{"id":6856,"date":"2013-12-10T23:45:58","date_gmt":"2013-12-10T22:45:58","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=6856"},"modified":"2016-09-30T09:11:36","modified_gmt":"2016-09-30T07:11:36","slug":"feste-aktien-deflationsgefahr-und-ubermasig-expansive-geldpolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2013\/12\/10\/feste-aktien-deflationsgefahr-und-ubermasig-expansive-geldpolitik_6856","title":{"rendered":"Feste Aktien, Deflationsgefahr und \u00fcberm\u00e4\u00dfig expansive Geldpolitik"},"content":{"rendered":"<p>Die globalen Finanzm\u00e4rkte werden weiterhin durch die extrem expansive Geldpolitik der Fed, der EZB, der Bank von Japan und anderer Zentralbanken getrieben. Die Zinsen sind so niedrig wie noch nie, aber die Kreditnachfrage des privaten Sektors l\u00e4sst zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Im Euroland ist sie nach wie vor r\u00fcckl\u00e4ufig, weil vor allem die Haushalte in den Krisenl\u00e4ndern bestrebt sind, ihre Hypothekenschulden abzubauen. Die USA sind in dem Prozess weiter, sodass sich der Immobiliensektor inzwischen deutlich erholt hat und die Inlandskonjunktur insgesamt Fahrt aufgenommen hat. Das Wirtschaftswachstum hat sich im gesamten OECD-Raum etwas beschleunigt, aber die Outputl\u00fccken sind nach wie vor gro\u00df; die Arbeitslosigkeit bleibt das Hauptproblem.<\/p>\n<p>Das gilt vor allem f\u00fcr den Euroraum, wo es inzwischen fast 20 Millionen Arbeitslose gibt. W\u00e4hrend die USA auf dem Weg zu einem sich selbst tragenden Aufschwung sind, kann davon auf dieser Seite des Atlantiks keine Rede sein. Deflation bleibt ein ernst zu nehmendes Risiko, zumal der feste Euro und die Schw\u00e4che der meisten Rohstoffm\u00e4rkte dazu f\u00fchren, dass die Importpreise kr\u00e4ftig sinken. Die EZB kann die Zinsen kaum noch senken und ist daher nicht mehr in der Lage, die Wirtschaft zus\u00e4tzlich zu stimulieren. Zinserh\u00f6hungen sind auf lange Zeit nicht zu erwarten. Es hilft, dass die europ\u00e4ische Finanzpolitik von nun an weniger restriktiv sein wird als in den vergangenen Jahren.<\/p>\n<p>Trotz des schwachen Wirtschaftswachstums \u2013 die OECD rechnet 2014 beim realen BIP Eurolands mit einer Zuwachsrate von 1,0 Prozent \u2013 haben die deutschen Aktien Rekordwerte erreicht. Die Bondrenditen sind seit einiger Zeit deutlich niedriger als die Dividendenrenditen, so dass die Anleger gar nicht anders konnten, als auf Aktien umzusteigen. \u00c4hnliches gilt f\u00fcr die USA und Japan. Die Gewinne haben aber mit den Kursgewinnen nicht Schritt halten k\u00f6nnen, sodass eine l\u00e4ngere Korrektur wahrscheinlich geworden ist. Es empfiehlt sich, auf M\u00e4rkte auszuweichen, die in diesem Jahr vernachl\u00e4ssigt worden sind, also auf die der europ\u00e4ischen Krisenl\u00e4nder und der Schwellenl\u00e4nder.<\/p>\n<p>Im \u00dcbrigen tun konservative Anleger gut daran, den Anteil fl\u00fcssiger Mittel in ihren Portefeuilles zu erh\u00f6hen. Bei den Zinsen wird der n\u00e4chste Schritt ein Anstieg sein, auch wenn es dazu erst im Jahr 2015 oder sp\u00e4ter kommen wird, und bei den Aktien ist die Luft auf den &#8222;soliden&#8220; deutschen, schweizerischen, skandinavischen, amerikanischen und japanischen M\u00e4rkten inzwischen d\u00fcnn geworden. Dividendenpapiere sind immer noch erste Wahl.<\/p>\n<p>Der R\u00fcckgang der Rohstoffpreise wird vermutlich anhalten, weil das vormals hohe Niveau die Nachfrage ged\u00e4mpft und die Produktion stimuliert hat. Dass sich der \u00d6lpreis angesichts des eher moderaten Wachstums der Weltwirtschaft, der niedrigen Gaspreise und des Produktionsbooms in den USA so gut h\u00e4lt, ist f\u00fcr mich ein R\u00e4tsel.<\/p>\n<p>Bei den Wechselkursen gehe ich von einer weiteren Schw\u00e4che des Yen aus \u2013 die japanische Notenbank hat sich zum Ziel gesetzt, die Inflation mit allen Mitteln in Richtung zwei Prozent und mehr zu treiben. Dazu geh\u00f6rt eine schwache W\u00e4hrung. Der Euro wird dagegen vermutlich fest bleiben, weil die Bankenunion kommt und Fundamentaldaten wie der Leistungsbilanz\u00fcberschuss und das (aggregiert) niedrige Staatsdefizit daf\u00fcr sprechen. Irgendwann wird die Aufwertung die Realwirtschaft gef\u00e4hrden. Ich vermute daher, dass es bei etwa 1,50 Dollar und 155 Yen zum Euro zu Absprachen der betroffenen Notenbanken kommen wird.<\/p>\n<p>Ausf\u00fchrliches zur wirtschaftlichen Lage in den Industrie- und Schwellenl\u00e4ndern mit einem Schwerpunkt zur momentanen Deflationsgefahr, sowie zu den Aussichten und Risiken f\u00fcr Aktien, Bonds, Rohstoffe und Wechselkurse finden Sie in meinem neusten Investment Outlook:<\/p>\n<p><a title=\"Wermuth\u2019s Investment Outlook - September 2013\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2013\/12\/Wermuths_Investment_Outlook_December_2013.pdf\">Wermuth\u2019s Investment Outlook &#8211; December 2013<\/a>*) (pdf, 338 KB)<\/p>\n<p style=\"line-height: 75%;\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: xx-small;\">*) Der Investment Outlook von Dieter Wermuth ist in englischer Sprache verfasst und wird im Herdentrieb in loser Folge zum Herunterladen bereitgestellt. (UR)<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die globalen Finanzm\u00e4rkte werden weiterhin durch die extrem expansive Geldpolitik der Fed, der EZB, der Bank von Japan und anderer Zentralbanken getrieben. Die Zinsen sind so niedrig wie noch nie, aber die Kreditnachfrage des privaten Sektors l\u00e4sst zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. 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