{"id":58,"date":"2006-04-26T18:44:48","date_gmt":"2006-04-26T17:44:48","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=58"},"modified":"2006-04-26T18:44:48","modified_gmt":"2006-04-26T17:44:48","slug":"nachlese-zum-metallabschluss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2006\/04\/26\/nachlese-zum-metallabschluss_58","title":{"rendered":"Nachlese zum Metallabschluss"},"content":{"rendered":"<p>War ja nicht sch\u00f6n, wie sich die Gewerkschaft IG Metall vergangenes Wochenende im Poker um h\u00f6here L\u00f6hne durchgesetzt hat. Hat sie doch tats\u00e4chlich drei Prozent Lohnerh\u00f6hungen rausgeholt. Ein klassischer Sieg der Arbeitsplatzbesitzer und eine weitere Niederlage f\u00fcr die f\u00fcnf Millionen Arbeitslosen. F\u00fchrt nur zu weiteren Jobverlagerungen. Und \u00fcberhaupt: F\u00fcr die Firmen sowieso am Rande des Ertr\u00e4glichen. Auf jeden Fall das falsche Signal!<\/p>\n<p>So oder so \u00e4hnlich habe ich es in den vergangenen Tagen in meinen Lieblingszeitungen FAZ, Handelsblatt, B\u00f6rsen-Zeitung und S\u00fcddeutscher x-fach in verschiedenen Varianten gelesen. Nur meine anderen Lieblingszeitungen FTD und Frankfurter Rundschau sahen es etwas gelassener. Ich m\u00f6chte ausnahmsweise nicht urteilen, wer Recht hat, sondern drei Analysten von Investmentbanken zu Wort kommen lassen.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Silvia Pepino von der amerikanischen Investmentbank JP Morgan:<\/p>\n<p>\u201eDer Anstieg der L\u00f6hne entspricht unseren Erwartungen. Einschlie\u00dflich der Einmalzahlung steigen die L\u00f6hne in der Metallindustrie um <strong>3,1 Prozent. Das ist deutlich weniger als das Produktivit\u00e4tswachstum in der Industrie, das bei rund 5 Prozent liegt <\/strong>(im letzten Jahr). Das legt nahe, dass der Deal zu keinem Inflationsdruck f\u00fchren sollte\u201c, so Silvia Pepino. Allerdings w\u00fcrden 3 Prozent h\u00f6here L\u00f6hne f\u00fcr alle Branchen, auch dort, wo das Produktivit\u00e4tswachstum geringer ist, kritischer zu beurteilen sein. Lob f\u00fcr die Flexibilisierung bei der Einmalzahlung: Die Bewegung hin zu einer h\u00f6heren Flexibilit\u00e4t auf Branchen- und Unternehmensebene halte an, auch wenn die Regierung wenig Initiative bei einer weiteren Arbeitsmarktreform zeige.<\/p>\n<p>Dirk Schumacher von der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs:<\/p>\n<p><strong>\u201eStill moderate wage growth in Germany\u201c<\/strong> lautet die \u00dcberschrift der Analyse. Der Industriesektor insgesamt sollte keine Probleme haben, den Lohnanstieg zu verkraften. Der Produktivit\u00e4tsanstieg im Mittel der vergangenen f\u00fcnf Jahre liege bei 3,5 Prozent, auch wenn ein Teil des Anstiegs aus der Entlassung herr\u00fchren k\u00f6nnte.<br \/>\nDie Flexibilisierung wird mit den Worten \u201eA bit more \u2013 but not enough \u2013 felxibility in wage setting\u201c etwas skeptischer als von der Kollegin Pepino beurteilt.<br \/>\nF\u00fcr die Inflationsaussichten ungef\u00e4hrlich. <strong>Trotz der Lohnerh\u00f6hungen sollten die Lohnst\u00fcckkosten in der verarbeitenden Industrie weiter fallen!