{"id":7265,"date":"2014-04-10T17:51:23","date_gmt":"2014-04-10T15:51:23","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=7265"},"modified":"2014-04-10T20:48:46","modified_gmt":"2014-04-10T18:48:46","slug":"dividendentitel-gegen-anlagenotstand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2014\/04\/10\/dividendentitel-gegen-anlagenotstand_7265","title":{"rendered":"Dividendentitel gegen Anlagenotstand"},"content":{"rendered":"<p>Wenn Sparer in diesen Tagen Geld verdienen m\u00f6chten, m\u00fcssen sie bereit sein, Risiken einzugehen. Mit ihren Sparb\u00fcchern kommen sie nicht weit. Wenn sie die Inflationsrate vom Zins abziehen, schreiben sie rote Zahlen. Aktien mit hohen Dividendenrenditen sind daher heute &#8211; noch mehr als sonst &#8211; eine attraktive Anlagealternative. Ich denke, mit einem einigerma\u00dfen breit gestreuten Portefeuille l\u00e4sst sich vor Steuern verl\u00e4sslich eine Rendite von 3,5 bis 4 Prozent erreichen. Das haut denjenigen nicht um, der denkt, unter 10 Prozent macht er es nicht, aber real sind das, gerechnet mit der aktuellen deutschen Inflationsrate von 1,0 Prozent, immer noch 2,5 bis 3 Prozent und damit mehr als die wahrscheinliche mittelfristige Zuwachsrate des realen Sozialprodukts. Aus den inflationsgesicherten Bundesanleihen l\u00e4sst sich ablesen, dass die Marktteilnehmer f\u00fcr die n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahre eine durchschnittliche Inflationsrate von 1,05 Prozent erwarten, die k\u00fcnftige Inflationsrate f\u00fcr die Anleger also real etwa so viel \u00fcbrig lassen wird wie heute.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nDas muss nat\u00fcrlich nicht so eintreten \u2013 wir wissen alle, dass Marktteilnehmer nicht immer rational vorgehen und es lieben, der Herde zu folgen. Sie machen st\u00e4ndig Fehler. Trotzdem gibt es starke Gr\u00fcnde f\u00fcr die Annahme, dass die Inflation auf Jahre hinaus unter Kontrolle bleiben wird, die Dividenden also nicht von der Geldentwertung aufgefressen werden. Selbst die EZB bef\u00fcrchtet neuerdings ein Abgleiten in die Deflation und wird daher bei ihrer expansiven Politik bleiben. Aus deutscher Sicht ist Deflation vielleicht kein so gro\u00dfes Risiko, f\u00fcr Euroland insgesamt aber durchaus: Die Arbeitslosenquote betr\u00e4gt fast 12 Prozent und die Produktionsl\u00fccke, die Differenz zwischen aktuellem BIP und &#8222;normalem&#8220; BIP, ist gewaltig \u2013 sie kann nur sehr langsam geschlossen werden. H\u00f6here L\u00f6hne und Preise lassen sich in einer solchen Situation nur schwer durchsetzen: Laut <a title=\"EZB Montsbericht April 2014\" href=\"http:\/\/www.bundesbank.de\/Redaktion\/DE\/Downloads\/Veroeffentlichungen\/EZB_Monatsberichte\/2014\/2014_04_ezb_mb.pdf?__blob=publicationFile\" target=\"_blank\">Monatsbericht der EZB<\/a> war das Arbeitsentgelt pro Stunde zuletzt nur 1,3 Prozent h\u00f6her als vor einem Jahr, w\u00e4hrend die industriellen Erzeugerpreise um 1,7 Prozent, die Einfuhrpreise sogar um 1,9 Prozent niedriger waren. Im Produktionsprozess Eurolands herrscht auf den vorgelagerten Stufen bereits Deflation.<\/p>\n<p>Die niedrigen Notenbankzinsen sorgen daf\u00fcr, dass die Renditen von Staatsanleihen bis auf weiteres kaum steigen werden. Sie sind wie ein Gummiband, das verhindert, dass sich die Zinsen am langen Ende zu sehr von den kurzfristigen S\u00e4tzen entfernen. Die Bondrenditen k\u00f6nnten sogar noch um Einiges sinken, wenn sich die Dinge so weiterentwickeln wie es Japan vorgemacht hat. F\u00fcr 10-j\u00e4hrige Bundesanleihen gibt es noch 1,5 Prozent, f\u00fcr 10-j\u00e4hrige japanische Staatsanleihen aber lediglich 0,6 Prozent!<\/p>\n<p>Eine Umschichtung von Anleihen in Aktien ist in professionell gesteuerten Portefeuilles angesichts dieser Aussichten in vollem Gange. Die durchschnittliche Dividendenrendite der 30 DAX-Werte betr\u00e4gt immerhin 2,85 Prozent, und wenn man sich auf die Aktien mit \u00fcberdurchschnittlichen Dividenden konzentriert, wie ich es vorschlage, d\u00fcrfte ein voller Prozentpunkt an Zusatzrendite drin sein.