{"id":6924,"date":"2014-01-05T21:04:38","date_gmt":"2014-01-05T20:04:38","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=6924"},"modified":"2014-01-07T09:48:48","modified_gmt":"2014-01-07T08:48:48","slug":"zehn-wetten-fur-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2014\/01\/05\/zehn-wetten-fur-2014_6924","title":{"rendered":"Zehn Wetten f\u00fcr 2014"},"content":{"rendered":"<p>Ein beliebter Spruch von Wertpapierh\u00e4ndlern lautet: <em>If in trouble, double!<\/em> Frei \u00fcbersetzt, wenn Du mit Deiner Wette hinten liegst, verdoppele einfach den Einsatz. Die Wahrsage-Hirten des Herdentriebs, Dieter Wermuth, Lucas Zeise und Robert von Heusinger, versuchen indes aus Erfahrung klug zu werden. Sie gelobten bei ihrem traditionellen Glaskugelgucken f\u00fcr 2014 etwas weniger pessimistisch zu sein <a title=\"Herdentrieb - Zehn Wetten f\u00fcr 2013\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2013\/01\/07\/zehn-wetten-fur-2013_5594\">als im Vorjahr<\/a>. Denn die Wetten f\u00fcr 2013 waren f\u00fcr das erfolgsverw\u00f6hnte Trio <a title=\"Herdentrieb - Selbstgerechte Bilanz unserer Wetten 2013\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2013\/12\/30\/selbstgerechte-bilanz-unserer-wetten-2013_6902\">eine herbe Entt\u00e4uschung<\/a>. Deshalb w\u00e4hlten die drei Volkswirte mal keine Kneipe und kein Bier, sondern legten die Kugel auf ein wei\u00dfes Tischdeckchen eines ber\u00fchmten Frankfurter Caf\u00e9s und schl\u00fcrften Tee. Herausgekommen sind \u2013 wen wundert\u2018s &#8211; zehn n\u00fcchterne Wetten.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nUnser gro\u00dfes Bild zeigt den Fortgang der weltwirtschaftlichen Erholung, angetrieben durch vern\u00fcnftige, pragmatische keynesianische Geld- und Fiskalpolitik in den USA. Amerika, Du hast es besser! Wir stellten uns vor, wie es um die Weltwirtschaft st\u00fcnde, wenn auch die USA so wie Euroland das Maastricht-Defizitkriterium erf\u00fcllen w\u00fcrde, wenn auch die Bilanz der US-Notenbank Fed wie die der Europ\u00e4ischen Zentralbank (EZB) schrumpfen w\u00fcrde, wenn auch die USA die Welt mit Leistungsbilanz\u00fcbersch\u00fcssen qu\u00e4lten wie es Euroland seit zwei Jahren tut. Und wir hatten absolutes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr EZB-Chef Mario Draghi, der den Deutschen perverse \u00c4ngste vorwirft. Ja, diese \u00c4ngste resultieren aus den Denkmustern der hierzulande noch immer tonangebenden \u00d6konomen, die die Saldenmechanik ausblenden, das Trauma der Hyperinflation am Leben halten, Keynes einfach nicht verstehen wollen \u2013 den Zusammenhang zwischen Staat und Privatwirtschaft vermittelt \u00fcber die Finanzm\u00e4rkte. Aber okay, das ist das HERDENTRIEB-Mantra. Damit sich das Verst\u00e4ndnis des Kapitalismus in Deutschland mal \u00e4ndert, daf\u00fcr haben wir den HERDENTRIEB 2005 gegr\u00fcndet. Deshalb schreiben wir dieses Blog!<\/p>\n<p>Mit Blick auf die Eurokrise sind wir ebenfalls optimistischer als im Vorjahr. Seit die EU-Kommission Anfang des alten Jahres still und leise das Sparparadigma etwas gelockert hat und anerkannt hat, dass der von den Deutschen verlangte scharfe Sparkurs die Staatsverschuldung nach oben treibt, seither bessert sich die konjunkturelle Lage in Euroland. Und weil es fast \u00fcberall auf der Welt besser l\u00e4uft, gibt&#8217;s 2014 endlich auch in Euroland wieder Wachstum. Dadurch verbessern sich die Bilanzen der Banken, wird die Pleite einer Gro\u00dfbank unwahrscheinlich. Diese Sorge hatte uns die 2013er Wetten vermasselt. Davon gehen wir nicht mehr aus.