<\/strong><\/p>\n<p>Sylvain Broyer von der franz\u00f6sischen Investmentbank Ixis:<\/p>\n<p>\u201e3% wage rise in Germany = good news for financial assets\u201c lautet die \u00dcberschrift der Analyse. Obwohl der Abschluss von der Arbeitgeberseite scharf kritisiert worden sei, glauben wir, dass das Ergebnis angemessen ist, wenn man die gegenw\u00e4rtige Situation der deutschen Wirtschaft ber\u00fccksichtige. <strong>\u201eEine dreiprozentige Lohnerh\u00f6hung in allen Sektoren wird die Profitrate der deutschen Wirtschaft nicht davon abhalten weiter zuzulegen. Gleichzeitig wird der Konsum angefacht, weil es sich um die erste Reallohnerh\u00f6hung (Lohnerh\u00f6hung abz\u00fcglich Inflation) seit drei Jahren handelt.<\/strong> Hinzu kommt: Der Einfluss auf die Inflation wird schwach sein, weil der Abschluss wahrscheinlich v\u00f6llig kompensiert wird durch die Senkung der Lohnnebenkosten f\u00fcr die Firmen ab Januar 2007.\u201c<\/p>\n<p><img src='https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/old\/ixis1_wages.jpg' alt='ixis 1 wages' \/><\/p>\n<p><strong>Das Argument der Arbeitgeber, der Deal f\u00fchre zu weiterem und rascherem Offshoring, zieht nach Ansicht von Broyer nicht: <\/strong>\u201eKostenwettbewerb mit Emerging Countries kann nicht ausschlie\u00dflich auf den L\u00f6hnen fu\u00dfen, weil die Lohndifferenz viel zu gro\u00df ist und ganz unterschiedliche Volkswirtschaften charakterisiert.\u201c Eine Arbeitsstunde in Deutschland sei bei einem entsprechendem Produktivit\u00e4tsniveau um 15 bis 16 Dollar teurer als in Mexiko oder S\u00fcdkorea. Drei Prozent h\u00f6here L\u00f6hne w\u00fcrden die Wettbewerbsf\u00e4higkeit deshalb nicht stark treffen. Nach drei Jahren der Lohnzur\u00fcckhaltung m\u00fcsse die Wettbewerbsf\u00e4higkeit \u00fcber andere Kriterien wie Produktqualit\u00e4t, Logistikkosten und Infrastruktur erreicht werden.<\/p>\n<p>Broyer versteift sich gar zu der These, dass ein 3prozentiger Anstieg der L\u00f6hne f\u00fcr alle in Deutschland Besch\u00e4ftigten gut f\u00fcr die Finanzaktiva w\u00e4re:<\/p>\n<ol>\n<li>Die Gewinne w\u00fcrde trotzdem rascher als das Bruttoinlandsprodukt wachsen.<\/li>\n<li>Die konsumnahem Aktien k\u00f6nnten wachgek\u00fcsst werden, weil endlich die Reall\u00f6hne stiegen.  Ein steigender Konsum beg\u00fcnstige die Investitionen und entspechend die Aktienkurse.<\/li>\n<li>Die Bonds werden nicht belastet, weil mit einem Effekt auf die Inflationsrate nicht zu rechnen sei.<\/li>\n<\/ol>\n<p><img src='https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/old\/ixis2_shares.jpg' alt='ixis 2 income shares' \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>War ja nicht sch\u00f6n, wie sich die Gewerkschaft IG Metall vergangenes Wochenende im Poker um h\u00f6here L\u00f6hne durchgesetzt hat. Hat sie doch tats\u00e4chlich drei Prozent Lohnerh\u00f6hungen rausgeholt. Ein klassischer Sieg der Arbeitsplatzbesitzer und eine weitere Niederlage f\u00fcr die f\u00fcnf Millionen Arbeitslosen. F\u00fchrt nur zu weiteren Jobverlagerungen. 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