{"id":65,"date":"2006-07-07T17:00:00","date_gmt":"2006-07-07T16:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=65"},"modified":"2006-07-07T17:00:00","modified_gmt":"2006-07-07T16:00:00","slug":"sparkassen-schutzen-%e2%80%93-wettbewerb-fordern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2006\/07\/07\/sparkassen-schutzen-%e2%80%93-wettbewerb-fordern_65","title":{"rendered":"Sparkassen sch\u00fctzen \u2013 Wettbewerb f\u00f6rdern"},"content":{"rendered":"<p>Das Faszinierende an den volkswirtschaftlichen Theorien und Glaubensgrunds\u00e4tzen ist doch, dass sie immer mal wieder sch\u00f6n zu widerlegen sind. Gutes Beispiel: Die Sparkassen. \u00d6ffentlich-rechtliche Banken, die den Kommunen geh\u00f6ren, und noch dazu Marktf\u00fchrer sind. Das muss ja ineffizient sein, unkt der Liberale in mir. Wenn die Lokalpolitiker sich von \u201eihrer Bank\u201c Gr\u00f6\u00dfenwahn finanzieren lassen, wenn Golfplatzgekl\u00fcngel anstatt ordentliche Governance die Gesch\u00e4fte \u00fcberwacht.<\/p>\n<p>Aber, so intuitiv diese Schlussfolgerungen sein m\u00f6gen, sie sind falsch: <!--more-->\u00dcberall in Europa verdienen die Banken unversch\u00e4mt gut, besonders in England, und beuten recht h\u00e4ufig die Verbraucher aus. Nur in Deutschland sind die Gewinne bescheidener, die Ausbeutung weniger stark verbreitet \u2013 weil alles ineffizient ist? Nein, weil hier Wettbewerb herrscht! Das musste auch Alessandro Profumo einsehen. Der Chef des Unicredit, der italienischen \u201eGro\u00dfsparkasse\u201c, die die HypoVereinsbank geschluckt hat, gestand seiner Tochter eine geringere Eigenkapitalverzinsung bei als dem Restkonzern. Sie muss ansehnliche 15 Prozent abliefern, der Rest 17 Prozent Eigenkapitalverzinsung. Warum? Wegen des <strong>\u201ebesonders wettbewerbsintensiven Marktes\u201c, <\/strong>wie er der FTD (Donnerstag-Ausgabe) sagte.<\/p>\n<p>Um den Wettbewerb scharf zu halten, muss man die Sparkassen vor Gewinnmaximierung sch\u00fctzen. Das klingt paradox, entspricht aber wohl genau der Wahrheit. Die Geschichte von hinten denken, vom Ergebnis, das scheint mir wichtig zu sein.<\/p>\n<p>Hier mein ZEIT-Artikel, der sich mit diesem Paradox und den Sparkassen auseinander setzt. <a href=\"http:\/\/zeus.zeit.de\/comments\/2006\/28\/Argument?base=\/2006\/28\/Argument\">Es gibt bereits eine Diskussion auf zeit.de\/finanzen, aber vielleicht k\u00f6nnen wir sie ja ins Blog ziehen. <\/a><\/p>\n<p>Als sich die BSV Bank 1993 keck in Deutsche Direktbank Aktiengesellschaft umbenannt hat, gab es \u00c4rger mit der Deutschen Bank. Sie forderte eine Namens\u00e4nderung. Zwar sei \u00bbDeutsche Bank\u00ab kein eingetragener Name. Doch durch die Bekanntheit k\u00f6nne es zu Verwechselungen der Zugeh\u00f6rigkeit kommen, argumentierte das Frankfurter Geldhaus. Ein Jahr sp\u00e4ter einigte man sich. Die BSV hie\u00df von da an \u00bbAllgemeine Deutsche Direktbank\u00ab.<\/p>\n<p>Heute, 13 Jahre sp\u00e4ter, gibt es wieder einen Namensstreit im deutschen Bankenwesen. Einen Streit, der auf h\u00f6chster Ebene zwischen Bundesregierung und EU-Kommission ausgefochten wird und der die gesamte deutsche Bankenlandschaft ersch\u00fcttern k\u00f6nnte. Es geht um den Namen \u00bbSparkasse\u00ab und darum ob er lediglich eine Gattung oder viel mehr eine Marke ist und welcher Eigent\u00fcmer berechtigt ist, sich mit dem Namen zu schm\u00fccken.