Umgang mit seiner Banken- und Staatsschuldenkrise wird als abschreckendes Beispiel genannt.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nDas Gutachten formuliert f\u00fcr die deutsche Seite die Priorit\u00e4ten, die sie verfolgen sollte, sowie die zugeh\u00f6rigen Argumente. Von Euroromantik keine Spur, stattdessen ein selbstbewusstes Insistieren darauf, dass jedes Land f\u00fcr sich seine Hausaufgaben machen muss. Hilfe soll es nur vor\u00fcbergehend geben, und auch nur dann, wenn Auflagen erf\u00fcllt werden. Wer f\u00fcr die Verbindlichkeiten der Anderen haften soll, muss deren Politik kontrollieren k\u00f6nnen. An vielen Stellen des Gutachtens wird darauf hingewiesen, dass Haftung und Kontrolle zusammengeh\u00f6ren. Es ist sein Leitmotiv.<\/p>\n<p>Zu finanziell sehr g\u00fcnstigen Bedingungen \u2013 der Rat kostet nicht viel! &#8211; hat die Regierung damit eine detaillierte und argumentativ konsistente Tischvorlage f\u00fcr ihre Verhandlungen bekommen. Das und das wollen wir, und wir sagen auch warum. Der Rat hat vor allem die Interessen der deutschen Steuerzahler und Sparer im Blick und unterstellt dabei, dass das auf l\u00e4ngere Sicht auch den Anderen nutzt. Unter spieltheoretischen Aspekten ist es vermutlich richtig, vor dem ersten Zug genau zu formulieren, was man will, so dass die Partnerl\u00e4nder in die Defensive geraten und sp\u00e4ter zu gr\u00f6\u00dferen Konzessionen gezwungen werden, als sie das im Augenblick erwarten.<\/p>\n<p>F\u00fcr meinen Geschmack wird aber vollkommen unter den Teppich gekehrt, dass Deutschland, nachdem es im vergangenen Jahrzehnt wichtige strukturelle Probleme gel\u00f6st hat, jetzt in der Pflicht ist, den Euro dadurch zu stabilisieren, dass es mehr f\u00fcr sein eigenes Wirtschaftswachstum tut. Auch Eigeninteressen sprechen daf\u00fcr. Nach den Prognosen des Rates wird das reale Sozialprodukt im n\u00e4chsten Jahr langsamer expandieren als das Produktionspotenzial. Das f\u00fchrt aber nur dazu, dass die \u00dcberauslastung der Kapazit\u00e4ten, die der Rat f\u00fcr die Jahre 2011 bis 2013 diagnostiziert, reduziert wird. \u00dcberauslastung!<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte an dieser Stelle erneut betonen, dass es &#8222;die richtige&#8220; Methode, die Wachstumsrate des Produktionspotenzials zu berechnen, nicht gibt. Auf einmal soll sie laut Rat nur noch 1,1 Prozent pro Jahr betragen, nachdem die durchschnittliche Zuwachsrate des realen BIP in den zehn Jahren bis 2008 bei 1,7 Prozent gelegen hatte. Je niedriger die Wachstumsrate des Potenzials ist, desto geringer ist die Outputl\u00fccke, die Differenz zwischen dem, was produziert wird, und dem, was ohne inflation\u00e4re Anspannung produziert werden k\u00f6nnte. Wer verhindern will, dass die Finanzpolitik einen expansiveren Kurs f\u00e4hrt, hat ein Interesse daran zu zeigen, dass im Grunde Vollbesch\u00e4ftigung herrscht. Der Rat tendiert seit einiger Zeit dazu, Outputl\u00fccken wegzudefinieren und auf diese Weise wirtschaftspolitischen Handlungsbedarf zu leugnen.<\/p>\n<p>Ich meine dagegen, dass das Produktionspotenzial nach wie vor mit j\u00e4hrlichen Raten von 1,5 bis 2 Prozent w\u00e4chst. Warum? Die Wachstumsrate setzt sich zusammen aus dem trendm\u00e4\u00dfigen Anstieg des Arbeitseinsatzes und der trendm\u00e4\u00dfigen Zuwachsrate der Arbeitsproduktivit\u00e4t. Die geleisteten Arbeitsstunden, auf die es hier ankommt, bleiben im Trend in etwa gleich (w\u00e4hrend der trendm\u00e4\u00dfige Anstieg der Besch\u00e4ftigung bei etwa einem halbe Prozent pro Jahr liegt, was den anhaltenden R\u00fcckgang der durchschnittlichen Arbeitszeit wiederspiegelt). In den zehn Jahren bis 2008 hat die Stundenproduktivit\u00e4t um j\u00e4hrlich 1,7 Prozent zugenommen. Warum soll es hier in den letzten Jahren zu einem Einbruch gekommen sein? Insgesamt d\u00fcrfte das Potenzialwachstum nach wie vor irgendwo zwischen 1,5 und 2 Prozent liegen. Mit anderen Worten, ich bin \u00fcberzeugt, dass die deutsche Wirtschaft viel weiter unterhalb ihres Potenzials operiert als der Rat es zugibt.