{"id":64,"date":"2006-06-22T17:27:27","date_gmt":"2006-06-22T16:27:27","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=64"},"modified":"2006-06-22T17:27:27","modified_gmt":"2006-06-22T16:27:27","slug":"deutschlands-wirtschaftsberatung-%e2%80%93-ein-sanierungsfall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2006\/06\/22\/deutschlands-wirtschaftsberatung-%e2%80%93-ein-sanierungsfall_64","title":{"rendered":"Deutschlands Wirtschaftsberatung \u2013 ein Sanierungsfall"},"content":{"rendered":"<p>Stellen Sie sich vor, Josef Ackermann von der Deutschen Bank stellt sich hin und behauptet: Die Deutsche Bank sei ein Sanierungsfall. Binnen Minuten w\u00fcrde der Aktienkurs crashen und die Ratingagenturen in Hektik ausbrechen. Wie kann es sein, dass die strengen Analysten, die die Bank mit der sehr guten Note AA bewerten, \u00fcbersehen haben, dass die Bank ein Sanierungsfall sein soll? Hat er die Bilanzen manipuliert, haben sich seine H\u00e4ndler in London verzockt?<\/p>\n<p>Angela Merkel, die Physikerin und Bundeskanzlerin, lie\u00df die Wirtschaftselite auf der BDI-Tagung am Dienstag wissen, Deutschland sei ein Sanierungsfall. Gottlob gibt es keine Deutschland-Aktien: <!--more-->Aber es gibt eine Menge Bundesanleihen. Sie sind mit der Top-Note AAA bewertet und gelten als die sichersten in Euroland. Kein anderes der ebenfalls mit AAA bewerteten L\u00e4nder wie Frankreich kommt so g\u00fcnstig an das Geld der internationalen Investoren ran wie Deutschland. Was ist am Bondmarkt passiert, nach dem die Chefin der Deutschland AG vom Sanierungsfall sprach? Nichts. Die Investoren glauben wahrscheinlich, dass Angela Merkel keine Ahnung von Sanierung, Konkurs und Finanzen hat. Und d\u00fcrften sich kaum irren. Dass eine Physikerin davon nicht viel versteht, ist eventuell verzeihbar, auch wenn die Aussage grob fahrl\u00e4ssig ist. Dass aber ihre Wirtschaftsberater nichts von Finanzen verstehen, ist schlimm. Das ist die wahre Misere der deutschen Politik.<\/p>\n<p>Hier ein paar Fakten zu Deutschland wie sie eben DB Research in Erinnerung gerufen hat: \u201eWer oder was also muss denn nun saniert werden? Die deutschen Unternehmen, die im vergangenen Jahr einen Rekord\u00fcberschuss in der Handelsbilanz von 7,2 Prozent des BIP erwirtschaftet haben, in der Industrie die Produktivit\u00e4t um 4,7 Prozent gesteigert und Rekordgewinne erreicht haben und mittlerweile sogar wieder \u00fcber Neuneinstellungen nachdenken? Wohl kaum.\u201c Ja, Sie haben richtig gelesen: Die Unternehmen machen Rekordgewinne!<\/p>\n<p>Merkels Berater sollten das nicht nur zur Kenntnis nehmen, sondern auch so fair sein und der Bundeskanzlerin erkl\u00e4ren, dass Hans Eichel, der Ex-Finanzminister 1998\/99 das gr\u00f6\u00dfte Steuersenkungsprogramm der Geschichte aufgelegt hat mit massiven Entlastungen f\u00fcr Unternehmen und Besserverdienende. Der Spitzensteuersatz wurde von 48 in drei Schritten auf 42 gesenkt. Ohne diese Steuerreform w\u00fcrde der deutsche Haushalt heute ceteris paribus \u00dcbersch\u00fcsse ausweisen!<\/p>\n<p>Die Herren und Damen Sachverst\u00e4ndige, Beir\u00e4te und wer sonst in Berlin ber\u00e4t, sollten der Kanzlerin klar machen, dass seit Jahren angebotsorientierte Reformen umgesetzt w\u00fcrden, die entweder komplett versagt haben oder eben noch Zeit zum Wirken brauchen. Denn es wurden ja nicht nur massive Anreize zum Geldverdienen geschaffen, ebenso wurden die Lohnnebenkosten gesenkt und sogar die Staatsquote (sie liegt jetzt unter der Englands, dem gro\u00dfen Reformbeispiel). Daneben wurde privatisiert, was das Zeug h\u00e4lt und im \u00f6ffentlichen Sektor rund 200.000 Arbeitspl\u00e4tze abgebaut wegen schlanker Staat und so. Zus\u00e4tzlich wurde mit Hartz IV der Arbeitszwang quasi eingef\u00fchrt und der Anspruch auf einen den Qualifizierungen entsprechenden Arbeitsplatz abgeschafft. Die staatliche Rente wurde k\u00fcnftigen Generationen drastisch gek\u00fcrzt und die private Altersvorsorge attraktiv gemacht.