<\/p>\n<p>Die Fronten verlaufen kreuz und quer. Das Land Berlin, das n\u00e4chstes Jahr seine Bank versteigert, m\u00f6chte den Namen Sparkasse f\u00fcr die Berliner Sparkasse mitverkaufen. Damit winkte ein besonders hoher Preis. Und auch so manch klammer Stadtk\u00e4mmerer w\u00fcrde vor Freude in die Luft springen, d\u00fcrfte er seine Sparkasse einfach verkaufen. Die Privatbanken in Deutschland haben ein ganz klare Position dazu. F\u00fcr sie w\u00fcrde ein lang gehegter Traum in Erf\u00fcllung gehen, wenn der Sparkassensektor aufgebrochen w\u00fcrde. Weniger Konkurrenz und h\u00f6here Gewinne leuchten da am Horizont. Und die \u00d6ffentlichkeit teilt sich gem\u00e4\u00df der \u00dcberzeugung, wie viel Staatseinfluss der Wirtschaft gut tut. Die EU-Kommission tr\u00e4gt das Banner der Kapitalverkehrs- und Niederlassungsfreiheit vor sich her und wittert die Chance, \u00fcber zwei Verfahren den einzigartigen deutschen Bankenmarkt zu harmonisieren.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite stehen die Sparkassen. Ihr Verband DSGV wird lauter, wohl wissend, dass in den kommenden zwei Monaten die entscheidende  Debatte stattfinden wird. Die Regierung wiederum schwankt im Streit mit der Kommission zwischen Kompromiss und Bewahrung des Status quo. Letzteres w\u00fcrde auf eine Klage vor dem Europ\u00e4ischen Gerichtshof hinauslaufen.<\/p>\n<p>Anstatt die Debatte ideologisch zu f\u00fchren, sollten die Fakten betrachtet werden. Die Frage, ob die Sparkassen mit ihren Besonderheiten der Volkswirtschaft schaden oder nutzen, muss an erster Stelle stehen. Dann kommt die durchaus erhebliche Frage nach dem Markennamen.<\/p>\n<p>Die Marktforscher von ACNielsen sch\u00e4tzen die Marke \u00bbSparkasse\u00ab st\u00e4rker ein als Aspirin oder Volkswagen. Die Sparkassen liegen vor den Volks- und Raiffeisenbanken und deutlich weiter vor der privaten Konkurrenz. Noch drastischer ist der Unterschied, wenn das Kriterium Sympathie betrachtet wird, wie es in der Analyse Stern Markenprofile geschieht. Zweidrittel der deutschen Bev\u00f6lkerung zwischen 14 und 64 Jahren hegen Sympathie f\u00fcr die Sparkassen, 46 Prozent f\u00fcr die Volks- und Raiffeisenbanken, aber nur 23 Prozent f\u00fcr die Deutsche Bank. Kein Wunder, dass jeder Investor sich die H\u00e4nde reiben w\u00fcrde, d\u00fcrfte er den Namen Sparkasse verwenden. Kein Wunder, dass die privaten Banken diesen \u00fcberm\u00e4chtigen Konkurrenten schw\u00e4chen, \u00fcbernehmen, zumindest aber seine Marke verw\u00e4ssert sehen m\u00f6chten. Auch kein Wunder, dass der DSGV fordert: Nur \u00f6ffentlich-rechtliche Banken d\u00fcrfen sich Sparkasse nennen.<\/p>\n<p>Wo Sparkasse draufsteht, muss auch Sparkasse drin sein. Diese Forderung kann selbst die EU-Kommission kaum wegwischen. Deshalb wird um das Wesen der Sparkasse gerungen. Was kennzeichnet sie? Nicht Gewinnmaximierung, sondern Gemeinwohlorientierung! Da Sparkassen sich quasi selbst geh\u00f6ren, denn niemals haben Kommunen Einlagen get\u00e4tigt, sch\u00fctten sie auch keine Gewinne aus. Mit den Ertr\u00e4gen st\u00e4rken sie ihre Bilanz, um mehr Gesch\u00e4ft t\u00e4tigen zu k\u00f6nnen, und zahlen Steuern. Den Rest spenden sie, im laufenden Jahr rund 350 Millionen Euro. <a href=\"http:\/\/www.dsgv.de\/de\/presseforum\/pressemitteilungen.html\">Dabei arbeiten die Sparkassen keineswegs ineffizient, wie man angesichts des kommunalen Einflusses vermuten k\u00f6nnte. Die richtig