{"id":66,"date":"2006-07-14T15:30:27","date_gmt":"2006-07-14T14:30:27","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=66"},"modified":"2006-07-14T15:30:27","modified_gmt":"2006-07-14T14:30:27","slug":"lekture-fur-die-sommerferien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2006\/07\/14\/lekture-fur-die-sommerferien_66","title":{"rendered":"Lekt\u00fcre f\u00fcr die Sommerferien"},"content":{"rendered":"<p>In ein paar Stunden packe ich meine Sachen und mache f\u00fcr drei Wochen Urlaub. Dem harten Kern von HERDENTRIEB m\u00f6chte ich noch eine Lekt\u00fcre ans Herz legen, die wir nach dem Urlaub hier diskutieren werden. \u201eDie Wachstumsspirale\u201c von Hans Christoph Binswanger (Metropolis, Juni 2006). Binswanger ist ein emeritierter Professor aus St. Gallen, der im Gegensatz zu den meisten Volkswirten sein ganzen Leben versucht hat, den Kapitalismus zu verstehen. Ein Professor, der w\u00e4hrend seiner Habil die Schw\u00e4chen der Neoklassik erkannt hat und sich seither auf den Weg gemacht hat, eine alternative Theorie zu entwickeln. Ich werde sie unten in Grundz\u00fcgen aufschreiben, ein paar Abs\u00e4tze aus einer vorl\u00e4ufigen Buchbesprechung, die noch nicht druckreif ist.<\/p>\n<p>Davor aber noch ein paar Gedanken zur aktuellen Lage in der Weltwirtschaft, Deutschland und an den Kapitalm\u00e4rkten. Ich habe lange nichts mehr dr\u00fcber geschrieben, weil sich nichts gro\u00dfartig ge\u00e4ndert hat.<br \/>\n<!--more--><br \/>\n1.\tDie japanische Notenbank hat gestern ihren Leitzins nach sechs Jahren wieder positiv gemacht: Sie hat ihn auf 0,25 Prozent angehoben. Die japanische Wirtschaft l\u00e4uft rund. Die Normalisierung hat begonnen. Das sind gute Nachrichten f\u00fcr die Weltwirtschaft und schlechte f\u00fcr die Finanzm\u00e4rkte.<\/p>\n<p>2.\tDie Europ\u00e4ische Zentralbank wird Anfang August auf 3 Prozent erh\u00f6hen, zumindest wenn kein Aktien- oder Dollarcrash dazwischen kommt. Das ist mir etwas zu hektisch, aber in der Tendenz geht es in Ordnung. Die haben ihre unbegr\u00fcndete Angst vor Inflation noch nicht abgelegt und sind beim Erh\u00f6hen immer zu schnell, beim Senken immer zu langsam. Aber die Wirtschaft Eurolands ist recht robust, vor allem, weil Deutschland kommt. Die Gefahr liegt eher auf einigen hei\u00dfgelaufenen Immobilienm\u00e4rkten, vor allem in Spanien. Hoffentlich piekst die EZB dort die Blase nicht  an.<\/p>\n<p>3.\tDie amerikanischen Daten der n\u00e4chsten Wochen werden die Finanzm\u00e4rkte in Atem halten und dar\u00fcber entscheiden, ob noch ein n\u00e4chster Zinsschritt nach oben folgen wird. Bernanke bleibt, wie erwartet, im Zweifel zu restriktiv, um sich den Ruf des Inflationsbek\u00e4mpfers zu verdienen.<\/p>\n<p>4.\tDeutschland macht mir Freude, weil sich meine gro\u00dfe Wette bewahrheiten k\u00f6nnte. Der Anpassungsprozess scheint \u00fcberwunden, die Binnenachfrage zieht an, die Besch\u00e4ftigung wird in den n\u00e4chsten Monaten zunehmen, ja, auch de sozialversicherungspflichtige! Ich kann mir gut vorstellen, dass das zweite Quartal mit einer Rate um die 1,0 Prozent gegen\u00fcber Vorquartal herauskommt.<\/p>\n<p>5.\tMeine Einsch\u00e4tzung zu den M\u00e4rkten ist unver\u00e4ndert: Bis September sollte man zuschauen. Der Dax wird sein altes Tief bei 5.200 noch mal testen, die Bundesanleihen d\u00fcrften auch noch neue Renditehochs aufstellen, wenn das Wachstum in Euroland \u00fcberrascht, wovon ich ausgehe.<\/p>\n<p>Hier ein kleiner Appetithappen auf Binswangers Wachtumsspirale:<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die herrschende Theorie die Wirtschaft als statisch oder als Kreislauf beschreibt, ist sie f\u00fcr Binswanger eine Spirale. Ein System mit Wachstumsdrang und Wachstumszwang. Stabilisierung auf einem einmal erreichten Niveau, Nullwachstum also, ist im Kapitalismus unm\u00f6glich. Wenn die Wirtschaft nicht w\u00e4chst, ger\u00e4t sie in die Krise mit all den schlimmen Folgen wie Pleiten, Bankzusammenbr\u00fcchen und h\u00f6herer Arbeitslosigkeit. Dazwischen gibt es nichts. Das hei\u00dft nat\u00fcrlich auch, dass der Kapitalismus kein System ist, dessen Hauptaufgabe es ist, knappe Ressourcen zu verteilen. Er ist ein System, das die Armut zu \u00fcberwinden trachtet und Reichtum schafft, ein System, das auf das Mehr programmiert ist. Sein Versprechen. Das Morgen wird besser als das Heute.