{"id":6415,"date":"2013-08-28T01:13:39","date_gmt":"2013-08-27T23:13:39","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=6415"},"modified":"2013-08-29T09:55:10","modified_gmt":"2013-08-29T07:55:10","slug":"deutsche-konjunktur-nimmt-fahrt-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2013\/08\/28\/deutsche-konjunktur-nimmt-fahrt-auf_6415","title":{"rendered":"Deutsche Konjunktur nimmt Fahrt auf"},"content":{"rendered":"<p>Nach <a href=\"http:\/\/www.cesifo-group.de\/de\/ifoHome\/facts\/Survey-Results\/Business-Climate\/Geschaeftsklima-Archiv\/2013\/Geschaeftsklima-20130827.html\" title=\"ifo Konjunkturtest August 2013\" target=\"_blank\">den neuen Ifo-Zahlen<\/a> zu urteilen, wird es mit der deutschen Wirtschaft weiter aufw\u00e4rts gehen. Die Gesch\u00e4ftserwartungen der Unternehmer verbessern sich seit Monaten: Wenn nichts Unerwartetes dazwischenkommt, wird die Industrieproduktion demn\u00e4chst etwa f\u00fcnf Prozent h\u00f6her sein als vor Jahresfrist. Das sieht nach einem soliden Aufschwung aus. Das &#8222;Wunder&#8220; am Arbeitsmarkt k\u00f6nnte sich fortsetzen, jedenfalls was die Anzahl der neuen Jobs angeht \u2013 bei den L\u00f6hnen tut sich bekanntlich nicht viel, immerhin nehmen sie aber seit einigen Jahren rascher zu als die Geldentwertung.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_6416\" aria-describedby=\"caption-attachment-6416\" style=\"width: 485px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-6416\" alt=\"Grafik: ifo Gesch\u00e4ftserwartungen im Vergleich zum Wachstum der Industrieproduktion\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2013\/08\/ifo_Prod_Erwart_plus_3m_Vergleich_1308.gif\" width=\"485\" height=\"290\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6416\" class=\"wp-caption-text\">ifo Gesch\u00e4ftserwartungen im Vergleich zum Wachstum der Industrieproduktion<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Es gibt leider noch keinen Grund, euphorisch zu werden, was die R\u00fcckkehr zu einer Vollauslastung des Produktionspotenzials angeht. Auch wenn das reale BIP im zweiten Halbjahr mit einer Verlaufsrate von zwei Prozent expandieren sollte, wird f\u00fcr das Gesamtjahr im Durchschnitt nur eine Zuwachsrate von 0,7 Prozent herauskommen. Die deutsche Wirtschaft produziert weiterhin um mindestens f\u00fcnf Prozent unter ihren M\u00f6glichkeiten und die L\u00fccke schlie\u00dft sich nur langsam. Wenn es im Zwei-Prozent-im-Jahr-Takt weiterginge, w\u00e4re das trotzdem ganz erfreulich. Deutschland ist nicht China: Kapitalreiche L\u00e4nder wie das unsrige haben weniger Aufholbedarf und k\u00f6nnen die Produktivit\u00e4t nicht so rasch steigern wie solche, in denen die ersten Autobahnen, Flugh\u00e4fen oder Superm\u00e4rkte \u2013 oder die Einbindung in den internationalen Handel \u2013 den Lebensstandard oft sprunghaft verbessern. Au\u00dferdem sind wir seit der gro\u00dfen Rezession bescheiden geworden. Zwei Prozent Wachstum pro Jahr w\u00e4ren im internationalen Vergleich ganz beachtlich. In Spanien oder Italien freut man sich schon, wenn die Wirtschaft nicht weiter schrumpft, ganz zu schweigen von Griechenland oder Portugal.