<\/p>\n<p>Entweder haben die gesamten angebotsorientierten Reformen versagt. Dann muss man jetzt gegensteuern. Oder die Reformen konnten noch nicht wirken, weil sie ja nur langfristig Wirkung zeigen k\u00f6nnen, wie eingeschworenen Neoklassiker wissen. Dann darf man jetzt nicht hektisch werden und muss den \u00dcbergang mittels h\u00f6herer Schulden abfedern. Denn der Wirtschaft geht es ja gut. Irgendwann springt der Funken dann auf das ganze Land \u00fcber und die Schulden k\u00f6nnen wieder zur\u00fcckgezahlt werden.<\/p>\n<p>Jeder Volkswirt, der sich die deutsche Wirtschaft anschaut, konstatiert folgendes:<\/p>\n<ol>\n<li>Die Unternehmen verdienen unversch\u00e4mt gut. <\/li>\n<li>Die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Industrie ist atemberaubend.<\/li>\n<li>Der Schwachpunkt ist der private Verbrauch .<\/li>\n<li>Die Arbeitslosigkeit ist erschreckend hoch.<\/li>\n<li>Die Staatsfinanzen sehen nicht gut aus.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Kluge Volkswirte w\u00fcrden folgende Therapie vorschlagen: <\/p>\n<ol>\n<li>Es muss etwas gegen die Arbeitslosigkeit getan werden, dann schrumpft der Fehlbetrag im Haushalt von ganz allein, denn dann zahlen mehr in die Sozialkassen ein und weniger bedienen sich daraus.<\/li>\n<li>Irgendwie m\u00fcsste der private Konsum angeregt werden, dann gewinnt der Aufschwung an Breite und die Steuereinnahmen flie\u00dfen in Str\u00f6men.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Wie?<\/p>\n<ol>\n<li>Man k\u00f6nnte zum Beispiel die \u00f6ffentlichen Investitionen hochfahren. Das hat zum einen den Vorteil, dass Jobs geschaffen w\u00fcrden, vor allem im Bau, wo auch viele unqualifizierte Arbeiter endlich wieder einen Job f\u00e4nden. Das hat zum anderen den Vorteil, dass der \u00f6ffentliche Kapitalstock wieder wachsen w\u00fcrde. Seit 2003 schrumpft er n\u00e4mlich. Echt! Das gibt es sonst in keinem OECD-Land! Und last but not least sagt selbst der Sachverst\u00e4ndigenrat, dass \u00f6ffentliche Investitionen der sicherste Weg zu mehr Wachstum sind.<\/li>\n<li>Um den Konsum anzuregen k\u00f6nnten Steuerschecks verteilt werden wie weiland in Amerika. Oder die Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge k\u00f6nnten einseitig bei den Arbeitnehmern gesenkt werden (letztes Jahr wurden sie beim Zahnersatz einseitig bei den Unternehmen gesenkt). Oder Steuersenkungen bei den unteren und mittleren Einkommen, oder, oder, oder<\/li>\n<\/ol>\n<p>Aber was planen Merkel und Finanzminister Steinbr\u00fcck?<\/p>\n<ol>\n<li>Ab n\u00e4chstem Jahr wird die Pendlerpauschale drastisch gek\u00fcrzt, sprich das verf\u00fcgbare Einkommen verringert<\/li>\n<li>Die Eigenheimzulage wird gestrichen, sprich, es wird zumindest mental schwieriger sich f\u00fcr den Bau eines Hauses zu entscheiden, was der Binnennachfrage nicht zutr\u00e4glich ist.<\/li>\n<li>Die Mehrwertsteuer wird um satte drei Prozentpunkte erh\u00f6ht. Super, diese Ma\u00dfnahme setzt genau an der richtigen Stellen an! Konsumschw\u00e4che mit Mehrwertsteuererh\u00f6hung kurieren. Durchdachter geht\u2019s nimmer!<\/li>\n<li>Die Unternehmen sollen weiter entlastet werden. Unl\u00e4ngst war eine Zahl in H\u00f6he von acht Milliarden Euro in der Diskussion. Klasse Idee! Sie schwimmen doch heute schon in Milliarden.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Zielgenauer kann man nicht beraten. Wenn diese Wirtschaftsberater weiter das Sagen haben, braucht sich niemand wundern, wenn Deutschland in einigen Jahren tats\u00e4chlich ein Sanierungsfall ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stellen Sie sich vor, Josef Ackermann von der Deutschen Bank stellt sich hin und behauptet: Die Deutsche Bank sei ein Sanierungsfall. Binnen Minuten w\u00fcrde der Aktienkurs crashen und die Ratingagenturen in Hektik ausbrechen. 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