{"id":7083,"date":"2014-02-07T15:53:32","date_gmt":"2014-02-07T14:53:32","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=7083"},"modified":"2014-02-07T16:10:53","modified_gmt":"2014-02-07T15:10:53","slug":"stricken-wir-uns-einen-eurobond","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2014\/02\/07\/stricken-wir-uns-einen-eurobond_7083","title":{"rendered":"Stricken wir uns einen Eurobond!"},"content":{"rendered":"<p>Nach der <a title=\"ECB - press conference, 06.02.2014\" href=\"http:\/\/www.ecb.europa.eu\/press\/pressconf\/2014\/html\/is140206.en.html\" target=\"_blank\">gestrigen Pressekonferenz<\/a> von Mario Draghi bin ich davon \u00fcberzeugt, dass europ\u00e4ische Staatsanleihen f\u00fcr Anleger immer noch attraktiv sind: Der Euro wird \u00fcberleben, und die EZB beh\u00e4lt ihren expansiven Kurs mindestens noch f\u00fcr ein Jahr bei.<\/p>\n<p>Um zu vermeiden, dass man auf\u2019s falsche Pferd setzt, kann sich jeder seinen eigenen synthetischen Bond kreieren, in dem die Papiere der wichtigsten staatlichen Emittenten Eurolands enthalten sind. Es ist nicht so kompliziert, wie es auf den ersten Blick aussieht. <!--more-->In Wirklichkeit handelt es sich jeweils um B\u00fcndel mit f\u00fcnf separaten Anleihen, nicht um ein einzelnes Wertpapier. Wie viel von jeder Anleihe zu kaufen ist, h\u00e4ngt vom Geschmack des Anlegers ab: Als Gewichte kommen das BIP der einzelnen L\u00e4nder, die Gr\u00f6\u00dfe des jeweiligen Rentenmarkts oder der Anteil am Kapital der EZB infrage.<\/p>\n<p>Im folgenden Beispiel verwende ich diese Kapitalanteile. Ich beschr\u00e4nke mich auf die f\u00fcnf gr\u00f6\u00dften L\u00e4nder der W\u00e4hrungsunion; auf sie entfallen 82 Prozent des EZB-Kapitals, das von den Zentralbanken der Mitgliedsl\u00e4nder gehalten wird. Die Beschr\u00e4nkung auf diese f\u00fcnf Emittenten hat den Vorzug, dass nur liquide Papiere gekauft werden, also Anleihen, aus denen die Anleger jederzeit wieder leicht rauskommen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2014\/02\/Tabelle_Zwei_synthetische_Eurobonds_5y_10y.gif\" alt=\"Tabelle -   Zwei synthetische Eurobonds\" width=\"484\" height=\"246\" class=\"size-full wp-image-7085\" \/><\/p>\n<p>Die Rendite der synthetischen Bonds w\u00e4re bei den F\u00fcnfj\u00e4hrigen mit 1,32 Prozent um 65 Basispunkte h\u00f6her als in Deutschland, bei den Zehnj\u00e4hrigen w\u00e4ren es 90 Basispunkte. Angesichts des niedrigen Renditeniveaus macht es f\u00fcr den Cashflow der Anleger einen Riesenunterschied, ob sich ihre Bonds mit 1,67 Prozent oder 2,57 Prozent verzinsen. Real, nach Abzug der erwarteten Inflationsraten, sind die Renditen von Bundesanleihen mit Laufzeiten bis etwa 15 Jahren negativ, bei den synthetischen Bonds sind sie dagegen schon ab etwa sieben Jahren positiv.<\/p>\n<p>F\u00fcr\u2019s erste gehe ich davon aus, dass die Renditen der beiden synthetischen Bonds sinken, es also zu Kursgewinnen kommt. K\u00e4me es wider Erwarten zu einer neuen Eurokrise, w\u00fcrden die italienischen und spanischen Renditen steigen, die deutschen und holl\u00e4ndischen aber fallen. Die Konstruktion hat also den Charme, dass die Kursausschl\u00e4ge geringer sein d\u00fcrften als bei den einzelnen nationalen Anleihen. Das ist neben der h\u00f6heren Rendite ein weiterer Vorteil der &#8222;Synthetischen&#8220;. Ich kann aber nat\u00fcrlich nicht ausschlie\u00dfen, dass das gesamte Renditeniveau ansteigt und es zu Kursverlusten kommt. No free lunch!<\/p>\n<p>Aber wie steht es mit meinen beiden Grundannahmen \u2013 dass der Euro \u00fcberlebt und die EZB weiter eine sehr expansive Politik betreiben wird?