{"id":6206,"date":"2013-06-23T23:58:11","date_gmt":"2013-06-23T21:58:11","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=6206"},"modified":"2016-09-30T09:13:34","modified_gmt":"2016-09-30T07:13:34","slug":"investment-outlook-noch-keine-wende-in-der-geldpolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2013\/06\/23\/investment-outlook-noch-keine-wende-in-der-geldpolitik_6206","title":{"rendered":"Investment Outlook: noch keine Wende in der Geldpolitik"},"content":{"rendered":"<p>Die <a href=\"http:\/\/www.federalreserve.gov\/newsevents\/press\/monetary\/20130619a.htm\" target=\"_blank\">Ank\u00fcndigung der US-Notenbank<\/a>, dass sie im Verlauf der n\u00e4chsten Quartale nicht mehr so massiv Anleihen kaufen wolle, wenn die Arbeitslosigkeit weiter in Richtung sieben Prozent sinkt, hat sowohl an den Rentenm\u00e4rkten als auch an den Aktienm\u00e4rkten der OECD eine mittlere Panik ausgel\u00f6st. Die Anleger schienen vor allem bei festverzinslichen Papieren nur auf die Gelegenheit gewartet zu haben, sich von ihnen zu trennen. Irgendwann musste ja die 30-j\u00e4hrige Hausse zu Ende sein. Die Kurse waren so hoch wie nie, und viel Luft nach oben war ohnehin nicht mehr da.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nIch denke aber, dass es f\u00fcr eine Trendwende noch viel zu fr\u00fch ist. Hatte Bernanke doch durchblicken lassen, dass die Notenbankzinsen, die augenblicklich bei 0,1 Prozent liegen, auf absehbare Zeit nicht erh\u00f6ht w\u00fcrden. Vermutlich bedeutet das: bis zum Jahre 2015. Es gibt keine Inflationsrisiken, und die Lage am Arbeitsmarkt k\u00f6nnte kaum schlechter sein.<\/p>\n<p>Auch die EZB und die Bank von Japan werden weiterhin eine sehr expansive Politik betreiben: Im Euro-Raum herrscht erneut Rezession, verbunden mit rekordhoher Arbeitslosigkeit und Inflationsraten, die weit unterhalb des Zielwertes liegen. In Japan wiederum hat sich die neue Regierung den Kampf gegen die hartn\u00e4ckige Deflation auf die Fahnen geschrieben und will die Gelddruckmaschinen erst wieder anhalten, wenn die Inflationsrate zwei Prozent erreicht hat \u2013 zuletzt lag sie noch bei minus 0,7. Bis dahin ist es daher also noch ein langer Weg.<\/p>\n<p>Wenn die Notenbankzinsen so niedrig bleiben wie sie sind und die Inflation in den wichtigsten Wirtschaftsr\u00e4umen deutlich niedriger ist als erw\u00fcnscht, gibt es eine nat\u00fcrliche obere Grenze f\u00fcr die Renditen der Staatsanleihen. Sie d\u00fcrfte inzwischen nicht mehr allzu weit entfernt sein.<\/p>\n<p>Die Furcht, dass den M\u00e4rkten, ausgehend von den USA, demn\u00e4chst Liquidit\u00e4t entzogen wird, hat vor allem die W\u00e4hrungen sowie die Kapitalm\u00e4rkte der Schwellenl\u00e4nder stark in Mitleidenschaft gezogen. Auch im Euro-Raum hat sich die Stimmung daraufhin verschlechtert: Nicht nur, dass die Aktienm\u00e4rkte und Rentenm\u00e4rkte eingebrochen sind, auch die Renditedifferenzen zwischen Deutschland und den Krisenl\u00e4ndern der Peripherie haben sich wieder ausgeweitet. Sie sind allerdings nach wie vor viel geringer als noch vor Jahresfrist. Es wird der EZB abgenommen, dass sie den Euro nicht untergehen lassen wird.<\/p>\n<p>Global gesehen besteht f\u00fcr mich das einzige wirkliche Risiko darin, dass es in China durch den j\u00fcngsten starken Anstieg der von der Notenbank kontrollierten Geldmarktzinsen zu einem Platzen von Preisblasen im Immobiliensektor kommt. M\u00f6glicherweise haben sich auch einige Banken bei der Finanzierung von Infrastrukturprojekten verhoben und k\u00f6nnten durch die teurere Refinanzierung ins Schleudern kommen. Das w\u00fcrde tendenziell deflation\u00e4r wirken \u2013 es w\u00e4re gut f\u00fcr die Rentenm\u00e4rkte, aber sehr schlecht f\u00fcr die Aktienm\u00e4rkte, und zwar \u00fcberall auf der Welt.<\/p>\n<p>Insgesamt wird die Geldpolitik expansiv bleiben. Hier im Euro-Raum d\u00fcrfte sie sogar noch einen Gang h\u00f6her schalten, schon um die Wirkungen der restriktiven Finanzpolitik zu kompensieren. Da es gewaltige Kapazit\u00e4tsreserven gibt und die Arbeitslosenquote auf \u00fcber 12 Prozent geklettert ist, gibt es von den Inflationsrisiken her nichts, was die EZB hindern k\u00f6nnte, weiter Gas zu geben. Das begrenzt im \u00dcbrigen das Aufwertungspotenzial des Euro.<\/p>\n<p>Europ\u00e4ische Aktien sind augenblicklich absolut sowie im Vergleich zu amerikanischen sehr billig. Auch im Vergleich zu Anleihen sind sie attraktiv. Weitere Kursverluste erwarte ich angesichts des verhaltenen Wachstums der Weltwirtschaft, vor allem Chinas, bei Rohstoffen. Sie sind nach wie vor teuer und haben daher viel Potenzial nach unten. F\u00fcr rohstoffexportierende L\u00e4nder wie Russland, Australien oder S\u00fcdafrika sind das schlechte Nachrichten.<\/p>\n<p>Ausf\u00fchrliches zur wirtschaftlichen Lage in den Industrie- und Schwellenl\u00e4ndern (mit einem Schwerpunkt zur Entwicklung im Euro-Raum), sowie zu den Aussichten und Risiken f\u00fcr Aktien, Bonds, Rohstoffe und Wechselkurse finden Sie in meinem neusten Investment Outlook:<\/p>\n<p><a title=\"Wermuth\u2019s Investment Outlook - June 2013\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2013\/06\/Wermuths_Investment_Outlook_June_2013.pdf\">Wermuth\u2019s Investment Outlook &#8211; June 2013<\/a>*) (pdf, 311 KB)<\/p>\n<p style=\"line-height: 75%;\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: xx-small;\">*) Der Investment Outlook von Dieter Wermuth ist in englischer Sprache verfasst und wird im Herdentrieb in loser Folge zum Herunterladen bereitgestellt. (UR)<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ank\u00fcndigung der US-Notenbank, dass sie im Verlauf der n\u00e4chsten Quartale nicht mehr so massiv Anleihen kaufen wolle, wenn die Arbeitslosigkeit weiter in Richtung sieben Prozent sinkt, hat sowohl an den Rentenm\u00e4rkten als auch an den Aktienm\u00e4rkten der OECD eine mittlere Panik ausgel\u00f6st. 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