{"id":6631,"date":"2013-10-10T14:15:13","date_gmt":"2013-10-10T12:15:13","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=6631"},"modified":"2013-10-11T00:08:21","modified_gmt":"2013-10-10T22:08:21","slug":"was-passiert-wenn-sich-die-us-regierung-nicht-mehr-verschulden-darf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2013\/10\/10\/was-passiert-wenn-sich-die-us-regierung-nicht-mehr-verschulden-darf_6631","title":{"rendered":"Was passiert, wenn sich die US-Regierung nicht mehr verschulden darf"},"content":{"rendered":"<p>Der 17. Oktober r\u00fcckt n\u00e4her, der Tag, an dem die Schulden der amerikanischen Bundesregierung <a href=\"http:\/\/www.cbo.gov\/publication\/44608\" target=\"_blank\">ihr gesetzliches Limit von 16,7 Billionen Dollar erreichen<\/a> werden. Danach d\u00fcrfen keine neuen Schulden mehr gemacht werden \u2013 der Staat kann nur so viel ausgeben, wie an laufenden Einnahmen hereinkommt. Die Ausgaben liegen in diesem Jahr bei etwa 3,85, die Einnahmen bei 2,70 Billionen Dollar. Etwa 30 Prozent der Bundesausgaben werden also auch heute noch, vier Jahre nach dem Ende der Rezession, mit Schulden finanziert. Vermutlich werden die Exekutive, also der demokratische Pr\u00e4sident, und das Repr\u00e4sentantenhaus, die untere Kammer der Legislative, in letzter Minute einen Kompromiss finden oder sich auf \u00dcbergangsl\u00f6sungen einigen. Wenn aber nicht, was dann?<br \/>\n<!--more--><br \/>\nWenn das Defizit von 1,15 Billionen Dollar auf einen Schlag verschwinden soll, m\u00fcssten entweder die j\u00e4hrlichen Ausgaben um so viel sinken, oder die Steuern und anderen Einnahmen m\u00fcssten um 42,5 Prozent (!!) erh\u00f6ht werden, oder es gibt eine Kombination aus Beidem. Da die Republikaner, die im Repr\u00e4sentantenhaus die Mehrheit haben, h\u00f6here Steuern scheuen wie der Teufel das Weihwasser, d\u00fcrfte es vor allem darum gehen, die Ausgaben zu vermindern. So oder so k\u00e4me es wegen des gewaltigen Nachfrageausfalls zu einem finanzpolitischen Schock, also zu einer neuen Rezession, mit stark steigender Arbeitslosigkeit und sinkendem Preisniveau.<\/p>\n<p>Die Fed w\u00fcrde dann die Politik des Quantitative Easing nicht nur fortsetzen, sondern intensivieren: Da die Leitzinsen bereits seit Langem, n\u00e4mlich seit Dezember 2008, bei 0,125 Prozent liegen, also nicht mehr gesenkt werden k\u00f6nnen, kann die Konjunktur geldpolitisch nur durch eine massive Expansion des Zentralbankgelds stimuliert werden. Schon heute kauft die Fed netto Emissionen der Washingtoner Bundesregierung und der staatlichen Hypothekenfinanzierer in H\u00f6he von 1,02 Billionen Dollar pro Jahr &#8211; wenn es bei den 85 Milliarden Dollar pro Monat bleibt. Nach wie vor hat es die amerikanische Geldpolitik mit starkem Gegenwind zu tun. Die Baby Boomers, die heute 48 bis 67 Jahre alt sind, machen sich Sorgen um ihre Altersversorgung und sparen ziemlich aggressiv, und viele J\u00fcngere versuchen, die Kredite zur\u00fcckzuzahlen, mit denen sie ihr Studium finanziert hatten. Der R\u00fcckgang der Hauspreise hat zudem vielen von ihnen die pers\u00f6nlichen Bilanzen verhagelt. Wohnimmobilien sind immer noch um 21,3 Prozent billiger als 2006, als sie ihren bisherigen H\u00f6chstwert erreicht hatten. Beide Bev\u00f6lkerungsgruppen sind auch durch noch so niedrige Zinsen nicht dazu zu bewegen, neue Schulden aufzunehmen. Nicht zuletzt wegen der Priorit\u00e4t, die der Schuldenabbau bei vielen hat, sind die amerikanischen Bankkredite seit letztem Mai mit einer Jahresrate von etwa drei Prozent gesunken.