{"id":5716,"date":"2013-01-31T07:14:15","date_gmt":"2013-01-31T06:14:15","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=5716"},"modified":"2013-01-31T07:15:29","modified_gmt":"2013-01-31T06:15:29","slug":"eurokrise-ist-vorbei-finden-die-markte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2013\/01\/31\/eurokrise-ist-vorbei-finden-die-markte_5716","title":{"rendered":"Eurokrise ist vorbei \u2013 finden die M\u00e4rkte"},"content":{"rendered":"<p>Wenn es nach den Marktteilnehmern geht, sind wir auf dem besten Wege, die Krise hinter uns zu lassen. Europ\u00e4ische Aktien, italienische und spanische Staatsanleihen und der Euro selbst sind auf einmal die Renner der Saison, nachdem sie noch bis Mitte vergangenen Jahres als Risikoanlagen par excellence gegolten hatten. Ich halte diese Euphorie f\u00fcr verfr\u00fcht \u2013 erst wenn auch in den Krisenl\u00e4ndern wieder neue Jobs geschaffen werden, kann man wirklich zuversichtlich sein.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nEin wichtiger Grund, weshalb die Eurokrise seit einiger Zeit an den M\u00e4rkten als beherrschbar und sogar als l\u00f6sbar gilt, scheint zu sein, dass sich die Krisenl\u00e4nder der W\u00e4hrungsunion trotz des scharfen konjunkturellen Gegenwinds und der sozialen Probleme unbeirrt bem\u00fchen, ihre Haushaltsdefizite abzubauen. Es gibt zurzeit keine Anzeichen, dass sie ihre Sparpolitik nicht durchhalten werden. Sie k\u00f6nnen daher weiterhin auf die Solidarit\u00e4t der Partnerl\u00e4nder bauen. Auch von Seiten der EZB wird das Europrojekt massiv abgesichert, ebenso wie von den 17 Finanzministern, die die Bankenunion und damit letztlich die Fiskalunion vorantreiben, ohne die eine W\u00e4hrungsunion auf Dauer nicht \u00fcberleben kann. Es ist in der Tat unwahrscheinlicher geworden, dass es zu Staatsinsolvenzen oder einem Auseinanderbrechen des Euro kommen wird. Trotzdem ist die Sache ist noch nicht in trockenen T\u00fcchern: Wenn aus der W\u00e4hrungsunion nicht bald eine Wachstumsunion wird, bleibt der Euro gef\u00e4hrdet. Die zus\u00e4tzlichen Forderungen, die an die L\u00e4nder, denen es ohnehin schon schlecht geht, gestellt werden, k\u00f6nnten den Bogen \u00fcberspannen.<\/p>\n<p>Solche Bedenken spielen an den M\u00e4rkten im Augenblick kaum eine Rolle. Aus der Flucht in die sicheren H\u00e4fen ist inzwischen eine Flucht aus den sicheren H\u00e4fen und ein Kapitalzustrom in die Krisenl\u00e4nder in der Peripherie Eurolands geworden. Wer im vergangenen Sommer in griechische Staatsanleihen investiert hat, ist inzwischen reich geworden, vor allem wenn er dazu geliehenes Geld verwendet hat: Seit dem 24. Juli sind die Renditen der Zehnj\u00e4hrigen von 27,5 auf zuletzt 10,02 Prozent gesunken. Das entspricht einem Kursgewinn von mehr als 150 Prozent. Bei Italien und Spanien war es nicht so dramatisch \u2013 die Renditen sind dort von 6,6 auf 4,2 Prozent und von 7,5 auf 5,1 Prozent gefallen -, aber auch das war mit betr\u00e4chtlichen Kursgewinnen verbunden. Andererseits habe die Anleger mit vermeintlich sicheren Bundesanleihen seit dem Sommer Geld verloren \u2013 die Renditen sind von 1,23 auf 1,73 Prozent gestiegen.<\/p>\n<p>Auch der Euro gilt auf einmal nicht mehr als riskante W\u00e4hrung, jedenfalls im Vergleich zum Dollar und insbesondere zum Yen. Am 24. Juli kostete ein Euro noch 1,21 Dollar, gestern dagegen waren fast 1,36 Dollar zu zahlen; aus japanischer Sicht hat sich der Euro von 94 auf 124 Yen verteuert und hat sich damit gegen\u00fcber dem Yen um 30 Prozent aufgewertet. Der Euro als Hartw\u00e4hrung! Das w\u00e4re sicher des Guten zu viel: Ich denke, er ist einfach zurzeit der Ein\u00e4ugige unter den Blinden. Vor allem ist auch nicht ausgemacht, dass die Marktteilnehmer diesmal richtig liegen. Oder dass ihr Herdentrieb ein guter Kompass ist \u2013 wenn er es jemals war.