{"id":632,"date":"2009-02-13T17:16:25","date_gmt":"2009-02-13T16:16:25","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=632"},"modified":"2009-02-13T17:16:25","modified_gmt":"2009-02-13T16:16:25","slug":"bip-sinkt-mit-einer-rate-von-82-politik-muss-gegensteuern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2009\/02\/13\/bip-sinkt-mit-einer-rate-von-82-politik-muss-gegensteuern_632","title":{"rendered":"BIP sinkt mit einer Rate von 8,2% &#8211; Politik muss gegensteuern!"},"content":{"rendered":"<p>Ich wei\u00df, die &#8211;8,2% klingen rei\u00dferisch &#8211; es handelt sich aber einfach um die Hochrechnung der <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/jetspeed\/portal\/cms\/Sites\/destatis\/Internet\/DE\/Presse\/pm\/2009\/02\/PD09__051__811,templateId=renderPrint.psml\" target=\"_blank\">heutigen BIP-Zahl f\u00fcr das vierte Quartal<\/a> von real und saisonbereinigt -2,1% q\/q auf ein ganzes Jahr und entspricht dem Wert von -3,8%, <a href=\"http:\/\/www.bea.gov\/newsreleases\/national\/gdp\/gdpnewsrelease.htm\" target=\"_blank\">den die Amerikaner k\u00fcrzlich f\u00fcr ihr viertes Quartal ver\u00f6ffentlicht hatten<\/a>. Die hochgerechnete Verlaufsrate gibt die aktuellen Trends besser wieder als der Vorjahresvergleich. Bei dem kam im vierten Quartal f\u00fcr Deutschland \u00fcbrigens -1,7% heraus. International \u00fcblich sind Verlaufsraten allemal.<\/p>\n<p>Das reale BIP ist also noch schlechter ausgefallen als bef\u00fcrchtet, allerdings angesichts dessen, was sich in der Industrie tut, nicht so schlecht, wie es h\u00e4tte sein k\u00f6nnen. Im laufenden Quartal wird es im selben Rhythmus weitergehen, so dass sich unter den Annahmen, dass der R\u00fcckgang im zweiten Quartal &#8222;nur&#8220; noch 1,0% q\/q betr\u00e4gt und es danach zu einer Stagnation kommt, im Jahresdurchschnitt 2009 beim realen BIP im Vorjahresvergleich ein R\u00fcckgang von 4,7% errechnet. Das gab es seit den drei\u00dfiger Jahren nicht mehr.<!--more--><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2009\/02\/bip_1970-08q4_x.gif\" alt=\"BIP - Deutschland - 1970-08Q4\" title=\"BIP - Deutschland - 1970-08Q4\" \/><\/p>\n<p>Wenn die Produktivit\u00e4t, das reale BIP je Besch\u00e4ftigtem, in diesem Jahr mit ihrer Trendrate von etwa 1% zunimmt, sinkt damit die Besch\u00e4ftigung um 5,7%, das hei\u00dft um 2,3 Millionen Menschen. Um so viel k\u00f6nnte dann auch die Arbeitslosigkeit steigen. Im Jahresdurchschnitt errechnet sich danach ein Wert von 5,57 Millionen. Dazu wird es nicht kommen, weil die Unternehmen &#8211; und der Staat &#8211; zum einen die Leute gar nicht so rasch entlassen k\u00f6nnen, und weil sie es auch nicht wollen, weil sie bis auf weiteres darauf setzen d\u00fcrften, dass der Abschwung nicht lange anhalten wird und ihnen dann im kommenden Aufschwung die qualifizierten Arbeitskr\u00e4fte fehlen. Viele werden auch aus dem Arbeitskr\u00e4fteangebot verschwinden, weil sie nicht mehr damit rechnen, auf absehbare Zeit wieder einen Job zu finden und auch keinen Anspruch auf staatliche Hilfe haben. Sie werden nicht mehr als Arbeitslose gez\u00e4hlt und haben sich zur sogenannten stillen Reserve gesellt. Das Refugium Kinder, K\u00fcche, Kirche wird einiges abfedern, oder eine verl\u00e4ngerte Ausbildung.