<\/p>\n<p>Der Staat kann nicht einfach alle seine Ausgaben um 30 Prozent senken. Bei vielen Kategorien geht es \u00fcberhaupt nicht. Manche Zahlungsverpflichtungen muss die Regierung einfach erf\u00fcllen \u2013 zum Beispiel l\u00e4sst sich nicht vermeiden, p\u00fcnktlich die Zinsen auf die Staatsschuld zu bezahlen. Ein Verzug w\u00fcrde zum Staatsbankrott f\u00fchren. Das ist schwer vorstellbar, weil es an den Finanzm\u00e4rkten zu einer Panik k\u00e4me, die die Folgen der Lehman-Pleite wie einen Sturm im Wasserglas erscheinen lassen w\u00fcrde. Ausl\u00e4nder halten nicht weniger als rund 5,5 Billionen Dollar der amerikanischen Staatsschuld \u2013 das sind etwa 7,5 Prozent des Sozialprodukts der Welt. Die n\u00e4chste Bankenkrise w\u00e4re ebenso vorprogrammiert wie die n\u00e4chste Krise der Schwellenl\u00e4nder, vor allem der osteurop\u00e4ischen.<\/p>\n<p>Der US-Zinsendienst macht zurzeit etwas mehr als 300 Milliarden Dollar oder knapp zwei Prozent des BIP aus. Er ist trotz der Bundesschuld von 16,7 Billionen Dollar relativ niedrig, weil das Zinsniveau in den letzten Jahren stark gesunken ist. Zurzeit kann sich die US Treasury zu S\u00e4tzen zwischen 0,04 Prozent (dreimonatige Treasury Bills) und 3,76 Prozent (30-j\u00e4hrige Treasury Bonds) verschulden. Zwar ist der Anteil der kurzfristigen Schulden vergleichsweise hoch, der Anteil der lang laufenden Papiere aber auch. Die relativ hohen Zinsen, die vor Jahren am langen Ende zu zahlen waren, wirken nach (die durchschnittliche Laufzeit der ausstehenden Papiere ist etwas mehr als vier Jahre). Da, wie erw\u00e4hnt, ein gro\u00dfer Teil der Staatsschulden von Ausl\u00e4ndern gehalten wird, kommt die Aufrechterhaltung des Schuldendienstes nur teilweise der US-Wirtschaft zugute. Jedenfalls m\u00fcssten die anderen Ausgaben entsprechend st\u00e4rker gek\u00fcrzt werden.<\/p>\n<p>In einem Katastrophenszenarium, aber unter der Annahme einer fortgesetzten Bedienung der US-Staatsschuld, h\u00e4tten die Anleger mit Folgendem zu rechnen:<\/p>\n<ul>\n<li>wegen der deflation\u00e4ren Tendenzen kommt es zu einem neuen Boom am Treasury-Markt;<\/li>\n<li>da sich eine globale Rezession nicht vermeiden l\u00e4sst, brechen \u00fcberall die Aktienm\u00e4rkte ein,<\/li>\n<li>ebenso die Rohstoffm\u00e4rkte \u2013 einschlie\u00dflich Erd\u00f6l und Gold;<\/li>\n<li>der Welthandel und die Frachtraten schrumpfen;<\/li>\n<li>die W\u00e4hrungen der Schwellenl\u00e4nder werten stark ab;<\/li>\n<li>die Banken kommen erneut ins Schleudern, viele m\u00fcssen verstaatlicht werden;<\/li>\n<li>die Regierungen Eurolands sind gezwungen, die Banken- und Fiskalunion schneller voranzubringen als erwartet.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wie gesagt: ein Katastrophenszenarium. Mittelfristig w\u00e4re eine Radikalkur der amerikanischen Staatsfinanzen vielleicht gar nicht schlecht. Bill Clinton hat so etwas Mitte der neunziger Jahre in einer \u00e4hnlichen Situation gut hinbekommen. Nach dem &#8222;government shutdown&#8220; sanken die Staatsdefizite drastisch, es kam in der Folge sogar zu \u00dcbersch\u00fcssen (1998 bis 2001) und die Wirtschaft brummte. Allerdings waren die Finanzen damals im Ausgangszeitpunkt nicht so aus dem Gleichgewicht wie heute.<\/p>\n<p>Bleibt zu hoffen, dass wir nicht alle wirtschaftlich tot sind, bevor sich die positiven Wirkungen einer globalen Strukturbereinigung einstellen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der 17. Oktober r\u00fcckt n\u00e4her, der Tag, an dem die Schulden der amerikanischen Bundesregierung ihr gesetzliches Limit von 16,7 Billionen Dollar erreichen werden. 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