{"id":7161,"date":"2014-03-11T20:49:15","date_gmt":"2014-03-11T19:49:15","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=7161"},"modified":"2014-03-12T23:53:34","modified_gmt":"2014-03-12T22:53:34","slug":"russland-ist-weiterhin-ein-okonomischer-zwerg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2014\/03\/11\/russland-ist-weiterhin-ein-okonomischer-zwerg_7161","title":{"rendered":"Russland ist weiterhin ein \u00f6konomischer Zwerg"},"content":{"rendered":"<p>In den letzten vier Quartalen (d.h. bis einschlie\u00dflich dem dritten Quartal 2013) betrug das nominale russische Sozialprodukt 66,6 Billionen Rubel oder, mit dem heutigen Wechselkurs gerechnet, 1,3 Billionen Euro. Das BIP von Deutschland ist 2,1 mal h\u00f6her, das von Euroland 7,3 mal, und das der Nato-Staaten fast 20 mal. Mit anderen Worten, Russland spielt im Kontext der Weltwirtschaft eine mehr als bescheidene Rolle. Von der Fl\u00e4che und den Bodensch\u00e4tzen her gibt es kein gr\u00f6\u00dferes Land, aber was den wirtschaftlichen Erfolg angeht, gibt es kaum eins, das aus seinem Potenzial so wenig gemacht hat. Es ist ein \u00e4u\u00dferst armes Land. Pro Kopf \u00fcbertrifft das deutsche BIP das russische um das 3,7-fache. Nur weil die Einkommensverteilung so extrem ungleich ist, kann man manchmal im Ausland den Eindruck gewinnen, dass alle Russen furchtbar reich seien \u2013 die meisten sind nach wie vor furchtbar arm. Weil das so ist, lenkt die russische Regierung wieder einmal mit Kriegsspielen von ihrem Versagen ab und hofft, damit ihre Existenz zu sichern.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nIn letzter Zeit ist au\u00dferdem das Wachstum der Volkswirtschaft fast zum Stehen gekommen. Auch das k\u00f6nnte ein Grund f\u00fcr die aggressiven nationalistischen T\u00f6ne aus Moskau sein. Nachdem das reale BIP 2013 noch um 1,3 Prozent zugenommen hatte, sieht es 2014 nur noch nach einer Zuwachsrate von 0,7 Prozent aus. Da nicht zu erwarten ist, dass die Rohstoffpreise \u2013 einschlie\u00dflich der Preise f\u00fcr Roh\u00f6l und Gas \u2013 weiter steigen werden, halten sich die Unternehmen mit Investitionen zur\u00fcck. Gleichzeitig sind die Haushalte ziemlich verschuldet und kommen nicht mehr so leicht an neue Kredite. Es w\u00fcrde nicht \u00fcberraschen, wenn die Arbeitslosigkeit zunehmen und die Reall\u00f6hne sinken w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfes Problem Russlands besteht darin, dass die Warenexporte (von zuletzt 380 Milliarden Euro pro Jahr) vorwiegend aus \u00d6l, Gas, Metallen und einfachen Zwischenprodukten bestehen (mehr als 80 Prozent). Die im historischen Vergleich immer noch sehr hohen Rohstoffpreise haben dazu gef\u00fchrt, dass es bisher keinen Anreiz gab, alternative Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. International bekannte Marken und Produkte au\u00dferhalb des Rohstoffsektors gibt es nicht. Es ist wie zu Zeiten der Zaren. Immerhin kam es im vergangenen Jahrzehnt, anders als im Jahrzehnt davor, im Gefolge der Rohstoffhausse nicht zu einem zweiten Importboom, sodass im Au\u00dfenhandel gewaltige \u00dcbersch\u00fcsse entstanden (130 Milliarden Euro waren es im vergangenen Jahr). Vor allem bei den langlebigen Konsumg\u00fctern war der allergr\u00f6\u00dfte Nachholbedarf offenbar bereits gedeckt.