<\/p>\n<p>Ich kann nur warnen: Nach wie vor zwingen die hereinkommenden Statistiken die angeblich weisen professionellen \u00d6konomen dazu, ihre Prognosen nach unten zu revidieren. Jede neue Prognose f\u00e4llt pessimistischer aus als die vorherige. Was spricht daf\u00fcr, dass wir beim realen BIP in diesem Jahr keinen R\u00fcckgang um 4,7% bekommen werden? Wenn ich mir die Ifo-Indikatoren oder die Auftragseing\u00e4nge ansehe, habe ich keine Probleme mit einer solchen Zahl.<\/p>\n<p>Gerade gab es auch von <a href=\"http:\/\/epp.eurostat.ec.europa.eu\/pls\/portal\/docs\/PAGE\/PGP_PRD_CAT_PREREL\/PGE_CAT_PREREL_YEAR_2009\/PGE_CAT_PREREL_YEAR_2009_MONTH_02\/2-13022009-EN-AP.PDF\" target=\"_blank\">Eurostat die erste Sch\u00e4tzung f\u00fcr das BIP von Euroland<\/a>; es sieht bei unseren Nachbarn etwas besser aus als hierzulande, weil bei ihnen auf der Nachfrageseite die Exporte und auf der Angebotsseite die Industrieproduktion eine geringere Rolle spielen als bei uns. Beide befinden sich ja im freien Fall. Die Verlaufsrate f\u00fcr das reale BIP betrug im vierten Quartal -6%, und im Vorjahresvergleich ergab sich -1,2%. Die Lage am Arbeitsmarkt ist trotz der leichten Vorteile bei der Produktion deutlich schlechter als in Deutschland, &#8222;katastrophal&#8220; ist das angemessene Wort.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2009\/02\/bip_laender_2008q4.gif\" alt=\"BIP Wachstum 2008 - Ausgew\u00e4hlte L\u00e4nder\" title=\"BIP Wachstum 2008 - Ausgew\u00e4hlte L\u00e4nder\" \/><\/p>\n<p>Ich mag eigentlich nicht immer die Kassandra spielen, und ich wei\u00df auch, dass diese negative Sicht der Dinge die Erwartungen weiter verschlechtert. Wenn wir alle nicht so pessimistisch w\u00e4ren, k\u00f6nnten wir uns leicht am eigenen Schopf aus dem Schlamm ziehen. Oder? Roosevelt hatte beim Amtsantritt 1933 zu recht verk\u00fcndet &#8222;we have nothing to fear but fear itself&#8220;. Angesichts der gewaltigen Ersparnisse und dem nach wie vor ungestillten Bedarf an G\u00fctern und Dienstleistungen m\u00fcsste das doch m\u00f6glich sein. Ich vermute aber, dass der private Sektor zur Zeit so verklemmt ist, dass er das nicht von allein hinbekommt, und dass sowohl der Staat als auch die EZB auch nicht ann\u00e4hernd genug tun, um die Wirtschaft wieder zum Laufen zu bekommen.<\/p>\n<p>Die Outputl\u00fccke im Euroland wird im Jahr 2009 um etwa sechs Prozentpunkte (des BIP) gr\u00f6\u00dfer sein als im vergangenen Jahr, einem Jahr, in dem keineswegs Vollbesch\u00e4ftigung herrschte. Das ist unter der Annahme, dass das Trendwachstum des Produktionspotentials 2 \u00bc% p.a. betr\u00e4gt. Im Jahr 2010 d\u00fcrfte die L\u00fccke noch einmal gr\u00f6\u00dfer werden, vielleicht um einen Prozentpunkt. Die staatlichen Konjunkturprogramme m\u00fcssen sich an diesen Zahlen messen lassen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bruegel.org\/Public\/fileDownload.php?target=\/Files\/media\/PDF\/Publications\/Notes\/UPDATED-SIZE-OF-STIMULUS-FINAL-2.pdf\" target=\"_blank\">David Saha und Jakob von Weizs\u00e4cker von