<\/p>\n<p>Aber nat\u00fcrlich ist Euroland immer noch auf dem besten Weg, das neue Japan zu werden. Und das aus drei Gr\u00fcnden: Erstens, weil wie in Japan die Krise nicht entschlossen genug bek\u00e4mpft und das aggregierte Staatsdefizit \u00fcberm\u00e4\u00dfig rasch auf drei Prozent des BIP zur\u00fcck gef\u00fchrt wurde. Das war enorm verlustreich. Die Amis liegen bei dem Doppelten. Die Fiskalpolitik tut zu wenig, was dazu f\u00fchrt, dass Euroland vom Ausland, dem Export abh\u00e4ngt \u2013 wie Japan in den 90er Jahren. Die schwache Binnennachfrage, eine Arbeitslosenquote von mehr als 12 Prozent, r\u00fcckl\u00e4ufige Bankkredite und real sinkende L\u00f6hne deuten weiterhin auf Deflation. Nur wegen der auch in dieser Wirtschaftskrise bislang kaum beeintr\u00e4chtigten Preissetzungsmacht einiger Unternehmen ist es dazu noch nicht gekommen. Zweitens wertet der Euro wegen der Leistungsbilanz\u00fcbersch\u00fcsse auf, was zus\u00e4tzlichen Druck auf Wachstum und L\u00f6hne aus\u00fcbt. Auch das ist eine Parallele zu Japan. Und drittens werden Zombiebanken hier wie dort immer noch vor dem Tod gerettet: Keine Regierung ist bereit, &#8222;ihre&#8220; nationalen Banken zu schlie\u00dfen. Mancher mag glauben, die Bankenunion k\u00f6nne ein entschlosseneres Vorgehen gegen den \u00fcberdimensionierten Bankensektor zur Folge haben. Das ist vermutlich eine Illusion. Wir f\u00fcrchten, dass die vielen K\u00f6che, die bei der Abwicklung und Rekapitalisierung der Banken mitentscheiden, den Brei verderben werden. Die Bankenunion ist darauf gerichtet, den Finanzsektor m\u00f6glichst unversehrt zu lassen. Tats\u00e4chlich wurde 2013 ein Bankenkrach verhindert und &#8211; ganz wie einst in Japan &#8211; die Lage vor\u00fcbergehend stabilisiert.<\/p>\n<p>Nun zu unseren zehn konkreten Wetten:<\/p>\n<ol>\n<li>Die US-Notenbank wird bis Ende 2014 ihre Anleihek\u00e4ufe auf null zur\u00fcckfahren. Das <em>Tapering<\/em> funktioniert ohne allzu gro\u00dfe Verwerfungen an den Kapitalm\u00e4rkten und die US-Wirtschaft w\u00e4chst mit rund drei Prozent. Die Notenbankzinsen werden auch Ende 2014 auf dem gegenw\u00e4rtigen Niveau liegen, bei fast null Prozent (Zielband 0,0 bis 0,25 Prozent). Sollte sich die Arbeitslosigkeit rascher zur\u00fcckbilden und die Rate von 6,5 Prozent in greifbare N\u00e4he r\u00fccken, dann wird die neue Fed-Chefin Janet Yellen nicht z\u00f6gern, den Zielwert auf sechs Prozent zu senken, damit sie nicht die Zinsen erh\u00f6hen muss. Warum das alles gerechtfertigt ist, hat Dieter Wermuth <a title=\"Herdentrieb - Arbeitslosenquote ist kein guter Indikator f\u00fcr die Lage am US-Arbeitsmarkt\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2013\/09\/13\/arbeitslosenquote-keine-guter-indikator-fur-die-lage-am-us-arbeitsmarkt_6486\">hier<\/a> sch\u00f6n argumentiert (weil n\u00e4mlich die US-Arbeitslosenrate das wahre Ausma\u00df der Arbeitsmarktprobleme untertreibt).