<\/p>\n<p>Vor allem frage ich mich, wie lange sich die pro-zyklische Spar- und Reformpolitik in den Krisenl\u00e4ndern noch durchhalten l\u00e4sst. Wenn ich die Arbeitslosenquoten von Italien, Spanien, Portugal, Griechenland und Irland mit den BIPs dieser L\u00e4nder gewichte, komme ich auf einen Durchschnittswert von knapp 18 Prozent, Tendenz steigend. Wenn bald jeder F\u00fcnfte in diesem Teil Eurolands ohne Job dasteht, wird es immer schwieriger, weitere K\u00fcrzungen staatlicher Leistungen oder h\u00f6here Steuern zu rechtfertigen. Dazu muss es aber kommen, wenn die Fahrpl\u00e4ne f\u00fcr die Haushaltsdefizite eingehalten werden sollen. Der Punkt liegt noch in weiter Ferne, von dem an die Haushaltsdefizite in Relation zum nominalen BIP geringer sein werden als die Zuwachsraten des nominalen Sozialprodukts \u2013 bis dahin nimmt die Schuldenlast relativ zum BIP weiter zu. In Italien etwa wird das staatliche Budgetdefizit in diesem Jahr bei 2 Prozent des BIP liegen (nach 3 Prozent im Jahr 2012), w\u00e4hrend das nominale Sozialprodukt um bestenfalls ein Prozent zunehmen d\u00fcrfte. Das Verh\u00e4ltnis &#8222;Schulden zu nominalem BIP&#8220; erh\u00f6ht sich damit um rund einen Prozentpunkt. Ohne deutlich h\u00f6here Inflationsraten wird die reale Schuldenlast vorl\u00e4ufig immer dr\u00fcckender.<\/p>\n<p>Es spricht f\u00fcr die Attraktivit\u00e4t des Euro, dass die L\u00e4nder das auf sich nehmen. Jetzt hat sogar der polnische Finanzminister angek\u00fcndigt, dass sein Land in naher Zukunft einen Aufnahmeantrag stellen wolle. Auch Lettland und Litauen stehen wohl kurz davor.<\/p>\n<p>Am erfreulichsten w\u00e4re es, wenn sich die Krisenl\u00e4nder durch starkes Wirtschaftswachstum aus der Schuldenfalle befreien k\u00f6nnten. Wachstum bedeutet steigende Steuereinnahmen und geringere Sozialausgaben. Aber das w\u00fcrde schon fast an ein Wunder grenzen. Ziemlich sicher ist vielmehr, dass es auch 2013 erneut zu Rezessionen kommen wird. F\u00fcr Griechenland wird es das sechste Rezessionsjahr in Folge sein, f\u00fcr Italien und Spanien jeweils das zweite (\u00fcbrigens auch f\u00fcr Slowenien und Zypern), Portugal geht in sein drittes Jahr. Allein Irland hat die Kurve gekriegt und w\u00e4chst wieder: Zusammen mit Estland gilt das Land als Beleg daf\u00fcr, dass radikale Strukturreformen und Sparma\u00dfnahmen innerhalb kurzer Zeit die Wende zum Besseren bringen k\u00f6nnen. Das setzt aber ein hohes Ma\u00df an gesellschaftlicher Solidarit\u00e4t voraus. Bisher galt das nicht als ein konstituierendes Merkmal der europ\u00e4ischen Mittelmeerl\u00e4nder.<\/p>\n<p>Im \u00dcbrigen wird das irische Haushaltsdefizit trotz des positiven Wirtschaftswachstums in diesem Jahr immer noch bei etwa 7,5 Prozent des BIP liegen. Auch in den anderen L\u00e4ndern gibt es weiterhin gewaltige Defizite: Griechenland 6 Prozent, Spanien 5 Prozent, Portugal 4,5 Prozent des BIP. Nur in Italien, mit seinem Defizit von, wie erw\u00e4hnt, 2 Prozent, kommt allm\u00e4hlich das rettende Ufer in Sicht: Bereinigt um die Zinszahlungen auf die Schulden ergibt sich sogar ein positiver Saldo (von 3,5 Prozent).<\/p>\n<p>Eine entschlossene Wachstumspolitik wird angesichts dieser Zahlen immer dringender, schon als eine Art Belohnung f\u00fcr die restriktive Finanzpolitik in einer \u00e4u\u00dferst schwierigen Zeit. Vor allem Deutschland und die anderen wenigen L\u00e4nder, die noch Spielraum f\u00fcr expansive Ma\u00dfnahmen haben, sind gefordert. Wie ich schon des \u00d6fteren gezeigt habe, weisen die <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2012\/08\/24\/wirtschaft-wachst-staatsfinanzen-im-plus-dem-euro-sei-dank_5154\">\u00f6ffentlichen Haushalte Deutschlands strukturell einen \u00dcberschuss auf<\/a>. Das muss ja nicht sein. Der starke Euro ist ein zus\u00e4tzlicher Grund, jetzt allm\u00e4hlich aktiv zu werden. Die Ruhe an der Eurokrisenfront sollte nicht als Signal verstanden werden, dass die Eurokrise vorbei ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn es nach den Marktteilnehmern geht, sind wir auf dem besten Wege, die Krise hinter uns zu lassen. Europ\u00e4ische Aktien, italienische und spanische Staatsanleihen und der Euro selbst sind auf einmal die Renner der Saison, nachdem sie noch bis Mitte vergangenen Jahres als Risikoanlagen par excellence gegolten hatten. 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