<\/p>\n<p>Auch der de facto ausgeglichene gesamtstaatliche Haushalt spricht angesichts der gro\u00dfen Kapazit\u00e4tsreserven daf\u00fcr, dass reichlich Spielraum f\u00fcr eine expansivere Fiskalpolitik vorhanden ist. Wir brauchen keine neue Abwrackpr\u00e4mie, aber warum nicht Geld in die Hand nehmen f\u00fcr mehr Bildung, f\u00fcr die kommunale und die \u00fcbrige Infrastruktur, oder f\u00fcr die Umwelt, also f\u00fcr die Zukunft? Wenn der private Sektor so sehr verunsichert ist wie heute und seine Ausgaben einschr\u00e4nkt, ist es die Aufgabe des Staates, einen Teil der L\u00fccke zu f\u00fcllen. Der Rat geht darauf gar nicht ein: Die Kapazit\u00e4ten sind ja voll ausgelastet.<\/p>\n<p>Der Aspekt, dass st\u00e4rkeres Wachstum in Deutschland und den wenigen anderen &#8222;gesunden&#8220; L\u00e4ndern des Euroraums den Probleml\u00e4ndern in der sogenannten Peripherie helfen w\u00fcrde, mehr zu exportieren und so ihre Schulden zu vermindern, wird im Gutachten nicht thematisiert. Doch Schulden lassen sich im Wesentlichen nur durch Einnahme\u00fcbersch\u00fcsse, also eine positive Leistungsbilanz abbauen. Da ist es nicht einzusehen, dass wir hierzulande selbst in der jetzigen krisenhaften Situation so weit unter unseren Verh\u00e4ltnissen leben m\u00fcssen. Der Leistungsbilanz\u00fcberschuss, der ein Indikator daf\u00fcr ist, wird in diesem Jahr nicht weniger als 170 Milliarden Euro oder fast 7 Prozent des nominalen Sozialprodukts erreichen! Dabei m\u00fcssen Gl\u00e4ubiger immer drauf bedacht sein, dass die Schuldner Einkommen erzielen und weiter existieren. Wir sind die Weltmeister im Sparen \u2013 und die Anderen sollen uns bitte nacheifern. Wo ist da die Logik?<\/p>\n<p>Nicht zuletzt profitiert unsere Volkswirtschaft ganz unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig von der Kapitalflucht aus den Probleml\u00e4ndern sowie der extrem expansiven Politik der EZB. Der Bund braucht f\u00fcr k\u00fcrzere Laufzeiten fast keine Zinsen mehr zu zahlen; real sind die Renditen \u00fcber das gesamte Laufzeitenspektrum hinweg negativ. Die rapide sinkende Zinslast ist ein wesentlicher Grund, weshalb der Staat \u2013 <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2012\/03\/06\/struktureller-haushaltsuberschuss-von-fast-4-prozent_4480\">in meiner Rechnung<\/a> \u2013 zurzeit erhebliche strukturelle Haushalts\u00fcbersch\u00fcsse verzeichnet. Da das gesamte deutsche Zinsniveau nach unten gerutscht ist, kann sich auch der private Sektor sehr billig verschulden. Die Probleml\u00e4nder stimulieren auf diese Weise indirekt die deutsche Konjunktur. Der schwache Euro, ebenfalls eine Folge der Eurokrise, tut ein \u00dcbriges. Auch das sieht der Rat nicht so.<\/p>\n<p>Insgesamt st\u00fcnde es uns gut an, und w\u00e4re in unserem Eigeninteresse, wenn auf mehr Wachstum und damit auf mehr Importe gesetzt w\u00fcrde. Leider ist das f\u00fcr den Sachverst\u00e4ndigenrat kein Thema, denn er hat ja gewisserma\u00dfen auf wissenschaftlicher Basis gezeigt, dass nahezu Vollbesch\u00e4ftigung herrscht. Folglich sind h\u00f6here Staatsdefizite ein Tabu, denn sie w\u00fcrden ja, schneller als man denkt, zu galoppierender Inflation und zur Enteignung der Sparer f\u00fchren. Wenn aber alle nur sparen wollen und niemand investiert, kann nicht gespart werden. So einfach ist das, und so kann man sich ins Knie schie\u00dfen. Es reicht nicht, von den Krisenl\u00e4ndern eine ambitionierte Sparpolitik und tiefgreifende Reformen des Arbeitsmarkts, der Sozialsysteme, der Steuern und des Wettbewerbs zu verlangen, also deren Binnennachfrage f\u00fcr einige Zeit massiv zur\u00fcckzudr\u00e4ngen. Es m\u00fcssen entsprechend gro\u00dfe \u00dcbersch\u00fcsse in der Leistungsbilanz hinzukommen. Nur so k\u00f6nnen diese L\u00e4nder ihre Schulden abbauen.<\/p>\n<p>Kirchturmdenken bringt uns in der W\u00e4hrungsunion nicht weiter. Ich setze aber darauf, dass sich das im Verlauf der n\u00e4chsten Monate geben wird und dass mancher Vorschlag des Gutachtens in der Verhandlungsmasse enden und verw\u00e4ssert werden wird, beispielsweise die Ablehnung einer zentralisierten Einlagensicherung, die strikte Trennung von Geldpolitik einerseits und Bankenaufsicht und Bankenregulierung andererseits, oder die Forderung, dass die Fiskalpolitik eine nationale Angelegenheit bleiben muss, weil angeblich kein Land in dieser Hinsicht auf Souver\u00e4nit\u00e4t verzichten will.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Euro ist das zentrale Thema im neuen Jahresgutachten des Sachverst\u00e4ndigenrats. Angesichts der enormen wirtschaftlichen und politischen Risiken, die mit seinem Scheitern verbunden w\u00e4ren, war das auch nicht anders zu erwarten. 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