<\/li>\n<li>Eurolands Wirtschaft w\u00e4chst wieder \u2013 und zwar mit 1,0 Prozent, angef\u00fchrt von Deutschland, dessen Sozialprodukt real um 2,0 Prozent zulegen d\u00fcrfte. Damit enden zwei h\u00e4ssliche Rezessionsjahre, die die Arbeitslosigkeit in Euroland auf den traurigen Rekord von 12,2 Prozent getrieben hatten.<\/li>\n<li>Trotz der Erholung wird die EZB die Geldpolitik weiter lockern. Das kann \u00fcber einen weiteren Zinsschritt auf null Prozent passieren, \u00fcber negative Einlagezinsen, damit die Banken die Liquidit\u00e4t endlich in die Realwirtschaft pumpen und\/oder \u00fcber die Ausgabe neuer LTROs, zu deutsch: l\u00e4ngerfristiger Refinanzierungsgesch\u00e4fte. W\u00e4hrend 2014 die amerikanische Notenbank die Z\u00fcgel anzieht, wird die europ\u00e4ische Geldpolitik expansiver &#8211; das ist unsere Wette.<\/li>\n<li>Die lockere Geldpolitik der EZB wird auch deshalb notwendig sein, weil sich die Inflation weiter auf dem R\u00fcckzug befindet. Wir tippen auf 0,6 Prozent Preissteigerung f\u00fcr Euroland, womit die EZB ihr Inflationsziel von knapp unter zwei Prozent krass verfehlen wird! Deutschland dagegen d\u00fcrfte auf 1,2 Prozent kommen.<\/li>\n<li>Der Euro wird zum Dollar weiter aufwerten. Und zwar auf 1,45 Dollar. Mit dieser Wette stellen wir uns gegen den Mainstream, der den Euro schw\u00e4cher bei 1,25 Dollar je Euro zum Jahresende erwartet. Warum glauben wir, dass der Euro trotz h\u00f6herer amerikanischer Zinsen und Wachstumsraten steigen wird? Weil wir davon ausgehen, dass die Leistungsbilanzsalden den Wechselkurs im laufenden Jahr bestimmen werden. L\u00e4nder mit \u00dcbersch\u00fcssen werten auf, L\u00e4nder mit Defiziten ab. Und da sich das Leistungsbilanzdefizit in den USA wieder ausweitet, Euroland jedoch \u00dcberschussland bleibt, klettert der Euro weiter. Das ist schlecht f\u00fcr die Exportindustrie des Kontinents: Anders als die deutschen Ausfuhren werden die Ausfuhren der anderen 17 L\u00e4nder st\u00e4rker von einer Aufwertung beeintr\u00e4chtigt \u2013 sie sind &#8222;preiselastischer&#8220;.<\/li>\n<li>Im Jahr 2014 bekommt Griechenland einen weiteren Schuldenschnitt. Diese Wette rollen wir aus dem vergangenen Jahr weiter. Wir waren 2013 einfach nur zu fr\u00fch dran. Diesmal wird es ein Schnitt, der das Geld der Steuerzahler direkt tangiert, weil fast nur noch \u00f6ffentliche Stellen und Banken Griechenlands Schulden halten.<\/li>\n<li>Die Anleihezinsen steigen am langen Ende noch etwas. F\u00fcr zehnj\u00e4hrige Bunds sagen wir in der Spitze 2,3 Prozent voraus, was noch Kursverluste von etwas mehr als 3,5 Prozent bedeutet. Und f\u00fcr US-Treasuries tippen wir auf drei Prozent Rendite, was dem aktuellen Niveau entspricht. Trotz des Auslaufens der US-Anleihek\u00e4ufe durch die Fed erwarten wir unver\u00e4nderte langfristige Zinsen? Ja, weil es eine &#8222;nat\u00fcrliche Grenze&#8220; gibt f\u00fcr den Abstand gegen\u00fcber den Zinsen am ganz kurzen Ende, wo die Notenbanken sie bei null Prozent halten. Denn die Banken k\u00f6nnen sich ja zu nahe null Prozent verschulden und dann den sch\u00f6nen Zehnjahreszins einstreichen. Dieser Mechanismus sollte daf\u00fcr sorgen, dass es zu keinem Kollaps am Bondmarkt kommt, so lange jedenfalls nicht, wie