gerechnete Verzinsung des Eigenkapitals lag vergangenes Jahr \u00fcber alle 670 Sparkassen hinweg bei sehr ausk\u00f6mmlichen 15 Prozent. <\/a><\/p>\n<p>Unter Gemeinwohlorientierung f\u00e4llt die Aufgabe, sich um die kleinen und mittleren Unternehmen zu k\u00fcmmern. Rund Dreiviertel aller Handwerker geben die Sparkassen als ihre Hausbank an. Aber auch das Konto f\u00fcr jedermann geh\u00f6rt zum Anspruch der Sparkassengruppe. Das zweite wichtige Prinzip ist das der regionalen Verankerung. Da Sparkassen nur in ihrer Region Gesch\u00e4fte machen d\u00fcrfen, sind sie auch nur am Wohlergehen der Wirtschaft in dieser Region interessiert. Die Gewinne bleiben dort, wo sie herkommen.<\/p>\n<p>Jeder Kompromiss im Namensstreit l\u00e4uft auf Vorgaben hinaus, die das Gemeinwohl definieren, wenn der Name Sparkasse weitergef\u00fchrt wird. Reicht das, um dem Wesen der Sparkasse gerecht zu werden? Wer Milliarden Euro f\u00fcr die Berliner Sparkasse berappt, m\u00f6chte sein Kapital verzinst sehen, m\u00f6glicherweise oberhalb von 15 Prozent. Automatisch wird Gewinnmaximierung zum ersten Prinzip, automatisch werden Aufgaben gekappt, die nichts einbringen, Spenden gestrichen, Gewinne aus der Region exportiert. Da helfen keine Gesetze. Klar ist auch, dass das Regionalprinzip vor EU-Recht nicht durchzuhalten sein wird, wenn ein privater Investor mit seiner Sparkasse auf Niederlassungsfreiheit pocht. Dann kollabiert das deutsche Bankensystem.<\/p>\n<p>W\u00e4re das gut? <a href=\"http:\/\/www.agf.org.uk\/pubs\/pdfs\/1488web.pdf\">Ein aktueller Bericht der Deutsch-Britischen Stiftung hat eine klare Botschaft: Das  rein privatwirtschaftlich organisierte Bankensystem auf der Insel ist kein Vorbild.<\/a> In Gro\u00dfbritannien ist ein h\u00f6herer Teil der Bev\u00f6lkerung \u00fcberschuldet, besitzen deutlich mehr Menschen kein Girokonto, mangelt es f\u00fcr kleine Unternehmen an Kredit \u2013 und die Gewinne der \u00bbMonopolbanken\u00ab sind unversch\u00e4mt hoch.  <a href=\"http:\/\/www.kfw.de\/DE_Home\/Service\/OnlineBibl48\/Volkswirts64\/PDF-Dokumente_MacroScope_\/KfW-Research_MakroScope_17_deutsch.pdf\">Eine Studie der Kreditanstalt f\u00fcr Wiederaufbau (KfW) aus dem vergangenen Jahr belegt, dass das deutsche System volkswirtschaftlich hoch produktiv ist: Der intensive Preiswettbewerb treibe Banken und Sparkassen permanent zu Innovationen. Eine so ausgepr\u00e4gte Weitergabe des Produktivit\u00e4tsfortschrittes an die Kunden k\u00f6nne in keinem der anderen untersuchten L\u00e4nder festgestellt werden, hei\u00dft es dort. <\/a><br \/>\nNur in einem Punkt ist Deutschland schlechter: bei den Gewinnmargen der Banken. Darum darf es aber nicht gehen. Wer den Wettbewerb will, muss die Sparkassen vor Gewinnmaximierung sch\u00fctzen, so paradox es klingen mag. Nur \u00f6ffentlich-rechtliche Banken d\u00fcrfen sich Sparkasse nennen. Das ist die einzige Position, die das Wohl der deutschen Verbraucher und Unternehmen sch\u00fctzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Faszinierende an den volkswirtschaftlichen Theorien und Glaubensgrunds\u00e4tzen ist doch, dass sie immer mal wieder sch\u00f6n zu widerlegen sind. Gutes Beispiel: Die Sparkassen. \u00d6ffentlich-rechtliche Banken, die den Kommunen geh\u00f6ren, und noch dazu Marktf\u00fchrer sind. Das muss ja ineffizient sein, unkt der Liberale in mir. 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