<\/p>\n<p>Deutsche und andere europ\u00e4ische Aktien sind bereits gut gelaufen und nicht mehr billig. Der DAX hat in den vergangenen zwei Jahren 44 Prozent zugelegt, der EuroStoxx50 immerhin noch 37 Prozent. In derselben Zeit sind die durchschnittlichen Gewinne je Aktie wegen der schwachen Konjunktur leicht gesunken, so dass die KGVs (die Kurs-Gewinn-Verh\u00e4ltnisse) der beiden Indices zurzeit sehr hoch sind. Eine Korrektur der Aktienkurse w\u00fcrde nicht \u00fcberraschen.<\/p>\n<p>Es wird aber nicht zu einem Crash kommen, es sei denn, aus dem Konflikt zwischen Russland und der Ukraine wird am Ende doch noch ein Krieg. Ansonsten rechne ich damit, dass die Gewinne der europ\u00e4ischen Unternehmen kr\u00e4ftig steigen werden. Hauptgrund: Nachdem das reale BIP Eurolands in den Jahren 2012 und 2013 um 0,7 und 0,5 Prozent zur\u00fcckgegangen ist, wird es nach der <a title=\"IMF World Economic Outlook April 2014, chap. 1\" href=\"http:\/\/www.imf.org\/external\/pubs\/ft\/weo\/2014\/01\/pdf\/c1.pdf#page=2\" target=\"_blank\">j\u00fcngsten Prognose des Internationalen W\u00e4hrungsfonds 2014<\/a> eine positive Zuwachsrate von 1,2 Prozent geben; das ist ein Swing von immerhin 1,7 Prozentpunkten. F\u00fcr Deutschland erwarte ich einen noch gr\u00f6\u00dferen Swing, von +0,5 im letzten Jahr auf +3,2 Prozent in diesem; ich bin nach den j\u00fcngsten Konjunkturzahlen deutlich optimistischer als der W\u00e4hrungsfonds, der f\u00fcr 2014 nur mit 1,7 Prozent rechnet. F\u00fcr die USA erwartet der IWF \u00fcbrigens ein Wachstum von 2,8 Prozent, nach 1,9 Prozent im vergangenen Jahr, also nur eine verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig geringe Verbesserung.<\/p>\n<p>Mit anderen Worten, es sieht danach aus, dass die Gewinne in Europa inzwischen so stark steigen, dass sie die hohen Aktienkurse rechtfertigen. Ich denke, die kommenden Berichte \u00fcber die Ergebnisse des ersten Quartals werden das belegen.<\/p>\n<p>Im \u00dcbrigen sprechen zwei Ph\u00e4nomene daf\u00fcr, warum Aktien mit hohen Dividenden grunds\u00e4tzlich attraktiv sind: 1. Unternehmen, die einen \u00fcberdurchschnittlichen Teil ihres Ertrags als Dividenden auszahlen, weisen in der Regel eine hohe Zuwachsrate bei den Gewinnen aus. Warum? Wenn sie nicht so viele Mittel f\u00fcr Reinvestitionen zur Verf\u00fcgung haben, gehen sie sorgf\u00e4ltig damit um, was wiederum den Grenzertrag der Investitionen steigert. Von Analysten, die in Wachstumsaktien verliebt sind, wird dieser Aspekt gew\u00f6hnlich untersch\u00e4tzt. 2. Die Kurse von Dividendenwerten schwanken weniger stark als der Markt und eignen sich daher f\u00fcr Anleger, die kein \u00fcberm\u00e4\u00dfig gro\u00dfes Risiko eingehen wollen. Die Kehrseite ist allerdings, dass diese Papiere in Bullm\u00e4rkten weniger gut laufen als der Markt insgesamt. Das ist jedoch zurzeit kein Thema, vermute ich. Die Indices befinden sich vielmehr nach ihrem guten Lauf jetzt in einer Konsolidierungsphase.<\/p>\n<p>Anleger sollten vermeiden, sich zu sehr auf Aktien von Versorgern und Telecom-Unternehmen zu konzentrieren, die bekanntlich sehr hohe Dividenden aussch\u00fctten. Der Strukturwandel setzt den fr\u00fcheren Marktf\u00fchrern vielfach arg zu. Es lohnt ein Blick auf andere Branchen, etwa auf Versicherungen, Banken, Logistik, die Autoindustrie oder Konsumg\u00fcter. Wer zahlt in einer bestimmten Branche die h\u00f6chsten Dividenden, und wurde in jedem der vergangenen f\u00fcnf Jahre eine Dividende gezahlt, vielleicht sogar mit steigender Tendenz? Die Frage muss gestellt werden, ob Unternehmen auch in der Zukunft in der Lage sein werden, Dividenden zu zahlen.<\/p>\n<p>Was schlie\u00dflich das Timing angeht, besteht kein Grund zur Eile. Bald haben wir Mai, und da gilt bekanntlich &#8222;<em>sell in May and go away<\/em>&#8222;. Es wird demn\u00e4chst vermutlich noch g\u00fcnstigere Kurse geben als heute.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn Sparer in diesen Tagen Geld verdienen m\u00f6chten, m\u00fcssen sie bereit sein, Risiken einzugehen. Mit ihren Sparb\u00fcchern kommen sie nicht weit. Wenn sie die Inflationsrate vom Zins abziehen, schreiben sie rote Zahlen. Aktien mit hohen Dividendenrenditen sind daher heute &#8211; noch mehr als sonst &#8211; eine attraktive Anlagealternative. 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