<\/p>\n<p>Zur Zukunft des Euro: Im <a title=\"Bundesbank Monatsbericht Januar 2014 (pdf)\" href=\"http:\/\/www.bundesbank.de\/Redaktion\/DE\/Downloads\/Veroeffentlichungen\/Monatsberichte\/2014\/2014_01_monatsbericht.pdf?__blob=publicationFile\" target=\"_blank\">neuen Monatsbericht<\/a> der Bundesbank gibt es eine ausf\u00fchrliche Analyse der &#8222;realwirtschaftlichen Anpassungsprozesse und Reformma\u00dfnahmen&#8220; in den L\u00e4ndern der Peripherie. Der f\u00fcr mich wichtigste Satz lautet: <em>&#8222;Der Abbau der makro\u00f6konomischen Ungleichgewichte ist in den Peripheriel\u00e4ndern in den letzten Jahren sp\u00fcrbar vorangekommen. Die Leistungsbilanzdefizite haben sich deutlich verringert \u2026 [es] wurden \u2026 weitreichende Reformen an den Arbeits- und Produktm\u00e4rkten in Angriff genommen \u2026 [die] gesamtwirtschaftlichen Lohnst\u00fcckkosten sind zumeist erheblich zur\u00fcckgegangen [und es] gibt inzwischen auch erste Hinweise auf eine Reallokation der Produktionsfaktoren hin zu Sektoren mit st\u00e4rkerer Exportorientierung.<\/em>&#8220; (S. 21)<\/p>\n<p>Bei den Staatsfinanzen hat sich die Lage ebenfalls stark verbessert, jedenfalls soweit es um die Budgetdefizite geht (siehe <a title=\"EU Commission Autumn Forecast 2013 - Annex (pdf)\"  href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/economy_finance\/eu\/forecasts\/2013_autumn\/statistical_en.pdf#page=21\" target=\"_blank\">EU Kommission Herbst 2013, Tab. 36<\/a>). Hinzu kommt, dass die EZB entschlossen ist, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, damit der Euro nicht scheitert \u2013 und das ist eine ganze Menge. Die Marktteilnehmer sind offenbar auch der Ansicht, dass die Prozesse auf dem richtigen Weg sind.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2014\/02\/Oeffentl_Defizite_Peripherie_1995-2015.gif\" alt=\"Grafik: \u00d6ffentliche Defizite in der Euro-Peripherie, 1995-2015\" width=\"500\" height=\"308\" class=\"size-full wp-image-7086\" \/><\/p>\n<p>Was die Annahme \u00fcber die k\u00fcnftige Geldpolitik angeht, hat Mario Draghi gestern erkl\u00e4rt, dass die Inflationsrate Eurolands vermutlich noch f\u00fcr eine ganze Weile auf dem momentan niedrigen Niveau verharren wird, also in einer Spanne von 0,7 bis 0,9 Prozent, und dass die M\u00e4rkte seine &#8222;forward guidance&#8220; ernst nehmen sollten. Ich denke, das hei\u00dft, dass die Leitzinsen f\u00fcr mindestens ein Jahr in der N\u00e4he von Null bleiben werden, vermutlich f\u00fcr l\u00e4nger. Die Konjunkturrisiken seien immer noch gro\u00df.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2014\/02\/HICP_PPI_Import_prices_EA_yoy_1995-1401.gif\" alt=\"Grafik: Preisentwicklung im Euro-Raum\" width=\"510\" height=\"313\" class=\"size-full wp-image-7087\" \/><\/p>\n<p>Die Anleger k\u00f6nnen sich wohl darauf verlassen, dass es auf absehbare Zeit keinen geldpolitischen Schock geben wird. Die Renditekurve d\u00fcrfte also ziemlich steil bleiben. Banken, Versicherungen und gro\u00dfe Unternehmen, die sich am Geldmarkt refinanzieren k\u00f6nnen, haben daher einen starken Anreiz, sich kurzfristig zu verschulden und l\u00e4ngerfristig in soliden Staatsanleihen anzulegen, beispielsweise in so etwas wie synthetische Eurobonds. Risikoloser l\u00e4sst sich kaum Geld verdienen. Das gibt dem Markt einen starken R\u00fcckhalt.   <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach der gestrigen Pressekonferenz von Mario Draghi bin ich davon \u00fcberzeugt, dass europ\u00e4ische Staatsanleihen f\u00fcr Anleger immer noch attraktiv sind: Der Euro wird \u00fcberleben, und die EZB beh\u00e4lt ihren expansiven Kurs mindestens noch f\u00fcr ein Jahr bei. 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