die Inflationserwartungen nicht steigen. Danach sieht es n\u00e4mlich nicht aus. (Wer mehr zu dieser These lesen m\u00f6chte, klicke <a title=\"Herdentrieb - Bondschw\u00e4che wird bald enden\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2013\/12\/31\/bondschwache-wird-bald-enden_6907\">hier<\/a> auf Dieters Beitrag)<\/li>\n<li>Die Rohstoffpreise, gemessen am GSCI, werden gen S\u00fcden tendieren. Das liegt vor allem am deutlichen R\u00fcckgang des \u00d6lpreises. Wir erwarten f\u00fcr die \u00d6l-Sorte Brent einen Preis von nur noch 75 Dollar zum Jahresende 2014 (im Dezember 2013 lag er noch bei 112 Dollar). Es gibt zum einen dank des Frackings in den USA ein gro\u00dfes Angebot an \u00d6l und Gas, das die Preise dr\u00fccken wird. Zudem kommen Iran und Irak als Lieferanten langsam zur\u00fcck. Diese Erwartung ist ein wichtiger Grund, weswegen wir mit einer besseren Konjunktur und noch niedrigeren Inflationsraten in den westlichen L\u00e4ndern rechnen. Der R\u00fcckgang des \u00d6lpreises wirkt wie ein gro\u00dfes Konjunkturprogramm. Er macht die \u00d6lkonsumenten reicher, indem er deren Kaufkraft erh\u00f6ht.<\/li>\n<li>Mit deutschen Aktien wird aufs Jahr gesehen kein Geld zu verdienen sein. Der Dax d\u00fcrfte zwar die 10.000-Punkte-Marke knacken, aber zum Jahresende 2014 bei 8500 notieren. Denn Aktien sind keineswegs mehr billig, weder in den USA noch in Deutschland. Wir glauben, dass zur\u00fcckgebliebene M\u00e4rkte wie Italien, Spanien und selbst Frankreich mehr Potenzial bieten! Gest\u00fctzt werden die teuren Aktien von den nach wie vor mangelnden Alternativen, vor allem den niedrigen Zinsen der festverzinslichen Wertpapiere und dem Verfall der Rohstoffpreise.<\/li>\n<li>Unsere letzte Wette: Das Thema <em>Wechselkurszielzonen <\/em>wird eines der gro\u00dfen Makro-Themen des neuen Jahres. Daf\u00fcr werden nicht nur Turbulenzen in den Schwellenl\u00e4ndern mit Leistungsbilanzdefiziten sorgen (etwa T\u00fcrkei, Indonesien, S\u00fcdafrika, Indien) \u2013 sie leiden unter der restriktiveren Geldpolitik der USA. Auch in Euroland wird die Debatte beginnen, weil die weitere Aufwertung des Euro \u00fcberhaupt nicht in die konjunkturelle Landschaft passt. Nachdem die Regulierung der Banken halbwegs vorangekommen ist, d\u00fcrfte es immer mehr klugen \u00d6konomen d\u00e4mmern, dass es ohne eine Regulierung der Kapitalm\u00e4rkte nicht gelingen wird, die extreme Stimulierung des Finanzsektors zur\u00fcck zu nehmen. Wechselkurszielzonen, die auf globaler Ebene unter der Schirmherrschaft des IWF verhandelt werden? So weit wird es zwar 2014 noch nicht kommen, aber die Debatte wird auflodern.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Mit diesen sch\u00f6nen Aussichten w\u00fcnschen wir allen Lesern des HERDENTRIEB ein gl\u00fcckliches Neues Jahr!<\/p>\n<p>Ihre Hirten<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein beliebter Spruch von Wertpapierh\u00e4ndlern lautet: If in trouble, double! Frei \u00fcbersetzt, wenn Du mit Deiner Wette hinten liegst, verdoppele einfach den Einsatz. Die Wahrsage-Hirten des Herdentriebs, Dieter Wermuth, Lucas Zeise und Robert von Heusinger, versuchen indes aus Erfahrung klug zu werden. 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