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Neoklassik, die von Zeit und Geld abstrahiert, das Wirtschaftswachstum nur exogen erkl\u00e4ren kann, etwa durch technologischen Fortschritt, ist das Wachstum in Binswangers Theorie endogen. Es kommt durch die permanente Erh\u00f6hung der Geldmenge zu Stande. Der Prozess l\u00e4uft wie folgt: Die Unternehmen, die mit nichts starten, au\u00dfer einer guten Idee, ben\u00f6tigen einen Vorschuss an Kapital \u2013 Eigen- und Fremdkapital. Nur so k\u00f6nnen sie Arbeitsleistung, Energie und Maschinen kaufen, Produkte herstellen und diese dann sp\u00e4ter am Markt verkaufen. Deshalb ist Kapital auch kein Produktionsfaktor, der mit irgendwelchen Grenzprodukten entlohnt wird. Binswanger nennt Kapital Promotionsfaktor, der die Arbeitsteilung und damit die Produktivit\u00e4t in der Wirtschaft vorantreibt.<\/p>\n<p>Der Produktionsprozess ist mit Risiken behaftet, da niemand sicher wei\u00df, ob das Unternehmen seine Produkte sp\u00e4ter mit Gewinn am Markt verkaufen kann. Oder ob es Verluste macht und im schlimmsten Fall pleite geht. Dann ist der Vorschuss perdu. Deshalb verlangen Kreditgeber und Eigenkapitalgeber einen Ausgleich f\u00fcr dieses Risiko, n\u00e4mlich Zinsen beziehungsweise Gewinn. Zinsen und Reingewinn sind Teile des Unternehmensgewinns, den die Unternehmung erwirtschaften k\u00f6nnen muss, um \u00fcberhaupt Kapital zur Verf\u00fcgung gestellt zu bekommen. Nur wenn der Unternehmenssektor in seiner Gesamtheit dauerhaft Gewinne macht, werden Banken und Eigenkapitalgeber bereit sein, Kapital vorzuschie\u00dfen.<\/p>\n<p>Ein positiver Durchschnittsgewinn bedeutet, die Unternehmen m\u00fcssen zusammen mehr einnehmen als sie ausgeben. Und schon braucht man Wachstum. In einer Kreislaufwirtschaft w\u00fcrden die Unternehmen ja genau das einnehmen, was sie zuvor f\u00fcr L\u00f6hne und Vorleistungen ausgegeben haben, sprich die Entlohnung des eingesetzten Kapitals entfiele. Deshalb muss in jeder Periode neues Geld zuflie\u00dfen. Wie flie\u00dft Geld zu? Auf Basis der Geldsch\u00f6pfung. Dank des Papiergeldes k\u00f6nnen Banken immer neue Kredite gew\u00e4hren, solange das Risiko dies rechtfertigt. Das Risiko rechtfertigt sich, solange Banken, Eigenkapitalgeber und Unternehmer von einem dauerhaften Wirtschaftswachstum ausgehen k\u00f6nnen. Dank der Zuversicht in weiteres Wachstum und neuen Kredites k\u00f6nnen die Unternehmen mehr investieren.<\/p>\n<p>Wenn in jeder Periode mehr investiert wird, ist in jeder Periode die Nachfrage in Geld gr\u00f6\u00dfer als das Angebot. Denn das aktuelle Angebot an G\u00fctern setzt sich aus Produkten zusammen, die in der Vorperiode angefertigt worden sind. So k\u00f6nnen die Unternehmen ihre bereits produzierten Produkte mit Gewinn verkaufen. Wenn in jeder Periode mehr investiert wird, hei\u00dft das auch, dass das G\u00fcterangebot st\u00e4ndig w\u00e4chst, ein Gleichgewicht nie erreicht werden kann. Der Kapitalismus mit Papiergeld, dessen Produktion nicht begrenzt ist, ist ein Perpetuum mobile. Der Prozess kann unendlich weiter gehen, wenn die Bedingungen, positive Unternehmensgewinne im Mittel und Aussicht auf permanentes Wachstum, erf\u00fcllt sind. Denn die Geldsch\u00f6pfung ist unendlich wie die Imaginationskraft der Menschen und wohl auch die Bed\u00fcrfnisse.<\/p>\n<p>Na, h\u00f6rt sich das nicht vielversprechend an?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In ein paar Stunden packe ich meine Sachen und mache f\u00fcr drei Wochen Urlaub. 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