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_6417\" aria-describedby=\"caption-attachment-6417\" style=\"width: 476px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-6417\" alt=\"Grafik: Entwicklung des realen Bruttoinlandprodukts in Deutschland\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2013\/08\/BIP_Kettenindex_13Q2.gif\" width=\"476\" height=\"290\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6417\" class=\"wp-caption-text\">Entwicklung des realen Bruttoinlandsprodukts in Deutschland<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Wie steht es um die Rahmenbedingungen f\u00fcr das k\u00fcnftige Wachstum? Von der Geldpolitik gehen starke expansive Impulse aus: Es fehlt nicht an Liquidit\u00e4t und die Leitzinsen liegen nur knapp \u00fcber null Prozent. Unternehmen mit guter Bonit\u00e4t k\u00f6nnen sich am Geldmarkt zu weniger als ein Prozent refinanzieren. F\u00fcr sie sind die Zinsen niedriger als die Inflationsrate. Auch bei den l\u00e4ngeren Laufzeiten sind die Konditionen trotz des Zinsanstiegs der letzten Monate ausgezeichnet. Da die meisten Unternehmen nur wenig investiert haben, fehlt es ihnen auch nicht an Eigenmitteln, was ihnen eine starke Verhandlungsposition gegen\u00fcber den Banken beschert. Die Haushalte sind da leider viel schlechter dran. F\u00fcr Dispo-Kredite sind nach wie vor mehr als 10 Prozent zu zahlen (irgendwas stimmt da nicht mit dem Wettbewerb). Insgesamt gehe ich davon aus, dass die EZB noch auf Jahre hinaus Gas geben wird &#8211; mindestens solange es in der W\u00e4hrungsunion noch kriselt.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_6418\" aria-describedby=\"caption-attachment-6418\" style=\"width: 485px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-6418\" alt=\"Grafik: Entwicklung der Realzinsen in Deutschland\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2013\/08\/DE_Realzinsen_kurz_lang.gif\" width=\"485\" height=\"304\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6418\" class=\"wp-caption-text\">Entwicklung der Realzinsen in Deutschland<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Das muss sie auch, nicht nur weil die L\u00e4nder in der Peripherie sonst nicht \u00fcber die Runden k\u00e4men, sondern auch weil die Finanzpolitik restriktiv ist. Selbst hierzulande ist das der Fall. Wenn die Wirtschaft so weit unter ihrer Kapazit\u00e4tsgrenze operiert wie zurzeit, w\u00e4re es das Nat\u00fcrlichste, wenn der Staat mehr ausgibt, als er durch Steuern und Abgaben einnimmt. Ein Defizit von drei Prozent des Sozialprodukts w\u00e4re auch in Deutschland situationsgerecht. Wir befinden uns in einer Lage, wo es allen helfen w\u00fcrde, wenn die unzureichende Nachfrage des privaten Sektors wenigstens teilweise durch staatliche Nachfrage ausgeglichen w\u00fcrde. An einer n\u00fctzlichen Verwendung schuldenfinanzierter Mittel fehlt es wahrhaftig nicht. Eine expansivere Finanzpolitik und eine robustere deutsche Konjunktur w\u00fcrden zudem den Krisenl\u00e4ndern helfen, ihre Auslandsschulden durch h\u00f6here Exporte abzubauen. Ich f\u00fcrchte, daraus wird wohl nichts werden, es sei denn, wir bekommen n\u00e4chsten Monat eine Gro\u00dfe Koalition. In der Finanzpolitik stehen die Ampeln insgesamt eher auf Rot als auf Gelb.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_6419\" aria-describedby=\"caption-attachment-6419\" style=\"width: 486px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-6419\" alt=\"Grafik: Finanzierungssalden der \u00f6ffentlichen Haushalte in Deutschland\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2013\/08\/DE_Finanzierungssaldo_Staat.gif\" width=\"486\" height=\"290\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6419\" class=\"wp-caption-text\">Finanzierungssalden der \u00f6ffentlichen Haushalte in Deutschland<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>F\u00fcr unser au\u00dfenhandelsabh\u00e4ngiges Land h\u00e4ngt die k\u00fcnftige Konjunkturentwicklung fast mehr von der Weltkonjunktur und dem Wechselkurs ab als von der Wirtschaftspolitik. Das