Bruegel<\/a>, dem Br\u00fcsseler Think Tank, haben soeben berechnet, dass die gesamten Konjunkturpakete, die 2009 in der EU wirksam werden, gerade einmal 0,9% des nominalen BIP ausmachen (Deutschland 1,4%). In den USA werden es sch\u00e4tzungsweise 1,8%, in China 7,1% sein. Das Problembewusstsein ist in diesen L\u00e4ndern viel st\u00e4rker ausgepr\u00e4gt. Die chinesische F\u00fchrung k\u00e4mpft vermutlich um ihr \u00dcberleben &#8211; eine Diktatur, die keinen Wohlstand erzeugen kann, und die die Bev\u00f6lkerung auch nicht mehr vom freien Zugang zu Informationen abhalten kann, ist auf&#8217;s H\u00f6chste gef\u00e4hrdet.<\/p>\n<p>Es kommt nicht nur darauf an, dass die Konjunkturpakete mindestens f\u00fcnfmal gr\u00f6\u00dfer sind als jetzt anvisiert, sie m\u00fcssen auch eine Eurozonen-Dimension bekommen, damit es weder zu Trittbrettfahren noch zu einem neuen innereurop\u00e4ischem Protektionismus kommt. Frankreich ist auf dem besten Weg dahin. Der Kommission ist daher dringend der R\u00fccken zu st\u00e4rken, und sie muss wirkungsvollere wirtschaftspolitische Instrumente an die Hand bekommen. Vor allem Deutschland ist dabei gefragt. Da die politische Integration immer noch ein Ziel der deutschen Politik ist, k\u00f6nnte jetzt durch geschicktes Verhandeln ein weiterer gro\u00dfer Schritt in diese Richtung getan werden, nach dem Motto &#8222;biete wirtschaftliche Hilfe gegen eine koordinierte Politik gegen\u00fcber dem Finanzsektor und der Automobilindustrie&#8220;. Die Eurozone braucht eine gr\u00f6\u00dfere Investitionsbank, und sie braucht eine einheitliche und zentralisierte Finanzaufsicht, m\u00f6glichst unter dem Schirm der EZB (aber vielleicht in Amsterdam statt in Frankfurt angesiedelt).<\/p>\n<p>Eine zentralisiertere Finanzpolitik muss auch deshalb einen Spitzenplatz auf der Agenda bekommen, weil wir uns dem Punkt n\u00e4hern, an dem die Zentralbanken des Eurosystems beginnen m\u00fcssen, Geld zu drucken, indem sie im Sekund\u00e4rmarkt Anleihen der einzelnen Mitgliedsstaaten, der Banken und anderer Unternehmen aufkaufen. Wie sieht es dann mit der Haftung aus? Und kann dieses &#8222;quantitative easing&#8220; eigentlich nur funktionieren, wenn Euroland so jemanden hat wie Tim Geithner, den amerikanischen Treasurer?<\/p>\n<p>Im Chinesischen hat das Schriftzeichen, das f\u00fcr &#8222;Krise&#8220; steht, auch die Bedeutung von &#8222;Chance&#8220;. Ich kann nur w\u00fcnschen, dass das unsere Politiker auch so sehen, und zwar m\u00f6glichst rasch, bevor die Krise au\u00dfer Kontrolle ger\u00e4t. Es beunruhigt mich sehr, dass der Euro in diesen Tagen so schwach ist und offensichtlich nicht mehr als Zufluchtw\u00e4hrung gilt, anders als Yen, Dollar und Gold.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich wei\u00df, die &#8211;8,2% klingen rei\u00dferisch &#8211; es handelt sich aber einfach um die Hochrechnung der heutigen BIP-Zahl f\u00fcr das vierte Quartal von real und saisonbereinigt -2,1% q\/q auf ein ganzes Jahr und entspricht dem Wert von -3,8%, den die Amerikaner k\u00fcrzlich f\u00fcr ihr viertes Quartal ver\u00f6ffentlicht hatten. 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