<\/p>\n<p>Im \u00dcbrigen weist Russland einige andere eindrucksvolle Fundamentaldaten auf: In diesem Jahr wird der Haushalt der Zentralregierung einen kleinen \u00dcberschuss aufweisen, weil die Einnahmen in Rubel nach dessen Abwertung stark gestiegen sind (die Ausfuhren der Rohstoffproduzenten lauten meist auf Dollar, sodass deren Rubelertr\u00e4ge und damit die Staatseinnahmen entsprechend zunehmen); die Staatsschulden machen weniger als 20 Prozent des Sozialprodukts aus; die W\u00e4hrungsreserven bewegen sich unver\u00e4ndert bei 500 Milliarden Dollar und die Realzinsen liegen \u00fcber das gesamte Laufzeitenspektrum hinweg bei rund zwei Prozent (In den reichen L\u00e4ndern des Westens sind sie meist negativ).<\/p>\n<p>Der Au\u00dfenwert des Rubel war daher lange Zeit sehr stabil. Seit Mai vergangenen Jahres hat sich die Stimmung aber gedreht. Ausl\u00f6ser war das laute Nachdenken der Fed-Direktoren \u00fcber den allm\u00e4hlichen Ausstieg aus dem Ankaufprogramm von amerikanischen Staatsanleihen: Netto beliefen sie sich bis dahin auf sechs Prozent des Sozialprodukts. Die amerikanische Wirtschaft hatte Fahrt aufgenommen und war nicht mehr so sehr auf eine expansive Geldpolitik angewiesen. Allein das reichte, die W\u00e4hrungen der meisten Schwellenl\u00e4nder unter Druck zu setzen. Es war angesichts des drohenden Zinsanstiegs riskant geworden, sich so wie bisher am Dollar-Geldmarkt zu verschulden und die Mittel in Brasilien, Indien, Russland, China, Indonesien oder der T\u00fcrkei anzulegen. Kapital wurde aus diesen L\u00e4ndern abgezogen. Trotz der eindrucksvollen russischen Fundamentaldaten hat sich der Rubel gegen\u00fcber dem Euro denn auch von Mai bis heute um nicht weniger als 24 Prozent abgewertet \u2013 zuletzt hatte das ukrainische Abenteuer die Abwertung noch einmal deutlich beschleunigt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2014\/03\/RTSI_RUB-EUR_taegl_seit_2010.gif\" alt=\"Grafik: Rubel\/Euro-Wechselkurs und RTSI-Aktienindex, t\u00e4gl. seit 2010\" width=\"485\" height=\"290\" class=\"size-full wp-image-7162\" \/><\/p>\n<p>Die Europ\u00e4er k\u00f6nnen gegen\u00fcber Russland selbstbewusst auftreten. Die russischen Kapitalanlagen im Westen \u00fcbertreffen die europ\u00e4ischen Kapitalanlagen in Russland deutlich. Seit vielen Jahren ist es netto zu russischen Kapitalexporten in der Gr\u00f6\u00dfenordnung von 50 Milliarden Euro pro Jahr gekommen (das entspricht den \u00dcbersch\u00fcssen in der Leistungsbilanz) \u2013 gelegentlich hat das den Charakter von Kapitalflucht angenommen. Nicht nur aus diesem Grund kann die Europ\u00e4ische Union einen Wirtschaftskrieg besser verkraften als Russland, wenn es am Ende hart auf hart kommen sollte. Die EU hat die viel gr\u00f6\u00dfere und vor allem viel flexiblere Volkswirtschaft.<\/p>\n<p>Die Ereignisse der vergangenen Wochen haben zudem Eines klar gemacht: Die Abh\u00e4ngigkeit von russischem \u00d6l und Gas muss vermindert werden. Die Energiewende sollte daher energischer vorangetrieben werden, als die neue Regierung in Berlin das bisher plant.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den letzten vier Quartalen (d.h. bis einschlie\u00dflich dem dritten Quartal 2013) betrug das nominale russische Sozialprodukt 66,6 Billionen Rubel oder, mit dem heutigen Wechselkurs gerechnet, 1,3 Billionen Euro. Das BIP von Deutschland ist 2,1 mal h\u00f6her, das von Euroland 7,3 mal, und das der Nato-Staaten fast 20 mal. 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