Sozialprodukt der Welt nimmt zurzeit mit Raten von etwa 2,5 Prozent zu und damit etwas langsamer als im Trend, ist also nicht sonderlich dynamisch. In den Schwellenl\u00e4ndern mit gro\u00dfen Defiziten in der Leistungsbilanz \u2013 Brasilien, Indien, Indonesien, T\u00fcrkei, S\u00fcdafrika \u2013 entwickeln sich gerade Unwetter, die die Weltwirtschaft aus der Bahn werfen k\u00f6nnten. Eine andere Gefahr sind die Konflikte im Nahen Osten: Sie k\u00f6nnten uns eine \u00d6lkrise bescheren. Auch dass die amerikanische Notenbank offenbar nicht verhindern kann, dass die langfristigen Zinsen, einschlie\u00dflich der Hypothekenzinsen, in den USA stark steigen, k\u00f6nnte die Konjunktur in der ganzen Welt gef\u00e4hrden. Angesichts der guten Stimmung k\u00f6nnte man vermuten, dass sich die deutsche Wirtschaft auch in diesem schwierigen und m\u00f6glicherweise sogar explosiven Umfeld gut schlagen wird.<\/p>\n<p>Vielleicht ist das Wunschdenken: Der sogenannte reale Wechselkurs des &#8222;deutschen&#8220; Euro hat sich n\u00e4mlich seit etwa einem Jahr stetig aufgewertet \u2013 bisher um knapp f\u00fcnf Prozent -, sodass der preisliche Vorteil durch die reale Abwertung seit dem Krisenjahr 2009 gerade wieder verlorengeht. Darin spiegelt sich Zweierlei: die leichte Aufwertung des Euro gegen\u00fcber den W\u00e4hrungen der wichtigsten Handelspartner sowie der im Vergleich zum Ausland etwas raschere Anstieg des deutschen Preisniveaus (und der L\u00f6hne).<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_6420\" aria-describedby=\"caption-attachment-6420\" style=\"width: 477px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-6420\" alt=\"Grafik: Realer effektiver Wechselkurs des Euro f\u00fcr Deutschland\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2013\/08\/BIS_REER_Germany_broad_201307.gif\" width=\"477\" height=\"305\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6420\" class=\"wp-caption-text\">Realer effektiver Wechselkurs des Euro f\u00fcr Deutschland<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>In der Regel gehen Rezessionen oder Perioden langsamen Wachstums dadurch zu Ende, dass die Leute keine Lust haben, weiterhin zu sparen: Es hat sich Ersatzbedarf aufgestaut, die finanzielle Situation ist erfreulich, und es gibt neue Produkte, die man unbedingt haben muss. \u00c4hnlich bei den Unternehmen: Sie haben in den schlechten Jahren ihre Bilanzen saniert, vor allem, indem sie wenig investiert haben, die Zinsen sind attraktiv niedrig, und wenn sie nicht langsam ihre Produktion modernisieren und steigern, k\u00f6nnten sie am Markt Probleme bekommen. Auch sie sagen sich eines guten Tages: &#8222;Jetzt reicht es mit der Sparsamkeit, wir sind Unternehmer, und die m\u00fcssen was unternehmen.&#8220;<\/p>\n<p>Es sind also oft fast naturgesetzliche Gr\u00fcnde, die zu einem Aufschwung f\u00fchren. Ich vermute, dass wir nach den vielen Krisenjahren jetzt an einem solchen Punkt angelangt sind. Mit anderen Worten: Die guten Ifo-Zahlen sind keine Indikatoren f\u00fcr ein weiteres konjunkturelles Strohfeuer, sondern f\u00fcr etwas Nachhaltigeres. <em>I knock on wood.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach den neuen Ifo-Zahlen zu urteilen, wird es mit der deutschen Wirtschaft weiter aufw\u00e4rts gehen. Die Gesch\u00e4ftserwartungen der Unternehmer verbessern sich seit Monaten: Wenn nichts Unerwartetes dazwischenkommt, wird die Industrieproduktion demn\u00e4chst etwa f\u00fcnf Prozent h\u00f6her sein als vor Jahresfrist. Das sieht nach einem soliden Aufschwung aus. 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